<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.gekv-wiki.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Martina+Boudewins</id>
	<title>GEKV - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.gekv-wiki.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Martina+Boudewins"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/Martina_Boudewins"/>
	<updated>2026-06-17T16:12:19Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.39.2</generator>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=LRS&amp;diff=1387</id>
		<title>LRS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=LRS&amp;diff=1387"/>
		<updated>2026-05-11T12:06:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;LRS-Förderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1. Zielsetzung ====&lt;br /&gt;
Die Gesamtschule Kevelaer versteht die Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen und Rechtschreiben (LRS) als festen Bestandteil ihres pädagogischen Auftrags. Ziel des LRS-Konzeptes ist es, Lernbarrieren frühzeitig zu erkennen, individuelle Förderbedarfe festzustellen und betroffene Schülerinnen und Schüler nachhaltig zu unterstützen, um ihre schulischen und persönlichen Entwicklungschancen zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2. Zuständigkeit ====&lt;br /&gt;
Die Organisation der Lese-Rechtschreibförderung und die Einrichtung der Fördergruppen erfolgt in enger Abstimmung zwischen Förderlehrkräften, KlassenlehrerInnen, Deutsch- und EnglischlehrerInnen und den Erziehungsberechtigten. Die Koordination und Durchführung der LRS-Förderung liegt in der Verantwortung von Frau Koebcke, Lehrerin an der Gesamtschule Kevelaer. Frau Koebcke ist ausgebildete Legasthenie-Trainerin und verfügt über fundierte diagnostische sowie förderpädagogische Kompetenzen im Bereich LRS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Eingangsdiagnostik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Klasse 5 wird bei allen Schülerinnen und Schülern des Jahrgangs 5 eine verbindliche Eingangsdiagnostik im Bereich Lesen und Rechtschreiben durchgeführt. Jeweils im Rahmen des Deutschunterrichts findet dazu der standardisierte und altersangemessene Duisburger Sprachstandstest Anwendung. Der Duisburger Sprachstandstest sowie die ersten Klassenarbeiten in den Fächern Deutsch und Englisch werden als Grundlage für die Meldung derjenigen Lernenden, die für eine Förderung in Kleingruppen in Frage kommen, an die Förderlehrkräfte genutzt, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Förderlehrkräfte testen die gemeldeten SchülerInnen in einem nächsten Schritt in Kleingruppen mit einem Lückentext des Münsteraner Lernservers jeweils in der Woche vor den Herbstferien, spätestens in der Woche danach. Die Auswertung des Lückentextes ermöglicht eine abschließende Einschätzung über die Schwere des Förderbedarfs und ermöglicht im Weiteren eine gezielte Förderung zu individuellen Fehlerschwerpunkten. Die Ergebnisse dienen ausschließlich der pädagogischen Förderung und werden vertraulich behandelt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Gruppeneinteilung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grundlage der diagnostischen Ergebnisse erfolgt eine Einteilung der Schülerinnen und Schüler in Fördergruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Gruppenzusammensetzung orientiert sich am individuellen Förderbedarf.&lt;br /&gt;
* Schülerinnen und Schüler mit vergleichbaren Lernvoraussetzungen werden gemeinsam gefördert.&lt;br /&gt;
* Eine regelmäßige Überprüfung der Gruppenzugehörigkeit ermöglicht flexible Anpassungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Förderung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LRS-Förderung findet in Kleingruppen mit maximal 15 Schülerinnen und Schülern statt und erstreckt sich vom Jahrgang 5 bis einschließlich Jahrgang 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte der Förderung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau und Festigung der phonologischen Bewusstheit&lt;br /&gt;
* Verbesserung der Leseflüssigkeit und des Leseverstehens&lt;br /&gt;
* Systematisches Training der Rechtschreibung&lt;br /&gt;
* Entwicklung individueller Lernstrategien&lt;br /&gt;
* Stärkung des Selbstvertrauens im Umgang mit schriftsprachlichen Anforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Förderung erfolgt regelmäßig und ist langfristig angelegt, um nachhaltige Lernfortschritte zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''6. Evaluation und Weiterentwicklung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lernentwicklung der Schülerinnen und Schüler wird fortlaufend beobachtet und dokumentiert. Auf dieser Grundlage wird die Förderung regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Das LRS-Konzept wird kontinuierlich evaluiert und im Rahmen der Schulentwicklung weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diagnostik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Unsere_Schule:Fortbildung&amp;diff=1382</id>
		<title>Unsere Schule:Fortbildung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Unsere_Schule:Fortbildung&amp;diff=1382"/>
		<updated>2026-05-07T07:33:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Unsere Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Präambel''' ==&lt;br /&gt;
Die Gesamtschule Kevelaer versteht sich als lebendiger Lern- und Lebensraum, in dem Schülerinnen und Schüler in ihrer Vielfalt gefördert, gefordert und auf ihrem individuellen Bildungsweg begleitet werden. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, ist die kontinuierliche professionelle Weiterentwicklung aller Kolleginnen und Kollegen ein zentraler Bestandteil schulischer Qualitätsentwicklung. Fortbildung dient dabei nicht allein der Erweiterung fachlicher, didaktischer und pädagogischer Kompetenzen, sondern ist Ausdruck einer gemeinsamen Haltung: dem Bestreben, Schule aktiv weiterzuentwickeln, Herausforderungen konstruktiv zu begegnen und gemeinsam Verantwortung für gute Lernbedingungen zu übernehmen. Sie stärkt die Fähigkeit des Kollegiums, auf gesellschaftliche Veränderungen, heterogene Lernvoraussetzungen und neue wissenschaftliche Erkenntnisse flexibel und professionell zu reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorliegende Fortbildungskonzept soll Orientierung, Transparenz und Verlässlichkeit schaffen. Es bündelt die Ziele, Prinzipien und Strukturen schulinterner Fortbildungsarbeit und stellt sicher, dass individuelle Lernbedarfe sowie schulische Entwicklungsziele miteinander in Einklang gebracht werden. Grundlage ist ein gemeinsames Verständnis von Lernen als fortlaufendem Prozess, der durch Austausch, Reflexion und Kooperation geprägt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Konzept verpflichtet sich die Gesamtschule Kevelaer zu einer systematischen, nachhaltigen und qualitätsorientierten Fortbildungskultur, die die professionelle Handlungsfähigkeit aller Mitarbeitenden stärkt und damit maßgeblich zur Weiterentwicklung der Schule beiträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Rechtliche und konzeptionelle Grundlagen''' ==&lt;br /&gt;
Das Fortbildungskonzept der Gesamtschule Kevelaer fußt auf dem Schulprogramm, welches sich auf verbindliche rechtliche Vorgaben sowie auf konzeptionelle Rahmenwerke der Schul- und Unterrichtsentwicklung in Nordrhein-Westfalen stützt. Die wichtigsten Grundlagen sind nachfolgend zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Schulgesetz NRW''' ===&lt;br /&gt;
Das Schulgesetz bildet die zentrale rechtliche Basis für Lehrerfortbildung. Gemäß '''§ 57 Abs. 3 SchulG NRW'''sind alle Lehrkräfte verpflichtet, sich kontinuierlich fortzubilden, um ihre Kenntnisse und Fähigkeiten zu erhalten und weiterzuentwickeln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(3) Lehrkräfte sind verpflichtet, sich zur Erhaltung und weiteren Entwicklung ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten selbst fortzubilden und an dienstlichen Fortbildungsmaßnahmen auch in der unterrichtsfreien Zeit teilzunehmen. Dienstliche Fortbildungsmaßnahmen können als Präsenzveranstaltungen oder als digitale Fortbildungsformate angeboten werden. Die Genehmigung von Fortbildung während der Unterrichtszeit setzt in der Regel voraus, dass eine Vertretung gesichert ist oder der Unterricht vorgezogen oder nachgeholt oder Unterrichtsausfall auf andere Weise vermieden wird. Fortbildung gehört damit ausdrücklich zu den dienstlichen Aufgaben aller Lehrkräfte und kann auch in der unterrichtsfreien Zeit stattfinden.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus regelt '''§ 59 Abs. 6 SchulG NRW''', dass die Schulleitung auf die Fortbildung der Lehrkräfte hinwirkt und über Angelegenheiten der Fortbildung im Rahmen der von der Lehrerkonferenz beschlossenen Grundsätze entscheidet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(6) Die Schulleiterin oder der Schulleiter wirkt auf die Fortbildung des Schulpersonals hin und entscheidet im Rahmen der von der Lehrerkonferenz gemäß § 68 Absatz 3 Nummer 3 beschlossenen Grundsätze über Angelegenheiten der Fortbildung. Die Schulleiterin oder der Schulleiter stellt eine diesen Grundsätzen entsprechende verbindliche Fortbildungsplanung je Schuljahr für die Schule auf. Gegenstand der Fortbildungsplanung sind in der Regel Fortbildungen für das gesamte Kollegium oder Teilgruppen des Kollegiums. Über die Auswahl von Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Fortbildungsveranstaltungen entscheidet die Schulleiterin oder der Schulleiter nach Beteiligung des Lehrerrats gemäß § 69 Absatz 2. Die Schulleiterin oder der Schulleiter kann nach Beteiligung des Lehrerrats gemäß § 69 Absatz 2 auch antragsunabhängig zur Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen verpflichten.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Lehrerkonferenz''' wiederum legt gemäß '''§ 60 Abs. 3 SchulG NRW''' die Grundsätze der Lehrerfortbildung fest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit definiert das Schulgesetz NRW sowohl individuelle Verpflichtungen der Lehrkräfte als auch die organisatorischen Verantwortlichkeiten innerhalb der Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Allgemeine Dienstordnung für Lehrer und Lehrerinnen, Schulleiter und Schulleiterinnen an öffentlichen Schulen''' ===&lt;br /&gt;
(Runderlass des Kultusministeriums vom 18.06.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Allgemeine Dienstordnung konkretisiert die im Schulgesetz verankerten Pflichten. Sie sorgt somit für Verbindlichkeit und Transparenz im Genehmigungs- und Auswahlverfahren und stärkt die Einbettung von Fortbildung in schulische Entwicklungsprozesse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''§11 Fortbildung'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(1) Lehrerinnen und Lehrer sind verpflichtet, sich zur Erhaltung und weiteren Entwicklung ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten selbst fortzubilden und an schulinternen und schulexternen dienstlichen Fortbildungsmaßnahmen auch in der unterrichtsfreien Zeit teilzunehmen (§ 57 Absatz 3 SchulG, § 17 LVO). Dabei ist das Schulprogramm zu berücksichtigen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(2) Die Schulleiterin oder der Schulleiter wirkt auf die Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer hin und entscheidet im Rahmen der von der Lehrerkonferenz beschlossenen Grundsätze (§ 68 Absatz 3 Nummer 3 SchulG) über Angelegenheiten der Fortbildung. Dazu gehört auch die Auswahl von Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Fortbildungsveranstaltungen. Der Lehrerrat ist an der Auswahl zu beteiligen (§ 59 Absatz 6 SchulG). Sofern schwerbehinderte Lehrerinnen oder Lehrer von der Auswahlentscheidung betroffen sind, ist die Schwerbehindertenvertretung zu beteiligen (§ 178 Absatz 2 SGB IX).''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(3) Die Genehmigung von Fortbildung während der Unterrichtszeit setzt in der Regel voraus, dass eine Vertretung gesichert ist oder der Unterricht vorgezogen oder nachgeholt oder Unterrichtsausfall auf andere Weise vermieden wird (§ 57 Absatz 3 Satz 2 SchulG).''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(4) Schulen können mit Zustimmung der Schulkonferenz zwei Unterrichtstage pro Schuljahr zur schulinternen Fortbildung für das gesamte Kollegium (Pädagogischer Tag) verwenden. Einer dieser Tage ist thematisch-inhaltlich in enger Abstimmung und im Einvernehmen mit der zuständigen schulfachlichen Aufsicht zu gestalten. Die Fortbildungstage sind zu Beginn des Schuljahres festzulegen. Für die Schülerinnen und Schüler ist der Pädagogische Tag ein Studientag, an dem von der Schule gestellte und vorbereitete Aufgaben bearbeitet werden. Bei Schülerinnen und Schülern in einem Ausbildungsverhältnis sind die Ausbildungsbetriebe frühzeitig über den Pädagogischen Tag zu informieren. Sofern keine anderslautenden Absprachen mit den Ausbildungsbetrieben getroffen werden, nehmen die Schülerinnen und Schüler an diesem Tag an der betrieblichen Ausbildung teil.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(5) Die Schulleiterin oder der Schulleiter führt den Verwendungsnachweis für das zur Umsetzung der Fortbildungsplanung nach Maßgabe des Haushalts bereitgestellte Fortbildungsbudget.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''BASS''' ===&lt;br /&gt;
Bezüglich der Inhalte und der Strukturen der Lehrkräftefort- und Lehrkräfteweiterbildung gilt der sogenannte ''Grundlagenerlass'' (BASS 20-22 Nr. 8). Zentraler Aspekt ist dabei die Fort- und Weiterbildungsplanung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Schulen erstellen im Rahmen des Schulprogramms unter Berücksichtigung der Pflicht zur Fortbildung und des Rechts auf Fortbildung sowie von Ergebnissen der internen und externen Evaluation eine Fort- und Weiterbildungsplanung zu ihrer Qualitätssicherung und -entwicklung, die auch den pädagogischen und fachlichen Qualifizierungsbedarf und die Gender-Kompetenz des Schulpersonals berücksichtigt. Dabei können sie auf die Beratung durch die Kompetenzteams und die Bezirksregierungen zurückgreifen“.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies bedeutet, dass Schulen ihren Fortbildungsbedarf selbst bestimmen. Eine damit einhergehende Planung ist Teil der Schulprogrammarbeit. Der Erlass unterscheidet einerseits zwischen schulinternen und schulexternen sowie online-gestützten Fortbildungen, wobei die schulinterne Organisationsform grundsätzlich im Mittelpunkt stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Finanzierung wird den Schulen jährlich ein Fortbildungsbudget zugewiesen. Verfahren, Nutzung und Nachweis dieser Mittel sind im ''Budgetierungserlass'' geregelt (RdErl. des MSJK vom 6.5.2004 – BASS 20-22 Nr. 50.1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Referenzrahmen Schulqualität NRW (RRSQ)''' ===&lt;br /&gt;
Der '''Referenzrahmen Schulqualität NRW''' stellt ein konzeptionelles Orientierungsinstrument, das Qualitätsstandards für Schule und Unterricht definiert, dar. Er bündelt wissenschaftliche Erkenntnisse sowie bildungspolitische Erwartungen und beschreibt Kriterien für gute schulische Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Referenzrahmen dient Schulen bei der Fortbildungsplanung als Leitlinie, um Entwicklungsbedarfe systematisch zu identifizieren und Fortbildungsmaßnahmen zielgerichtet auf Qualitätsdimensionen wie Unterrichtsentwicklung, Professionalität des Personals und Schulorganisation auszurichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Referenzrahmen Schulqualität NRW''' stellt sicher, dass Fortbildung nicht isoliert erfolgt, sondern Teil eines kohärenten Prozesses der Schul- und Unterrichtsentwicklung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rechtlichen Vorgaben durch SchulG und ADO verpflichten Lehrkräfte zur Fortbildung und legen Verantwortlichkeiten für deren Planung und Genehmigung fest. Der Referenzrahmen Schulqualität NRW ergänzt diese verbindlichen Regelungen um eine konzeptionelle Grundlage, die Schulen befähigt, Fortbildungsmaßnahmen strategisch, bedarfsorientiert und qualitätsorientiert zu planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bildet das Zusammenspiel dieser vier Elemente die Basis für eine professionelle, transparente und wirksame Fortbildungsplanung im Sinne der schulischen Qualitätsentwicklung in Nordrhein‑Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ziele der Fortbildungsarbeit''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übergeordnete Ziele der Fortbildungsarbeit an der Gesamtschule Kevelaer sind: ===&lt;br /&gt;
-      Professionalisierung und Qualifizierung aller Lehrkräfte, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-      Sicherung und Weiterentwicklung der Unterrichtsqualität, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-      Umsetzung der schulischen Leitziele (z. B. Inklusion, Digitalisierung, Sprachbildung, Persönlichkeitsentwicklung), &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-      Stärkung der Team- und Kollaborationskultur, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-      Förderung einer lernwirksamen, modernen Schulkultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Leitprinzipien für Fortbildung gelten in diesem Zusammenhang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       '''Verbindlichkeit''' (Schulprogramm, Entwicklungsziele) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       '''Transparenz''' (Planungszyklen, Dokumentation, Evaluation) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       '''Bedarfsgerechtigkeit''' (individuell, schulisch, systemisch) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       '''Wirksamkeit''' (Umsetzung im Unterricht, Teamorientierung) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       '''Nachhaltigkeit''' (Follow-ups, kollegiale Umsetzung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konkrete Zielsetzungen in Anlehnung an den Referenzrahmen Schulqualität NRW ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weiterentwicklung einer lernförderlichen Unterrichtskultur &lt;br /&gt;
* Etablierung verbindlicher Standards in Diagnostik und Förderung &lt;br /&gt;
* Ausbau der Feedbackkultur zwischen Lehrkräften und Lernenden &lt;br /&gt;
* Professionalisierung durch Zusammenarbeit in Fachteams und Jahrgangsteams &lt;br /&gt;
* Datenbasierte Schulentwicklung auf Grundlage schulischer und externer Evaluation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Strukturen der Fortbildungsarbeit''' ==&lt;br /&gt;
Die schulische Fortbildung ruht auf einem '''Dreisäulenmodell''', das a) schulinterne, b) teambezogene und c) individuelle Professionalisierung bündelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''SÄULE A: Schulinterne Fortbildung (SchiLF)''' ===&lt;br /&gt;
Schulinterne Fortbildungen dienen der gemeinsamen Schwerpunktsetzung und der systematischen Umsetzung der Schulentwicklungsschwerpunkte. Dazu gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pädagogische Tage,&lt;br /&gt;
* ganztägige oder modulare SchiLF-Veranstaltungen,&lt;br /&gt;
* themenspezifische Workshops (z. B. Diagnostik, digitale Bildung, Unterrichtsentwicklung),&lt;br /&gt;
* externe Impulsgebung durch Expertinnen und Experten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''SÄULE B: Teamorientierte Fortbildung''' ===&lt;br /&gt;
Im Sinne kooperativer Unterrichtsentwicklung arbeiten Fachkonferenzen, Jahrgangsteams und Projektgruppen kontinuierlich an gemeinsamen Schwerpunkten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-        Entwicklung gemeinsamer Aufgabenformate,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-        kollegiale Unterrichtshospitation,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-        teamgestützte Unterrichtsentwicklung,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-        Mikrofortbildungen durch Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-        gemeinsame Reflexion von Lernständen und Förderplanungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''SÄULE C: Individuelle Professionalisierung''' ===&lt;br /&gt;
Alle Lehrkräfte verfolgen individuelle Entwicklungsziele, die sich aus persönlichen beruflichen Schwerpunkten, Aufgabenbereichen oder Perspektiven ergeben. Dazu zählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       individuelle Fortbildungsangebote (z. B. QUA-LiS, Bezirksregierung, Hochschulen),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Qualifizierungen für besondere Aufgaben und Funktionsstellen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Teilnahme an Netzwerken und Arbeitskreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Individualfortbildungen werden mit der Schulleitung abgestimmt und fließen in die Personalentwicklung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Planungs- und Steuerungsprozesse''' ==&lt;br /&gt;
Die Fortbildungsarbeit der Gesamtschule Kevelaer folgt einem strukturierten und jährlich wiederkehrenden Planungs- und Steuerungszyklus. Dieser gewährleistet, dass Fortbildungsmaßnahmen bedarfsorientiert, wirksam und nachhaltig in die Schul- und Unterrichtsentwicklung eingebettet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei unterstützt der Qualitätsmanagementkreislauf die Arbeitsstrukturen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# ''Bedarf ermitteln''&lt;br /&gt;
# ''Jahresplanung erstellen'' (z. B. zwei Pädagogische Tage/ Schuljahr + thematische Module)&lt;br /&gt;
# ''Durchführung''&lt;br /&gt;
# ''Evaluation''&lt;br /&gt;
# ''Anpassung der Planung'' (qualitätsorientierter Zyklus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Bedarfsanalyse''' ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn jedes Schuljahres werden die Fortbildungsbedarfe erhoben. Grundlage hierfür ist die Auswertung unterschiedlicher schulischer Datenquellen und Rückmeldestrukturen. Dazu gehören die Evaluation schulinterner Entwicklungsprozesse ebenso wie Ergebnisse der schulischen Datenauswertung, z. B. aus Lernstandserhebungen, Vergleichsarbeiten oder Abschlussprüfungen. Darüber hinaus fließen Rückmeldungen aus dem Feedback von Lernenden und Eltern bzw. Erziehungsberechtigten ein. Schließlich ergänzen Impulse aus den Fachkonferenzen und Jahrgangsteams sowie Erkenntnisse aus Unterrichtsbeobachtungen und Hospitationen die Bedarfsanalyse. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass sowohl schulweite als auch fach- und jahrgangsspezifische Fortbildungsbedarfe berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Jahresplanung''' ===&lt;br /&gt;
Auf Grundlage der erhobenen Bedarfe legt das Team Fortbildung die Fortbildungsschwerpunkte des kommenden Schuljahres fest. Diese Schwerpunkte werden in einem strukturierten Jahresplan gebündelt, der als verbindlicher Bestandteil im Anhang des Schulprogramms dokumentiert wird. Der Jahresplan schafft Transparenz über Ziele, Inhalte, Zuständigkeiten und zeitliche Abläufe der geplanten Fortbildungsmaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Umsetzung''' ===&lt;br /&gt;
Die Umsetzung der Fortbildungsmaßnahmen erfolgt in enger Abstimmung der verantwortlichen Gremien und Funktionsträger. Schulleitung, Didaktische Leitung, ein Mitglied des Lehrerrates sowie die Fachkonferenzen wirken gemeinsam daran mit, die geplanten Maßnahmen fachlich und organisatorisch auszugestalten. Die Schule stellt die erforderlichen Rahmenbedingungen, Ressourcen und Strukturen bereit, damit Fortbildungen zielgerichtet und erfolgreich durchgeführt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Aufgaben des Teams Fortbildung unter Leitung der Didaktischen Leitung gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      die Ermittlung des Fortbildungsbedarfs (Bedarfsanalyse),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      das Sichten und Auswerten der diversen Fortbildungsangebote,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      die Beteiligung an der Planung von schulinternen Fortbildungen (SchiLf),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      das Führen von Vorgesprächen mit Moderatorinnen und Moderatoren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      die Beratung mit den Moderatorinnen und Moderatoren über eine mögliche Implementierung in den Schulalltag (Nachhaltigkeit),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      die Begleitung der Implementierung,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      die Evaluation der jeweiligen Fortbildungsmaßnahme,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      die Zusammenarbeit mit den Jahrgangsteams und den Fachkonferenzen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      die Koordination von Mikrofortbildungen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      die jährliche Anpassung des Fortbildungskonzeptes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Information über Fortbildungsangebote''' ===&lt;br /&gt;
Die Didaktische Leitung informiert das Kollegium laufend auf digitalem Wege (Dienstmail, TEAMS-Kanäle der Fachschaften) über Fortbildungsangebote der staatlichen Lehrkräftefortbildung sowie freier Anbieter. Auf einen Aushang in den Lehrerzimmern wird dabei auf Wunsch der Lehrerschaft seit Ausstattung aller Lehrkräfte mit einem digitalen Endgerät bewusst verzichtet. Thematisch alle Lehrkräfte und Mitarbeitenden (z. B. Schulsozialarbeit, MPT-Kräfte) ansprechende Angebote finden in dieser Weise ebenso Kanalisation wie Informationen, die einzelne Kolleginnen und Kollegen mit besonderen Funktionen, Aufgaben oder Bedarfen betreffen oder sich konkret an einzelne Fachkonferenzen richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich via Internet über die Angebote der staatlichen Lehrkräftefortbildung informieren möchte, findet Hinweise und Ausschreibungen insbesondere unter der nachstehenden Adresse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://lfb.nrw.de/brd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Genehmigungsverfahren''' ===&lt;br /&gt;
Über die Genehmigung eines Fortbildungswunsches entscheidet – auch kurzfristig – in einem gestaffelten Verfahren das a) Team Fortbildung bzw. die Didaktische Leitung/ die Schulleitung, b) die Orga vor dem Hintergrund der aktuellen individuellen und schulinternen Arbeits- und Entwicklungsvorhaben der Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei findet das Tool „Genehmigungen“ unter TEAMS Verwendung, bei dem eine Anfrage nach Setzung durch die Lehrkraft automatisch durch die verschiedenen Abfrageinstanzen läuft. Nachstehende Angaben sind in der Anfrage zu tätigen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Antragsteller/in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Thema und Ziel der Fortbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Art und Beschreibung der Fortbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Anbieter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Bezug zum Unterricht bzw. Aufgabenfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Zeitlicher Umfang der Fortbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Kosten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Transfer und Implementierung''' ===&lt;br /&gt;
Damit Fortbildungen eine nachhaltige Wirkung entfalten, sind verbindliche Transferstrukturen fest verankert. Dazu gehören Hospitationen und kollegiales Feedback, regelmäßige Teambesprechungen zur Unterrichtsentwicklung sowie die gemeinsame Erarbeitung und Umsetzung fachlicher Bausteine in den Fachkonferenzen. Zudem werden Materialien zentral jeweils auf den TEAMS-Plattformen der Fachkonferenzen bereitgestellt und die Ergebnisse der Fortbildungsarbeit in Teamsitzungen, Fachkonferenzen sowie schulischen Entwicklungsvorhaben dokumentiert. Diese verbindlichen Strukturen unterstützen den Transfer der Fortbildungsinhalte in den Unterrichtsalltag und stärken die gemeinsame schulische Praxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Evaluation''' ===&lt;br /&gt;
Die Evaluation der Fortbildungsmaßnahmen findet auf mehreren Ebenen statt. Neben der unmittelbaren Rückmeldung nach Fortbildungstagen erfolgt eine Wirkungsevaluation in den Fach- und Jahrgangsteams, die insbesondere die Umsetzung und Wirksamkeit der Inhalte im Unterricht in den Blick nimmt. Darüber hinaus wird die Zielerreichung im Rahmen der Schulprogrammarbeit überprüft, und relevante unterrichtliche Indikatoren – wie Aufgabenqualität, diagnostische Verfahren oder Feedbackprozesse – werden ausgewertet. Die Ergebnisse der Evaluation fließen im Sinne einer agilen Schulentwicklungsarbeit systematisch in die Fortbildungsplanung des folgenden Schuljahres ein und sichern einen fortlaufenden Entwicklungsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Budget''' ==&lt;br /&gt;
Schulen erhalten seit dem Sommer 2004 ein Fortbildungsbudget. Im Budgetierungserlass werden sowohl das Verfahren zur Bereitstellung dieser Haushaltsmittel sowie die Regelungen zur Verwendung des Fortbildungsbudgets und zum Nachweis der Fortbildungsmaßnahmen dargestellt (vgl. Budgetierung von Fortbildungsmitteln des Landes und Bewirtschaftung dieser Haushaltsmittel durch die Schulen, RdErl. d. Ministeriums für Schule, Jugend und Kinder v. 6. 5. 2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem '''Fortbildungsbudget''' werden vorrangig nachstehende Kosten gedeckt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Honorare für Referentinnen/ Referenten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Teilnahmegebühren für externe Fortbildungen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Materialkosten für schulinterne Fortbildung (z. B. Moderationsmaterial),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Reisekosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamtschule Kevelaer dokumentiert alle eingesetzten Fortbildungsmittel über FBON.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Schlussbemerkung''' ==&lt;br /&gt;
Das Fortbildungskonzept der Gesamtschule Kevelaer ist ein dynamisches und lebendiges System. Es richtet sich nach den Bedürfnissen der Schule, den Entwicklungen im Bildungssystem und den Anforderungen einer modernen, zukunftsorientierten Lernkultur. Durch systematische Planung, transparente Steuerung und nachhaltigen Transfer leistet Fortbildung einen wesentlichen Beitrag zur Qualität von Unterricht und Schule.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Unsere_Schule:Fortbildung&amp;diff=1381</id>
		<title>Unsere Schule:Fortbildung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Unsere_Schule:Fortbildung&amp;diff=1381"/>
		<updated>2026-05-07T07:32:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Unsere Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Präambel ==&lt;br /&gt;
Die Gesamtschule Kevelaer versteht sich als lebendiger Lern- und Lebensraum, in dem Schülerinnen und Schüler in ihrer Vielfalt gefördert, gefordert und auf ihrem individuellen Bildungsweg begleitet werden. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, ist die kontinuierliche professionelle Weiterentwicklung aller Kolleginnen und Kollegen ein zentraler Bestandteil schulischer Qualitätsentwicklung. Fortbildung dient dabei nicht allein der Erweiterung fachlicher, didaktischer und pädagogischer Kompetenzen, sondern ist Ausdruck einer gemeinsamen Haltung: dem Bestreben, Schule aktiv weiterzuentwickeln, Herausforderungen konstruktiv zu begegnen und gemeinsam Verantwortung für gute Lernbedingungen zu übernehmen. Sie stärkt die Fähigkeit des Kollegiums, auf gesellschaftliche Veränderungen, heterogene Lernvoraussetzungen und neue wissenschaftliche Erkenntnisse flexibel und professionell zu reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorliegende Fortbildungskonzept soll Orientierung, Transparenz und Verlässlichkeit schaffen. Es bündelt die Ziele, Prinzipien und Strukturen schulinterner Fortbildungsarbeit und stellt sicher, dass individuelle Lernbedarfe sowie schulische Entwicklungsziele miteinander in Einklang gebracht werden. Grundlage ist ein gemeinsames Verständnis von Lernen als fortlaufendem Prozess, der durch Austausch, Reflexion und Kooperation geprägt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Konzept verpflichtet sich die Gesamtschule Kevelaer zu einer systematischen, nachhaltigen und qualitätsorientierten Fortbildungskultur, die die professionelle Handlungsfähigkeit aller Mitarbeitenden stärkt und damit maßgeblich zur Weiterentwicklung der Schule beiträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Rechtliche und konzeptionelle Grundlagen''' ==&lt;br /&gt;
Das Fortbildungskonzept der Gesamtschule Kevelaer fußt auf dem Schulprogramm, welches sich auf verbindliche rechtliche Vorgaben sowie auf konzeptionelle Rahmenwerke der Schul- und Unterrichtsentwicklung in Nordrhein-Westfalen stützt. Die wichtigsten Grundlagen sind nachfolgend zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Schulgesetz NRW''' ===&lt;br /&gt;
Das Schulgesetz bildet die zentrale rechtliche Basis für Lehrerfortbildung. Gemäß '''§ 57 Abs. 3 SchulG NRW'''sind alle Lehrkräfte verpflichtet, sich kontinuierlich fortzubilden, um ihre Kenntnisse und Fähigkeiten zu erhalten und weiterzuentwickeln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(3) Lehrkräfte sind verpflichtet, sich zur Erhaltung und weiteren Entwicklung ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten selbst fortzubilden und an dienstlichen Fortbildungsmaßnahmen auch in der unterrichtsfreien Zeit teilzunehmen. Dienstliche Fortbildungsmaßnahmen können als Präsenzveranstaltungen oder als digitale Fortbildungsformate angeboten werden. Die Genehmigung von Fortbildung während der Unterrichtszeit setzt in der Regel voraus, dass eine Vertretung gesichert ist oder der Unterricht vorgezogen oder nachgeholt oder Unterrichtsausfall auf andere Weise vermieden wird. Fortbildung gehört damit ausdrücklich zu den dienstlichen Aufgaben aller Lehrkräfte und kann auch in der unterrichtsfreien Zeit stattfinden.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus regelt '''§ 59 Abs. 6 SchulG NRW''', dass die Schulleitung auf die Fortbildung der Lehrkräfte hinwirkt und über Angelegenheiten der Fortbildung im Rahmen der von der Lehrerkonferenz beschlossenen Grundsätze entscheidet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(6) Die Schulleiterin oder der Schulleiter wirkt auf die Fortbildung des Schulpersonals hin und entscheidet im Rahmen der von der Lehrerkonferenz gemäß § 68 Absatz 3 Nummer 3 beschlossenen Grundsätze über Angelegenheiten der Fortbildung. Die Schulleiterin oder der Schulleiter stellt eine diesen Grundsätzen entsprechende verbindliche Fortbildungsplanung je Schuljahr für die Schule auf. Gegenstand der Fortbildungsplanung sind in der Regel Fortbildungen für das gesamte Kollegium oder Teilgruppen des Kollegiums. Über die Auswahl von Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Fortbildungsveranstaltungen entscheidet die Schulleiterin oder der Schulleiter nach Beteiligung des Lehrerrats gemäß § 69 Absatz 2. Die Schulleiterin oder der Schulleiter kann nach Beteiligung des Lehrerrats gemäß § 69 Absatz 2 auch antragsunabhängig zur Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen verpflichten.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Lehrerkonferenz''' wiederum legt gemäß '''§ 60 Abs. 3 SchulG NRW''' die Grundsätze der Lehrerfortbildung fest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit definiert das Schulgesetz NRW sowohl individuelle Verpflichtungen der Lehrkräfte als auch die organisatorischen Verantwortlichkeiten innerhalb der Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Allgemeine Dienstordnung für Lehrer und Lehrerinnen, Schulleiter und Schulleiterinnen an öffentlichen Schulen''' ===&lt;br /&gt;
(Runderlass des Kultusministeriums vom 18.06.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Allgemeine Dienstordnung konkretisiert die im Schulgesetz verankerten Pflichten. Sie sorgt somit für Verbindlichkeit und Transparenz im Genehmigungs- und Auswahlverfahren und stärkt die Einbettung von Fortbildung in schulische Entwicklungsprozesse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''§11 Fortbildung'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(1) Lehrerinnen und Lehrer sind verpflichtet, sich zur Erhaltung und weiteren Entwicklung ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten selbst fortzubilden und an schulinternen und schulexternen dienstlichen Fortbildungsmaßnahmen auch in der unterrichtsfreien Zeit teilzunehmen (§ 57 Absatz 3 SchulG, § 17 LVO). Dabei ist das Schulprogramm zu berücksichtigen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(2) Die Schulleiterin oder der Schulleiter wirkt auf die Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer hin und entscheidet im Rahmen der von der Lehrerkonferenz beschlossenen Grundsätze (§ 68 Absatz 3 Nummer 3 SchulG) über Angelegenheiten der Fortbildung. Dazu gehört auch die Auswahl von Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Fortbildungsveranstaltungen. Der Lehrerrat ist an der Auswahl zu beteiligen (§ 59 Absatz 6 SchulG). Sofern schwerbehinderte Lehrerinnen oder Lehrer von der Auswahlentscheidung betroffen sind, ist die Schwerbehindertenvertretung zu beteiligen (§ 178 Absatz 2 SGB IX).''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(3) Die Genehmigung von Fortbildung während der Unterrichtszeit setzt in der Regel voraus, dass eine Vertretung gesichert ist oder der Unterricht vorgezogen oder nachgeholt oder Unterrichtsausfall auf andere Weise vermieden wird (§ 57 Absatz 3 Satz 2 SchulG).''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(4) Schulen können mit Zustimmung der Schulkonferenz zwei Unterrichtstage pro Schuljahr zur schulinternen Fortbildung für das gesamte Kollegium (Pädagogischer Tag) verwenden. Einer dieser Tage ist thematisch-inhaltlich in enger Abstimmung und im Einvernehmen mit der zuständigen schulfachlichen Aufsicht zu gestalten. Die Fortbildungstage sind zu Beginn des Schuljahres festzulegen. Für die Schülerinnen und Schüler ist der Pädagogische Tag ein Studientag, an dem von der Schule gestellte und vorbereitete Aufgaben bearbeitet werden. Bei Schülerinnen und Schülern in einem Ausbildungsverhältnis sind die Ausbildungsbetriebe frühzeitig über den Pädagogischen Tag zu informieren. Sofern keine anderslautenden Absprachen mit den Ausbildungsbetrieben getroffen werden, nehmen die Schülerinnen und Schüler an diesem Tag an der betrieblichen Ausbildung teil.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(5) Die Schulleiterin oder der Schulleiter führt den Verwendungsnachweis für das zur Umsetzung der Fortbildungsplanung nach Maßgabe des Haushalts bereitgestellte Fortbildungsbudget.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''BASS''' ===&lt;br /&gt;
Bezüglich der Inhalte und der Strukturen der Lehrkräftefort- und Lehrkräfteweiterbildung gilt der sogenannte ''Grundlagenerlass'' (BASS 20-22 Nr. 8). Zentraler Aspekt ist dabei die Fort- und Weiterbildungsplanung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Schulen erstellen im Rahmen des Schulprogramms unter Berücksichtigung der Pflicht zur Fortbildung und des Rechts auf Fortbildung sowie von Ergebnissen der internen und externen Evaluation eine Fort- und Weiterbildungsplanung zu ihrer Qualitätssicherung und -entwicklung, die auch den pädagogischen und fachlichen Qualifizierungsbedarf und die Gender-Kompetenz des Schulpersonals berücksichtigt. Dabei können sie auf die Beratung durch die Kompetenzteams und die Bezirksregierungen zurückgreifen“.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies bedeutet, dass Schulen ihren Fortbildungsbedarf selbst bestimmen. Eine damit einhergehende Planung ist Teil der Schulprogrammarbeit. Der Erlass unterscheidet einerseits zwischen schulinternen und schulexternen sowie online-gestützten Fortbildungen, wobei die schulinterne Organisationsform grundsätzlich im Mittelpunkt stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Finanzierung wird den Schulen jährlich ein Fortbildungsbudget zugewiesen. Verfahren, Nutzung und Nachweis dieser Mittel sind im ''Budgetierungserlass'' geregelt (RdErl. des MSJK vom 6.5.2004 – BASS 20-22 Nr. 50.1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Referenzrahmen Schulqualität NRW (RRSQ)''' ===&lt;br /&gt;
Der '''Referenzrahmen Schulqualität NRW''' stellt ein konzeptionelles Orientierungsinstrument, das Qualitätsstandards für Schule und Unterricht definiert, dar. Er bündelt wissenschaftliche Erkenntnisse sowie bildungspolitische Erwartungen und beschreibt Kriterien für gute schulische Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Referenzrahmen dient Schulen bei der Fortbildungsplanung als Leitlinie, um Entwicklungsbedarfe systematisch zu identifizieren und Fortbildungsmaßnahmen zielgerichtet auf Qualitätsdimensionen wie Unterrichtsentwicklung, Professionalität des Personals und Schulorganisation auszurichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Referenzrahmen Schulqualität NRW''' stellt sicher, dass Fortbildung nicht isoliert erfolgt, sondern Teil eines kohärenten Prozesses der Schul- und Unterrichtsentwicklung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rechtlichen Vorgaben durch SchulG und ADO verpflichten Lehrkräfte zur Fortbildung und legen Verantwortlichkeiten für deren Planung und Genehmigung fest. Der Referenzrahmen Schulqualität NRW ergänzt diese verbindlichen Regelungen um eine konzeptionelle Grundlage, die Schulen befähigt, Fortbildungsmaßnahmen strategisch, bedarfsorientiert und qualitätsorientiert zu planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bildet das Zusammenspiel dieser vier Elemente die Basis für eine professionelle, transparente und wirksame Fortbildungsplanung im Sinne der schulischen Qualitätsentwicklung in Nordrhein‑Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ziele der Fortbildungsarbeit''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übergeordnete Ziele der Fortbildungsarbeit an der Gesamtschule Kevelaer sind: ===&lt;br /&gt;
-      Professionalisierung und Qualifizierung aller Lehrkräfte, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-      Sicherung und Weiterentwicklung der Unterrichtsqualität, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-      Umsetzung der schulischen Leitziele (z. B. Inklusion, Digitalisierung, Sprachbildung, Persönlichkeitsentwicklung), &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-      Stärkung der Team- und Kollaborationskultur, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-      Förderung einer lernwirksamen, modernen Schulkultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Leitprinzipien für Fortbildung gelten in diesem Zusammenhang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       '''Verbindlichkeit''' (Schulprogramm, Entwicklungsziele) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       '''Transparenz''' (Planungszyklen, Dokumentation, Evaluation) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       '''Bedarfsgerechtigkeit''' (individuell, schulisch, systemisch) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       '''Wirksamkeit''' (Umsetzung im Unterricht, Teamorientierung) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       '''Nachhaltigkeit''' (Follow-ups, kollegiale Umsetzung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konkrete Zielsetzungen in Anlehnung an den Referenzrahmen Schulqualität NRW ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weiterentwicklung einer lernförderlichen Unterrichtskultur &lt;br /&gt;
* Etablierung verbindlicher Standards in Diagnostik und Förderung &lt;br /&gt;
* Ausbau der Feedbackkultur zwischen Lehrkräften und Lernenden &lt;br /&gt;
* Professionalisierung durch Zusammenarbeit in Fachteams und Jahrgangsteams &lt;br /&gt;
* Datenbasierte Schulentwicklung auf Grundlage schulischer und externer Evaluation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Strukturen der Fortbildungsarbeit''' ==&lt;br /&gt;
Die schulische Fortbildung ruht auf einem '''Dreisäulenmodell''', das a) schulinterne, b) teambezogene und c) individuelle Professionalisierung bündelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''SÄULE A: Schulinterne Fortbildung (SchiLF)''' ===&lt;br /&gt;
Schulinterne Fortbildungen dienen der gemeinsamen Schwerpunktsetzung und der systematischen Umsetzung der Schulentwicklungsschwerpunkte. Dazu gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pädagogische Tage,&lt;br /&gt;
* ganztägige oder modulare SchiLF-Veranstaltungen,&lt;br /&gt;
* themenspezifische Workshops (z. B. Diagnostik, digitale Bildung, Unterrichtsentwicklung),&lt;br /&gt;
* externe Impulsgebung durch Expertinnen und Experten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''SÄULE B: Teamorientierte Fortbildung''' ===&lt;br /&gt;
Im Sinne kooperativer Unterrichtsentwicklung arbeiten Fachkonferenzen, Jahrgangsteams und Projektgruppen kontinuierlich an gemeinsamen Schwerpunkten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-        Entwicklung gemeinsamer Aufgabenformate,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-        kollegiale Unterrichtshospitation,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-        teamgestützte Unterrichtsentwicklung,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-        Mikrofortbildungen durch Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-        gemeinsame Reflexion von Lernständen und Förderplanungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''SÄULE C: Individuelle Professionalisierung''' ===&lt;br /&gt;
Alle Lehrkräfte verfolgen individuelle Entwicklungsziele, die sich aus persönlichen beruflichen Schwerpunkten, Aufgabenbereichen oder Perspektiven ergeben. Dazu zählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       individuelle Fortbildungsangebote (z. B. QUA-LiS, Bezirksregierung, Hochschulen),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Qualifizierungen für besondere Aufgaben und Funktionsstellen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Teilnahme an Netzwerken und Arbeitskreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Individualfortbildungen werden mit der Schulleitung abgestimmt und fließen in die Personalentwicklung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Planungs- und Steuerungsprozesse''' ==&lt;br /&gt;
Die Fortbildungsarbeit der Gesamtschule Kevelaer folgt einem strukturierten und jährlich wiederkehrenden Planungs- und Steuerungszyklus. Dieser gewährleistet, dass Fortbildungsmaßnahmen bedarfsorientiert, wirksam und nachhaltig in die Schul- und Unterrichtsentwicklung eingebettet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei unterstützt der Qualitätsmanagementkreislauf die Arbeitsstrukturen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# ''Bedarf ermitteln''&lt;br /&gt;
# ''Jahresplanung erstellen'' (z. B. zwei Pädagogische Tage/ Schuljahr + thematische Module)&lt;br /&gt;
# ''Durchführung''&lt;br /&gt;
# ''Evaluation''&lt;br /&gt;
# ''Anpassung der Planung'' (qualitätsorientierter Zyklus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Bedarfsanalyse''' ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn jedes Schuljahres werden die Fortbildungsbedarfe erhoben. Grundlage hierfür ist die Auswertung unterschiedlicher schulischer Datenquellen und Rückmeldestrukturen. Dazu gehören die Evaluation schulinterner Entwicklungsprozesse ebenso wie Ergebnisse der schulischen Datenauswertung, z. B. aus Lernstandserhebungen, Vergleichsarbeiten oder Abschlussprüfungen. Darüber hinaus fließen Rückmeldungen aus dem Feedback von Lernenden und Eltern bzw. Erziehungsberechtigten ein. Schließlich ergänzen Impulse aus den Fachkonferenzen und Jahrgangsteams sowie Erkenntnisse aus Unterrichtsbeobachtungen und Hospitationen die Bedarfsanalyse. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass sowohl schulweite als auch fach- und jahrgangsspezifische Fortbildungsbedarfe berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Jahresplanung''' ===&lt;br /&gt;
Auf Grundlage der erhobenen Bedarfe legt das Team Fortbildung die Fortbildungsschwerpunkte des kommenden Schuljahres fest. Diese Schwerpunkte werden in einem strukturierten Jahresplan gebündelt, der als verbindlicher Bestandteil im Anhang des Schulprogramms dokumentiert wird. Der Jahresplan schafft Transparenz über Ziele, Inhalte, Zuständigkeiten und zeitliche Abläufe der geplanten Fortbildungsmaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Umsetzung''' ===&lt;br /&gt;
Die Umsetzung der Fortbildungsmaßnahmen erfolgt in enger Abstimmung der verantwortlichen Gremien und Funktionsträger. Schulleitung, Didaktische Leitung, ein Mitglied des Lehrerrates sowie die Fachkonferenzen wirken gemeinsam daran mit, die geplanten Maßnahmen fachlich und organisatorisch auszugestalten. Die Schule stellt die erforderlichen Rahmenbedingungen, Ressourcen und Strukturen bereit, damit Fortbildungen zielgerichtet und erfolgreich durchgeführt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Aufgaben des Teams Fortbildung unter Leitung der Didaktischen Leitung gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      die Ermittlung des Fortbildungsbedarfs (Bedarfsanalyse),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      das Sichten und Auswerten der diversen Fortbildungsangebote,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      die Beteiligung an der Planung von schulinternen Fortbildungen (SchiLf),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      das Führen von Vorgesprächen mit Moderatorinnen und Moderatoren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      die Beratung mit den Moderatorinnen und Moderatoren über eine mögliche Implementierung in den Schulalltag (Nachhaltigkeit),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      die Begleitung der Implementierung,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      die Evaluation der jeweiligen Fortbildungsmaßnahme,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      die Zusammenarbeit mit den Jahrgangsteams und den Fachkonferenzen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      die Koordination von Mikrofortbildungen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      die jährliche Anpassung des Fortbildungskonzeptes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Information über Fortbildungsangebote''' ===&lt;br /&gt;
Die Didaktische Leitung informiert das Kollegium laufend auf digitalem Wege (Dienstmail, TEAMS-Kanäle der Fachschaften) über Fortbildungsangebote der staatlichen Lehrkräftefortbildung sowie freier Anbieter. Auf einen Aushang in den Lehrerzimmern wird dabei auf Wunsch der Lehrerschaft seit Ausstattung aller Lehrkräfte mit einem digitalen Endgerät bewusst verzichtet. Thematisch alle Lehrkräfte und Mitarbeitenden (z. B. Schulsozialarbeit, MPT-Kräfte) ansprechende Angebote finden in dieser Weise ebenso Kanalisation wie Informationen, die einzelne Kolleginnen und Kollegen mit besonderen Funktionen, Aufgaben oder Bedarfen betreffen oder sich konkret an einzelne Fachkonferenzen richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich via Internet über die Angebote der staatlichen Lehrkräftefortbildung informieren möchte, findet Hinweise und Ausschreibungen insbesondere unter der nachstehenden Adresse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://lfb.nrw.de/brd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Genehmigungsverfahren''' ===&lt;br /&gt;
Über die Genehmigung eines Fortbildungswunsches entscheidet – auch kurzfristig – in einem gestaffelten Verfahren das a) Team Fortbildung bzw. die Didaktische Leitung/ die Schulleitung, b) die Orga vor dem Hintergrund der aktuellen individuellen und schulinternen Arbeits- und Entwicklungsvorhaben der Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei findet das Tool „Genehmigungen“ unter TEAMS Verwendung, bei dem eine Anfrage nach Setzung durch die Lehrkraft automatisch durch die verschiedenen Abfrageinstanzen läuft. Nachstehende Angaben sind in der Anfrage zu tätigen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Antragsteller/in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Thema und Ziel der Fortbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Art und Beschreibung der Fortbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Anbieter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Bezug zum Unterricht bzw. Aufgabenfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Zeitlicher Umfang der Fortbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Kosten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Transfer und Implementierung''' ===&lt;br /&gt;
Damit Fortbildungen eine nachhaltige Wirkung entfalten, sind verbindliche Transferstrukturen fest verankert. Dazu gehören Hospitationen und kollegiales Feedback, regelmäßige Teambesprechungen zur Unterrichtsentwicklung sowie die gemeinsame Erarbeitung und Umsetzung fachlicher Bausteine in den Fachkonferenzen. Zudem werden Materialien zentral jeweils auf den TEAMS-Plattformen der Fachkonferenzen bereitgestellt und die Ergebnisse der Fortbildungsarbeit in Teamsitzungen, Fachkonferenzen sowie schulischen Entwicklungsvorhaben dokumentiert. Diese verbindlichen Strukturen unterstützen den Transfer der Fortbildungsinhalte in den Unterrichtsalltag und stärken die gemeinsame schulische Praxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Evaluation''' ===&lt;br /&gt;
Die Evaluation der Fortbildungsmaßnahmen findet auf mehreren Ebenen statt. Neben der unmittelbaren Rückmeldung nach Fortbildungstagen erfolgt eine Wirkungsevaluation in den Fach- und Jahrgangsteams, die insbesondere die Umsetzung und Wirksamkeit der Inhalte im Unterricht in den Blick nimmt. Darüber hinaus wird die Zielerreichung im Rahmen der Schulprogrammarbeit überprüft, und relevante unterrichtliche Indikatoren – wie Aufgabenqualität, diagnostische Verfahren oder Feedbackprozesse – werden ausgewertet. Die Ergebnisse der Evaluation fließen im Sinne einer agilen Schulentwicklungsarbeit systematisch in die Fortbildungsplanung des folgenden Schuljahres ein und sichern einen fortlaufenden Entwicklungsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Budget''' ==&lt;br /&gt;
Schulen erhalten seit dem Sommer 2004 ein Fortbildungsbudget. Im Budgetierungserlass werden sowohl das Verfahren zur Bereitstellung dieser Haushaltsmittel sowie die Regelungen zur Verwendung des Fortbildungsbudgets und zum Nachweis der Fortbildungsmaßnahmen dargestellt (vgl. Budgetierung von Fortbildungsmitteln des Landes und Bewirtschaftung dieser Haushaltsmittel durch die Schulen, RdErl. d. Ministeriums für Schule, Jugend und Kinder v. 6. 5. 2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem '''Fortbildungsbudget''' werden vorrangig nachstehende Kosten gedeckt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Honorare für Referentinnen/ Referenten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Teilnahmegebühren für externe Fortbildungen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Materialkosten für schulinterne Fortbildung (z. B. Moderationsmaterial),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Reisekosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamtschule Kevelaer dokumentiert alle eingesetzten Fortbildungsmittel über FBON.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Schlussbemerkung''' ==&lt;br /&gt;
Das Fortbildungskonzept der Gesamtschule Kevelaer ist ein dynamisches und lebendiges System. Es richtet sich nach den Bedürfnissen der Schule, den Entwicklungen im Bildungssystem und den Anforderungen einer modernen, zukunftsorientierten Lernkultur. Durch systematische Planung, transparente Steuerung und nachhaltigen Transfer leistet Fortbildung einen wesentlichen Beitrag zur Qualität von Unterricht und Schule.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Studien-_und_Berufswahlorientierung&amp;diff=1380</id>
		<title>Studien- und Berufswahlorientierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Studien-_und_Berufswahlorientierung&amp;diff=1380"/>
		<updated>2026-05-05T10:58:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Schulprogramm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier folgt das Konzept zur Berufsorientierung an der Gesamtschule Kevelaer:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Studien-_und_Berufswahlorientierung&amp;diff=1379</id>
		<title>Studien- und Berufswahlorientierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Studien-_und_Berufswahlorientierung&amp;diff=1379"/>
		<updated>2026-05-05T10:55:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Unsere Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier folgt das Konzept zur Berufsorientierung an der Gesamtschule Kevelaer:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Studien-_und_Berufswahlorientierung&amp;diff=1378</id>
		<title>Studien- und Berufswahlorientierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Studien-_und_Berufswahlorientierung&amp;diff=1378"/>
		<updated>2026-05-05T10:52:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: Seite erstellt, PDF zum Konzept muss noch hochgeladen werden.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier folgt das Konzept zur Berufsorientierung:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Lernen_im_Projekt_in_Jg._5/6&amp;diff=1377</id>
		<title>Lernen im Projekt in Jg. 5/6</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Lernen_im_Projekt_in_Jg._5/6&amp;diff=1377"/>
		<updated>2026-05-05T10:35:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ist-Stand:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Arbeitsgruppe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammensetzung der Arbeitsgruppe: AMM, THE, JAK, OE, BAL, SCD, HEB, JOO, JSE, DEI, GÜR, FEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aktueller Arbeitsstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gründung der Arbeitsgruppe:''' Februar 2023&lt;br /&gt;
* '''Sitzungen:''' Mehrere Treffen zur Abstimmung und Planung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       '''Lehrerkonferenz am 03.12'''.: In der LK gaben Sabrina Hofmann und Annette Ahrenkiel des Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasiums in Wuppertal einen Einblick in die Arbeit des Freidays an ihrer Schule. Im Anschluss daran stellte die Arbeitsgruppe die bisherige Arbeit und ihre Ergebnisse vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen konnten bereits vor, während und nach der Konferenz in der Taskcard (siehe weiter unten) gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Materialsammlung und Ablaufplanung:''' Sammlung von Arbeitsmaterialien und Erarbeitung eines strukturierten Unterrichtsablaufs (siehe Link)&lt;br /&gt;
* '''Organisatorische Vorschläge:''' Erarbeitung von Vorschlägen zur Stundenplanung, Vertretungsregelungen und Gruppengröße&lt;br /&gt;
* '''Integration in Lehrpläne:''' Erstellung von Verknüpfungen zwischen den schulinternen Lehrplänen der Fächer Naturwissenschaften (NW), Gesellschaftslehre (GL) und Deutsch&lt;br /&gt;
* '''Abstimmung mit Fachkonferenzen:''' Vorstellung des Vorhabens in den Fachkonferenzen Naturwissenschaften, Deutsch, Mathematik und Englisch sowie Information und Rücksprache mit der Fachkonferenz Gesellschaftslehre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rahmenvorgaben:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Pilotprojekt:''' Einführung in Jahrgang 5 ab dem Schuljahr 2025/26, angelegt auf drei Jahre&lt;br /&gt;
* '''Berichtswesen:''' Jährliche Berichterstattung zum Arbeitsstand und zur Umsetzung an die Gremien (Lehrerkonferenz, Schülervertretung, Schulpflegschaft, Schulkonferenz). &lt;br /&gt;
* Die endgültige Aufnahme des LiP in das Schulprogramm erfolgt ggf. '''nach''' der Pilotphase und '''nach''' Beschluss durch die Schulkonferenz.&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsorganisation:''' LiP umfasst vier aufeinanderfolgende Stunden (eine Stunde vor und zwei Stunden nach der Mittagspause). Die Mittagspause wird dabei flexibel für das LiP eingeplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besonderheiten der Durchführung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Lehrerbesetzung:''' '''Freiwillige''' Lehrkräfte übernehmen das LiP. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe bilden die Startgruppe; '''weitere Interessierte sind willkommen'''.&lt;br /&gt;
* '''Zeitplanung:''' Die flexible Einbindung der Mittagspause ermöglicht Projektarbeit, individuelle Beratung sowie den Besuch außerschulischer Lernorte. Die eingesetzten Lehrkräfte nutzen die Zeit der Mittagspause für Besprechungen und Reflexion. Die eingesetzten Lehrkräfte sind verantwortlich für die Kommunikation bezüglich der Nutzung der Mittagspause gegenüber den Erziehungsberechtigten. &lt;br /&gt;
* '''Inhaltliche Ausrichtung:''' LiP orientiert sich an den Zielen der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE, siehe Link) und deckt parallel Unterrichtsvorhaben in den Fächern NW, GL und Deutsch ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stundenaufteilung nach Fachkonferenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Naturwissenschaften (NW):''' Eine Unterrichtsstunde in den Jahrgängen 5/6 fließt in das LiP. Es wird garantiert, dass der NW Unterricht in den Jahrgängen 5/6 2-stündig stattfindet.&lt;br /&gt;
* '''Deutsch:''' Eine Stunde im Jahrgang 5 wird in das LiP eingebunden. Die Lesestunde bleibt erhalten, sodass Deutsch insgesamt vier Stunden umfasst. &lt;br /&gt;
* '''Gesellschaftslehre (GL):''' Eine Stunde (nur im Jahrgang 5) soll ebenfalls in das LiP eingebunden werden. &lt;br /&gt;
* '''Jahrgang 6:''' Die zwei Wochenstunden aus der modularen Förderung (sog. Plusstunden) sollen in das LiP integriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispielstundenplan''' &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|'''Montag'''&lt;br /&gt;
|'''Dienstag'''&lt;br /&gt;
|'''Mittwoch'''&lt;br /&gt;
|'''Donnerstag'''&lt;br /&gt;
|'''Freitag'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Englisch&lt;br /&gt;
|Sport&lt;br /&gt;
|HW/TC&lt;br /&gt;
|Englisch&lt;br /&gt;
|Deutsch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Englisch&lt;br /&gt;
|Sport&lt;br /&gt;
|HW/TC&lt;br /&gt;
|Englisch&lt;br /&gt;
|Lesestunde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|GL&lt;br /&gt;
|KL-LZ&lt;br /&gt;
|Kunst&lt;br /&gt;
|Deutsch&lt;br /&gt;
|Musik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|GL&lt;br /&gt;
|KokuRu&lt;br /&gt;
|Kunst&lt;br /&gt;
|Deutsch&lt;br /&gt;
|Musik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|LiP &lt;br /&gt;
|Mathematik&lt;br /&gt;
|Sport&lt;br /&gt;
|Mathematik&lt;br /&gt;
|NW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|LiP (Mittagspause)&lt;br /&gt;
|Mathematik&lt;br /&gt;
|Mittagspause&lt;br /&gt;
|Mathematik&lt;br /&gt;
|NW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|LiP &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|LZ&lt;br /&gt;
|Mittagspause&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|LiP &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|LZ&lt;br /&gt;
|AG&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|AG&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fazit:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LiP bietet eine Gelegenheit, projektorientiertes Lernen in den Schulalltag einzubinden und Schülerinnen und Schülern eine andere Art des Unterrichts zu ermöglichen. Durch die Anbindung an die Ziele der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), die sich bis 2030 schulprogrammatisch in allen schulischen Bereichen wiederfinden müssen sowie die Integration von Inhalten aus den schulinternen Lehrplänen wird eine inhaltliche Anschlussfähigkeit gewährleistet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pilotphase über drei Jahre ermöglicht es, das Konzept praxisnah zu erproben, regelmäßig zu evaluieren und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die flexible Gestaltung der Unterrichtszeit und die Einbindung freiwilliger Lehrkräfte unterstützen eine motivierte und zielgerichtete Umsetzung. Die Möglichkeit, außerschulische Lernorte zu besuchen und die Mittagspause für individuelle Projektarbeit oder Beratung zu nutzen, erweitert den Lernraum über das Klassenzimmer hinaus. Gleichzeitig wird durch die Einbindung von Fachinhalten im LiP sichergestellt, dass fachspezifische Kompetenzen gefördert und Lernziele der entsprechenden Jahrgänge erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die enge Zusammenarbeit zwischen den Fachkonferenzen und der Projektgruppe bildet eine Grundlage für die Akzeptanz und die organisatorische Einbettung des LiPs. Der jährlich geplante Bericht schafft Transparenz und ermöglicht es den schulischen Gremien, den Fortschritt des Projekts zu verfolgen und fundierte Entscheidungen zur weiteren Verankerung im Schulprogramm zu treffen. Damit bietet das LiP das Potenzial, langfristig einen positiven Beitrag zur Schulentwicklung und zum Lernen in einer nachhaltigen Welt zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Hintergrund, dass ab Sommer 2026 in der Oberstufe Projektkurse verbindlicher Teil des Unterrichts werden und perspektivisch als Prüfungsformat auch im 5. Abiturfach vertreten sind, erscheint eine frühzeitige Vorbereitung auf diese Veränderungen geboten. Der LiP leistet damit einen fächerübergreifenden Beitrag.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beschluss:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schulkonferenz beschließt - entsprechend den verbindlich festgelegten Rahmenvorgaben ab dem Schuljahr 2025/26 beginnend mit dem Jahrgang 5 für die '''Laufzeit von drei Jahren''' als '''Pilotprojekt''' einzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Projektgruppe verpflichtet sich, jährlich zum Arbeitsstand und zur Umsetzung in den schulischen Gremien zu berichten. Die endgültige Aufnahme des LiP in das Schulprogramm erfolgt erst '''nach''' der Pilotphase und '''nach''' Beschluss durch die Schulkonferenz.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Unsere_Schule:Ganztag&amp;diff=1376</id>
		<title>Unsere Schule:Ganztag</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Unsere_Schule:Ganztag&amp;diff=1376"/>
		<updated>2026-05-05T10:31:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Unsere Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ganztag==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Gesamtschule Kevelaer ist eine '''Ganztagsschule''', die sich als '''Lern- und Lebensraum''' mit einem attraktiven, qualitativ hochwertigen und umfassenden örtlichen Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsangebot versteht. Unser Ganztag setzt sich aus den Bausteinen '''Unterricht''', '''Lernzeiten''', '''Förderangebote''', '''Mittagspause''' sowie '''Freizeit- und Betreuungsangebote''' zusammen. Unsere Angebote orientieren sich konsequent an den '''individuellen Bedarfen der Kinder und Jugendlichen sowie deren Eltern und Erziehungsberechtigten.''' Berücksichtigung finden die unterschiedlichen sozialen, kulturellen und persönlichen Voraussetzungen der Schülerschaft. Eine klare Rhythmisierung ermöglicht unseren Schülerinnen und Schülern Struktur und Verlässlichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Ganztags ist die '''individuelle ganzheitliche Bildung''' der Schülerinnen und Schüler. Die Entwicklung der Persönlichkeit, der Selbst- und Sozialkompetenzen, der Fähigkeiten, Talente und Fertigkeiten sowie der systematische Wissenserwerb sollen nachhaltig gestärkt werden. Erreicht wird dies durch eine '''flexible und bedarfsgerechte Verzahnung verpflichtender und freiwilliger Angebote''' im Unterricht und im außerunterrichtlichen Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Ganztag bildet ein '''pädagogisch durchdachtes Gesamtkonzept''', das Lernen, Förderung, Erziehung, Bewegung, Entspannung und soziale Erfahrungen miteinander verbindet, ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Organisation und Rhythmisierung''' ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtschule Kevelaer unterscheidet zwischen '''Lang-''' und '''Kurztagen''':&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An den '''Langtagen Montag, Mittwoch und Donnerstag''' nehmen die Schülerinnen und Schüler am '''Ganztagsangebot''' teil.&lt;br /&gt;
* An den Kurztagen '''Dienstag und Freitag''' findet der Unterricht im Bereich der Sekundarstufe I in der Regel von '''7:55 Uhr bis 13:10 Uhr''' statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier finden Sie einen '''Beispielstundenplan''' (FOLGT!!!):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An jedem Montag und Mittwoch findet in der Zeit von 12.25 bis 13.25 Uhr eine '''60-minütige Mittagspause''' statt. Donnerstags liegt die Mittagspause im Zeitfenster 13:10 bis 14:10 Uhr Die Schülerinnen und Schüler können sich '''frei auf dem gesamten Schulgelände bewegen''' und die Zeit für '''Erholung, Bewegung und soziales Miteinander''' nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Unsere Pausenangebote''' ===&lt;br /&gt;
Zur Betreuung und Versorgung der Schülerinnen und Schüler sind folgende '''Maßnahmen und Angebote''' während der Pause eingerichtet worden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Mensa''' ===&lt;br /&gt;
Die Mensa bietet täglich bis 14.00 Uhr ein '''frisch zubereitetes Mittagessen''' Essen zu günstigen Preisen an. Die Mahlzeiten werden '''vor Ort gekocht'''. Die Mensa bietet damit eine ausgewogene und verlässliche Verpflegungsmöglichkeit im Rahmen des Ganztags. Täglich stehen zur Auswahl: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''zwei verschiedene Menüs''',&lt;br /&gt;
* ein '''Salatbuffet''',&lt;br /&gt;
* '''Nudeln''',&lt;br /&gt;
* ein '''Nachtisch'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier können Sie sich für die Menübestellung anmelden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufsicht erfolgt durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Mittagstreffs sowie durch Lehrerinnen und Lehrer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schülerinnen und Schüler können nach dem Essen bzw. falls keine Mahlzeit in der Mensa eingenommen wird, folgende Angebote wahrnehmen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Mittagstreff''' ===&lt;br /&gt;
Im Mittagstreff, der im selben Gebäudekomplex wie die Mensa zu finden ist, stehen neben den gleichen Angeboten auch eine Indoor-Tischtennisplatte, ein Billardtisch oder ein Kicker zur Verfügung. Außerdem gibt es einen Ruheraum, in den man sich zurückziehen kann. Die Aufsicht im Mittagstreff wird durch das dort eingesetzte Personal übernommen, wodurch ein verlässlicher und geschützter Rahmen gewährleistet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Schulgelände''' ===&lt;br /&gt;
Unsere Schule ist auf einem weitläufigen Gelände angelegt. Hier gibt es eine Menge Spielmöglichkeiten und Angeboten zum Entspannen, u. a.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mehrere '''Rasenflächen''' (z. B. vor der Dreifachhalle) zum Spielen, Entspannen oder Zusammensitzen,&lt;br /&gt;
* ein '''Tartanplatz''' (unser ''Gummiplatz'') mit '''Toren''' für das Fußballspiel sowie '''Basketballkörben''', &lt;br /&gt;
* '''Tischtennisplatten''' auf dem Schulhof, die gern für Rundlauf-Wettkämpfe genutzt werden&lt;br /&gt;
* verschiedene '''Sitzgelegenheiten''' zum Ausruhen und Treffen,&lt;br /&gt;
* eine große '''Outdoor-Kletterspinne''', die besonders von jüngeren Schülerinnen und Schülern gern genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Spieleausleihe''' ===&lt;br /&gt;
Bei Interesse bietet eine Gruppe von 9.- bzw. 10-Klässler ein großes Angebot von '''Spielen und Spielgeräten zur Ausleihe''' an (Pfand: Schülerausweis). Die Spieleausleihe befindet sich während der Pausen am hinteren Ausgang des D-Gebäudes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''AG- und Ergänzungsstundenangebot''' ===&lt;br /&gt;
Die '''Arbeitsgemeinschaften (AG)''' und '''Ergänzungsstunden''' sind ein fester Bestandteil des Ganztagskonzepts und erweitern das schulische Lernen um kreative, praktische, sportliche und soziale Erfahrungsräume. Sie dienen der Förderung individueller Interessen und Talente sowie der Stärkung von Selbstständigkeit, Verantwortungsübernahme und sozialer Kompetenzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Arbeitsgemeinschaften (AG)''' ====&lt;br /&gt;
Alle Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, '''freiwillig''' '''eine Arbeitsgemeinschaft zu belegen'''. Die Arbeitsgemeinschaften liegen in der Regel '''donnerstags zwischen 14:10 Uhr und 15:40 Uhr'''. In Ausnahmen wird das AG-Angebot am Dienstagnachmittag vorgehalten. Die '''AG‑Wahl''' erfolgt '''zu Beginn des Schuljahres.''' Mit der Wahl einer AG verpflichten sich die Schülerinnen und Schüler zur '''Teilnahme für mindestens ein Halbjahr''', um Kontinuität und einen nachhaltigen Lernprozess zu gewährleisten. '''Organisatorisch notwendige Änderungen''' finden möglichst '''zum Halbjahr''' Umsetzung. Das AG‑Angebot ist '''vielfältig gestaltet''' und orientiert sich an den Interessen der Schülerinnen und Schüler. Es umfasst unter anderem kreative, sportliche, handwerkliche, soziale und themenorientierte Angebote. Die Arbeitsgemeinschaften werden geleitet von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lehrerinnen und Lehrern der Schule,&lt;br /&gt;
* Mitarbeitenden des Mittagstreffs,&lt;br /&gt;
* außerschulischen Kooperationspartnern, beispielsweise aus Vereinen oder anderen Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ausgewählten Arbeitsgemeinschaften besteht zudem die Möglichkeit, '''Zertifikate oder Teilnahmebescheinigungen''' zu erwerben, die das Engagement sowie erworbene Kompetenzen dokumentieren und auch für den weiteren schulischen oder beruflichen Weg nutzbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere, für das Schuljar 2025/26, aktuellen angebotenen Arbeitsgemeinschaften sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schach&lt;br /&gt;
* Schulgarten&lt;br /&gt;
* Schulorchester&lt;br /&gt;
* Fußball&lt;br /&gt;
* Sanitäter‑AG&lt;br /&gt;
* Bienen‑AG&lt;br /&gt;
* Experimentieren&lt;br /&gt;
* Streitschlichter&lt;br /&gt;
* Fit4Future&lt;br /&gt;
* Theater&lt;br /&gt;
* Kochen und Backen&lt;br /&gt;
* Kreativ‑AG&lt;br /&gt;
* Plotten&lt;br /&gt;
* Spiel und Badminton&lt;br /&gt;
* Reiten&lt;br /&gt;
* Fahrradwerkstatt&lt;br /&gt;
* DFB‑Juniorcoach&lt;br /&gt;
* Podcast&lt;br /&gt;
* Abschlusszeitung&lt;br /&gt;
* Kunst&lt;br /&gt;
* Keramik&lt;br /&gt;
* Sporthelfer&lt;br /&gt;
* Spieleausleihe&lt;br /&gt;
* Sportschießen&lt;br /&gt;
* sozial‑genial&lt;br /&gt;
* Cajon&lt;br /&gt;
* MINT‑AG in Kooperation mit der '''Hochschule Rhein‑Waal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Ergänzungsstunden''' ====&lt;br /&gt;
Für die '''Jahrgänge 9 und 10''' ist die Teilnahme an den '''Ergänzungsstunden''' (inhaltlich deckungsgleich mit einigen der '''Arbeitsgemeinschaften''') '''verpflichtend'''. Die AG‑Wahl ist in diesem Fall im '''Bereich des Wahlpflichtunterrichts'''verankert und bildet einen verbindlichen Bestandteil des schulischen Curriculums. Damit wird insbesondere die Förderung von Interessen, beruflicher Orientierung sowie überfachlichen Kompetenzen gezielt unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AG‑Angebote werden regelmäßig überprüft und weiterentwickelt, sodass wir flexibel auf veränderte Interessenlagen der Schülerinnen und Schüler reagieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Höhepunkt im Schuljahr ist die '''jährlich stattfindende große Theateraufführung''' der '''Theater‑AG'''. Diese Aufführung stellt ein gemeinsames Projekt dar, in das mehrere Arbeitsgemeinschaften eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Cajon‑AG''' sowie die '''Orchester‑AG''' gestalten die musikalische Begleitung der Inszenierung. Die '''Kunst‑AG'''übernimmt die Gestaltung und den Entwurf des Bühnenbildes und trägt damit maßgeblich zur visuellen Umsetzung des Theaterstücks bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützt wird die Aufführung von zahlreichen '''freiwillig engagierten Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern''', die sich unter anderem am '''Aufbau der Bühne''', am '''Bau des Bühnenbildes''' sowie an organisatorischen Aufgaben beteiligen. Dadurch entsteht ein gemeinschaftliches Projekt, das Kooperation, Verantwortungsübernahme und praktisches Arbeiten fördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theateraufführung wird in der Regel in '''zwei bis drei Vorstellungen''' präsentiert und ist '''auch für die Öffentlichkeit geöffnet'''. Sie leistet einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Bildung, zur Präsentation schulischer Arbeit nach außen und zur Stärkung der Schulgemeinschaft.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Lesestunde_in_der_Jahrgangsstufe_5&amp;diff=1375</id>
		<title>Lesestunde in der Jahrgangsstufe 5</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Lesestunde_in_der_Jahrgangsstufe_5&amp;diff=1375"/>
		<updated>2026-05-05T10:15:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Zielsetzung der Lesestunde'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fest im Stundenplan verankerte Lesestunde in Jahrgang 5 hat das Ziel, die '''Leseflüssigkeit''' und '''Lesemotivation''' von Schülerinnen und Schülern systematisch zu stärken. Eine sichere Leseflüssigkeit bildet das notwendige Fundament für nachhaltiges '''Leseverstehen''' (sinnentnehmendes Lesen). Damit nimmt die Lesekompetenz eine echte „'''Schlüsselfunktion'''“ ein, die gesellschaftliche Teilhabe erst möglich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade zu Beginn der Sekundarstufe I ist es zentral, bestehende Lesedefizite frühzeitig aufzugreifen und auszugleichen, um schulischen Lernerfolg langfristig zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Organisation und Umfang'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lesestunde findet verbindlich einmal pro Woche für alle Klassen des Jahrgangs 5 im Klassenverband statt. Sie wird fachunabhängig von Lehrerinnen und Lehrern aller Unterrichtsfächer durchgeführt. Dadurch wird Leseförderung als Querschnittsaufgabe aller Fächer und gemeinsame Aufgabe des gesamten Kollegiums verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Methodische Umsetzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Lesestunde kommen bewusst abwechslungsreiche und niedrigschwellige Methoden zum Einsatz, die gezielt auf die Automatisierung von Leseprozessen – dem Dekodieren – ausgerichtet sind und so die '''Leseflüssigkeit''' stärken. Dazu gehören unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Chorisches Lesen zur Förderung von Lesesicherheit und Betonung&lt;br /&gt;
* Tandemlesen und Teamlesen, &lt;br /&gt;
* Singendes Lesen, das Rhythmus, Intonation und Freude am Lesen verbindet&lt;br /&gt;
* Hier finden Sie demnächst das Konzept zur Lesestunde (Aufbau einer Lesestunde) inkl. Methodenkarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wiederholung kurzer Textpassagen unterstützt die Entwicklung von Leseflüssigkeit und reduziert kognitive Belastung beim Lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Förderung der Lesemotivation'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Leseflüssigkeit wird gezielt die zweite zentrale Säule der Lesekompetenz gestärkt: die '''Lesemotivation'''. Durch die '''methodische Vielfalt''', das gemeinsame Lesen und die '''positive Leseatmosphäre''' erleben die Schülerinnen und Schüler Lesen nicht als Defizittraining, sondern als machbare und sinnstiftende Tätigkeit. Dies trägt dazu bei, Hemmschwellen abzubauen und eine positive Haltung zum Lesen zu entwickeln. Dabei helfen auch unsere motivierenden Materialien wie z. B. das „Ich werde Leseheld“-Heft, das Leseheldenrennen und Sticker zum Einkleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der '''Klassenlektüre''' dürfen die Schülerinnen und Schüler auch in ihrer selbst gewählten, von zu Hause mitgebrachten, Lektüre lesen. Dazu bitten wir die Erziehungsberechtigten, gemeinsam mit ihrem Kind ein altersentsprechendes Buch auszuwählen, das in der Schule verbleiben kann. Dabei sollte das Buch unbedingt dem Interesse des Kindes entsprechen, damit seine '''Lust am Lesen''' geweckt und aufrecht erhalten bleibt. Dabei sind '''alle Textformen erlaubt''' (''graphic novels'', Comics, Romane, Kurzgeschichten, Sachbücher, etc.)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anlass und pädagogischer Hintergrund'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wesentlicher Impuls für die Einführung der Lesestunde war die IGLU-Studie 2021, die wiederholt einen signifikanten Rückgang der Lesekompetenz bei Schülerinnen und Schülern der 4. Klassen in Deutschland festgestellt hat. Besonders betroffen ist die basale Kompetenz Leseflüssigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund versteht sich die Lesestunde als präventive und kompensatorische Maßnahme, um den Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule gezielt zu unterstützen und '''Bildungschancen''' zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nützliche Links:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie motiviere ich Kinder zum Lesen? https://www.stiftunglesen.de/informieren/unsere-themen/kinder-zum-lesen-motivieren&lt;br /&gt;
* Lesemotivation fördern: https://www.mit-kindern-lernen.ch/lernen-kinder/motivieren/107-lesemotivation-foerdern sowie &lt;br /&gt;
* https://lernen.akademie-lernpaedagogik.de/magazin/10-tipps-fuer-mehr-lesemotivation/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Lesestunde_in_der_Jahrgangsstufe_5&amp;diff=1374</id>
		<title>Lesestunde in der Jahrgangsstufe 5</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Lesestunde_in_der_Jahrgangsstufe_5&amp;diff=1374"/>
		<updated>2026-05-05T10:14:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Zielsetzung der Lesestunde'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fest im Stundenplan verankerte Lesestunde in Jahrgang 5 hat das Ziel, die '''Leseflüssigkeit''' und '''Lesemotivation''' von Schülerinnen und Schülern systematisch zu stärken. Eine sichere Leseflüssigkeit bildet das notwendige Fundament für nachhaltiges '''Leseverstehen''' (sinnentnehmendes Lesen). Damit nimmt die Lesekompetenz eine echte „'''Schlüsselfunktion'''“ ein, die gesellschaftliche Teilhabe erst möglich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade zu Beginn der Sekundarstufe I ist es zentral, bestehende Lesedefizite frühzeitig aufzugreifen und auszugleichen, um schulischen Lernerfolg langfristig zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Organisation und Umfang'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lesestunde findet verbindlich einmal pro Woche für alle Klassen des Jahrgangs 5 im Klassenverband statt. Sie wird fachunabhängig von Lehrerinnen und Lehrern aller Unterrichtsfächer durchgeführt. Dadurch wird Leseförderung als Querschnittsaufgabe aller Fächer und gemeinsame Aufgabe des gesamten Kollegiums verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Methodische Umsetzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Lesestunde kommen bewusst abwechslungsreiche und niedrigschwellige Methoden zum Einsatz, die gezielt auf die Automatisierung von Leseprozessen – dem Dekodieren – ausgerichtet sind und so die '''Leseflüssigkeit''' stärken. Dazu gehören unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Chorisches Lesen zur Förderung von Lesesicherheit und Betonung&lt;br /&gt;
* Tandemlesen und Teamlesen, &lt;br /&gt;
* Singendes Lesen, das Rhythmus, Intonation und Freude am Lesen verbindet&lt;br /&gt;
* Hier finden Sie demnächst das Konzept zur Lesestunde (Aufbau einer Lesestunde) inkl. Methodenkarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wiederholung kurzer Textpassagen unterstützt die Entwicklung von Leseflüssigkeit und reduziert kognitive Belastung beim Lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Förderung der Lesemotivation'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Leseflüssigkeit wird gezielt die zweite zentrale Säule der Lesekompetenz gestärkt: die '''Lesemotivation'''. Durch die '''methodische Vielfalt''', das gemeinsame Lesen und die '''positive Leseatmosphäre''' erleben die Schülerinnen und Schüler Lesen nicht als Defizittraining, sondern als machbare und sinnstiftende Tätigkeit. Dies trägt dazu bei, Hemmschwellen abzubauen und eine positive Haltung zum Lesen zu entwickeln. Dabei helfen auch unsere motivierenden Materialien wie z. B. das „Ich werde Leseheld“-Heft, das Leseheldenrennen und Sticker zum Einkleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der '''Klassenlektüre''' dürfen die Schülerinnen und Schüler auch in ihrer selbst gewählten, von zu Hause mitgebrachten, Lektüre lesen. Dazu bitten wir die Erziehungsberechtigten, gemeinsam mit ihrem Kind ein altersentsprechendes Buch auszuwählen, das in der Schule verbleiben kann. Dabei sollte das Buch unbedingt dem Interesse des Kindes entsprechen, damit seine '''Lust am Lesen''' geweckt und aufrecht erhalten bleibt. Dabei sind '''alle Textformen erlaubt''' (''graphic novels'', Comics, Romane, Kurzgeschichten, Sachbücher, etc.)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anlass und pädagogischer Hintergrund'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wesentlicher Impuls für die Einführung der Lesestunde war die IGLU-Studie 2021, die wiederholt einen signifikanten Rückgang der Lesekompetenz bei Schülerinnen und Schülern der 4. Klassen in Deutschland festgestellt hat. Besonders betroffen ist die basale Kompetenz Leseflüssigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund versteht sich die Lesestunde als präventive und kompensatorische Maßnahme, um den Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule gezielt zu unterstützen und '''Bildungschancen''' zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nützliche Links:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie motiviere ich Kinder zum Lesen? https://www.stiftunglesen.de/informieren/unsere-themen/kinder-zum-lesen-motivieren&lt;br /&gt;
* Lesemotivation fördern: https://www.mit-kindern-lernen.ch/lernen-kinder/motivieren/107-lesemotivation-foerdern sowie &lt;br /&gt;
* https://lernen.akademie-lernpaedagogik.de/magazin/10-tipps-fuer-mehr-lesemotivation/&lt;br /&gt;
* Aufbau einer Lesestunde an der GeKv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klausurplan 3 25-26.pdf|rahmenlos|360x360ptx]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Study_Buddies&amp;diff=1373</id>
		<title>Study Buddies</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Study_Buddies&amp;diff=1373"/>
		<updated>2026-05-05T10:05:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Study-Buddies-Programm („Schüler helfen Schülern“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Grundidee und Zielsetzung''' ===&lt;br /&gt;
Das Study-Buddies-Programm ist unser schulisches Konzept zur '''Vermittlung von Nachhilfe''' durch Schülerinnen und Schüler. Leistungsstarke ältere Schülerinnen und Schüler („Tutor/in“) unterstützen jüngere Lernende gezielt bei fachlichen Herausforderungen. Ziel ist es, '''individuelle Förderbedarfe''' bedarfsorientiert und auf Augenhöhe aufzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ergänzt schulische Fördermaßnahmen und stärkt zugleich fachliche Kompetenzen sowie soziale Verantwortung innerhalb der Schulgemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Organisation und Ablauf der Vermittlung''' ===&lt;br /&gt;
Der Zugang zum Study-Buddies-Programm ist bewusst transparent und niedrigschwellig gestaltet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Feststellung des Unterstützungsbedarfs''' ===&lt;br /&gt;
Erziehungsberechtigte und/ oder Schülerinnen und Schüler erkennen einen Förderbedarf in einem oder mehreren Fächern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Anmeldung''' ===&lt;br /&gt;
Das Anmeldeformular wird ausgefüllt und über die Klassenleitung an die Schule weitergeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Vermittlung eines Tutors/ einer Tutorin''' ===&lt;br /&gt;
Die Schule vermittelt zeitnah eine geeignete, leistungsstarke Schülerin bzw. einen leistungsstarken Schüler aus einem höheren Jahrgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Kontaktaufnahme und Terminabsprache''' ===&lt;br /&gt;
Der Tutor bzw. die Tutorin nimmt eigenständig Kontakt zu den Eltern und/oder der Schülerin bzw. dem Schüler auf, um Termine und organisatorische Details abzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Rahmenbedingungen der Nachhilfe''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ort: in der Regel unmittelbar nach Schulschluss in der Schule&lt;br /&gt;
* Dauer: 60 Minuten&lt;br /&gt;
* Kosten: 10,00€ pro Nachhilfestunde (60 Minuten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachhilfe findet in einer vertrauten Lernumgebung statt und ist eng an die aktuellen Unterrichtsinhalte angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Pädagogische Grundsätze''' ===&lt;br /&gt;
Die Nachhilfe im Study-Buddies-Programm basiert auf drei verbindlichen Säulen, um eine vertrauensvolle und lernförderliche Arbeitsatmosphäre zu garantieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Vertraulichkeit''' ===&lt;br /&gt;
Persönliche Lernstände sowie Inhalte der Nachhilfe werden vertraulich behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Verlässlichkeit''' ===&lt;br /&gt;
Absprachen zu Terminen und Arbeitsweisen sind für beide Seiten verbindlich. Etwaige Terminänderungen werden frühzeitig mitgeteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Bedarfsorientierung''' ===&lt;br /&gt;
Die Förderung richtet sich nach den individuellen Lernbedürfnissen und den aktuellen Unterrichtsinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Mehrwert für alle Beteiligten''' ===&lt;br /&gt;
Das Study-Buddies-Programm ist als gegenseitiger Lernprozess angelegt und bietet einen klaren Mehrwert auf beiden Seiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Für die Nachhilfeschülerinnen und -schüler:''' ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wiederholung, Erklärung und Vertiefung des Unterrichtsstoffs,&lt;br /&gt;
* Individuelle Unterstützung in ruhiger Lernatmosphäre,&lt;br /&gt;
* Lernen auf Augenhöhe,&lt;br /&gt;
* Stärkung des Selbstvertrauens und nachhaltige Leistungsverbesserung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Für die Tutorinnen und Tutoren:''' ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Festigung und Vertiefung des eigenen Wissens durch „Lernen durch Lehren“,&lt;br /&gt;
* Schulung der eigenen Erklär- und Kommunikationskompetenz,&lt;br /&gt;
* Übernahme von Verantwortung und Einübung von Verlässlichkeit,&lt;br /&gt;
* Stärkung der eigenen Lern- und Selbstorganisationsstrategien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Du möchtest Tutor/in werden?''' ===&lt;br /&gt;
Schülerinnen und Schüler, die sich als Tutor/in im Study-Buddies-Programm engagieren möchten, sollten folgende Voraussetzungen mitbringen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Freude am Erklären und am Unterstützen anderer,&lt;br /&gt;
* Zuverlässigkeit und Verbindlichkeit bei Terminabsprachen,&lt;br /&gt;
* mindestens gute Leistungen im Erweiterungskurs in den betroffenen Fächern,&lt;br /&gt;
* Einreichen des ausgefüllten, unterschriebenen Anmeldeformulars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Engagement als Tutor/in bietet die Möglichkeit, fachliche Stärken weiter auszubauen, Verantwortung zu übernehmen und einen aktiven Beitrag zur Schulgemeinschaft zu leisten. Eine Nachhilfestunde (60 Minuten) wird mit 10,00€ vergütet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Bedeutung für die Schulgemeinschaft''' ===&lt;br /&gt;
Das Study-Buddies-Programm fördert eine unterstützende und solidarische Lernkultur. Es stärkt das Miteinander über Jahrgänge hinweg, ermöglicht individuelle Förderung und Forderung und trägt nachhaltig zur Verbesserung schulischer Leistungen bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formulare (bei der Klassenleitung):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anmeldeformular Nachhilfe,&lt;br /&gt;
* Anmeldeformular Tutor/in.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Study_Buddies&amp;diff=1372</id>
		<title>Study Buddies</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Study_Buddies&amp;diff=1372"/>
		<updated>2026-05-05T10:03:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Study-Buddies-Programm („Schüler helfen Schülern“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Grundidee und Zielsetzung''' ===&lt;br /&gt;
Das Study-Buddies-Programm ist unser schulisches Konzept zur '''Vermittlung von Nachhilfe''' durch Schülerinnen und Schüler. Leistungsstarke ältere Schülerinnen und Schüler („Tutor/in“) unterstützen jüngere Lernende gezielt bei fachlichen Herausforderungen. Ziel ist es, '''individuelle Förderbedarfe''' bedarfsorientiert und auf Augenhöhe aufzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ergänzt schulische Fördermaßnahmen und stärkt zugleich fachliche Kompetenzen sowie soziale Verantwortung innerhalb der Schulgemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Organisation und Ablauf der Vermittlung''' ===&lt;br /&gt;
Der Zugang zum Study-Buddies-Programm ist bewusst transparent und niedrigschwellig gestaltet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Feststellung des Unterstützungsbedarfs''' ===&lt;br /&gt;
Erziehungsberechtigte und/ oder Schülerinnen und Schüler erkennen einen Förderbedarf in einem oder mehreren Fächern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Anmeldung''' ===&lt;br /&gt;
Das Anmeldeformular wird ausgefüllt und über die Klassenleitung an die Schule weitergeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Vermittlung eines Tutors/ einer Tutorin''' ===&lt;br /&gt;
Die Schule vermittelt zeitnah eine geeignete, leistungsstarke Schülerin bzw. einen leistungsstarken Schüler aus einem höheren Jahrgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Kontaktaufnahme und Terminabsprache''' ===&lt;br /&gt;
Der Tutor bzw. die Tutorin nimmt eigenständig Kontakt zu den Eltern und/oder der Schülerin bzw. dem Schüler auf, um Termine und organisatorische Details abzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Rahmenbedingungen der Nachhilfe''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ort: in der Regel unmittelbar nach Schulschluss in der Schule&lt;br /&gt;
* Dauer: 60 Minuten&lt;br /&gt;
* Kosten: 10,00€ pro Nachhilfestunde (60 Minuten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachhilfe findet in einer vertrauten Lernumgebung statt und ist eng an die aktuellen Unterrichtsinhalte angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Pädagogische Grundsätze''' ===&lt;br /&gt;
Die Nachhilfe im Study-Buddies-Programm basiert auf drei verbindlichen Säulen, um eine vertrauensvolle und lernförderliche Arbeitsatmosphäre zu garantieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Vertraulichkeit''' ===&lt;br /&gt;
Persönliche Lernstände sowie Inhalte der Nachhilfe werden vertraulich behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Verlässlichkeit''' ===&lt;br /&gt;
Absprachen zu Terminen und Arbeitsweisen sind für beide Seiten verbindlich. Etwaige Terminänderungen werden frühzeitig mitgeteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Bedarfsorientierung''' ===&lt;br /&gt;
Die Förderung richtet sich nach den individuellen Lernbedürfnissen und den aktuellen Unterrichtsinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Mehrwert für alle Beteiligten''' ===&lt;br /&gt;
Das Study-Buddies-Programm ist als gegenseitiger Lernprozess angelegt und bietet einen klaren Mehrwert auf beiden Seiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Für die Nachhilfeschülerinnen und -schüler:''' ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wiederholung, Erklärung und Vertiefung des Unterrichtsstoffs,&lt;br /&gt;
* Individuelle Unterstützung in ruhiger Lernatmosphäre,&lt;br /&gt;
* Lernen auf Augenhöhe,&lt;br /&gt;
* Stärkung des Selbstvertrauens und nachhaltige Leistungsverbesserung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Für die Tutorinnen und Tutoren:''' ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Festigung und Vertiefung des eigenen Wissens durch „Lernen durch Lehren“,&lt;br /&gt;
* Schulung der eigenen Erklär- und Kommunikationskompetenz,&lt;br /&gt;
* Übernahme von Verantwortung und Einübung von Verlässlichkeit,&lt;br /&gt;
* Stärkung der eigenen Lern- und Selbstorganisationsstrategien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Du möchtest Tutor/in werden?''' ===&lt;br /&gt;
Schülerinnen und Schüler, die sich als Tutor/in im Study-Buddies-Programm engagieren möchten, sollten folgende Voraussetzungen mitbringen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Freude am Erklären und am Unterstützen anderer,&lt;br /&gt;
* Zuverlässigkeit und Verbindlichkeit bei Terminabsprachen,&lt;br /&gt;
* mindestens gute Leistungen im Erweiterungskurs in den betroffenen Fächern,&lt;br /&gt;
* Einreichen des ausgefüllten, unterschriebenen Anmeldeformulars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Engagement als Tutor/in bietet die Möglichkeit, fachliche Stärken weiter auszubauen, Verantwortung zu übernehmen und einen aktiven Beitrag zur Schulgemeinschaft zu leisten. Eine Nachhilfestunde (60 Minuten) wird mit 10,00€ vergütet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Bedeutung für die Schulgemeinschaft''' ===&lt;br /&gt;
Das Study-Buddies-Programm fördert eine unterstützende und solidarische Lernkultur. Es stärkt das Miteinander über Jahrgänge hinweg, ermöglicht individuelle Förderung und Forderung und trägt nachhaltig zur Verbesserung schulischer Leistungen bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formulare:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anmeldeformular Nachhilfe,&lt;br /&gt;
* Anmeldeformular Tutor/in.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Study_Buddies&amp;diff=1371</id>
		<title>Study Buddies</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Study_Buddies&amp;diff=1371"/>
		<updated>2026-05-05T10:01:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: Die Seite wurde neu angelegt: „Study-Buddies-Programm („Schüler helfen Schülern“)  === '''Grundidee und Zielsetzung''' === Das Study-Buddies-Programm ist unser schulisches Konzept zur '''Vermittlung von Nachhilfe''' durch Schülerinnen und Schüler. Leistungsstarke ältere Schülerinnen und Schüler („Tutor/in“) unterstützen jüngere Lernende gezielt bei fachlichen Herausforderungen. Ziel ist es, '''individuelle Förderbedarfe''' bedarfsorientiert und auf Augenhöhe aufzugre…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Study-Buddies-Programm („Schüler helfen Schülern“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Grundidee und Zielsetzung''' ===&lt;br /&gt;
Das Study-Buddies-Programm ist unser schulisches Konzept zur '''Vermittlung von Nachhilfe''' durch Schülerinnen und Schüler. Leistungsstarke ältere Schülerinnen und Schüler („Tutor/in“) unterstützen jüngere Lernende gezielt bei fachlichen Herausforderungen. Ziel ist es, '''individuelle Förderbedarfe''' bedarfsorientiert und auf Augenhöhe aufzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ergänzt schulische Fördermaßnahmen und stärkt zugleich fachliche Kompetenzen sowie soziale Verantwortung innerhalb der Schulgemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Organisation und Ablauf der Vermittlung''' ===&lt;br /&gt;
Der Zugang zum Study-Buddies-Programm ist bewusst transparent und niedrigschwellig gestaltet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Feststellung des Unterstützungsbedarfs''' ===&lt;br /&gt;
Erziehungsberechtigte und/ oder Schülerinnen und Schüler erkennen einen Förderbedarf in einem oder mehreren Fächern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Anmeldung''' ===&lt;br /&gt;
Das Anmeldeformular wird ausgefüllt und über die Klassenleitung an die Schule weitergeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Vermittlung eines Tutors/ einer Tutorin''' ===&lt;br /&gt;
Die Schule vermittelt zeitnah eine geeignete, leistungsstarke Schülerin bzw. einen leistungsstarken Schüler aus einem höheren Jahrgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Kontaktaufnahme und Terminabsprache''' ===&lt;br /&gt;
Der Tutor bzw. die Tutorin nimmt eigenständig Kontakt zu den Eltern und/oder der Schülerin bzw. dem Schüler auf, um Termine und organisatorische Details abzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Rahmenbedingungen der Nachhilfe''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ort: in der Regel unmittelbar nach Schulschluss in der Schule&lt;br /&gt;
* Dauer: 60 Minuten&lt;br /&gt;
* Kosten: 10,00€ pro Nachhilfestunde (60 Minuten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachhilfe findet in einer vertrauten Lernumgebung statt und ist eng an die aktuellen Unterrichtsinhalte angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Pädagogische Grundsätze''' ===&lt;br /&gt;
Die Nachhilfe im Study-Buddies-Programm basiert auf drei verbindlichen Säulen, um eine vertrauensvolle und lernförderliche Arbeitsatmosphäre zu garantieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Vertraulichkeit''' ===&lt;br /&gt;
Persönliche Lernstände sowie Inhalte der Nachhilfe werden vertraulich behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Verlässlichkeit''' ===&lt;br /&gt;
Absprachen zu Terminen und Arbeitsweisen sind für beide Seiten verbindlich. Etwaige Terminänderungen werden frühzeitig mitgeteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Bedarfsorientierung''' ===&lt;br /&gt;
Die Förderung richtet sich nach den individuellen Lernbedürfnissen und den aktuellen Unterrichtsinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Mehrwert für alle Beteiligten''' ===&lt;br /&gt;
Das Study-Buddies-Programm ist als gegenseitiger Lernprozess angelegt und bietet einen klaren Mehrwert auf beiden Seiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Für die Nachhilfeschülerinnen und -schüler:''' ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wiederholung, Erklärung und Vertiefung des Unterrichtsstoffs,&lt;br /&gt;
* Individuelle Unterstützung in ruhiger Lernatmosphäre,&lt;br /&gt;
* Lernen auf Augenhöhe,&lt;br /&gt;
* Stärkung des Selbstvertrauens und nachhaltige Leistungsverbesserung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Für die Tutorinnen und Tutoren:''' ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Festigung und Vertiefung des eigenen Wissens durch „Lernen durch Lehren“,&lt;br /&gt;
* Schulung der eigenen Erklär- und Kommunikationskompetenz,&lt;br /&gt;
* Übernahme von Verantwortung und Einübung von Verlässlichkeit,&lt;br /&gt;
* Stärkung der eigenen Lern- und Selbstorganisationsstrategien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Du möchtest Tutor/in werden?''' ===&lt;br /&gt;
Schülerinnen und Schüler, die sich als Tutor/in im Study-Buddies-Programm engagieren möchten, sollten folgende Voraussetzungen mitbringen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Freude am Erklären und am Unterstützen anderer,&lt;br /&gt;
* Zuverlässigkeit und Verbindlichkeit bei Terminabsprachen,&lt;br /&gt;
* mindestens gute Leistungen im Erweiterungskurs in den betroffenen Fächern,&lt;br /&gt;
* Einreichen des ausgefüllten, unterschriebenen Anmeldeformulars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Engagement als Tutor/in bietet die Möglichkeit, fachliche Stärken weiter auszubauen, Verantwortung zu übernehmen und einen aktiven Beitrag zur Schulgemeinschaft zu leisten. Eine Nachhilfestunde (60 Minuten) wird mit 10,00€ vergütet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Bedeutung für die Schulgemeinschaft''' ===&lt;br /&gt;
Das Study-Buddies-Programm fördert eine unterstützende und solidarische Lernkultur. Es stärkt das Miteinander über Jahrgänge hinweg, ermöglicht individuelle Förderung und Forderung und trägt nachhaltig zur Verbesserung schulischer Leistungen bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formulare (s. TEAMS):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anmeldeformular Nachhilfe,&lt;br /&gt;
* Anmeldeformular Tutor/in.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Unsere_Schule:Ganztag&amp;diff=1352</id>
		<title>Unsere Schule:Ganztag</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Unsere_Schule:Ganztag&amp;diff=1352"/>
		<updated>2026-05-04T09:34:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Unsere Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ganztag==&lt;br /&gt;
Die Gesamtschule Kevelaer ist eine '''Ganztagsschule''', die sich als '''Lern- und Lebensraum''' mit einem '''attraktiven, qualitativ hochwertigen und umfassenden örtlichen Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsangebot''' versteht. Unser Ganztag setzt sich aus den Bausteinen '''Unterricht''', '''Lernzeiten''', '''Förderangebote''', '''Mittagspause''' sowie '''Freizeit- und Betreuungsangebote''' zusammen. Unsere Angebote orientieren sich konsequent an den '''individuellen Bedarfen der Kinder und Jugendlichen sowie deren Eltern und Erziehungsberechtigten.''' Berücksichtigung finden die unterschiedlichen sozialen, kulturellen und persönlichen Voraussetzungen der Schülerschaft. Eine klare Rhythmisierung ermöglicht unseren Schülerinnen und Schülern Struktur und Verlässlichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Ganztags ist die '''individuelle ganzheitliche Bildung''' der Schülerinnen und Schüler. Die Entwicklung der Persönlichkeit, der Selbst- und Sozialkompetenzen, der Fähigkeiten, Talente und Fertigkeiten sowie der systematische Wissenserwerb sollen nachhaltig gestärkt werden. Erreicht wird dies durch eine '''flexible und bedarfsgerechte Verzahnung verpflichtender und freiwilliger Angebote''' im Unterricht und im außerunterrichtlichen Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Ganztag ist dabei nicht als bloße zeitliche Verlängerung des Unterrichts zu verstehen, sondern als ein '''pädagogisch durchdachtes Gesamtkonzept''', das Lernen, Förderung, Erziehung, Bewegung, Entspannung und soziale Erfahrungen miteinander verbindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Organisation und Rhythmisierung''' ====&lt;br /&gt;
Die Gesamtschule Kevelaer unterscheidet zwischen '''Lang-''' und '''Kurztagen''':&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An den '''Langtagen Montag, Mittwoch und Donnerstag''' nehmen die Schülerinnen und Schüler am '''Ganztagsangebot''' teil.&lt;br /&gt;
* An den Kurztagen '''Dienstag und Freitag''' findet der Unterricht im Bereich der Sekundarstufe I in der Regel von '''7:55 Uhr bis 13:10 Uhr''' statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier finden Sie einen '''Beispielstundenplan''' (FOLGT!!!):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An jedem Montag und Mittwoch findet in der Zeit von 12.25 bis 13.25 Uhr eine '''60-minütige Mittagspause''' statt. Donnerstags liegt die Mittagspause im Zeitfenster 13:10 bis 14:10 Uhr Die Schülerinnen und Schüler können sich '''frei auf dem gesamten Schulgelände bewegen''' und die Zeit für '''Erholung, Bewegung und soziales Miteinander''' nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Unsere Pausenangebote''' ====&lt;br /&gt;
Zur Betreuung und Versorgung der Schülerinnen und Schüler sind folgende '''Maßnahmen und Angebote''' während der Pause eingerichtet worden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Mensa''' ====&lt;br /&gt;
Die Mensa bietet täglich bis 14.00 Uhr ein '''frisch zubereitetes Mittagessen''' Essen zu günstigen Preisen an. Die Mahlzeiten werden '''vor Ort gekocht'''. Die Mensa bietet damit eine ausgewogene und verlässliche Verpflegungsmöglichkeit im Rahmen des Ganztags. Täglich stehen zur Auswahl: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''zwei verschiedene Menüs''',&lt;br /&gt;
* ein '''Salatbuffet''',&lt;br /&gt;
* '''Nudeln''',&lt;br /&gt;
* ein '''Nachtisch'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier können Sie sich für die Menübestellung anmelden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufsicht erfolgt durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Mittagstreffs sowie durch Lehrerinnen und Lehrer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schülerinnen und Schüler können nach dem Essen bzw. falls keine Mahlzeit in der Mensa eingenommen wird, folgende Angebote wahrnehmen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Mittagstreff''' ====&lt;br /&gt;
Im Mittagstreff, der im selben Gebäudekomplex wie die Mensa zu finden ist, stehen neben den gleichen Angeboten auch eine Indoor-Tischtennisplatte, ein Billardtisch oder ein Kicker zur Verfügung. Außerdem gibt es einen Ruheraum, in den man sich zurückziehen kann. Die Aufsicht im Mittagstreff wird durch das dort eingesetzte Personal übernommen, wodurch ein verlässlicher und geschützter Rahmen gewährleistet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Schulgelände''' ====&lt;br /&gt;
Unsere Schule ist auf einem weitläufigen Gelände angelegt. Hier gibt es eine Menge Spielmöglichkeiten und Angeboten zum Entspannen, u. a.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mehrere '''Rasenflächen''' (z. B. vor der Dreifachhalle) zum Spielen, Entspannen oder Zusammensitzen,&lt;br /&gt;
* ein '''Tartanplatz''' (unser ''Gummiplatz'') mit '''Toren''' für das Fußballspiel sowie '''Basketballkörben''', &lt;br /&gt;
* '''Tischtennisplatten''' auf dem Schulhof, die gern für Rundlauf-Wettkämpfe genutzt werden&lt;br /&gt;
* verschiedene '''Sitzgelegenheiten''' zum Ausruhen und Treffen,&lt;br /&gt;
* eine große '''Outdoor-Kletterspinne''', die besonders von jüngeren Schülerinnen und Schülern gern genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Spieleausleihe''' ====&lt;br /&gt;
Bei Interesse bietet eine Gruppe von 9.- bzw. 10-Klässler ein großes Angebot von '''Spielen und Spielgeräten zur Ausleihe''' an (Pfand: Schülerausweis). Die Spieleausleihe befindet sich während der Pausen am hinteren Ausgang des D-Gebäudes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''AG- und Ergänzungsstundenangebot''' ====&lt;br /&gt;
Die '''Arbeitsgemeinschaften (AG)''' und '''Ergänzungsstunden''' sind ein fester Bestandteil des Ganztagskonzepts und erweitern das schulische Lernen um kreative, praktische, sportliche und soziale Erfahrungsräume. Sie dienen der Förderung individueller Interessen und Talente sowie der Stärkung von Selbstständigkeit, Verantwortungsübernahme und sozialer Kompetenzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== '''Arbeitsgemeinschaften (AG)''' =====&lt;br /&gt;
Alle Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, '''freiwillig''' '''eine Arbeitsgemeinschaft zu belegen'''. Die Arbeitsgemeinschaften liegen in der Regel '''donnerstags zwischen 14:10 Uhr und 15:40 Uhr'''. In Ausnahmen wird das AG-Angebot am Dienstagnachmittag vorgehalten. Die '''AG‑Wahl''' erfolgt '''zu Beginn des Schuljahres.''' Mit der Wahl einer AG verpflichten sich die Schülerinnen und Schüler zur '''Teilnahme für mindestens ein Halbjahr''', um Kontinuität und einen nachhaltigen Lernprozess zu gewährleisten. '''Organisatorisch notwendige Änderungen''' finden möglichst '''zum Halbjahr''' Umsetzung. Das AG‑Angebot ist '''vielfältig gestaltet''' und orientiert sich an den Interessen der Schülerinnen und Schüler. Es umfasst unter anderem kreative, sportliche, handwerkliche, soziale und themenorientierte Angebote. Die Arbeitsgemeinschaften werden geleitet von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lehrerinnen und Lehrern der Schule,&lt;br /&gt;
* Mitarbeitenden des Mittagstreffs,&lt;br /&gt;
* außerschulischen Kooperationspartnern, beispielsweise aus Vereinen oder anderen Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ausgewählten Arbeitsgemeinschaften besteht zudem die Möglichkeit, '''Zertifikate oder Teilnahmebescheinigungen''' zu erwerben, die das Engagement sowie erworbene Kompetenzen dokumentieren und auch für den weiteren schulischen oder beruflichen Weg nutzbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere, für das Schuljar 2025/26, aktuellen angebotenen Arbeitsgemeinschaften sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schach&lt;br /&gt;
* Schulgarten&lt;br /&gt;
* Schulorchester&lt;br /&gt;
* Fußball&lt;br /&gt;
* Sanitäter‑AG&lt;br /&gt;
* Bienen‑AG&lt;br /&gt;
* Experimentieren&lt;br /&gt;
* Streitschlichter&lt;br /&gt;
* Fit4Future&lt;br /&gt;
* Theater&lt;br /&gt;
* Kochen und Backen&lt;br /&gt;
* Kreativ‑AG&lt;br /&gt;
* Plotten&lt;br /&gt;
* Spiel und Badminton&lt;br /&gt;
* Reiten&lt;br /&gt;
* Fahrradwerkstatt&lt;br /&gt;
* DFB‑Juniorcoach&lt;br /&gt;
* Podcast&lt;br /&gt;
* Abschlusszeitung&lt;br /&gt;
* Kunst&lt;br /&gt;
* Keramik&lt;br /&gt;
* Sporthelfer&lt;br /&gt;
* Spieleausleihe&lt;br /&gt;
* Sportschießen&lt;br /&gt;
* sozial‑genial&lt;br /&gt;
* Cajon&lt;br /&gt;
* MINT‑AG in Kooperation mit der '''Hochschule Rhein‑Waal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== '''Ergänzungsstunden''' =====&lt;br /&gt;
Für die '''Jahrgänge 9 und 10''' ist die Teilnahme an den '''Ergänzungsstunden''' (inhaltlich deckungsgleich mit einigen der '''Arbeitsgemeinschaften''') '''verpflichtend'''. Die AG‑Wahl ist in diesem Fall im '''Bereich des Wahlpflichtunterrichts'''verankert und bildet einen verbindlichen Bestandteil des schulischen Curriculums. Damit wird insbesondere die Förderung von Interessen, beruflicher Orientierung sowie überfachlichen Kompetenzen gezielt unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AG‑Angebote werden regelmäßig überprüft und weiterentwickelt, sodass wir flexibel auf veränderte Interessenlagen der Schülerinnen und Schüler reagieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Höhepunkt im Schuljahr ist die '''jährlich stattfindende große Theateraufführung''' der '''Theater‑AG'''. Diese Aufführung stellt ein gemeinsames Projekt dar, in das mehrere Arbeitsgemeinschaften eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Cajon‑AG''' sowie die '''Orchester‑AG''' gestalten die musikalische Begleitung der Inszenierung. Die '''Kunst‑AG'''übernimmt die Gestaltung und den Entwurf des Bühnenbildes und trägt damit maßgeblich zur visuellen Umsetzung des Theaterstücks bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützt wird die Aufführung von zahlreichen '''freiwillig engagierten Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern''', die sich unter anderem am '''Aufbau der Bühne''', am '''Bau des Bühnenbildes''' sowie an organisatorischen Aufgaben beteiligen. Dadurch entsteht ein gemeinschaftliches Projekt, das Kooperation, Verantwortungsübernahme und praktisches Arbeiten fördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theateraufführung wird in der Regel in '''zwei bis drei Vorstellungen''' präsentiert und ist '''auch für die Öffentlichkeit geöffnet'''. Sie leistet einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Bildung, zur Präsentation schulischer Arbeit nach außen und zur Stärkung der Schulgemeinschaft.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Unsere_Schule:Ganztag&amp;diff=1351</id>
		<title>Unsere Schule:Ganztag</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Unsere_Schule:Ganztag&amp;diff=1351"/>
		<updated>2026-05-04T09:31:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Unsere Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ganztag==&lt;br /&gt;
Die Gesamtschule Kevelaer ist eine '''Ganztagsschule''', die sich als '''Lern- und Lebensraum''' mit einem '''attraktiven, qualitativ hochwertigen und umfassenden örtlichen Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsangebot''' versteht. Unser Ganztag setzt sich aus den Bausteinen '''Unterricht''', '''Lernzeiten''', '''Förderangebote''', '''Mittagspause''' sowie '''Freizeit- und Betreuungsangebote''' zusammen. Unsere Angebote orientieren sich konsequent an den '''individuellen Bedarfen der Kinder und Jugendlichen sowie deren Eltern und Erziehungsberechtigten.''' Berücksichtigung finden die unterschiedlichen sozialen, kulturellen und persönlichen Voraussetzungen der Schülerschaft. Eine klare Rhythmisierung ermöglicht unseren Schülerinnen und Schülern Struktur und Verlässlichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Ganztags ist die '''individuelle ganzheitliche Bildung''' der Schülerinnen und Schüler. Die Entwicklung der Persönlichkeit, der Selbst- und Sozialkompetenzen, der Fähigkeiten, Talente und Fertigkeiten sowie der systematische Wissenserwerb sollen nachhaltig gestärkt werden. Erreicht wird dies durch eine '''flexible und bedarfsgerechte Verzahnung verpflichtender und freiwilliger Angebote''' im Unterricht und im außerunterrichtlichen Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Ganztag ist dabei nicht als bloße zeitliche Verlängerung des Unterrichts zu verstehen, sondern als ein '''pädagogisch durchdachtes Gesamtkonzept''', das Lernen, Förderung, Erziehung, Bewegung, Entspannung und soziale Erfahrungen miteinander verbindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Organisation und Rhythmisierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamtschule Kevelaer unterscheidet zwischen '''Lang-''' und '''Kurztagen''':&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An den '''Langtagen Montag, Mittwoch und Donnerstag''' nehmen die Schülerinnen und Schüler am '''Ganztagsangebot''' teil.&lt;br /&gt;
* An den Kurztagen '''Dienstag und Freitag''' findet der Unterricht im Bereich der Sekundarstufe I in der Regel von '''7:55 Uhr bis 13:10 Uhr''' statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier finden Sie einen '''Beispielstundenplan''' (FOLGT!!!):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An jedem Montag und Mittwoch findet in der Zeit von 12.25 bis 13.25 Uhr eine '''60-minütige Mittagspause''' statt. Donnerstags liegt die Mittagspause im Zeitfenster 13:10 bis 14:10 Uhr Die Schülerinnen und Schüler können sich '''frei auf dem gesamten Schulgelände bewegen''' und die Zeit für '''Erholung, Bewegung und soziales Miteinander''' nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unsere Pausenangebote'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Betreuung und Versorgung der Schülerinnen und Schüler sind folgende '''Maßnahmen und Angebote''' während der Pause eingerichtet worden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mensa'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mensa bietet täglich bis 14.00 Uhr ein '''frisch zubereitetes Mittagessen''' Essen zu günstigen Preisen an. Die Mahlzeiten werden '''vor Ort gekocht'''. Die Mensa bietet damit eine ausgewogene und verlässliche Verpflegungsmöglichkeit im Rahmen des Ganztags. Täglich stehen zur Auswahl: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''zwei verschiedene Menüs''',&lt;br /&gt;
* ein '''Salatbuffet''',&lt;br /&gt;
* '''Nudeln''',&lt;br /&gt;
* ein '''Nachtisch'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier können Sie sich für die Menübestellung anmelden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufsicht erfolgt durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Mittagstreffs sowie durch Lehrerinnen und Lehrer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schülerinnen und Schüler können nach dem Essen bzw. falls keine Mahlzeit in der Mensa eingenommen wird, folgende Angebote wahrnehmen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittagstreff'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittagstreff, der im selben Gebäudekomplex wie die Mensa zu finden ist, stehen neben den gleichen Angeboten auch eine Indoor-Tischtennisplatte, ein Billardtisch oder ein Kicker zur Verfügung. Außerdem gibt es einen Ruheraum, in den man sich zurückziehen kann. Die Aufsicht im Mittagstreff wird durch das dort eingesetzte Personal übernommen, wodurch ein verlässlicher und geschützter Rahmen gewährleistet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulgelände'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Schule ist auf einem weitläufigen Gelände angelegt. Hier gibt es eine Menge Spielmöglichkeiten und Angeboten zum Entspannen, u. a.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mehrere '''Rasenflächen''' (z. B. vor der Dreifachhalle) zum Spielen, Entspannen oder Zusammensitzen,&lt;br /&gt;
* ein '''Tartanplatz''' (unser ''Gummiplatz'') mit '''Toren''' für das Fußballspiel sowie '''Basketballkörben''', &lt;br /&gt;
* '''Tischtennisplatten''' auf dem Schulhof, die gern für Rundlauf-Wettkämpfe genutzt werden&lt;br /&gt;
* verschiedene '''Sitzgelegenheiten''' zum Ausruhen und Treffen,&lt;br /&gt;
* eine große '''Outdoor-Kletterspinne''', die besonders von jüngeren Schülerinnen und Schülern gern genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spieleausleihe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Interesse bietet eine Gruppe von 9.- bzw. 10-Klässler ein großes Angebot von '''Spielen und Spielgeräten zur Ausleihe''' an (Pfand: Schülerausweis). Die Spieleausleihe befindet sich während der Pausen am hinteren Ausgang des D-Gebäudes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''AG- und Ergänzungsstundenangebot'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Arbeitsgemeinschaften (AG)''' und '''Ergänzungsstunden''' sind ein fester Bestandteil des Ganztagskonzepts und erweitern das schulische Lernen um kreative, praktische, sportliche und soziale Erfahrungsräume. Sie dienen der Förderung individueller Interessen und Talente sowie der Stärkung von Selbstständigkeit, Verantwortungsübernahme und sozialer Kompetenzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Arbeitsgemeinschaften (AG)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, '''freiwillig''' '''eine Arbeitsgemeinschaft zu belegen'''. Die Arbeitsgemeinschaften liegen in der Regel '''donnerstags zwischen 14:10 Uhr und 15:40 Uhr'''. In Ausnahmen wird das AG-Angebot am Dienstagnachmittag vorgehalten. Die '''AG‑Wahl''' erfolgt '''zu Beginn des Schuljahres.''' Mit der Wahl einer AG verpflichten sich die Schülerinnen und Schüler zur '''Teilnahme für mindestens ein Halbjahr''', um Kontinuität und einen nachhaltigen Lernprozess zu gewährleisten. '''Organisatorisch notwendige Änderungen''' finden möglichst '''zum Halbjahr''' Umsetzung. Das AG‑Angebot ist '''vielfältig gestaltet''' und orientiert sich an den Interessen der Schülerinnen und Schüler. Es umfasst unter anderem kreative, sportliche, handwerkliche, soziale und themenorientierte Angebote. Die Arbeitsgemeinschaften werden geleitet von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lehrerinnen und Lehrern der Schule,&lt;br /&gt;
* Mitarbeitenden des Mittagstreffs,&lt;br /&gt;
* außerschulischen Kooperationspartnern, beispielsweise aus Vereinen oder anderen Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ausgewählten Arbeitsgemeinschaften besteht zudem die Möglichkeit, '''Zertifikate oder Teilnahmebescheinigungen''' zu erwerben, die das Engagement sowie erworbene Kompetenzen dokumentieren und auch für den weiteren schulischen oder beruflichen Weg nutzbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere, für das Schuljar 2025/26, aktuellen angebotenen Arbeitsgemeinschaften sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schach&lt;br /&gt;
* Schulgarten&lt;br /&gt;
* Schulorchester&lt;br /&gt;
* Fußball&lt;br /&gt;
* Sanitäter‑AG&lt;br /&gt;
* Bienen‑AG&lt;br /&gt;
* Experimentieren&lt;br /&gt;
* Streitschlichter&lt;br /&gt;
* Fit4Future&lt;br /&gt;
* Theater&lt;br /&gt;
* Kochen und Backen&lt;br /&gt;
* Kreativ‑AG&lt;br /&gt;
* Plotten&lt;br /&gt;
* Spiel und Badminton&lt;br /&gt;
* Reiten&lt;br /&gt;
* Fahrradwerkstatt&lt;br /&gt;
* DFB‑Juniorcoach&lt;br /&gt;
* Podcast&lt;br /&gt;
* Abschlusszeitung&lt;br /&gt;
* Kunst&lt;br /&gt;
* Keramik&lt;br /&gt;
* Sporthelfer&lt;br /&gt;
* Spieleausleihe&lt;br /&gt;
* Sportschießen&lt;br /&gt;
* sozial‑genial&lt;br /&gt;
* Cajon&lt;br /&gt;
* MINT‑AG in Kooperation mit der '''Hochschule Rhein‑Waal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ergänzungsstunden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die '''Jahrgänge 9 und 10''' ist die Teilnahme an den '''Ergänzungsstunden''' (inhaltlich deckungsgleich mit einigen der '''Arbeitsgemeinschaften''') '''verpflichtend'''. Die AG‑Wahl ist in diesem Fall im '''Bereich des Wahlpflichtunterrichts'''verankert und bildet einen verbindlichen Bestandteil des schulischen Curriculums. Damit wird insbesondere die Förderung von Interessen, beruflicher Orientierung sowie überfachlichen Kompetenzen gezielt unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AG‑Angebote werden regelmäßig überprüft und weiterentwickelt, sodass wir flexibel auf veränderte Interessenlagen der Schülerinnen und Schüler reagieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Höhepunkt im Schuljahr ist die '''jährlich stattfindende große Theateraufführung''' der '''Theater‑AG'''. Diese Aufführung stellt ein gemeinsames Projekt dar, in das mehrere Arbeitsgemeinschaften eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Cajon‑AG''' sowie die '''Orchester‑AG''' gestalten die musikalische Begleitung der Inszenierung. Die '''Kunst‑AG'''übernimmt die Gestaltung und den Entwurf des Bühnenbildes und trägt damit maßgeblich zur visuellen Umsetzung des Theaterstücks bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützt wird die Aufführung von zahlreichen '''freiwillig engagierten Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern''', die sich unter anderem am '''Aufbau der Bühne''', am '''Bau des Bühnenbildes''' sowie an organisatorischen Aufgaben beteiligen. Dadurch entsteht ein gemeinschaftliches Projekt, das Kooperation, Verantwortungsübernahme und praktisches Arbeiten fördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theateraufführung wird in der Regel in '''zwei bis drei Vorstellungen''' präsentiert und ist '''auch für die Öffentlichkeit geöffnet'''. Sie leistet einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Bildung, zur Präsentation schulischer Arbeit nach außen und zur Stärkung der Schulgemeinschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Lernzeiten und Klassenleiterstunden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Klasse hat fest im Stundenplan verankert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''eine Klassenleiterstunde'''&lt;br /&gt;
* '''zwei Lernzeiten pro Woche'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3.1 Lernzeiten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lernzeiten dienen der '''Erledigung von Hausaufgaben''' sowie der Vertiefung von Unterrichtsinhalten. Sie werden von einer Lehrkraft begleitet, die:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei Verständnisproblemen unterstützt,&lt;br /&gt;
* Lernstrategien vermittelt,&lt;br /&gt;
* Hilfestellungen gibt, ohne die Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler einzuschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wird sichergestellt, dass ein Großteil der schulischen Aufgaben '''in der Schule''' erledigt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3.2 Klassenleiterstunde'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klassenleiterstunde stärkt die Klassengemeinschaft und dient der Organisation des Schulalltags. Hier ist Raum für:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klassenrat&lt;br /&gt;
* soziale Themen&lt;br /&gt;
* Planung von Ausflügen, Projekten oder Klassenfahrten&lt;br /&gt;
* Besprechung aktueller Anliegen der Schülerinnen und Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Fördern und Fordern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schule versteht Vielfalt als Stärke und unterstützt die Schülerinnen und Schüler durch gezielte Fördermaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.1 Individuelle Förderung im Unterricht'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fachunterricht berücksichtigen die Lehrkräfte unterschiedliche Lernvoraussetzungen durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Differenzierung der Aufgaben&lt;br /&gt;
* unterschiedliche Lernwege&lt;br /&gt;
* individuelles Feedback&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.2 LRS-Förderung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Unterstützungsbedarf im Bereich '''Lesen und Rechtschreiben''' wird eine '''LRS-Förderung'''angeboten. Diese richtet sich an die '''Jahrgänge 5 bis 8''' und erfolgt in kleinen Lerngruppen. Ziel ist der systematische Ausbau der Lese- und Schreibkompetenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.3 Mathezusatzstunde in Jahrgang 8'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im '''Jahrgang 8''' erhalten die Schülerinnen und Schüler zusätzlich eine '''Mathezusatzstunde'''. Diese dient:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der Vertiefung grundlegender mathematischer Inhalte&lt;br /&gt;
* der Schließung von Lernlücken&lt;br /&gt;
* der gezielten Vorbereitung auf weiterführende Anforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.4 Teilnahme an Wettbewerben'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Förderung besonderer Interessen und Begabungen haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, '''freiwillig an regionalen und bundesweiten Wettbewerben''' teilzunehmen. Diese Angebote richten sich an Lernende, die Freude an zusätzlichen fachlichen Herausforderungen haben und ihre Fähigkeiten über den regulären Unterricht hinaus erproben möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schule ermöglicht unter anderem die Teilnahme an folgenden '''deutschlandweit durchgeführten Wettbewerben''':&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''The Big Challenge''' (Englisch)&lt;br /&gt;
* '''Känguru‑Wettbewerb der Mathematik'''&lt;br /&gt;
* '''Informatik‑Biber'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnahme an den Wettbewerben ist '''freiwillig''' und erfolgt '''je nach Neigung, Interesse und Talent''' der Schülerinnen und Schüler. Die Vorbereitung und Durchführung werden durch die Schule begleitet und unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Teilnahme an Wettbewerben erhalten die Schülerinnen und Schüler zusätzliche Lernanreize, stärken ihre fachlichen Kompetenzen und erfahren Motivation sowie Anerkennung für ihr Engagement. Gleichzeitig tragen die Wettbewerbe zur individuellen Förderung leistungsbereiter und interessierter Schülerinnen und Schüler bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''6. Soziales Lernen und Schulleben'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soziales Lernen ist ein fester Bestandteil des schulischen Alltags und trägt wesentlich zu einem positiven Schulklima sowie zur Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler bei. Ziel ist es, soziale Kompetenzen systematisch aufzubauen, Konfliktfähigkeit zu stärken und ein respektvolles Miteinander zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im '''Jahrgang 5''' findet ein '''wöchentliches Sozialtraining''' statt, das '''durch die Schulsozialarbeit''' durchgeführt wird. In diesen Einheiten werden unter anderem folgende Inhalte thematisiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen und Stärkung der Klassengemeinschaft&lt;br /&gt;
* Regeln des respektvollen Umgangs&lt;br /&gt;
* Förderung von Kommunikations- und Konfliktlösungsstrategien&lt;br /&gt;
* Wahrnehmung eigener Gefühle und der Gefühle anderer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sozialtraining unterstützt den Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule und hilft den Schülerinnen und Schülern, sich in der neuen Lern- und Lebensumgebung sicher zu orientieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in den '''übrigen Jahrgängen''' werden '''Sozialtrainings im Klassenverband''' durchgeführt. Diese finden anlassbezogen oder planmäßig statt und greifen altersgerechte Themen auf, wie z. B.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Umgang mit Konflikten und Mobbing&lt;br /&gt;
* Stärkung von Teamfähigkeit und Verantwortung&lt;br /&gt;
* Förderung von Selbstbewusstsein und Empathie&lt;br /&gt;
* Reflexion des eigenen Verhaltens innerhalb der Gruppe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sozialtrainings werden durch die Schulsozialarbeit in enger Abstimmung mit den Klassenleitungen durchgeführt und ergänzen die sozialen Lernprozesse, die im Unterricht, in den Klassenleiterstunden sowie im gesamten Ganztag stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''7. Arbeitsgemeinschaften (AG‑Angebote)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fest im Schulalltag verankert und bilden eine Einheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--FEL--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamtschule Kevelaer ist eine Ganztagsschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An jedem Montag, Mittwoch und Donnerstag findet in der Zeit von 12.25 - 13.25 Uhr eine Mittagspause statt. Zur Betreuung und Versorgung der Schülerinnen und Schüler sind folgende Maßnahmen und Angebote eingerichtet worden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Unsere Mensa======&lt;br /&gt;
Die [https://www.kevelaer.de/de/inhalt/mensa-3707574/ Mensa] bietet täglich bis 14.00 Uhr ein Essen zu günstigen Preisen an. [https://mensa.kevelaer.sos-kinderdorf.de Hier] können Sie sich für die Menübestellung anmelden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufsicht erfolgt durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Mittagstreffs sowie durch Lehrerinnen und Lehrer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schülerinnen und Schüler können nach dem Essen, bzw. falls keine Mahlzeit in der Mensa eingenommen wird, folgende Angebote wahrnehmen. \\\\\\&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese werden in Kooperation von SOS-Kinderdorf, dem Mittagstreff der Stadt Kevelaer und der Schule betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Unser Schulhof======&lt;br /&gt;
Unsere Schule ist auf einem großflächigen Gelände angelegt. Hier gibt es eine Menge an Spielmöglichkeiten und Möglichkeiten zu entspannen. So haben wir einen große Wiese vor der Dreifachhalle auf der Fußball gespielt werden kann. Der Ascheplatz bietet ebenso Möglichkeiten für Spiele und auf dem großen Klettergerüst kann man sich auspowern. Ein liebevoll &amp;quot;Gummiplatz&amp;quot; genannter Ort lässt Basketballer- und Fußballerherzen höher schlagen. Die Tischtennisplatten im Freien werden zum Rundlauf genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Unser Mittagstreff======&lt;br /&gt;
Im [https://www.kevelaer.de/de/inhalt/mittagstreff-6736212/ Mittagstreff] neben der Mensa stehen neben den gleichen Angeboten auch eine  Indoor-Tischtennisplatte, ein Billardtisch oder ein Kicker zur Verfügung. Außerdem gibt es einen Ruheraum, in den man sich zurückziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== AG- und Ergänzungsstundenangebot: ======&lt;br /&gt;
Donnerstags startet bei uns ab 14.15 unser AG- und Ergänzungsstundenangebot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Jahrgänge 9 und 10 sind die Ergänzungsstunden ein Wahlpflichtangebot. Für die übrigen Jahrgänge ein freiwilliges Zusatzangebot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2024/25 können die Schülerinnen und Schüler aus folgenden Angeboten wähen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|AG Zuordnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1=Schulgarten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2=Schulorchester&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3=Theater&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4=Schulsanitäter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5=Vielfalt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6=Sportschießen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7=Kochen u Backen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8=Kreativ u Basteln&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9=Spiel, Spaß&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10=Fußball&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11=Medienscouts&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12=Schülerhomepage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13=Fahrradwerkstatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14=Cajons&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15=Abschlusszeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16=Experimentieren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17=Bienen u Umwelt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18=MINT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19=Spieleausleihe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20=Ehrenamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21=Fit4Future (2 Gruppen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22=Küchenzauber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23=Kunst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24=Sporthelfer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25=DFB Juniorcoach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26=Podcast&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Mittagspausenangebot ======&lt;br /&gt;
In der Mittagspause können sich die Schülerinnen und Schüler Spielsachen ausleihen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Multiprofessionelles_Team&amp;diff=1350</id>
		<title>Multiprofessionelles Team</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Multiprofessionelles_Team&amp;diff=1350"/>
		<updated>2026-05-04T08:24:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Aufgabe des Multiprofessionellen Teams (MPT) ===&lt;br /&gt;
Der [https://referenzrahmen-schulqualitaet.nrw.de Referenzrahmen Schulqualität NRW] erklärt professionelle Kooperation explizit als Qualitätsmerkmal wirksamer Schulen und schreibt sie insbesondere den Qualitätsbereichen ''Schulkultur'', ''Professionalität'' und ''Unterstützung und Förderung'' zu. Mit der Arbeit im Multiprofessionellen Team begegnen wir an der Gesamtschule Kevelaer einerseits der wachsenden Heterogenität unserer Schülerschaft und andererseits der stetig steigenden Komplexität schulischer Aufgaben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die enge und fest im Schulalltag verankerte Zusammenarbeit der unterschiedlichen am Schulleben beteiligten Professionen erleben wir als ausgesprochen gewinnbringend für den Bildungs- und Erziehungserfolg. Das Multiprofessionelle Team der Gesamtschule Kevelaer arbeitet abteilungsgebunden. Es setzt sich zusammen aus der Abteilungsleitung sowie der/ dem zuständigen Sonderpädagogin bzw. Sonderpädagogen und/ oder einer MPT-Kraft, einem Mitglied der Schulsozialarbeit sowie der Beratungslehrkraft. Je nach Bedarf werden punktuell z. B. pädagogische Fachkräfte aus dem Bereich Ganztag sowie weitere Expertinnen und Experten wie Therapeutinnen und Therapeuten oder Integrationskräfte eingeladen. Jede der genannten Professionen zeichnet sich durch eine spezifische fachliche Perspektive und Kompetenzen aus, die das gemeinsame Handeln bereichern. Alle Teilnehmenden eint dabei, dass sie eine gemeinsame pädagogische Haltung zeigen, immer im Wissen, dass es für ein gelingendes Miteinander im Team Offenheit, gegenseitige Wertschätzung und die Bereitschaft zur Perspektivübernahme braucht und Teamarbeit generell stets als Lernprozess verstanden werden muss. Im Blick auf die Schülerinnen und Schüler sind alle MPT-Mitglieder sich einig, dass diese in ihrer gesamten Persönlichkeit wahrgenommen und jeweils individuell unterstützt und gefördert werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wöchentlich (mit festem Termin im Stundenplan) kommen die Mitglieder der MPT-Teams der Abteilungen I (Jg. 5 + 6), Abteilung II (Jg. + 8) sowie Abteilung III (Jg. 9 + 10) für 45 - 60 Minuten zusammen. Im Fokus stehen in den Sitzungen insbesondere Team- und Fallbesprechungen, gemeinsame Förderplanungen sowie abgestimmte pädagogische Maßnahmen für einzelne Schülerinnen und Schüler oder Gruppen. Indem die MPT-Mitglieder unmittelbar im Gespräch miteinander sind und ihre Kompetenzen bündeln, können sie Förderbedarfen und Konfliktsituationen schnell begegnen. Im Weiteren können vereinbarte Unterstützungsmaßnahmen zeitnah, transparent und verlässlich im Kollegium wie gegenüber den Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern und Erziehungsberechtigten kommuniziert werden, was innerhalb der Schule wesentlich zur Steigerung von Transparenz und Verlässlichkeit beiträgt und damit das Vertrauen in die schulische Arbeit fördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Falldarstellung im Professionellen Team ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ablauf ist in 6 Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Falldarstellung ====&lt;br /&gt;
Auftraggeber stellen den Fall vor. Dabei beschreiben sie sowohl die aktuelle Situation als auch die vorausgegangene Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Befragung ====&lt;br /&gt;
Das Team stellt ggf. Rückfragen zur Klärung des Sachverhaltes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hypothesenbildung ====&lt;br /&gt;
Das Team entwickelt Hypothesen zu Beziehungsstrukturen, Pathologien, Entwicklungsstörungen etc. Auftraggeber hören nur zu und beteiligen sich nicht an der Diskussion (Reflecting Team).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stellungnahme der Auftraggeber ====&lt;br /&gt;
Auftraggeber dürfen mitteilen, welche Hypothesen passen, welche nicht, und was ihnen fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufgabenverteilung ====&lt;br /&gt;
Die „to do“-Liste wird erstellt und die Zuständigkeit für die Bearbeitung der Aufgaben geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zielvereinbarung ====&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse werden in einer schriftlichen oder mündlichen Zielvereinbarung festgehalten. Die Fallführung wird festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Interventionen ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer führen die vereinbarten Maßnahmen durch. Bei mehreren Auftragnehmern ist eine enge Absprache notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wiedervorlage/ Abschluss ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer entscheiden darüber, ob der Fall ggf. erneut in einer KEB erörtert werden muss. Sie benachrichtigen das Team über ihre Entscheidung und ggf. auch über den Abschluss der Maßnahmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Multiprofessionelles_Team&amp;diff=1349</id>
		<title>Multiprofessionelles Team</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Multiprofessionelles_Team&amp;diff=1349"/>
		<updated>2026-05-04T08:22:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Aufgabe des Multiprofessionellen Teams (MPT) ===&lt;br /&gt;
Der [https://referenzrahmen-schulqualitaet.nrw.de Referenzrahmen Schulqualität NRW] erklärt professionelle Kooperation explizit als Qualitätsmerkmal wirksamer Schulen und schreibt sie insbesondere den Qualitätsbereichen ''Schulkultur'', ''Professionalität'' und ''Unterstützung und Förderung'' zu. Mit der Arbeit im Multiprofessionellen Team begegnen wir an der Gesamtschule Kevelaer einerseits der wachsenden Heterogenität unserer Schülerschaft und andererseits der stetig steigenden Komplexität schulischer Aufgaben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die enge und fest im Schulalltag verankerte Zusammenarbeit der unterschiedlichen am Schulleben beteiligten Professionen erleben wir als ausgesprochen gewinnbringend für den Bildungs- und Erziehungserfolg. Das Multiprofessionelle Team der Gesamtschule Kevelaer arbeitet abteilungsgebunden. Es setzt sich zusammen aus der Abteilungsleitung sowie der/ dem zuständigen Sonderpädagogin bzw. Sonderpädagogen und/ oder einer MPT-Kraft, einem Mitglied der Schulsozialarbeit sowie der Beratungslehrkraft. Je nach Bedarf werden punktuell z. B. pädagogische Fachkräfte aus dem Bereich Ganztag sowie weitere Expertinnen und Experten wie Therapeutinnen und Therapeuten oder Integrationskräfte eingeladen. Jede der genannten Professionen zeichnet sich durch eine spezifische fachliche Perspektive und Kompetenzen aus, die das gemeinsame Handeln bereichern. Alle Teilnehmenden eint dabei, dass sie eine gemeinsame pädagogische Haltung zeigen, immer im Wissen, dass es für ein gelingendes Miteinander im Team Offenheit, gegenseitige Wertschätzung und die Bereitschaft zur Perspektivübernahme braucht und Teamarbeit generell stets als Lernprozess verstanden werden muss. Im Blick auf die Schülerinnen und Schüler sind alle MPT-Mitglieder sich einig, dass diese in ihrer gesamten Persönlichkeit wahrgenommen und jeweils individuell unterstützt und gefördert werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wöchentlich (mit festem Termin im Stundenplan) kommen die Mitglieder der MPT-Teams der Abteilungen I (Jg. 5 + 6), Abteilung II (Jg. + 8) sowie Abteilung III (Jg. 9 + 10) für 45 - 60 Minuten zusammen. Im Fokus stehen in den Sitzungen insbesondere Team- und Fallbesprechungen, gemeinsame Förderplanungen sowie abgestimmte pädagogische Maßnahmen für einzelne Schülerinnen und Schüler oder Gruppen. Indem die MPT-Mitglieder unmittelbar im Gespräch miteinander sind und ihre Kompetenzen bündeln, können sie Förderbedarfen und Konfliktsituationen schnell begegnen. Im Weiteren können vereinbarte Unterstützungsmaßnahmen zeitnah, transparent und verlässlich im Kollegium wie gegenüber den Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern und Erziehungsberechtigten kommuniziert werden, was innerhalb der Schule wesentlich zur Steigerung von Transparenz und Verlässlichkeit beiträgt und damit das Vertrauen in die schulische Arbeit fördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Falldarstellung im Professionellen Team ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ablauf ist in 6 Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1.     Falldarstellung ====&lt;br /&gt;
Auftraggeber stellen den Fall vor. Dabei beschreiben sie sowohl die aktuelle Situation als auch die vorausgegangene Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.     Befragung ====&lt;br /&gt;
Das Team stellt ggf. Rückfragen zur Klärung des Sachverhaltes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3.     Hypothesenbildung ====&lt;br /&gt;
Das Team entwickelt Hypothesen zu Beziehungsstrukturen, Pathologien, Entwicklungsstörungen etc. Auftraggeber hören nur zu und beteiligen sich nicht an der Diskussion (Reflecting Team).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 4.     Stellungnahme der Auftraggeber ====&lt;br /&gt;
Auftraggeber dürfen mitteilen, welche Hypothesen passen, welche nicht, und was ihnen fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 5.     Aufgabenverteilung ====&lt;br /&gt;
Die „to do“-Liste wird erstellt und die Zuständigkeit für die Bearbeitung der Aufgaben geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 6.     Zielvereinbarung ====&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse werden in einer schriftlichen oder mündlichen Zielvereinbarung festgehalten. Die Fallführung wird festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Interventionen ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer führen die vereinbarten Maßnahmen durch. Bei mehreren Auftragnehmern ist eine enge Absprache notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wiedervorlage/Abschluss ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer entscheiden darüber, ob der Fall ggf. erneut in einer KEB erörtert werden muss. Sie benachrichtigen das Team über ihre Entscheidung und ggf. auch über den Abschluss der Maßnahmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sch%C3%BClervertretung&amp;diff=1348</id>
		<title>Schülervertretung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sch%C3%BClervertretung&amp;diff=1348"/>
		<updated>2026-05-03T11:12:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Aufbau der Schülervertretung an der Gesamtschule Kevelaer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== '''Allgemeines''' ===&lt;br /&gt;
Die Schülervertretung (kurz: SV) ist zentraler Bestandteil des Schullebens. Sie bildet neben der Elternvertretung und der Lehrervertretung eine der drei Säulen der schulischen Zusammenarbeit. Sie räumt somit den Schülerinnen und Schülern ebenso Mitsprache an schulischen Themen ein, wie den Eltern und Lehrkräften. Aus diesem Grund fördert sie maßgeblich die demokratische Bildung der Schülerinnen und Schüler, durch welche die Schülerinnen und Schüler ihr Recht auf Mitbestimmung ausüben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SV liegt der [https://bass.schule.nrw/834.htm SV-Erlass] der BASS NRW zu Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Aufgaben der Schülervertretung''' ===&lt;br /&gt;
Die Schülervertretung wirkt mit ihren einzelnen Mitgliedern an den Entscheidungen zur Entwicklung unserer Schule mit. Sie vertritt die Interessen der Schülerinnen und Schüler und bringt Ideen aus der Schülerschaft zur Entwicklung unserer Schule in Schulgremien, wie beispielsweise der Schulkonferenz, den Schulentwicklungsgesprächen oder Schulbegehungen durch die Stadt Kevelaer ein. Die Schülervertretung leistet bei schulischen Projekten innerhalb und/ oder außerhalb der Schule Unterstützung und fördert das Engagement der Schülerinnen und Schüler, sich aktiv am Schulleben zu beteiligen. Sie stellt die sechs Vertreterinnen und Vertreter der Schülerschaft für die Schulkonferenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Aufbau der Schülervertretung an der Gesamtschule Kevelaer''' ===&lt;br /&gt;
Die Schülervertretung der Gesamtschule Kevelaer gliedert sich in erster Linie aus den im SV-Erlass der BASS NRW vorgesehenen Organen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule bilden sowohl die Schülersprecherin/ der Schülersprecher sowie deren bzw. dessen Stellvertretung ein Team, welches sich gemeinsam die Aufgaben des Amtes teilen. Dieses Amt wird jedes Jahr im Rahmen der ersten &amp;quot;Großen SV-Sitzung&amp;quot; aus den Reihen aller Klassensprecherinnen und -sprecher sowie Stufensprecherinnen und -sprecher gewählt. Diese beiden Vertretungen nehmen an regelmäßigen Treffen mit der Schulleitung teil. Diese nehmen eine Schlüsselposition im Kontakt zwischen Schülerschaft sowie Schulleitung ein, da hier aus erster Hand die Meinungen und Rückmeldungen aus Schülerschaft sowie Lehrerschaft mit Schulleitungsmitgliedern ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Schülervertretung an unserer Schule zielgerichtet und effektiv arbeiten kann, gliedert sich unsere SV in eine sogenannte „Kern-SV“ und eine „Große SV“. Die „Große SV&amp;quot; schließt alle Klassensprecherinnen und -sprecher sowie Stufensprecherinnen und -sprecher unserer Schule ein. Die „Große SV“ kommt mindestens dreimal pro Schuljahr zusammen. Diese Sitzungen finden zu Beginn und Ende des ersten Halbjahres sowie zum Ende des zweiten Halbjahres statt. Auf den Großen SV-Sitzungen werden die Wahlen der Ämter durchgeführt sowie andere schulspezifische Themen angesprochen. Bei jeder Großen SV-Sitzung werden eine Anwesenheitsliste sowie ein Protokoll geführt, welche archiviert werden. Die Großen SV-Sitzungen werden in erster Linie von den Schülersprechern und -sprecherinnen in Zusammenarbeit mit den Verbindungslehrkräften moderiert. In der Regel wird die Schulleitung zu diesen Sitzungen eingeladen. Es können jederzeit weitere Große SV-Sitzungen seitens der Schülervertretung einberufen werden. Bedingungen dazu sind a) eine mindestens einwöchige Vorlaufzeit und b) eine Terminabstimmung mit der Schulleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die SV im kleineren Rahmen schulische Anliegen oder Projekte der SV effektiver vorbereiten und Absprachen treffen kann, gibt es die „Kern-SV“. Diese besteht aus aus dem/ der amtierenden Schülersprecher/in sowie dem/ der stellvertretenden Schülersprecher/in, den vier gewählten Mitgliedern der Schulkonferenz sowie vier weiteren gewählten Mitgliedern aus den Reihen der Klassensprecherinnen und -sprechern sowie Stufensprecherinnen und -sprechern. Die „Kern-SV“ trifft sich in regelmäßigen Abständen eigenständig mit oder ohne Beteiligung der Verbindungslehrkräfte und ist damit beauftragt, laufende SV-Projekte oder Aufgaben zu bearbeiten und an die Mitglieder der SV zu delegieren. Außerdem werten sie in regelmäßigen Abständen die Rückmeldungen der Schülerschaft aus, die in den „SV-Briefkasten“ im Verwaltungsgebäude von den Klassensprecherinnen und -sprechern sowie Stufensprecherinnen und -sprechern bei Bedarf eingereicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Schülerschaft werden jedes Schuljahr zwei Verbindungslehrkräfte gewählt. Diese nehmen in der Regel ebenfalls an den Versammlungen der Schülervertretung teil. Die Verbindungslehrkräfte stellen das Bindeglied zwischen Schülerschaft und Lehrerschaft dar. Sie beraten, unterstützen und leiten die Schülervertretung zur Reflexion der SV-Arbeit an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Finanzierung der SV erfolgt über den SV-Etat sowie eine Kasse, welche von den Mitgliedern der „Kern-SV“ gewartet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Aktionen der Schülervertretung an der Gesamtschule Kevelaer''' ===&lt;br /&gt;
Die Schülervertretung führt jedes Schuljahr zwei große Aktionen für die Schülerschaft an der Gesamtschule Kevelaer durch. Dies sind a) die „Nikolaus-Aktion“ sowie b) die Karnevalsdisco für die Fünft- und Sechsklässler:innen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der „Nikolaus-Aktion“ steht nicht der Gewinn der SV im Fokus, sondern die Spende der Einnahmen für wohltätige Zwecke. Dazu werden von der SV auf Bestellung der Schülerschaft Schoko-Nikoläuse gekauft und rund um den Nikolaustag als Geschenk von Schülerinnen und Schülern personalisiert an die Schülerschaft verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karnevalsdisco wird von der SV in der Karnelswoche für die Fünft- sowie Sechsklässler organisiert. In karnevalistischer Verkleidung haben die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, ihre Kostüme im Rahmen einer Modenshow zu präsentieren und den schulischen Raum als Partyloction zu erleben. Die Einnahmen der SV kommen der SV-Kasse zugute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem führt die SV punktuell und anlassbezogen Aktionen durch (z. B. schulinterne DKMS-Registrierungsaktion mit Unterstützung der DKMS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützend wird sie bei diversen Veranstaltungen tätig (z. B. Spendenlauf der Gesamtschule Kevelaer, „Kevelaer stimmt!“ oder „Orange-Day“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich übernimmt sie im Rahmen des Tages der Offenen Tür an der Gesamtschule Kevelaer jährlich einen Informationsstand mit einer Mitmachaktion für die angehenden Fünftklässler.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sch%C3%BClervertretung&amp;diff=1347</id>
		<title>Schülervertretung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sch%C3%BClervertretung&amp;diff=1347"/>
		<updated>2026-05-03T11:10:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== '''Allgemeines''' ===&lt;br /&gt;
Die Schülervertretung (kurz: SV) ist zentraler Bestandteil des Schullebens. Sie bildet neben der Elternvertretung und der Lehrervertretung eine der drei Säulen der schulischen Zusammenarbeit. Sie räumt somit den Schülerinnen und Schülern ebenso Mitsprache an schulischen Themen ein, wie den Eltern und Lehrkräften. Aus diesem Grund fördert sie maßgeblich die demokratische Bildung der Schülerinnen und Schüler, durch welche die Schülerinnen und Schüler ihr Recht auf Mitbestimmung ausüben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SV liegt der [https://bass.schule.nrw/834.htm SV-Erlass] der BASS NRW zu Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Aufgaben der Schülervertretung''' ===&lt;br /&gt;
Die Schülervertretung wirkt mit ihren einzelnen Mitgliedern an den Entscheidungen zur Entwicklung unserer Schule mit. Sie vertritt die Interessen der Schülerinnen und Schüler und bringt Ideen aus der Schülerschaft zur Entwicklung unserer Schule in Schulgremien, wie beispielsweise der Schulkonferenz, den Schulentwicklungsgesprächen oder Schulbegehungen durch die Stadt Kevelaer ein. Die Schülervertretung leistet bei schulischen Projekten innerhalb und/ oder außerhalb der Schule Unterstützung und fördert das Engagement der Schülerinnen und Schüler, sich aktiv am Schulleben zu beteiligen. Sie stellt die sechs Vertreterinnen und Vertreter der Schülerschaft für die Schulkonferenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Aufbau der Schülervertretung an der Gesamtschule Kevelaer''' ===&lt;br /&gt;
Die Schülervertretung der Gesamtschule Kevelaer gliedert sich in erster Linie aus den im SV-Erlass der BASS NRW vorgesehenen Organen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule bilden sowohl die Schülersprecherin/ der Schülersprecher sowie deren bzw. dessen Stellvertretung ein Team, welches sich gemeinsam die Aufgaben des Amtes teilen. Dieses Amt wird jedes Jahr im Rahmen der ersten &amp;quot;Großen SV-Sitzung&amp;quot; aus den Reihen aller Klassensprecherinnen und -sprecher sowie Stufensprecherinnen und -sprecher gewählt. Diese beiden Vertretungen nehmen an regelmäßigen Treffen mit der Schulleitung teil. Diese nehmen eine Schlüsselposition im Kontakt zwischen Schülerschaft sowie Schulleitung ein, da hier aus erster Hand die Meinungen und Rückmeldungen aus Schülerschaft sowie Lehrerschaft mit Schulleitungsmitgliedern ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Schülervertretung an unserer Schule zielgerichtet und effektiv arbeiten kann, gliedert sich unsere SV in eine sogenannte „Kern-SV“ und eine „Große SV“. Die „Große SV&amp;quot; schließt alle Klassensprecherinnen und -sprecher sowie Stufensprecherinnen und -sprecher unserer Schule ein. Die „Große SV“ kommt mindestens dreimal pro Schuljahr zusammen. Diese Sitzungen finden zu Beginn und Ende des ersten Halbjahres sowie zum Ende des zweiten Halbjahres statt. Auf den Großen SV-Sitzungen werden die Wahlen der Ämter durchgeführt sowie andere schulspezifische Themen angesprochen. Bei jeder Großen SV-Sitzung werden eine Anwesenheitsliste sowie ein Protokoll geführt, welche archiviert werden. Die Großen SV-Sitzungen werden in erster Linie von den Schülersprechern und -sprecherinnen in Zusammenarbeit mit den Verbindungslehrkräften moderiert. In der Regel wird die Schulleitung zu diesen Sitzungen eingeladen. Es können jederzeit weitere Große SV-Sitzungen seitens der Schülervertretung einberufen werden. Bedingungen dazu sind a) eine mindestens einwöchige Vorlaufzeit und b) eine Terminabstimmung mit der Schulleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die SV im kleineren Rahmen schulische Anliegen oder Projekte der SV effektiver vorbereiten und Absprachen treffen kann, gibt es die „Kern-SV“. Diese besteht aus aus dem/ der amtierenden Schülersprecher/in sowie dem/ der stellvertretenden Schülersprecher/in, den vier gewählten Mitgliedern der Schulkonferenz sowie vier weiteren gewählten Mitgliedern aus den Reihen der Klassensprecherinnen und -sprechern sowie Stufensprecherinnen und -sprechern. Die „Kern-SV“ trifft sich in regelmäßigen Abständen eigenständig mit oder ohne Beteiligung der Verbindungslehrkräfte und ist damit beauftragt, laufende SV-Projekte oder Aufgaben zu bearbeiten und an die Mitglieder der SV zu delegieren. Außerdem werten sie in regelmäßigen Abständen die Rückmeldungen der Schülerschaft aus, die in den „SV-Briefkasten“ im Verwaltungsgebäude von den Klassensprecherinnen und -sprechern sowie Stufensprecherinnen und -sprechern bei Bedarf eingereicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt seien die beiden Verbindungslehrkräfte genannt, die aus den Reihen der Schülerschaft gewählt werden. Sie nehmen ebenfalls an den Versammlungen der Schülervertretung teil, jedoch darf die SV sich auch ohne die Teilnahme der Verbindungslehrkräfte treffen. Die Verbindungslehrkräfte stellen das Bindeglied zwischen Schülerschaft und Lehrerschaft dar. Sie beraten, unterstützen und leiten die zur Reflektion der SV-Arbeit an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Finanzierung der SV erfolgt über den SV-Etat sowie eine Kasse, welche von den Mitgliedern der „Kern-SV“ gewartet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Aktionen der Schülervertretung an der Gesamtschule Kevelaer''' ===&lt;br /&gt;
Die Schülervertretung führt jedes Schuljahr zwei große Aktionen für die Schülerschaft an der Gesamtschule Kevelaer durch. Dies sind a) die „Nikolaus-Aktion“ sowie b) die Karnevalsdisco für die Fünft- und Sechsklässler:innen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der „Nikolaus-Aktion“ steht nicht der Gewinn der SV im Fokus, sondern die Spende der Einnahmen für wohltätige Zwecke. Dazu werden von der SV auf Bestellung der Schülerschaft Schoko-Nikoläuse gekauft und rund um den Nikolaustag als Geschenk von Schülerinnen und Schülern personalisiert an die Schülerschaft verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karnevalsdisco wird von der SV in der Karnelswoche für die Fünft- sowie Sechsklässler organisiert. In karnevalistischer Verkleidung haben die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, ihre Kostüme im Rahmen einer Modenshow zu präsentieren und den schulischen Raum als Partyloction zu erleben. Die Einnahmen der SV kommen der SV-Kasse zugute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem führt die SV punktuell und anlassbezogen Aktionen durch (z. B. schulinterne DKMS-Registrierungsaktion mit Unterstützung der DKMS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützend wird sie bei diversen Veranstaltungen tätig (z. B. Spendenlauf der Gesamtschule Kevelaer, „Kevelaer stimmt!“ oder „Orange-Day“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich übernimmt sie im Rahmen des Tages der Offenen Tür an der Gesamtschule Kevelaer jährlich einen Informationsstand mit einer Mitmachaktion für die angehenden Fünftklässler.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sch%C3%BClervertretung&amp;diff=1346</id>
		<title>Schülervertretung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sch%C3%BClervertretung&amp;diff=1346"/>
		<updated>2026-05-03T11:10:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: Text zur SV&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== '''Allgemeines''' ===&lt;br /&gt;
Die Schülervertretung (kurz: SV) ist zentraler Bestandteil des Schullebens. Sie bildet neben der Elternvertretung und der Lehrervertretung eine der drei Säulen der schulischen Zusammenarbeit. Sie räumt somit den Schülerinnen und Schülern ebenso Mitsprache an schulischen Themen ein, wie den Eltern und Lehrkräften. Aus diesem Grund fördert sie maßgeblich die demokratische Bildung der Schülerinnen und Schüler, durch welche die Schülerinnen und Schüler ihr Recht auf Mitbestimmung ausüben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SV liegt der [https://bass.schule.nrw/834.htm SV-Erlass] der BASS NRW zu Grunde.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Multiprofessionelles_Team&amp;diff=1345</id>
		<title>Multiprofessionelles Team</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Multiprofessionelles_Team&amp;diff=1345"/>
		<updated>2026-05-03T10:37:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Aufgabe des Multiprofessionellen Teams */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Aufgabe des Multiprofessionellen Teams ===&lt;br /&gt;
Der [https://referenzrahmen-schulqualitaet.nrw.de Referenzrahmen Schulqualität NRW] erklärt professionelle Kooperation explizit als Qualitätsmerkmal wirksamer Schulen und schreibt sie insbesondere den Qualitätsbereichen ''Schulkultur'', ''Professionalität'' und ''Unterstützung und Förderung'' zu. Mit der Arbeit im Multiprofessionellen Team begegnen wir an der Gesamtschule Kevelaer einerseits der wachsenden Heterogenität unserer Schülerschaft und andererseits der stetig steigenden Komplexität schulischer Aufgaben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die enge und fest im Schulalltag verankerte Zusammenarbeit der unterschiedlichen am Schulleben beteiligten Professionen erleben wir als ausgesprochen gewinnbringend für den Bildungs- und Erziehungserfolg. Das Multiprofessionelle Team der Gesamtschule Kevelaer arbeitet abteilungsgebunden. Es setzt sich zusammen aus der Abteilungsleitung sowie der/ dem zuständigen Sonderpädagogin bzw. Sonderpädagogen und/ oder einer MPT-Kraft, einem Mitglied der Schulsozialarbeit sowie der Beratungslehrkraft. Je nach Bedarf werden punktuell z. B. pädagogische Fachkräfte aus dem Bereich Ganztag sowie weitere Expertinnen und Experten wie Therapeutinnen und Therapeuten oder Integrationskräfte eingeladen. Jede der genannten Professionen zeichnet sich durch eine spezifische fachliche Perspektive und Kompetenzen aus, die das gemeinsame Handeln bereichern. Alle Teilnehmenden eint dabei, dass sie eine gemeinsame pädagogische Haltung zeigen, immer im Wissen, dass es für ein gelingendes Miteinander im Team Offenheit, gegenseitige Wertschätzung und die Bereitschaft zur Perspektivübernahme braucht und Teamarbeit generell stets als Lernprozess verstanden werden muss. Im Blick auf die Schülerinnen und Schüler sind alle MPT-Mitglieder sich einig, dass diese in ihrer gesamten Persönlichkeit wahrgenommen und jeweils individuell unterstützt und gefördert werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wöchentlich (mit festem Termin im Stundenplan) kommen die Mitglieder der MPT-Teams der Abteilungen I (Jg. 5 + 6), Abteilung II (Jg. + 8) sowie Abteilung III (Jg. 9 + 10) für 45 - 60 Minuten zusammen. Im Fokus stehen in den Sitzungen insbesondere Team- und Fallbesprechungen, gemeinsame Förderplanungen sowie abgestimmte pädagogische Maßnahmen für einzelne Schülerinnen und Schüler oder Gruppen. Indem die MPT-Mitglieder unmittelbar im Gespräch miteinander sind und ihre Kompetenzen bündeln, können sie Förderbedarfen und Konfliktsituationen schnell begegnen. Im Weiteren können vereinbarte Unterstützungsmaßnahmen zeitnah, transparent und verlässlich im Kollegium wie gegenüber den Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern und Erziehungsberechtigten kommuniziert werden, was innerhalb der Schule wesentlich zur Steigerung von Transparenz und Verlässlichkeit beiträgt und damit das Vertrauen in die schulische Arbeit fördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Falldarstellung im Professionellen Team ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ablauf ist in 6 Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1.     Falldarstellung ====&lt;br /&gt;
Auftraggeber stellen den Fall vor. Dabei beschreiben sie sowohl die aktuelle Situation als auch die vorausgegangene Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.     Befragung ====&lt;br /&gt;
Das Team stellt ggf. Rückfragen zur Klärung des Sachverhaltes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3.     Hypothesenbildung ====&lt;br /&gt;
Das Team entwickelt Hypothesen zu Beziehungsstrukturen, Pathologien, Entwicklungsstörungen etc. Auftraggeber hören nur zu und beteiligen sich nicht an der Diskussion (Reflecting Team).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 4.     Stellungnahme der Auftraggeber ====&lt;br /&gt;
Auftraggeber dürfen mitteilen, welche Hypothesen passen, welche nicht, und was ihnen fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 5.     Aufgabenverteilung ====&lt;br /&gt;
Die „to do“-Liste wird erstellt und die Zuständigkeit für die Bearbeitung der Aufgaben geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 6.     Zielvereinbarung ====&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse werden in einer schriftlichen oder mündlichen Zielvereinbarung festgehalten. Die Fallführung wird festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Interventionen ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer führen die vereinbarten Maßnahmen durch. Bei mehreren Auftragnehmern ist eine enge Absprache notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wiedervorlage/Abschluss ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer entscheiden darüber, ob der Fall ggf. erneut in einer KEB erörtert werden muss. Sie benachrichtigen das Team über ihre Entscheidung und ggf. auch über den Abschluss der Maßnahmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Multiprofessionelles_Team&amp;diff=1344</id>
		<title>Multiprofessionelles Team</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Multiprofessionelles_Team&amp;diff=1344"/>
		<updated>2026-05-03T10:35:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Aufgabe des Multiprofessionellen Teams */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Aufgabe des Multiprofessionellen Teams ===&lt;br /&gt;
Der [https://referenzrahmen-schulqualitaet.nrw.de Referenzrahmen Schulqualität NRW] benennt die professionelle Kooperation explizit als Qualitätsmerkmal wirksamer Schulen und verortet sie insbesondere in den Qualitätsbereichen ''Schulkultur'', ''Professionalität'' und ''Unterstützung und Förderung''. Mit der Arbeit im Multiprofessionellen Team begegnen wir an der Gesamtschule Kevelaer einerseits der wachsenden Heterogenität unserer Schülerschaft und andererseits der stetig steigenden Komplexität schulischer Aufgaben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die enge und fest im Schulalltag verankerte Zusammenarbeit der unterschiedlichen am Schulleben beteiligten Professionen erleben wir als ausgesprochen gewinnbringend für den Bildungs- und Erziehungserfolg. Das Multiprofessionelle Team der Gesamtschule Kevelaer arbeitet abteilungsgebunden. Es setzt sich zusammen aus der Abteilungsleitung sowie der/ dem zuständigen Sonderpädagogin bzw. Sonderpädagogen und/ oder einer MPT-Kraft, einem Mitglied der Schulsozialarbeit sowie der Beratungslehrkraft. Je nach Bedarf werden punktuell z. B. pädagogische Fachkräfte aus dem Bereich Ganztag sowie weitere Expertinnen und Experten wie Therapeutinnen und Therapeuten oder Integrationskräfte eingeladen. Jede der genannten Professionen zeichnet sich durch eine spezifische fachliche Perspektive und Kompetenzen aus, die das gemeinsame Handeln bereichern. Alle Teilnehmenden eint dabei, dass sie eine gemeinsame pädagogische Haltung zeigen, immer im Wissen, dass es für ein gelingendes Miteinander im Team Offenheit, gegenseitige Wertschätzung und die Bereitschaft zur Perspektivübernahme braucht und Teamarbeit generell stets als Lernprozess verstanden werden muss. Im Blick auf die Schülerinnen und Schüler sind alle MPT-Mitglieder sich einig, dass diese in ihrer gesamten Persönlichkeit wahrgenommen und jeweils individuell unterstützt und gefördert werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wöchentlich (mit festem Termin im Stundenplan) kommen die Mitglieder der MPT-Teams der Abteilungen I (Jg. 5 + 6), Abteilung II (Jg. + 8) sowie Abteilung III (Jg. 9 + 10) für 45 - 60 Minuten zusammen. Im Fokus stehen in den Sitzungen insbesondere Team- und Fallbesprechungen, gemeinsame Förderplanungen sowie abgestimmte pädagogische Maßnahmen für einzelne Schülerinnen und Schüler oder Gruppen. Indem die MPT-Mitglieder unmittelbar im Gespräch miteinander sind und ihre Kompetenzen bündeln, können sie Förderbedarfen und Konfliktsituationen schnell begegnen. Im Weiteren können vereinbarte Unterstützungsmaßnahmen zeitnah, transparent und verlässlich im Kollegium wie gegenüber den Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern und Erziehungsberechtigten kommuniziert werden, was innerhalb der Schule wesentlich zur Steigerung von Transparenz und Verlässlichkeit beiträgt und damit das Vertrauen in die schulische Arbeit fördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Falldarstellung im Professionellen Team ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ablauf ist in 6 Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1.     Falldarstellung ====&lt;br /&gt;
Auftraggeber stellen den Fall vor. Dabei beschreiben sie sowohl die aktuelle Situation als auch die vorausgegangene Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.     Befragung ====&lt;br /&gt;
Das Team stellt ggf. Rückfragen zur Klärung des Sachverhaltes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3.     Hypothesenbildung ====&lt;br /&gt;
Das Team entwickelt Hypothesen zu Beziehungsstrukturen, Pathologien, Entwicklungsstörungen etc. Auftraggeber hören nur zu und beteiligen sich nicht an der Diskussion (Reflecting Team).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 4.     Stellungnahme der Auftraggeber ====&lt;br /&gt;
Auftraggeber dürfen mitteilen, welche Hypothesen passen, welche nicht, und was ihnen fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 5.     Aufgabenverteilung ====&lt;br /&gt;
Die „to do“-Liste wird erstellt und die Zuständigkeit für die Bearbeitung der Aufgaben geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 6.     Zielvereinbarung ====&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse werden in einer schriftlichen oder mündlichen Zielvereinbarung festgehalten. Die Fallführung wird festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Interventionen ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer führen die vereinbarten Maßnahmen durch. Bei mehreren Auftragnehmern ist eine enge Absprache notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wiedervorlage/Abschluss ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer entscheiden darüber, ob der Fall ggf. erneut in einer KEB erörtert werden muss. Sie benachrichtigen das Team über ihre Entscheidung und ggf. auch über den Abschluss der Maßnahmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Multiprofessionelles_Team&amp;diff=1343</id>
		<title>Multiprofessionelles Team</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Multiprofessionelles_Team&amp;diff=1343"/>
		<updated>2026-05-03T09:28:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: Aufgaben MPT zugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Aufgabe des Multiprofessionellen Teams ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Falldarstellung im Professionellen Team ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ablauf ist in 6 Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1.     Falldarstellung ====&lt;br /&gt;
Auftraggeber stellen den Fall vor. Dabei beschreiben sie sowohl die aktuelle Situation als auch die vorausgegangene Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.     Befragung ====&lt;br /&gt;
Das Team stellt ggf. Rückfragen zur Klärung des Sachverhaltes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3.     Hypothesenbildung ====&lt;br /&gt;
Das Team entwickelt Hypothesen zu Beziehungsstrukturen, Pathologien, Entwicklungsstörungen etc. Auftraggeber hören nur zu und beteiligen sich nicht an der Diskussion (Reflecting Team).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 4.     Stellungnahme der Auftraggeber ====&lt;br /&gt;
Auftraggeber dürfen mitteilen, welche Hypothesen passen, welche nicht, und was ihnen fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 5.     Aufgabenverteilung ====&lt;br /&gt;
Die „to do“-Liste wird erstellt und die Zuständigkeit für die Bearbeitung der Aufgaben geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 6.     Zielvereinbarung ====&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse werden in einer schriftlichen oder mündlichen Zielvereinbarung festgehalten. Die Fallführung wird festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Interventionen ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer führen die vereinbarten Maßnahmen durch. Bei mehreren Auftragnehmern ist eine enge Absprache notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wiedervorlage/Abschluss ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer entscheiden darüber, ob der Fall ggf. erneut in einer KEB erörtert werden muss. Sie benachrichtigen das Team über ihre Entscheidung und ggf. auch über den Abschluss der Maßnahmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Klassenrat&amp;diff=1342</id>
		<title>Klassenrat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Klassenrat&amp;diff=1342"/>
		<updated>2026-05-03T09:23:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Themenfelder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Klassenrat''' ist ein regelmäßig tagendes Gremium der gesamten Klasse, in dem alle Mitglieder – einschließlich der Lehrkraft – '''gleichberechtigt''' beraten, diskutieren und entscheiden. Er dient der '''Demokratiebildung im Schulalltag''', der '''Konfliktlösung''', der '''Planung gemeinsamer Vorhaben''' sowie der '''Stärkung sozialer Kompetenzen'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Pädagogische Grundlagen''' ===&lt;br /&gt;
Der Klassenrat basiert auf demokratiepädagogischen Ideen von '''John Dewey''' und '''Célestin Freinet'''. Beide betonen, dass Demokratie nicht nur vermittelt, sondern '''alltäglich gelebt''' werden muss. Schüler sollen früh erfahren, wie Mitbestimmung funktioniert und Verantwortung übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klassenrat wirkt Machtasymmetrien entgegen und schafft Räume, in denen Schüler ihre Interessen artikulieren, Perspektiven wechseln und Lösungen aushandeln können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Ziele und Funktionen''' ===&lt;br /&gt;
Der Klassenrat fördert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Selbstbestimmung''' und Verantwortungsgefühl,&lt;br /&gt;
* '''Sozialkompetenz''', Empathie und Kommunikationsfähigkeit,&lt;br /&gt;
* '''kritisches Denken''' und '''Konsensfindung''',&lt;br /&gt;
* '''Konfliktbewältigung''' im Klassenverband,&lt;br /&gt;
* '''Beteiligungskultur''' und demokratisches Handeln,&lt;br /&gt;
* '''Transparenz''' in Regeln, Erwartungen und Entscheidungen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit leistet er einen wichtigen Beitrag zur Schulkultur einer '''partizipationsorientierten Gesamtschule'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Organisation und Ablauf''' ===&lt;br /&gt;
Der Klassenrat tagt mit Klasse 5 einsetzend regelmäßig (z. B. wöchentlich im Rahmen der Klassenlehrerstunde) und folgt festen Strukturen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sitzkreis''' als gleichberechtigte Gesprächssituation (soweit es der Raum zulässt),&lt;br /&gt;
* '''Ämterverteilung''': Diskussionsleitung, Protokollant/in, Regelwächter/in, Zeitwächter/in (rotierend durch Schüler),&lt;br /&gt;
* '''Tagesordnung''' sichtbar für alle (z. B. Beschwerde-/ Ideenkasten),&lt;br /&gt;
* '''Beratung und Abstimmung''' über vorliegende Themen,&lt;br /&gt;
* '''Dokumentation''' der Beschlüsse,&lt;br /&gt;
* '''Evaluation''' der umgesetzten Entscheidungen in einer späteren Sitzung (wünschenswert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehrkraft übernimmt primär eine '''moderierende, beratende''' Rolle, nicht die einer Autoritätsperson. Vetorechte sollten nur in Ausnahmefällen notwendig werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Themenfelder''' ===&lt;br /&gt;
Geeignete Themen sind u. a.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Regeln des Zusammenlebens und Zusammenarbeitens,&lt;br /&gt;
* Konflikte zwischen Schülern oder zwischen Schülern und Lehrkräften,&lt;br /&gt;
* Gestaltung des Klassenraums,&lt;br /&gt;
* Unterrichtsorganisation, Projektplanung,&lt;br /&gt;
* Probleme mit Arbeitsverhalten oder Lernatmosphäre,&lt;br /&gt;
* Wünsche und Vorschläge der Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung: Das Thema betrifft die Gesamtgruppe und kann von dieser beeinflusst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Beispiele''' ===&lt;br /&gt;
Zwei typische Fälle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Konflikte im Sportunterricht''' (z. B. zu hartes Schießen beim Fußball) → Aushandlung gemeinsamer Lösungen.&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsstörungen''' → Reflexion durch Klasse und Lehrkraft, gemeinsame Vereinbarungen ohne reine Straflogik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Beispiele verdeutlichen den Klassenrat als '''lernwirksames Instrument''', das Einsicht, Verantwortungsübernahme und Gemeinschaftsgefühl stärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Einbettung ins Schulkonzept''' ===&lt;br /&gt;
Der Klassenrat ist ein zentrales Element eines '''demokratischen, konstruktivistischen Schul- und Unterrichtskonzepts'''. Er ergänzt handlungsorientierte Methoden und entwickelt langfristig eine Kultur der Zusammenarbeit, Partizipation und Selbststeuerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er eignet sich für '''alle Jahrgangsstufen''', besonders bei jahrgangsübergreifenden Lerngruppen oder in heterogenen Gesamtschulklassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Bedeutung für die Schulentwicklung''' ===&lt;br /&gt;
Erfahrungen zeigen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schüler übernehmen zunehmend '''Verantwortung''' und entwickeln '''realistische Selbsteinschätzungen'''.&lt;br /&gt;
* Konflikte werden früher, offener und respektvoller angesprochen.&lt;br /&gt;
* Lehrkräfte berichten von '''Entlastung''', besserer Klassengemeinschaft und nachhaltiger Wirkung auf das Lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hilfreiches Material ===&lt;br /&gt;
Weiteres Material findet man u. a. unter:&lt;br /&gt;
* https://methodenpool.de/&lt;br /&gt;
* https://www.klassenrat.org/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Klassenrat&amp;diff=1341</id>
		<title>Klassenrat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Klassenrat&amp;diff=1341"/>
		<updated>2026-05-03T09:22:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Hilfreiches Material */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Klassenrat''' ist ein regelmäßig tagendes Gremium der gesamten Klasse, in dem alle Mitglieder – einschließlich der Lehrkraft – '''gleichberechtigt''' beraten, diskutieren und entscheiden. Er dient der '''Demokratiebildung im Schulalltag''', der '''Konfliktlösung''', der '''Planung gemeinsamer Vorhaben''' sowie der '''Stärkung sozialer Kompetenzen'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Pädagogische Grundlagen''' ===&lt;br /&gt;
Der Klassenrat basiert auf demokratiepädagogischen Ideen von '''John Dewey''' und '''Célestin Freinet'''. Beide betonen, dass Demokratie nicht nur vermittelt, sondern '''alltäglich gelebt''' werden muss. Schüler sollen früh erfahren, wie Mitbestimmung funktioniert und Verantwortung übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klassenrat wirkt Machtasymmetrien entgegen und schafft Räume, in denen Schüler ihre Interessen artikulieren, Perspektiven wechseln und Lösungen aushandeln können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Ziele und Funktionen''' ===&lt;br /&gt;
Der Klassenrat fördert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Selbstbestimmung''' und Verantwortungsgefühl,&lt;br /&gt;
* '''Sozialkompetenz''', Empathie und Kommunikationsfähigkeit,&lt;br /&gt;
* '''kritisches Denken''' und '''Konsensfindung''',&lt;br /&gt;
* '''Konfliktbewältigung''' im Klassenverband,&lt;br /&gt;
* '''Beteiligungskultur''' und demokratisches Handeln,&lt;br /&gt;
* '''Transparenz''' in Regeln, Erwartungen und Entscheidungen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit leistet er einen wichtigen Beitrag zur Schulkultur einer '''partizipationsorientierten Gesamtschule'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Organisation und Ablauf''' ===&lt;br /&gt;
Der Klassenrat tagt mit Klasse 5 einsetzend regelmäßig (z. B. wöchentlich im Rahmen der Klassenlehrerstunde) und folgt festen Strukturen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sitzkreis''' als gleichberechtigte Gesprächssituation (soweit es der Raum zulässt),&lt;br /&gt;
* '''Ämterverteilung''': Diskussionsleitung, Protokollant/in, Regelwächter/in, Zeitwächter/in (rotierend durch Schüler),&lt;br /&gt;
* '''Tagesordnung''' sichtbar für alle (z. B. Beschwerde-/ Ideenkasten),&lt;br /&gt;
* '''Beratung und Abstimmung''' über vorliegende Themen,&lt;br /&gt;
* '''Dokumentation''' der Beschlüsse,&lt;br /&gt;
* '''Evaluation''' der umgesetzten Entscheidungen in einer späteren Sitzung (wünschenswert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehrkraft übernimmt primär eine '''moderierende, beratende''' Rolle, nicht die einer Autoritätsperson. Vetorechte sollten nur in Ausnahmefällen notwendig werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Themenfelder''' ===&lt;br /&gt;
Geeignete Themen sind u. a.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Regeln des Zusammenlebens und Zusammenarbeitens&lt;br /&gt;
* Konflikte zwischen Schülern oder zwischen Schülern und Lehrkräften&lt;br /&gt;
* Gestaltung des Klassenraums&lt;br /&gt;
* Unterrichtsorganisation, Projektplanung&lt;br /&gt;
* Probleme mit Arbeitsverhalten oder Lernatmosphäre&lt;br /&gt;
* Wünsche und Vorschläge der Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung: Das Thema betrifft die Gesamtgruppe und kann von dieser beeinflusst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Beispiele''' ===&lt;br /&gt;
Zwei typische Fälle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Konflikte im Sportunterricht''' (z. B. zu hartes Schießen beim Fußball) → Aushandlung gemeinsamer Lösungen.&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsstörungen''' → Reflexion durch Klasse und Lehrkraft, gemeinsame Vereinbarungen ohne reine Straflogik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Beispiele verdeutlichen den Klassenrat als '''lernwirksames Instrument''', das Einsicht, Verantwortungsübernahme und Gemeinschaftsgefühl stärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Einbettung ins Schulkonzept''' ===&lt;br /&gt;
Der Klassenrat ist ein zentrales Element eines '''demokratischen, konstruktivistischen Schul- und Unterrichtskonzepts'''. Er ergänzt handlungsorientierte Methoden und entwickelt langfristig eine Kultur der Zusammenarbeit, Partizipation und Selbststeuerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er eignet sich für '''alle Jahrgangsstufen''', besonders bei jahrgangsübergreifenden Lerngruppen oder in heterogenen Gesamtschulklassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Bedeutung für die Schulentwicklung''' ===&lt;br /&gt;
Erfahrungen zeigen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schüler übernehmen zunehmend '''Verantwortung''' und entwickeln '''realistische Selbsteinschätzungen'''.&lt;br /&gt;
* Konflikte werden früher, offener und respektvoller angesprochen.&lt;br /&gt;
* Lehrkräfte berichten von '''Entlastung''', besserer Klassengemeinschaft und nachhaltiger Wirkung auf das Lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hilfreiches Material ===&lt;br /&gt;
Weiteres Material findet man u. a. unter:&lt;br /&gt;
* https://methodenpool.de/&lt;br /&gt;
* https://www.klassenrat.org/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Klassenrat&amp;diff=1340</id>
		<title>Klassenrat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Klassenrat&amp;diff=1340"/>
		<updated>2026-05-03T09:19:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Organisation und Ablauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Klassenrat''' ist ein regelmäßig tagendes Gremium der gesamten Klasse, in dem alle Mitglieder – einschließlich der Lehrkraft – '''gleichberechtigt''' beraten, diskutieren und entscheiden. Er dient der '''Demokratiebildung im Schulalltag''', der '''Konfliktlösung''', der '''Planung gemeinsamer Vorhaben''' sowie der '''Stärkung sozialer Kompetenzen'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Pädagogische Grundlagen''' ===&lt;br /&gt;
Der Klassenrat basiert auf demokratiepädagogischen Ideen von '''John Dewey''' und '''Célestin Freinet'''. Beide betonen, dass Demokratie nicht nur vermittelt, sondern '''alltäglich gelebt''' werden muss. Schüler sollen früh erfahren, wie Mitbestimmung funktioniert und Verantwortung übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klassenrat wirkt Machtasymmetrien entgegen und schafft Räume, in denen Schüler ihre Interessen artikulieren, Perspektiven wechseln und Lösungen aushandeln können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Ziele und Funktionen''' ===&lt;br /&gt;
Der Klassenrat fördert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Selbstbestimmung''' und Verantwortungsgefühl,&lt;br /&gt;
* '''Sozialkompetenz''', Empathie und Kommunikationsfähigkeit,&lt;br /&gt;
* '''kritisches Denken''' und '''Konsensfindung''',&lt;br /&gt;
* '''Konfliktbewältigung''' im Klassenverband,&lt;br /&gt;
* '''Beteiligungskultur''' und demokratisches Handeln,&lt;br /&gt;
* '''Transparenz''' in Regeln, Erwartungen und Entscheidungen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit leistet er einen wichtigen Beitrag zur Schulkultur einer '''partizipationsorientierten Gesamtschule'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Organisation und Ablauf''' ===&lt;br /&gt;
Der Klassenrat tagt mit Klasse 5 einsetzend regelmäßig (z. B. wöchentlich im Rahmen der Klassenlehrerstunde) und folgt festen Strukturen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sitzkreis''' als gleichberechtigte Gesprächssituation (soweit es der Raum zulässt),&lt;br /&gt;
* '''Ämterverteilung''': Diskussionsleitung, Protokollant/in, Regelwächter/in, Zeitwächter/in (rotierend durch Schüler),&lt;br /&gt;
* '''Tagesordnung''' sichtbar für alle (z. B. Beschwerde-/ Ideenkasten),&lt;br /&gt;
* '''Beratung und Abstimmung''' über vorliegende Themen,&lt;br /&gt;
* '''Dokumentation''' der Beschlüsse,&lt;br /&gt;
* '''Evaluation''' der umgesetzten Entscheidungen in einer späteren Sitzung (wünschenswert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehrkraft übernimmt primär eine '''moderierende, beratende''' Rolle, nicht die einer Autoritätsperson. Vetorechte sollten nur in Ausnahmefällen notwendig werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Themenfelder''' ===&lt;br /&gt;
Geeignete Themen sind u. a.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Regeln des Zusammenlebens und Zusammenarbeitens&lt;br /&gt;
* Konflikte zwischen Schülern oder zwischen Schülern und Lehrkräften&lt;br /&gt;
* Gestaltung des Klassenraums&lt;br /&gt;
* Unterrichtsorganisation, Projektplanung&lt;br /&gt;
* Probleme mit Arbeitsverhalten oder Lernatmosphäre&lt;br /&gt;
* Wünsche und Vorschläge der Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung: Das Thema betrifft die Gesamtgruppe und kann von dieser beeinflusst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Beispiele''' ===&lt;br /&gt;
Zwei typische Fälle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Konflikte im Sportunterricht''' (z. B. zu hartes Schießen beim Fußball) → Aushandlung gemeinsamer Lösungen.&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsstörungen''' → Reflexion durch Klasse und Lehrkraft, gemeinsame Vereinbarungen ohne reine Straflogik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Beispiele verdeutlichen den Klassenrat als '''lernwirksames Instrument''', das Einsicht, Verantwortungsübernahme und Gemeinschaftsgefühl stärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Einbettung ins Schulkonzept''' ===&lt;br /&gt;
Der Klassenrat ist ein zentrales Element eines '''demokratischen, konstruktivistischen Schul- und Unterrichtskonzepts'''. Er ergänzt handlungsorientierte Methoden und entwickelt langfristig eine Kultur der Zusammenarbeit, Partizipation und Selbststeuerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er eignet sich für '''alle Jahrgangsstufen''', besonders bei jahrgangsübergreifenden Lerngruppen oder in heterogenen Gesamtschulklassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Bedeutung für die Schulentwicklung''' ===&lt;br /&gt;
Erfahrungen zeigen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schüler übernehmen zunehmend '''Verantwortung''' und entwickeln '''realistische Selbsteinschätzungen'''.&lt;br /&gt;
* Konflikte werden früher, offener und respektvoller angesprochen.&lt;br /&gt;
* Lehrkräfte berichten von '''Entlastung''', besserer Klassengemeinschaft und nachhaltiger Wirkung auf das Lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hilfreiches Material ===&lt;br /&gt;
Weiteres Material findet man u. a. unter:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;nowiki&amp;gt;http://methodenpool.uni-koeln.de&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
* klassenrat.org&lt;br /&gt;
* klassenrat.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Multiprofessionelles_Team&amp;diff=1286</id>
		<title>Multiprofessionelles Team</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Multiprofessionelles_Team&amp;diff=1286"/>
		<updated>2026-04-24T08:46:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Wiedervorlage/Abschluss */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=== Falldarstellung im Professionellen Team ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ablauf ist in 6 Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1.     Falldarstellung ====&lt;br /&gt;
Auftraggeber stellen den Fall vor. Dabei beschreiben sie sowohl die aktuelle Situation als auch die vorausgegangene Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.     Befragung ====&lt;br /&gt;
Das Team stellt ggf. Rückfragen zur Klärung des Sachverhaltes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3.     Hypothesenbildung ====&lt;br /&gt;
Das Team entwickelt Hypothesen zu Beziehungsstrukturen, Pathologien, Entwicklungsstörungen etc. Auftraggeber hören nur zu und beteiligen sich nicht an der Diskussion (Reflecting Team).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 4.     Stellungnahme der Auftraggeber ====&lt;br /&gt;
Auftraggeber dürfen mitteilen, welche Hypothesen passen, welche nicht, und was ihnen fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 5.     Aufgabenverteilung ====&lt;br /&gt;
Die „to do“-Liste wird erstellt und die Zuständigkeit für die Bearbeitung der Aufgaben geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 6.     Zielvereinbarung ====&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse werden in einer schriftlichen oder mündlichen Zielvereinbarung festgehalten. Die Fallführung wird festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Interventionen ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer führen die vereinbarten Maßnahmen durch. Bei mehreren Auftragnehmern ist eine enge Absprache notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wiedervorlage/Abschluss ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer entscheiden darüber, ob der Fall ggf. erneut in einer KEB erörtert werden muss. Sie benachrichtigen das Team über ihre Entscheidung und ggf. auch über den Abschluss der Maßnahmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Multiprofessionelles_Team&amp;diff=1285</id>
		<title>Multiprofessionelles Team</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Multiprofessionelles_Team&amp;diff=1285"/>
		<updated>2026-04-24T08:46:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Interventionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=== Falldarstellung im Professionellen Team ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ablauf ist in 6 Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1.     Falldarstellung ====&lt;br /&gt;
Auftraggeber stellen den Fall vor. Dabei beschreiben sie sowohl die aktuelle Situation als auch die vorausgegangene Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.     Befragung ====&lt;br /&gt;
Das Team stellt ggf. Rückfragen zur Klärung des Sachverhaltes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3.     Hypothesenbildung ====&lt;br /&gt;
Das Team entwickelt Hypothesen zu Beziehungsstrukturen, Pathologien, Entwicklungsstörungen etc. Auftraggeber hören nur zu und beteiligen sich nicht an der Diskussion (Reflecting Team).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 4.     Stellungnahme der Auftraggeber ====&lt;br /&gt;
Auftraggeber dürfen mitteilen, welche Hypothesen passen, welche nicht, und was ihnen fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 5.     Aufgabenverteilung ====&lt;br /&gt;
Die „to do“-Liste wird erstellt und die Zuständigkeit für die Bearbeitung der Aufgaben geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 6.     Zielvereinbarung ====&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse werden in einer schriftlichen oder mündlichen Zielvereinbarung festgehalten. Die Fallführung wird festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Interventionen ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer führen die vereinbarten Maßnahmen durch. Bei mehreren Auftragnehmern ist eine enge Absprache notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Wiedervorlage/Abschluss''' ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer entscheiden darüber, ob der Fall ggf. erneut in einer KEB erörtert werden muss. Sie benachrichtigen das Team über ihre Entscheidung und ggf. auch über den Abschluss der Maßnahmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Multiprofessionelles_Team&amp;diff=1284</id>
		<title>Multiprofessionelles Team</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Multiprofessionelles_Team&amp;diff=1284"/>
		<updated>2026-04-24T08:45:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: Die Seite wurde neu angelegt: „ === Falldarstellung im Professionellen Team ===   Der Ablauf ist in 6 Abschnitte unterteilt:  ==== 1.     Falldarstellung ==== Auftraggeber stellen den Fall vor. Dabei beschreiben sie sowohl die aktuelle Situation als auch die vorausgegangene Entwicklung.  ==== 2.     Befragung ==== Das Team stellt ggf. Rückfragen zur Klärung des Sachverhaltes.  ==== 3.     Hypothesenbildung ==== Das Team entwickelt Hypothesen zu Beziehungsstrukturen, Pathologien…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=== Falldarstellung im Professionellen Team ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ablauf ist in 6 Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1.     Falldarstellung ====&lt;br /&gt;
Auftraggeber stellen den Fall vor. Dabei beschreiben sie sowohl die aktuelle Situation als auch die vorausgegangene Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.     Befragung ====&lt;br /&gt;
Das Team stellt ggf. Rückfragen zur Klärung des Sachverhaltes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3.     Hypothesenbildung ====&lt;br /&gt;
Das Team entwickelt Hypothesen zu Beziehungsstrukturen, Pathologien, Entwicklungsstörungen etc. Auftraggeber hören nur zu und beteiligen sich nicht an der Diskussion (Reflecting Team).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 4.     Stellungnahme der Auftraggeber ====&lt;br /&gt;
Auftraggeber dürfen mitteilen, welche Hypothesen passen, welche nicht, und was ihnen fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 5.     Aufgabenverteilung ====&lt;br /&gt;
Die „to do“-Liste wird erstellt und die Zuständigkeit für die Bearbeitung der Aufgaben geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 6.     Zielvereinbarung ====&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse werden in einer schriftlichen oder mündlichen Zielvereinbarung festgehalten. Die Fallführung wird festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Interventionen''' ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer führen die vereinbarten Maßnahmen durch. Bei mehreren Auftragnehmern ist eine enge Absprache notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Wiedervorlage/Abschluss''' ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer entscheiden darüber, ob der Fall ggf. erneut in einer KEB erörtert werden muss. Sie benachrichtigen das Team über ihre Entscheidung und ggf. auch über den Abschluss der Maßnahmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Kollegiale_Erziehungsberatung_und_-planung_(KEB)&amp;diff=1283</id>
		<title>Kollegiale Erziehungsberatung und -planung (KEB)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Kollegiale_Erziehungsberatung_und_-planung_(KEB)&amp;diff=1283"/>
		<updated>2026-04-24T08:32:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Aufnahme */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;An unserer Schule haben sich die Beratungslehrkräfte der Sek. I und II, die Fachkräfte für Schulsozialarbeit und die sonderpädagogischen Lehrkräfte sowie weitere Lehrkräfte mit Spezialaufgaben im multiprofessionellen Beratungsteam vernetzt. In der Fallberatung haben wir festgestellt, dass Arbeitsaufträge parallel an verschiedene Fachkräfte erteilt worden sind. Um die Ressourcen zu bündeln und Arbeitsaufträge klar und transparent zu verteilen, haben wir das Konzept der '''Kollegialen Erziehungsberatung und -planung (KEB)''' eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufnahme ====&lt;br /&gt;
Jeder Fall, für den sich Lehrkräfte Unterstützung vom Beratungsteam wünschen, wird in einer KEB vorgestellt. Die Lehrkräfte (i. d. R. Klassenleitungen) nutzen zur Beauftragung den Auftragsschein. Eine Fachkraft für Schulsozialarbeit prüft formal die Zuständigkeit und beantragt die Ausplanung der beteiligten Lehrkräfte. Für die KEB steht ein fester Termin pro Woche zur Verfügung, die Teammitglieder sind freigestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Clearing ====&lt;br /&gt;
Die KEB ist eine Mischung aus Intervision und Fachberatung. Der Ablauf ist in 6 Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.     Falldarstellung: Die Auftraggeber*innen stellen den Fall vor. Dabei beschreiben sie sowohl die aktuelle Situation als auch die vorrausgegangene Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.     Befragung: Das Team stellt ggf. Rückfragen zur Klärung des Sachverhaltes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.     Hypothesenbildung: Das Team entwickelt Hypothesen zu Beziehungsstrukturen, Pathologien, Entwicklungsstörungen etc.. Die Auftraggeber*innen hören nur zu und beteiligen sich nicht an der Diskussion (Reflecting Team).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.     Stellungnahme der Auftraggeber*innen: Nun können die Auftraggeber*innen mitteilen, welche Hypothesen passen, welche nicht und was ihnen fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.     Aufgabenverteilung: Die „to do“-Liste wird erstellt und die Zuständigkeit für die Bearbeitung der Aufgaben geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.     Zielvereinbarung: Die Ergebnisse werden in einer schriftlichen o. mündlichen Zielvereinbarung festgehalten. Rückmeldungen an die Abteilungsleitungen werden ggf. formuliert. Die Fallführung wird festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Interventionen ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer*innen führen die vereinbarten Maßnahmen durch. Bei mehreren Auftragnehmern*innen ist eine enge Absprache notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wiedervorlage/Abschluss ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer*innen entscheiden darüber, ob der Fall ggf. erneut in einer KEB erörtert werden muss. Sie benachrichtigen das Team über ihre Entscheidung und ggf. auch über den Abschluss der Maßnahmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Kollegiale_Erziehungsberatung_und_-planung_(KEB)&amp;diff=1282</id>
		<title>Kollegiale Erziehungsberatung und -planung (KEB)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Kollegiale_Erziehungsberatung_und_-planung_(KEB)&amp;diff=1282"/>
		<updated>2026-04-24T08:30:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Wiedervorlage/Abschluss */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;An unserer Schule haben sich die Beratungslehrkräfte der Sek. I und II, die Fachkräfte für Schulsozialarbeit und die sonderpädagogischen Lehrkräfte sowie weitere Lehrkräfte mit Spezialaufgaben im multiprofessionellen Beratungsteam vernetzt. In der Fallberatung haben wir festgestellt, dass Arbeitsaufträge parallel an verschiedene Fachkräfte erteilt worden sind. Um die Ressourcen zu bündeln und Arbeitsaufträge klar und transparent zu verteilen, haben wir das Konzept der '''Kollegialen Erziehungsberatung und -planung (KEB)''' eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Aufnahme''' ====&lt;br /&gt;
Jeder Fall, für den sich Lehrkräfte Unterstützung vom Beratungsteam wünschen, wird in einer KEB vorgestellt. Die Lehrkräfte (i. d. R. Klassenleitungen) nutzen zur Beauftragung den Auftragsschein. Eine Fachkraft für Schulsozialarbeit prüft formal die Zuständigkeit und beantragt die Ausplanung der beteiligten Lehrkräfte. Für die KEB steht ein fester Termin pro Woche zur Verfügung, die Teammitglieder sind freigestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Clearing''' ====&lt;br /&gt;
Die KEB ist eine Mischung aus Intervision und Fachberatung. Der Ablauf ist in 6 Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.     Falldarstellung: Die Auftraggeber*innen stellen den Fall vor. Dabei beschreiben sie sowohl die aktuelle Situation als auch die vorrausgegangene Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.     Befragung: Das Team stellt ggf. Rückfragen zur Klärung des Sachverhaltes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.     Hypothesenbildung: Das Team entwickelt Hypothesen zu Beziehungsstrukturen, Pathologien, Entwicklungsstörungen etc.. Die Auftraggeber*innen hören nur zu und beteiligen sich nicht an der Diskussion (Reflecting Team).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.     Stellungnahme der Auftraggeber*innen: Nun können die Auftraggeber*innen mitteilen, welche Hypothesen passen, welche nicht und was ihnen fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.     Aufgabenverteilung: Die „to do“-Liste wird erstellt und die Zuständigkeit für die Bearbeitung der Aufgaben geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.     Zielvereinbarung: Die Ergebnisse werden in einer schriftlichen o. mündlichen Zielvereinbarung festgehalten. Rückmeldungen an die Abteilungsleitungen werden ggf. formuliert. Die Fallführung wird festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Interventionen''' ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer*innen führen die vereinbarten Maßnahmen durch. Bei mehreren Auftragnehmern*innen ist eine enge Absprache notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Wiedervorlage/Abschluss''' ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer*innen entscheiden darüber, ob der Fall ggf. erneut in einer KEB erörtert werden muss. Sie benachrichtigen das Team über ihre Entscheidung und ggf. auch über den Abschluss der Maßnahmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Kollegiale_Erziehungsberatung_und_-planung_(KEB)&amp;diff=1281</id>
		<title>Kollegiale Erziehungsberatung und -planung (KEB)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Kollegiale_Erziehungsberatung_und_-planung_(KEB)&amp;diff=1281"/>
		<updated>2026-04-24T08:29:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: Die Seite wurde neu angelegt: „An unserer Schule haben sich die Beratungslehrkräfte der Sek. I und II, die Fachkräfte für Schulsozialarbeit und die sonderpädagogischen Lehrkräfte sowie weitere Lehrkräfte mit Spezialaufgaben im multiprofessionellen Beratungsteam vernetzt. In der Fallberatung haben wir festgestellt, dass Arbeitsaufträge parallel an verschiedene Fachkräfte erteilt worden sind. Um die Ressourcen zu bündeln und Arbeitsaufträge klar und transparent zu verteilen, ha…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;An unserer Schule haben sich die Beratungslehrkräfte der Sek. I und II, die Fachkräfte für Schulsozialarbeit und die sonderpädagogischen Lehrkräfte sowie weitere Lehrkräfte mit Spezialaufgaben im multiprofessionellen Beratungsteam vernetzt. In der Fallberatung haben wir festgestellt, dass Arbeitsaufträge parallel an verschiedene Fachkräfte erteilt worden sind. Um die Ressourcen zu bündeln und Arbeitsaufträge klar und transparent zu verteilen, haben wir das Konzept der '''Kollegialen Erziehungsberatung und -planung (KEB)''' eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Aufnahme''' ====&lt;br /&gt;
Jeder Fall, für den sich Lehrkräfte Unterstützung vom Beratungsteam wünschen, wird in einer KEB vorgestellt. Die Lehrkräfte (i. d. R. Klassenleitungen) nutzen zur Beauftragung den Auftragsschein. Eine Fachkraft für Schulsozialarbeit prüft formal die Zuständigkeit und beantragt die Ausplanung der beteiligten Lehrkräfte. Für die KEB steht ein fester Termin pro Woche zur Verfügung, die Teammitglieder sind freigestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Clearing''' ====&lt;br /&gt;
Die KEB ist eine Mischung aus Intervision und Fachberatung. Der Ablauf ist in 6 Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.     Falldarstellung: Die Auftraggeber*innen stellen den Fall vor. Dabei beschreiben sie sowohl die aktuelle Situation als auch die vorrausgegangene Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.     Befragung: Das Team stellt ggf. Rückfragen zur Klärung des Sachverhaltes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.     Hypothesenbildung: Das Team entwickelt Hypothesen zu Beziehungsstrukturen, Pathologien, Entwicklungsstörungen etc.. Die Auftraggeber*innen hören nur zu und beteiligen sich nicht an der Diskussion (Reflecting Team).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.     Stellungnahme der Auftraggeber*innen: Nun können die Auftraggeber*innen mitteilen, welche Hypothesen passen, welche nicht und was ihnen fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.     Aufgabenverteilung: Die „to do“-Liste wird erstellt und die Zuständigkeit für die Bearbeitung der Aufgaben geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.     Zielvereinbarung: Die Ergebnisse werden in einer schriftlichen o. mündlichen Zielvereinbarung festgehalten. Rückmeldungen an die Abteilungsleitungen werden ggf. formuliert. Die Fallführung wird festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Interventionen''' ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer*innen führen die vereinbarten Maßnahmen durch. Bei mehreren Auftragnehmern*innen ist eine enge Absprache notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wiedervorlage/Abschluss ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer*innen entscheiden darüber, ob der Fall ggf. erneut in einer KEB erörtert werden muss. Sie benachrichtigen das Team über ihre Entscheidung und ggf. auch über den Abschluss der Maßnahmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Abteilungsleitung_5/6&amp;diff=1280</id>
		<title>Abteilungsleitung 5/6</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Abteilungsleitung_5/6&amp;diff=1280"/>
		<updated>2026-04-23T08:37:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Austausch/Kontakt mit den Grundschulen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==== Austausch/Kontakt mit den Grundschulen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gespräche/Austausch mit den Grundschullehrer:innen unter Leitung der DL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Informationsabend an Grundschulen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vorbereitung der Präsentation&lt;br /&gt;
* Koordination der Termine&lt;br /&gt;
* Durchführung des Elternabends&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Informationsabend für Grundschulen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vorbereitung der Präsentation&lt;br /&gt;
* Koordination der Termine &lt;br /&gt;
* Durchführung&lt;br /&gt;
* Koordination Anmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Festlegung des Anmeldeteams durch AL I  in Absprache mit ___ ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dienstbesprechung Anmeldeteam unter Leitung des Schulleiters in Absprache mit AL I&lt;br /&gt;
* Kommunikation mit dem Schulträger durch Schulleiter&lt;br /&gt;
* Sichtung der Anmeldeunterlagen durch AL I &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Klassenbildung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Festlegung der Klassenleitungen durch den Schulleiter (auf Vorschlag der SL-Mitglieder)&lt;br /&gt;
* Festlegung der Zügigkeit durch den Schulleiter&lt;br /&gt;
* Festlegung der Räume durch stellvertr. Schulleiter (auf Vorschlag der AL I)&lt;br /&gt;
* Festlegung der Klassenbildungsteams durch AL I in Absprache mit dem Schulleiter&lt;br /&gt;
* Zusammensetzung der einzelnen Klassen obliegt der AL I	&lt;br /&gt;
* Einladung zur DB&lt;br /&gt;
* Kontakt zu den Grundschulen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kennenlernnachmittag ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Organisation des inhaltlichen Ablaufs durch AL I &lt;br /&gt;
* Information der Klassenleitungen durch AL I&lt;br /&gt;
* Einsatz Personal sowie logistische Organisation durch stellv. Schulleiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Koordination Einschulung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Festlegung der Terminierung durch den Schulleiter&lt;br /&gt;
* Überarbeitung der Formulare zur Anmeldung durch AL I in Absprache mit dem Schulleiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Organisation Einführungswoche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Busschulung&lt;br /&gt;
* Sozialtraining&lt;br /&gt;
* Willkommensordner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== WP-Wahl ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Organisation der Schüler-inneninformation durch die AL I&lt;br /&gt;
* Auswertung der WP-Wahl durch die AL I&lt;br /&gt;
* Finale Zusammensetzung der Kurse durch AL I &lt;br /&gt;
* Einsatz der Fachlehrer*innen durch den Schulleiter&lt;br /&gt;
* Organisation und Durchführung des Informationsabends durch die AL I &lt;br /&gt;
* Sichtung und Überarbeitung der WP-Broschüre durch die AL I &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorbereitung und Durchführung von (Laufbahn-)Konferenzen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einsicht in Klassenarbeiten&lt;br /&gt;
* Kontrolle der Klassenbücher&lt;br /&gt;
* Unterschriften Zeugnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beratungsgespräche mit Schüler-innen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Informations- und Beratungsgespräche mit Eltern und Erziehungsberechtigten&lt;br /&gt;
* Beratungsgespräche mit Kolleg-innen (der Abteilung)&lt;br /&gt;
* Jahrgangsteamsitzungen&lt;br /&gt;
* Umsetzung/Vorbereitung von Ordnungsmaßnahmen (in Absprache mit dem Schulleiter)&lt;br /&gt;
* Mitarbeit beim Jahresterminplan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Organisation Medienschulung (Hr. Hellwig) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Koordination „Sicher Radfahren“ ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Organisation St. Martin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Organisation Gebäudedienst ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Verkehrserziehung&amp;diff=1279</id>
		<title>Verkehrserziehung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Verkehrserziehung&amp;diff=1279"/>
		<updated>2026-04-23T08:37:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: Inhalte eingetragen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sicher unterwegs – jeden Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Schülerinnen und Schüler sind jeden Tag mit verschiedenen Verkehrsmitteln im Straßenverkehr unterwegs. Gerade in Kevelaer, wo durch viele Besucher oft viel Betrieb ist, kann es schnell unübersichtlich werden. Deshalb ist es uns wichtig, dass unsere Schülerinnen und Schüler lernen, sich sicher, aufmerksam und rücksichtsvoll zu bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was uns wichtig ist'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir möchten unsere Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, selbstständig und sicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterwegs zu sein. Dazu gehört:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gefahren rechtzeitig zu erkennen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Verkehrsregeln verstehen und einzuhalten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- auf andere Rücksicht zu nehmen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Verantwortung übernehmen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- auch an die Umwelt zu denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''So setzen wir das um'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkehrserziehung beginnt bei uns schon in Jahrgang 5. Sie wird jahrgangsweise Schritt für Schritt weiter aufgebaut und berücksichtigt die steigende Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler. Auch im Unterricht greifen wir Themen immer wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lernen durch Theorie und Praxis'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler nicht nur darüber sprechen, sondern auch selbst Erfahrungen machen. Deshalb setzen wir auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- praktische Übungen wie Bus- oder Fahrradtraining&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Informationen aus erster Hand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Praktische Simulationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Unterstützung durch Expertinnen und Experten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gemeinsam stark'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verkehrserziehung arbeiten wir eng mit verschiedenen Partnern zusammen, zum Beispiel mit der Polizei, der Verkehrswacht, der Stadt Kevelaer oder dem lokalen Verkehrsunternehmen. Es ist uns wichtig auf die Expertise geschulten Personals&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurückzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sicherheit hat Vorrang'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser zentrales Ziel ist es Unfälle zu vermeiden. Die Schülerinnen und Schüler lernen, wiesie sich in schwierigen Situationen richtig verhalten, wie sie helfen können und wie wichtig ein respektvoller Umgang im Straßenverkehr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aktualität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehr verändert sich ständig und wir entwickeln unser Konzept weiter. Neue Themen wie E-Scooter oder alternative Mobilitätsformen greifen wir regelmäßig auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unser Ziel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir möchten, dass unsere Schülerinnen und Schüler sicher, selbstständig und verantwortungsbewusst im Straßenverkehr unterwegs sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Programm'''&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Klasse &lt;br /&gt;
|Thema &lt;br /&gt;
|Aktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5 &lt;br /&gt;
|Busfahrtraining &lt;br /&gt;
|Training sicheren Verhaltens an der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haltestelle und im Bus in Zusammenarbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit der Polizei und dem lokalen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulbusunternehmen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6 &lt;br /&gt;
|Fahrradprüfung &lt;br /&gt;
|Theoretische und praktische Fahrradprüfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in Zusammenarbeit mit der Polizei; im&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorhinein verkehrssichere Fahrradkontrolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in Zusammenarbeit mit der Polizei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7 &lt;br /&gt;
|E-Scooter Training &lt;br /&gt;
|Ausbildung im theoretischen Umgang mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dem E-Scooter zusammen in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenarbeit mit der Polizei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8 &lt;br /&gt;
|Sichtbarkeit und Ablenkung &lt;br /&gt;
|Erarbeitung von Gefahren im Dunkeln und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Wirkung von Kleidung auf Sichtbarkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Bremswege im schulinternen Unterricht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9 &lt;br /&gt;
|Unfallprävention &lt;br /&gt;
|Ablenkungsquellen und Reaktionszeit im&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Straßenverkehr mit einer Blindflugfolie und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reaktionstest in Zusammenarbeit mit der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehrswacht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |10 &lt;br /&gt;
|Nachhaltige Mobilität &lt;br /&gt;
|Reflexion eigener Verkehrsmittelwahl und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mögliche Ansätze zukünftiger Mobilität im&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schulinternen Unterricht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Unfallprävention 2 &lt;br /&gt;
|Ursachen und Folgen von Unfällen anhand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
des Berichtes von Ersthelfern und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unfallopfern in Zusammenarbeit mit „Crash-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurs-NRW“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|EF und Q1 &lt;br /&gt;
|Verkehr und Gesellschaft &lt;br /&gt;
|Politische und soziale Verantwortung im&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehr in Zusammenarbeit mit dem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehrsamt der Stadt Kevelaer (aktuell im&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufbau)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Q2 &lt;br /&gt;
|Mobilität der Zukunft &lt;br /&gt;
|Technik und Umwelt im Verkehr der Zukunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im schulinternen Unterricht&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''Alle Aktionen vorbehaltlich schulprogrammatischer Änderungen!'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Schutz_und_Pr%C3%A4vention&amp;diff=1278</id>
		<title>Schutz und Prävention</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Schutz_und_Pr%C3%A4vention&amp;diff=1278"/>
		<updated>2026-04-23T08:31:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Schutz und Prävention */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Schutz und Prävention =&lt;br /&gt;
*Schutzkonzept&lt;br /&gt;
*[[Anti-Diskriminierung]]&lt;br /&gt;
*[[Gewaltprävention|Gewaltprävention und Mobbing]]&lt;br /&gt;
*[[Prävention im Alltag|Prävention für das alltägliche Leben]]&lt;br /&gt;
*[[Allgemeine Prävention]]&lt;br /&gt;
*[[Streitschlichter]]&lt;br /&gt;
*[[Medienscouts]]&lt;br /&gt;
*[[Verkehrserziehung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulprogramm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Didaktische_Leitung&amp;diff=1276</id>
		<title>Didaktische Leitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Didaktische_Leitung&amp;diff=1276"/>
		<updated>2026-02-27T10:15:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Planung und Abstimmung pädagogischer und didaktischer Schulentwicklung&lt;br /&gt;
* Entwicklung und Dokumentation des Schulprogramms&lt;br /&gt;
* Information des Kollegiums über außerschulische Fortbildungsveranstaltungen und -möglichkeiten&lt;br /&gt;
*Planung und Durchführung von Lehrerfortbildungsveranstaltungen (SchiLf &amp;amp; ScheLf)&lt;br /&gt;
*Akquise externer Anbieter&lt;br /&gt;
*Etatklärung&lt;br /&gt;
*Begleitung der Elterninformationen über die fachliche und pädagogische Arbeit&lt;br /&gt;
*Elternbriefe verfassen&lt;br /&gt;
*Elterninformationsabende organisieren&lt;br /&gt;
* Koordination und Organisation schulischer Veranstaltungen („Tag der offenen Tür“/ „Schulfest“/ themenspezifische Vorträge etc.)&lt;br /&gt;
*Koordination der Lernzeiten, Forder- und Fördermaßnahmen (interne und externe Angebote)&lt;br /&gt;
*Absprachen mit Schulleitung (Konzeption), Schulsozialarbeit, Abteilungsleitungen, Fachkonferenzen, Jahrgangsteams, Klassenleitungen, Fachlehrkräften treffen&lt;br /&gt;
*Information der Erziehungsberechtigten - Evaluation der Maßnahmen (Lernende, Erziehungsberechtigte, Lehrkräfte)&lt;br /&gt;
*Implementation und Koordination fächerübergreifender methodischer und didaktischer Vorhaben (z. B. Theaterprojekte, ANC, Projekttage, Prävention) - interne und externe Anbieter akquirieren&lt;br /&gt;
* Pädagogische Beratung der Schulleitung bei der Entwicklung der Organisationsstrukturen&lt;br /&gt;
*SL-Team-Sitzungen, Team SL-SSL-DL, SL-DL&lt;br /&gt;
* Planung und Organisation des Ganztagsbereiches in Zusammenarbeit mit der Ganztagsbeauftragten (+ externen Anbietern), dem Mittagstreff, dem Förderverein, der Mensa, dem Schulträger etc. (u. a. AG, Mittagsangebot)&lt;br /&gt;
*regelmäßige Treffen mit den AG-Anbietern (intern/ extern)&lt;br /&gt;
*Kontaktpflege mit dem Förderverein&lt;br /&gt;
*Sicherstellung der Vergleichbarkeit der Leistungsbewertung in der Schule&lt;br /&gt;
*Regelmäßige DB mit den FK-Vorsitzenden&lt;br /&gt;
*DB mit Teilgruppen der FK-Vorsitzenden&lt;br /&gt;
*DB mit Fachschaften&lt;br /&gt;
*Rückmeldung der Arbeit an die Schulaufsicht („Zentrale Abfrage“)&lt;br /&gt;
*jährliche Bündelung und Versand der Ergebnisse - Antragstellung „Fördergelder“ und z. T. Stellen (hier: „Integrationsstellen“) für die pädagogische Arbeit&lt;br /&gt;
*Antragstellung „Hospitationen“ extern und Kooperation (u. a. PASCH)&lt;br /&gt;
*Koordination der Beratung in der Schule und Weiterentwicklung des Beratungskonzeptes (z. B. Ausbildungsberatung/ ABB, Beratungslehrer*innen, Schulsozialarbeit, Sonderpädagogik)&lt;br /&gt;
*Organisation und Leitung pädagogischer Gesprächskreise, auch unter Beteiligung von Eltern und SuS&lt;br /&gt;
*Weiterentwicklung des Logbuchs&lt;br /&gt;
*Pflege des Terminplaners&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1275</id>
		<title>Sprechtage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1275"/>
		<updated>2026-02-27T08:10:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Ziele des Sprechtags ===&lt;br /&gt;
# Individuelle Lernentwicklung sichtbar machen: Leistungsstand, Lernstrategien, Förderbedarf und Potenziale.&lt;br /&gt;
# Lern- und Verhaltensentwicklung reflektieren: Sozialverhalten, Arbeitsverhalten, Selbstständigkeit, Verantwortung.&lt;br /&gt;
# Transparente Kommunikation stärken: Eltern bzw. Erziehungsberechtigte erhalten Einblick in Unterricht, Anforderungen und schulische Abläufe.&lt;br /&gt;
# Gemeinsame Förderstrategien entwickeln: Absprachen zur Unterstützung des Lernens und zur Prävention von Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
# Anliegen der Eltern aufnehmen: Austausch über individuelle Bedürfnisse, Fragen oder Sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmenbedingungen ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtschule Kevelaer bietet '''drei Sprechtagformate''' über das Schuljahr verteilt: 2 x Elternsprechtag, 2 x Fachlehrer*innensprechtag, 1x Schüler*innensprechtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von den Sprechtagen können selbstverständlich '''jederzeit anlassbezogen Einzeltermine''' telefonisch oder via Mail mit Kolleginnen und Kollegen (siehe Kollegiumsliste) vereinbart werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitfenster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elternsprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Fachlehrer*innensprechtag: 14:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Schüler*innensprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Sprechtag-Format'''&lt;br /&gt;
|'''Teilnehmende'''&lt;br /&gt;
|'''Zeitpunkt'''&lt;br /&gt;
|'''Dauer'''&lt;br /&gt;
|'''Ort'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Elternsprechtag&lt;br /&gt;
|·       Klassenleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Erziehungsberechtigte/r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonderpädagogik, Multiprofessionelles Team, Schulsozialarbeit o. ä.&lt;br /&gt;
|jeweils ca. 2 Wochen nach den Beratungskonferenzen -  im Herbst (November) und im Frühjahr (Mai)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fachlehrer*innensprechtag&lt;br /&gt;
|·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Fachlehrkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Erziehungsberech-tigte/r&lt;br /&gt;
|jeweils 1 - 2 Wochen nach dem Elternsprechtag -&lt;br /&gt;
im Frühjahr (Mai) und Herbst (November/ Dezember)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schüler*innensprechtag&lt;br /&gt;
|·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Klassenleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonder-pädagogik, Multiprofessionelles Team (MPT), Schulsozialarbeit o. ä.&lt;br /&gt;
|jeweils am Tag vor Vergabe der Halbjahreszeugnisse Januar/ Februar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisation &amp;amp; Ablauf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terminierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Termin wird '''mindestens 4 Wochen vorher''' kommuniziert.&lt;br /&gt;
* Die Einladung erfolgt über:&lt;br /&gt;
** WebUntis,&lt;br /&gt;
** einen Elternbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Hinweis auf den jeweiligen Termin erfolgt außerdem über die schulische Website und den digitalen Schulkalender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terminbuchung ====&lt;br /&gt;
Einsatz eines '''digitalen Buchungssystems''' (Fachlehrer*innensprechtag) bzw. '''Papierform''' (Schüler*innensprechtag).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchungsphase: 10–14 Tage vor dem Sprechtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitfenster pro Gespräch: 10–15 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Priorisierungsregeln ====&lt;br /&gt;
Gegebenenfalls erfolgt eine vorrangige Terminvergabe an Lernende mit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lern- oder Verhaltensschwierigkeiten, &lt;br /&gt;
* mit gefährdetem Abschluss,&lt;br /&gt;
* mit individuellem Förderbedarf,&lt;br /&gt;
* mit erhöhtem Beratungsbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorrangige Anmeldungen werden durch die Klassenleitungen bzw. Fachlehrkräfte koordiniert .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhalte der Gespräche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Standardisierte Gesprächsstruktur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begrüßung &amp;amp; Zielsetzung des Gesprächs&lt;br /&gt;
# Lernstandanalyse&lt;br /&gt;
#* Leistungen in Kernfächern&lt;br /&gt;
#* Kompetenzentwicklung (fachlich, methodisch, sozial, personal)&lt;br /&gt;
# Rückmeldung zum Arbeits- &amp;amp; Sozialverhalten&lt;br /&gt;
# Individuelle Förder- und Unterstützungsmaßnahmen &lt;br /&gt;
#* Absprachen zu Hausaufgaben&lt;br /&gt;
#* Förderangebote der Schule&lt;br /&gt;
#* Lernstrategien&lt;br /&gt;
# Gemeinsame Zielvereinbarungen &lt;br /&gt;
#* Konkrete, messbare, realistische Ziele (SMART)&lt;br /&gt;
# Dokumentation&lt;br /&gt;
#* '''Lernentwicklungsberichte''', Kompetenzraster oder Portfolio-Unterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einbindung der Lernenden ====&lt;br /&gt;
Die Lernenden werden '''aktiv''' in das Gespräch einbezogen (Schülerinnen – Lehrkräfte – Eltern bzw. Erziehungsberechtigte). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dokumentation ===&lt;br /&gt;
Jede Lehrkraft dokumentiert Gesprächsergebnisse in einer einheitlichen Form: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nutzung jahrgangsbezogener Dokumentationsbögen, &lt;br /&gt;
* Digitales Protokoll (je nach System),&lt;br /&gt;
* Zielvereinbarungsbogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente werden in Rücksprache mit den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten archiviert und ggf. in die Förderplanung aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rollen und Verantwortlichkeiten ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Funktion'''&lt;br /&gt;
|'''Aufgaben'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Schulleitung'''&lt;br /&gt;
|Gesamtorganisation, Terminsetzung, Kommunikation, Ressourcenbereitstellung, Qualitätssicherung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Klassenleitungen'''&lt;br /&gt;
|Erstansprechpartner, Terminierung, Empfehlungsgespräche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Fachlehrkräfte'''&lt;br /&gt;
|Fachspezifische Beratung, Entwicklungsziele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Schulsozialarbeit'''&lt;br /&gt;
|Beratung, Begleitung bei Unterstützungsbedarf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Sekretariat'''&lt;br /&gt;
|Administrative Unterstützung, Elterninformation&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Angebote ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beratung für Schüler*innen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf&lt;br /&gt;
* Beratung durch die Schulsozialarbeit&lt;br /&gt;
* Einbindung von Mitgliedern Multiprofessioneller Teams&lt;br /&gt;
* Berufsorientierungsberatung (StuBO + Agentur für Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulprogramm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1274</id>
		<title>Sprechtage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1274"/>
		<updated>2026-02-27T08:09:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Ziele des Sprechtags ===&lt;br /&gt;
# Individuelle Lernentwicklung sichtbar machen: Leistungsstand, Lernstrategien, Förderbedarf und Potenziale.&lt;br /&gt;
# Lern- und Verhaltensentwicklung reflektieren: Sozialverhalten, Arbeitsverhalten, Selbstständigkeit, Verantwortung.&lt;br /&gt;
# Transparente Kommunikation stärken: Eltern bzw. Erziehungsberechtigte erhalten Einblick in Unterricht, Anforderungen und schulische Abläufe.&lt;br /&gt;
# Gemeinsame Förderstrategien entwickeln: Absprachen zur Unterstützung des Lernens und zur Prävention von Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
# Anliegen der Eltern aufnehmen: Austausch über individuelle Bedürfnisse, Fragen oder Sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmenbedingungen ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtschule Kevelaer bietet '''drei Sprechtagformate''' über das Schuljahr verteilt: 2 x Elternsprechtag, 2 x Fachlehrer*innensprechtag, 1x Schüler*innensprechtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von den Sprechtagen können selbstverständlich '''jederzeit anlassbezogen Einzeltermine''' telefonisch oder via Mail mit Kolleginnen und Kollegen (siehe Kollegiumsliste) vereinbart werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Zeitfenster''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elternsprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Fachlehrer*innensprechtag: 14:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Schüler*innensprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Sprechtag-Format'''&lt;br /&gt;
|'''Teilnehmende'''&lt;br /&gt;
|'''Zeitpunkt'''&lt;br /&gt;
|'''Dauer'''&lt;br /&gt;
|'''Ort'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Elternsprechtag&lt;br /&gt;
|·       Klassenleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Erziehungsberechtigte/r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonderpädagogik, Multiprofessionelles Team, Schulsozialarbeit o. ä.&lt;br /&gt;
|jeweils ca. 2 Wochen nach den Beratungskonferenzen -  im Herbst (November) und im Frühjahr (Mai)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fachlehrer*innensprechtag&lt;br /&gt;
|·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Fachlehrkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Erziehungsberech-tigte/r&lt;br /&gt;
|jeweils 1 - 2 Wochen nach dem Elternsprechtag -&lt;br /&gt;
im Frühjahr (Mai) und Herbst (November/ Dezember)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schüler*innensprechtag&lt;br /&gt;
|·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Klassenleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonder-pädagogik, Multiprofessionelles Team (MPT), Schulsozialarbeit o. ä.&lt;br /&gt;
|jeweils am Tag vor Vergabe der Halbjahreszeugnisse Januar/ Februar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Organisation &amp;amp; Ablauf''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terminierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Termin wird '''mindestens 4 Wochen vorher''' kommuniziert.&lt;br /&gt;
* Die Einladung erfolgt über:&lt;br /&gt;
** WebUntis,&lt;br /&gt;
** einen Elternbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Hinweis auf den jeweiligen Termin erfolgt außerdem über die schulische Website und den digitalen Schulkalender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terminbuchung ====&lt;br /&gt;
Einsatz eines '''digitalen Buchungssystems''' (Fachlehrer*innensprechtag) bzw. '''Papierform''' (Schüler*innensprechtag).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchungsphase: 10–14 Tage vor dem Sprechtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitfenster pro Gespräch: 10–15 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Priorisierungsregeln ====&lt;br /&gt;
Gegebenenfalls erfolgt eine vorrangige Terminvergabe an Lernende mit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lern- oder Verhaltensschwierigkeiten, &lt;br /&gt;
* mit gefährdetem Abschluss,&lt;br /&gt;
* mit individuellem Förderbedarf,&lt;br /&gt;
* mit erhöhtem Beratungsbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorrangige Anmeldungen werden durch die Klassenleitungen bzw. Fachlehrkräfte koordiniert .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhalte der Gespräche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Standardisierte Gesprächsstruktur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begrüßung &amp;amp; Zielsetzung des Gesprächs&lt;br /&gt;
# Lernstandanalyse&lt;br /&gt;
#* Leistungen in Kernfächern&lt;br /&gt;
#* Kompetenzentwicklung (fachlich, methodisch, sozial, personal)&lt;br /&gt;
# Rückmeldung zum Arbeits- &amp;amp; Sozialverhalten&lt;br /&gt;
# Individuelle Förder- und Unterstützungsmaßnahmen &lt;br /&gt;
#* Absprachen zu Hausaufgaben&lt;br /&gt;
#* Förderangebote der Schule&lt;br /&gt;
#* Lernstrategien&lt;br /&gt;
# Gemeinsame Zielvereinbarungen &lt;br /&gt;
#* Konkrete, messbare, realistische Ziele (SMART)&lt;br /&gt;
# Dokumentation&lt;br /&gt;
#* '''Lernentwicklungsberichte''', Kompetenzraster oder Portfolio-Unterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einbindung der Lernenden ====&lt;br /&gt;
Die Lernenden werden '''aktiv''' in das Gespräch einbezogen (Schülerinnen – Lehrkräfte – Eltern bzw. Erziehungsberechtigte). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dokumentation ===&lt;br /&gt;
Jede Lehrkraft dokumentiert Gesprächsergebnisse in einer einheitlichen Form: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nutzung jahrgangsbezogener Dokumentationsbögen, &lt;br /&gt;
* Digitales Protokoll (je nach System),&lt;br /&gt;
* Zielvereinbarungsbogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente werden in Rücksprache mit den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten archiviert und ggf. in die Förderplanung aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rollen und Verantwortlichkeiten ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Funktion'''&lt;br /&gt;
|'''Aufgaben'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Schulleitung'''&lt;br /&gt;
|Gesamtorganisation, Terminsetzung, Kommunikation, Ressourcenbereitstellung, Qualitätssicherung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Klassenleitungen'''&lt;br /&gt;
|Erstansprechpartner, Terminierung, Empfehlungsgespräche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Fachlehrkräfte'''&lt;br /&gt;
|Fachspezifische Beratung, Entwicklungsziele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Schulsozialarbeit'''&lt;br /&gt;
|Beratung, Begleitung bei Unterstützungsbedarf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Sekretariat'''&lt;br /&gt;
|Administrative Unterstützung, Elterninformation&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Angebote ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beratung für Schüler*innen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf&lt;br /&gt;
* Beratung durch die Schulsozialarbeit&lt;br /&gt;
* Einbindung von Mitgliedern Multiprofessioneller Teams&lt;br /&gt;
* Berufsorientierungsberatung (StuBO + Agentur für Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulprogramm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1273</id>
		<title>Sprechtage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1273"/>
		<updated>2026-02-27T08:09:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== '''Ziele des Sprechtags''' ===&lt;br /&gt;
# Individuelle Lernentwicklung sichtbar machen: Leistungsstand, Lernstrategien, Förderbedarf und Potenziale.&lt;br /&gt;
# Lern- und Verhaltensentwicklung reflektieren: Sozialverhalten, Arbeitsverhalten, Selbstständigkeit, Verantwortung.&lt;br /&gt;
# Transparente Kommunikation stärken: Eltern bzw. Erziehungsberechtigte erhalten Einblick in Unterricht, Anforderungen und schulische Abläufe.&lt;br /&gt;
# Gemeinsame Förderstrategien entwickeln: Absprachen zur Unterstützung des Lernens und zur Prävention von Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
# Anliegen der Eltern aufnehmen: Austausch über individuelle Bedürfnisse, Fragen oder Sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Rahmenbedingungen''' ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtschule Kevelaer bietet '''drei Sprechtagformate''' über das Schuljahr verteilt: 2 x Elternsprechtag, 2 x Fachlehrer*innensprechtag, 1x Schüler*innensprechtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von den Sprechtagen können selbstverständlich '''jederzeit anlassbezogen Einzeltermine''' telefonisch oder via Mail mit Kolleginnen und Kollegen (siehe Kollegiumsliste) vereinbart werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Zeitfenster''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elternsprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Fachlehrer*innensprechtag: 14:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Schüler*innensprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Sprechtag-Format'''&lt;br /&gt;
|'''Teilnehmende'''&lt;br /&gt;
|'''Zeitpunkt'''&lt;br /&gt;
|'''Dauer'''&lt;br /&gt;
|'''Ort'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Elternsprechtag&lt;br /&gt;
|·       Klassenleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Erziehungsberechtigte/r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonderpädagogik, Multiprofessionelles Team, Schulsozialarbeit o. ä.&lt;br /&gt;
|jeweils ca. 2 Wochen nach den Beratungskonferenzen -  im Herbst (November) und im Frühjahr (Mai)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fachlehrer*innensprechtag&lt;br /&gt;
|·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Fachlehrkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Erziehungsberech-tigte/r&lt;br /&gt;
|jeweils 1 - 2 Wochen nach dem Elternsprechtag -&lt;br /&gt;
im Frühjahr (Mai) und Herbst (November/ Dezember)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schüler*innensprechtag&lt;br /&gt;
|·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Klassenleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonder-pädagogik, Multiprofessionelles Team (MPT), Schulsozialarbeit o. ä.&lt;br /&gt;
|jeweils am Tag vor Vergabe der Halbjahreszeugnisse Januar/ Februar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Organisation &amp;amp; Ablauf''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terminierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Termin wird '''mindestens 4 Wochen vorher''' kommuniziert.&lt;br /&gt;
* Die Einladung erfolgt über:&lt;br /&gt;
** WebUntis,&lt;br /&gt;
** einen Elternbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Hinweis auf den jeweiligen Termin erfolgt außerdem über die schulische Website und den digitalen Schulkalender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terminbuchung ====&lt;br /&gt;
Einsatz eines '''digitalen Buchungssystems''' (Fachlehrer*innensprechtag) bzw. '''Papierform''' (Schüler*innensprechtag).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchungsphase: 10–14 Tage vor dem Sprechtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitfenster pro Gespräch: 10–15 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Priorisierungsregeln ====&lt;br /&gt;
Gegebenenfalls erfolgt eine vorrangige Terminvergabe an Lernende mit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lern- oder Verhaltensschwierigkeiten, &lt;br /&gt;
* mit gefährdetem Abschluss,&lt;br /&gt;
* mit individuellem Förderbedarf,&lt;br /&gt;
* mit erhöhtem Beratungsbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorrangige Anmeldungen werden durch die Klassenleitungen bzw. Fachlehrkräfte koordiniert .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhalte der Gespräche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Standardisierte Gesprächsstruktur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begrüßung &amp;amp; Zielsetzung des Gesprächs&lt;br /&gt;
# Lernstandanalyse&lt;br /&gt;
#* Leistungen in Kernfächern&lt;br /&gt;
#* Kompetenzentwicklung (fachlich, methodisch, sozial, personal)&lt;br /&gt;
# Rückmeldung zum Arbeits- &amp;amp; Sozialverhalten&lt;br /&gt;
# Individuelle Förder- und Unterstützungsmaßnahmen &lt;br /&gt;
#* Absprachen zu Hausaufgaben&lt;br /&gt;
#* Förderangebote der Schule&lt;br /&gt;
#* Lernstrategien&lt;br /&gt;
# Gemeinsame Zielvereinbarungen &lt;br /&gt;
#* Konkrete, messbare, realistische Ziele (SMART)&lt;br /&gt;
# Dokumentation&lt;br /&gt;
#* '''Lernentwicklungsberichte''', Kompetenzraster oder Portfolio-Unterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einbindung der Lernenden ====&lt;br /&gt;
Die Lernenden werden '''aktiv''' in das Gespräch einbezogen (Schülerinnen – Lehrkräfte – Eltern bzw. Erziehungsberechtigte). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dokumentation ===&lt;br /&gt;
Jede Lehrkraft dokumentiert Gesprächsergebnisse in einer einheitlichen Form: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nutzung jahrgangsbezogener Dokumentationsbögen, &lt;br /&gt;
* Digitales Protokoll (je nach System),&lt;br /&gt;
* Zielvereinbarungsbogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente werden in Rücksprache mit den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten archiviert und ggf. in die Förderplanung aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rollen und Verantwortlichkeiten ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Funktion'''&lt;br /&gt;
|'''Aufgaben'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Schulleitung'''&lt;br /&gt;
|Gesamtorganisation, Terminsetzung, Kommunikation, Ressourcenbereitstellung, Qualitätssicherung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Klassenleitungen'''&lt;br /&gt;
|Erstansprechpartner, Terminierung, Empfehlungsgespräche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Fachlehrkräfte'''&lt;br /&gt;
|Fachspezifische Beratung, Entwicklungsziele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Schulsozialarbeit'''&lt;br /&gt;
|Beratung, Begleitung bei Unterstützungsbedarf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Sekretariat'''&lt;br /&gt;
|Administrative Unterstützung, Elterninformation&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Angebote ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beratung für Schüler*innen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf&lt;br /&gt;
* Beratung durch die Schulsozialarbeit&lt;br /&gt;
* Einbindung von Mitgliedern Multiprofessioneller Teams&lt;br /&gt;
* Berufsorientierungsberatung (StuBO + Agentur für Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulprogramm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1272</id>
		<title>Sprechtage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1272"/>
		<updated>2026-02-27T08:03:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Rollen und Verantwortlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== '''Ziele des Sprechtags''' ===&lt;br /&gt;
# Individuelle Lernentwicklung sichtbar machen: Leistungsstand, Lernstrategien, Förderbedarf und Potenziale.&lt;br /&gt;
# Lern- und Verhaltensentwicklung reflektieren: Sozialverhalten, Arbeitsverhalten, Selbstständigkeit, Verantwortung.&lt;br /&gt;
# Transparente Kommunikation stärken: Eltern bzw. Erziehungsberechtigte erhalten Einblick in Unterricht, Anforderungen und schulische Abläufe.&lt;br /&gt;
# Gemeinsame Förderstrategien entwickeln: Absprachen zur Unterstützung des Lernens und zur Prävention von Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
# Anliegen der Eltern aufnehmen: Austausch über individuelle Bedürfnisse, Fragen oder Sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Rahmenbedingungen''' ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtschule Kevelaer bietet drei Sprechtagformate über das Schuljahr verteilt: 2 x Elternsprechtag, 2 x Fachlehrer*innensprechtag, 1x Schüler*innensprechtag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von den Sprechtagen können selbstverständlich jederzeit anlassbezogen Einzeltermine telefonisch oder via Mail mit Kolleginnen und Kollegen (siehe Kollegiumsliste) vereinbart werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Zeitfenster''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elternsprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Fachlehrer*innensprechtag: 14:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Schüler*innensprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Sprechtag-Format'''&lt;br /&gt;
|'''Teilnehmende'''&lt;br /&gt;
|'''Zeitpunkt'''&lt;br /&gt;
|'''Dauer'''&lt;br /&gt;
|'''Ort'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Elternsprechtag&lt;br /&gt;
|·       Klassenleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Erziehungsberechtigte/r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonderpädagogik, Multiprofessionelles Team, Schulsozialarbeit o. ä.&lt;br /&gt;
|jeweils ca. 2 Wochen nach den Beratungskon-ferenzen - im Herbst (November) und im Frühjahr (Mai)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fachlehrer*innensprechtag&lt;br /&gt;
|·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Fachlehrkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Erziehungsberech-tigte/r&lt;br /&gt;
|jeweils 1 - 2 Wochen nach dem Elternsprech-tag - im Frühjahr (Mai) und Herbst (November/ Dezember)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schüler*innensprechtag&lt;br /&gt;
|·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Klassenleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonderpädagogik, Multiprofessionelles Team, Schulsozialarbeit o. ä.&lt;br /&gt;
|jeweils am Tag vor Vergabe der Halbjahres-zeugnisse Januar/ Fe-bruar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Organisation &amp;amp; Ablauf''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terminierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Termin wird '''mindestens 4 Wochen vorher''' kommuniziert.&lt;br /&gt;
* Die Einladung erfolgt über:&lt;br /&gt;
** WebUntis,&lt;br /&gt;
** einen Elternbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Hinweis auf den jeweiligen Termin erfolgt außerdem über die schulische Website und den digitalen Schulkalender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terminbuchung ====&lt;br /&gt;
Einsatz eines '''digitalen Buchungssystems''' (Fachlehrer*innensprechtag) bzw. '''Papierform''' (Schüler*innensprechtag).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchungsphase: 10–14 Tage vor dem Sprechtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitfenster pro Gespräch: 10–15 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Priorisierungsregeln ====&lt;br /&gt;
Gegebenenfalls erfolgt eine vorrangige Terminvergabe an Lernende mit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lern- oder Verhaltensschwierigkeiten, &lt;br /&gt;
* mit gefährdetem Abschluss,&lt;br /&gt;
* mit individuellem Förderbedarf,&lt;br /&gt;
* mit erhöhtem Beratungsbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorrangige Anmeldungen werden durch die Klassenleitungen bzw. Fachlehrkräfte koordiniert .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhalte der Gespräche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Standardisierte Gesprächsstruktur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begrüßung &amp;amp; Zielsetzung des Gesprächs&lt;br /&gt;
# Lernstandanalyse&lt;br /&gt;
#* Leistungen in Kernfächern&lt;br /&gt;
#* Kompetenzentwicklung (fachlich, methodisch, sozial, personal)&lt;br /&gt;
# Rückmeldung zum Arbeits- &amp;amp; Sozialverhalten&lt;br /&gt;
# Individuelle Förder- und Unterstützungsmaßnahmen &lt;br /&gt;
#* Absprachen zu Hausaufgaben&lt;br /&gt;
#* Förderangebote der Schule&lt;br /&gt;
#* Lernstrategien&lt;br /&gt;
# Gemeinsame Zielvereinbarungen &lt;br /&gt;
#* Konkrete, messbare, realistische Ziele (SMART)&lt;br /&gt;
# Dokumentation&lt;br /&gt;
#* '''Lernentwicklungsberichte''', Kompetenzraster oder Portfolio-Unterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einbindung der Lernenden ====&lt;br /&gt;
Die Lernenden werden '''aktiv''' in das Gespräch einbezogen (Schülerinnen – Lehrkräfte – Eltern bzw. Erziehungsberechtigte). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dokumentation ===&lt;br /&gt;
Jede Lehrkraft dokumentiert Gesprächsergebnisse in einer einheitlichen Form: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nutzung jahrgangsbezogener Dokumentationsbögen, &lt;br /&gt;
* Digitales Protokoll (je nach System),&lt;br /&gt;
* Zielvereinbarungsbogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente werden in Rücksprache mit den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten archiviert und ggf. in die Förderplanung aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rollen und Verantwortlichkeiten ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Funktion'''&lt;br /&gt;
|'''Aufgaben'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Schulleitung'''&lt;br /&gt;
|Gesamtorganisation, Terminsetzung, Kommunikation, Ressourcenbereitstellung, Qualitätssicherung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Klassenleitungen'''&lt;br /&gt;
|Erstansprechpartner, Terminierung, Empfehlungsgespräche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Fachlehrkräfte'''&lt;br /&gt;
|Fachspezifische Beratung, Entwicklungsziele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Schulsozialarbeit'''&lt;br /&gt;
|Beratung, Begleitung bei Unterstützungsbedarf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Sekretariat'''&lt;br /&gt;
|Administrative Unterstützung, Elterninformation&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Angebote ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beratung für Schüler*innen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf&lt;br /&gt;
* Beratung durch die Schulsozialarbeit&lt;br /&gt;
* Einbindung von Mitgliedern Multiprofessioneller Teams&lt;br /&gt;
* Berufsorientierungsberatung (StuBO + Agentur für Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulprogramm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1271</id>
		<title>Sprechtage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1271"/>
		<updated>2026-02-27T07:59:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== '''Ziele des Sprechtags''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Individuelle Lernentwicklung sichtbar machen: Leistungsstand, Lernstrategien, Förderbedarf und Potenziale.&lt;br /&gt;
# Lern- und Verhaltensentwicklung reflektieren: Sozialverhalten, Arbeitsverhalten, Selbstständigkeit, Verantwortung.&lt;br /&gt;
# Transparente Kommunikation stärken: Eltern bzw. Erziehungsberechtigte erhalten Einblick in Unterricht, Anforderungen und schulische Abläufe.&lt;br /&gt;
# Gemeinsame Förderstrategien entwickeln: Absprachen zur Unterstützung des Lernens und zur Prävention von Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
# Anliegen der Eltern aufnehmen: Austausch über individuelle Bedürfnisse, Fragen oder Sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Rahmenbedingungen''' ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtschule Kevelaer bietet drei Sprechtagformate über das Schuljahr verteilt: 2 x Elternsprechtag, 2 x Fachlehrer*innensprechtag, 1x Schüler*innensprechtag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von den Sprechtagen können selbstverständlich jederzeit anlassbezogen Einzeltermine telefonisch oder via Mail mit Kolleginnen und Kollegen (siehe Kollegiumsliste) vereinbart werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Zeitfenster''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elternsprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Fachlehrer*innensprechtag: 14:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Schüler*innensprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Sprechtag-Format'''&lt;br /&gt;
|'''Teilnehmende'''&lt;br /&gt;
|'''Zeitpunkt'''&lt;br /&gt;
|'''Dauer'''&lt;br /&gt;
|'''Ort'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Elternsprechtag&lt;br /&gt;
|·       Klassenleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Erziehungsberechtigte/r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonderpädagogik, Multiprofessionelles Team, Schulsozialarbeit o. ä.&lt;br /&gt;
|jeweils ca. 2 Wochen nach den Beratungskon-ferenzen - im Herbst (November) und im Frühjahr (Mai)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fachlehrer*innensprechtag&lt;br /&gt;
|·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Fachlehrkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Erziehungsberech-tigte/r&lt;br /&gt;
|jeweils 1 - 2 Wochen nach dem Elternsprech-tag - im Frühjahr (Mai) und Herbst (November/ Dezember)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schüler*innensprechtag&lt;br /&gt;
|·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Klassenleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonderpädagogik, Multiprofessionelles Team, Schulsozialarbeit o. ä.&lt;br /&gt;
|jeweils am Tag vor Vergabe der Halbjahres-zeugnisse Januar/ Fe-bruar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Organisation &amp;amp; Ablauf''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terminierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Termin wird '''mindestens 4 Wochen vorher''' kommuniziert.&lt;br /&gt;
* Die Einladung erfolgt über:&lt;br /&gt;
** WebUntis,&lt;br /&gt;
** einen Elternbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Hinweis auf den Termin erfolgt außerdem über die schulische Website und den digitalen Schulkalender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terminbuchung ====&lt;br /&gt;
Einsatz eines '''digitalen Buchungssystems''' (Fachlehrer*innensprechtag) bzw. '''Papierform''' (Schüler*innensprechtag).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchungsphase: 10–14 Tage vor dem Sprechtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitfenster pro Gespräch: 10–15 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Priorisierungsregeln ====&lt;br /&gt;
Gegebenenfalls erfolgt eine vorrangige Terminvergabe an Lernende mit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lern- oder Verhaltensschwierigkeiten, &lt;br /&gt;
* mit gefährdetem Abschluss,&lt;br /&gt;
* mit individuellem Förderbedarf,&lt;br /&gt;
* mit erhöhtem Beratungsbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorrangige Anmeldungen werden durch die Klassenleitungen bzw. Fachlehrkräfte koordiniert .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhalte der Gespräche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Standardisierte Gesprächsstruktur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begrüßung &amp;amp; Zielsetzung des Gesprächs&lt;br /&gt;
# Lernstandanalyse&lt;br /&gt;
#* Leistungen in Kernfächern&lt;br /&gt;
#* Kompetenzentwicklung (fachlich, methodisch, sozial, personal)&lt;br /&gt;
# Rückmeldung zum Arbeits- &amp;amp; Sozialverhalten&lt;br /&gt;
# Individuelle Förder- und Unterstützungsmaßnahmen &lt;br /&gt;
#* Absprachen zu Hausaufgaben&lt;br /&gt;
#* Förderangebote der Schule&lt;br /&gt;
#* Lernstrategien&lt;br /&gt;
# Gemeinsame Zielvereinbarungen &lt;br /&gt;
#* Konkrete, messbare, realistische Ziele (SMART)&lt;br /&gt;
# Dokumentation&lt;br /&gt;
#* '''Lernentwicklungsberichte''', Kompetenzraster oder Portfolio-Unterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einbindung der Lernenden ====&lt;br /&gt;
Die Lernenden werden '''aktiv''' in das Gespräch einbezogen (Schülerinnen – Lehrkräfte – Eltern bzw. Erziehungsberechtigte). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dokumentation ===&lt;br /&gt;
Jede Lehrkraft dokumentiert Gesprächsergebnisse in einer einheitlichen Form: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nutzung jahrgangsbezogener Dokumentationsbögen, &lt;br /&gt;
* Digitales Protokoll (je nach System),&lt;br /&gt;
* Zielvereinbarungsbogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente werden in Rücksprache mit den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten archiviert und ggf. in die Förderplanung aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rollen und Verantwortlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Angebote ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beratung für Schüler*innen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf&lt;br /&gt;
* Beratung durch die Schulsozialarbeit&lt;br /&gt;
* Einbindung von Mitgliedern Multiprofessioneller Teams&lt;br /&gt;
* Berufsorientierungsberatung (StuBO + Agentur für Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulprogramm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1270</id>
		<title>Sprechtage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1270"/>
		<updated>2026-02-27T07:52:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== '''Ziele des Sprechtags''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Individuelle Lernentwicklung sichtbar machen: Leistungsstand, Lernstrategien, Förderbedarf und Potenziale.&lt;br /&gt;
# Lern- und Verhaltensentwicklung reflektieren: Sozialverhalten, Arbeitsverhalten, Selbstständigkeit, Verantwortung.&lt;br /&gt;
# Transparente Kommunikation stärken: Eltern bzw. Erziehungsberechtigte erhalten Einblick in Unterricht, Anforderungen und schulische Abläufe.&lt;br /&gt;
# Gemeinsame Förderstrategien entwickeln: Absprachen zur Unterstützung des Lernens und zur Prävention von Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
# Anliegen der Eltern aufnehmen: Austausch über individuelle Bedürfnisse, Fragen oder Sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Rahmenbedingungen''' ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtschule Kevelaer bietet drei Sprechtagformate über das Schuljahr verteilt: 2 x Elternsprechtag, 2 x Fachlehrer*innensprechtag, 1x Schüler*innensprechtag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von den Sprechtagen können selbstverständlich jederzeit anlassbezogen Einzeltermine telefonisch oder via Mail mit Kolleginnen und Kollegen (siehe Kollegiumsliste) vereinbart werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Zeitfenster''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elternsprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Fachlehrer*innensprechtag: 14:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Schüler*innensprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Sprechtag-Format'''&lt;br /&gt;
|'''Teilnehmende'''&lt;br /&gt;
|'''Zeitpunkt'''&lt;br /&gt;
|'''Dauer'''&lt;br /&gt;
|'''Ort'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Elternsprechtag&lt;br /&gt;
|·       Klassenleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Erziehungsberechtigte/r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonderpädagogik, Multiprofessionelles Team, Schulsozialarbeit o. ä.&lt;br /&gt;
|jeweils ca. 2 Wochen nach den Beratungskon-ferenzen - im Herbst (November) und im Frühjahr (Mai)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fachlehrer*innensprechtag&lt;br /&gt;
|·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Fachlehrkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Erziehungsberech-tigte/r&lt;br /&gt;
|jeweils 1 - 2 Wochen nach dem Elternsprechtag - im Frühjahr (Mai) und Herbst (November/ Dezember)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Organisation &amp;amp; Ablauf''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terminierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Termin wird '''mindestens 4 Wochen vorher''' kommuniziert.&lt;br /&gt;
* Die Einladung erfolgt über:&lt;br /&gt;
** WebUntis,&lt;br /&gt;
** einen Elternbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Hinweis auf den Termin erfolgt außerdem über die schulische Website und den digitalen Schulkalender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terminbuchung ====&lt;br /&gt;
Einsatz eines '''digitalen Buchungssystems''' (Fachlehrer*innensprechtag) bzw. '''Papierform''' (Schüler*innensprechtag).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchungsphase: 10–14 Tage vor dem Sprechtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitfenster pro Gespräch: 10–15 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Priorisierungsregeln ====&lt;br /&gt;
Gegebenenfalls erfolgt eine vorrangige Terminvergabe an Lernende mit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lern- oder Verhaltensschwierigkeiten, &lt;br /&gt;
* mit gefährdetem Abschluss,&lt;br /&gt;
* mit individuellem Förderbedarf,&lt;br /&gt;
* mit erhöhtem Beratungsbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorrangige Anmeldungen werden durch die Klassenleitungen bzw. Fachlehrkräfte koordiniert .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhalte der Gespräche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Standardisierte Gesprächsstruktur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begrüßung &amp;amp; Zielsetzung des Gesprächs&lt;br /&gt;
# Lernstandanalyse&lt;br /&gt;
#* Leistungen in Kernfächern&lt;br /&gt;
#* Kompetenzentwicklung (fachlich, methodisch, sozial, personal)&lt;br /&gt;
# Rückmeldung zum Arbeits- &amp;amp; Sozialverhalten&lt;br /&gt;
# Individuelle Förder- und Unterstützungsmaßnahmen &lt;br /&gt;
#* Absprachen zu Hausaufgaben&lt;br /&gt;
#* Förderangebote der Schule&lt;br /&gt;
#* Lernstrategien&lt;br /&gt;
# Gemeinsame Zielvereinbarungen &lt;br /&gt;
#* Konkrete, messbare, realistische Ziele (SMART)&lt;br /&gt;
# Dokumentation&lt;br /&gt;
#* '''Lernentwicklungsberichte''', Kompetenzraster oder Portfolio-Unterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einbindung der Lernenden ====&lt;br /&gt;
Die Lernenden werden '''aktiv''' in das Gespräch einbezogen (Schülerinnen – Lehrkräfte – Eltern bzw. Erziehungsberechtigte). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dokumentation ===&lt;br /&gt;
Jede Lehrkraft dokumentiert Gesprächsergebnisse in einer einheitlichen Form: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nutzung jahrgangsbezogener Dokumentationsbögen, &lt;br /&gt;
* Digitales Protokoll (je nach System),&lt;br /&gt;
* Zielvereinbarungsbogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente werden in Rücksprache mit den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten archiviert und ggf. in die Förderplanung aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rollen und Verantwortlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Angebote ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beratung für Schüler*innen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf&lt;br /&gt;
* Beratung durch die Schulsozialarbeit&lt;br /&gt;
* Einbindung von Mitgliedern Multiprofessioneller Teams&lt;br /&gt;
* Berufsorientierungsberatung (StuBO + Agentur für Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulprogramm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1269</id>
		<title>Sprechtage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1269"/>
		<updated>2026-02-27T07:51:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== '''Ziele des Sprechtags''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Individuelle Lernentwicklung sichtbar machen: Leistungsstand, Lernstrategien, Förderbedarf und Potenziale.&lt;br /&gt;
# Lern- und Verhaltensentwicklung reflektieren: Sozialverhalten, Arbeitsverhalten, Selbstständigkeit, Verantwortung.&lt;br /&gt;
# Transparente Kommunikation stärken: Eltern bzw. Erziehungsberechtigte erhalten Einblick in Unterricht, Anforderungen und schulische Abläufe.&lt;br /&gt;
# Gemeinsame Förderstrategien entwickeln: Absprachen zur Unterstützung des Lernens und zur Prävention von Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
# Anliegen der Eltern aufnehmen: Austausch über individuelle Bedürfnisse, Fragen oder Sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Rahmenbedingungen''' ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtschule Kevelaer bietet drei Sprechtagformate über das Schuljahr verteilt: 2 x Elternsprechtag, 2 x Fachlehrer*innensprechtag, 1x Schüler*innensprechtag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von den Sprechtagen können selbstverständlich jederzeit anlassbezogen Einzeltermine telefonisch oder via Mail mit Kolleginnen und Kollegen (siehe Kollegiumsliste) vereinbart werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Zeitfenster''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elternsprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Fachlehrer*innensprechtag: 14:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Schüler*innensprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Sprechtag-Format'''&lt;br /&gt;
|'''Teilnehmende'''&lt;br /&gt;
|'''Zeitpunkt'''&lt;br /&gt;
|'''Dauer'''&lt;br /&gt;
|'''Ort'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Elternsprechtag&lt;br /&gt;
|·       Klassenleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Erziehungsberechtigte/r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonderpädagogik, Multiprofessionelles Team, Schulsozialarbeit o. ä.&lt;br /&gt;
|jeweils ca. 2 Wochen nach den Beratungskon-ferenzen - im Herbst (November) und im Frühjahr (Mai)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fachlehrer*innensprechtag&lt;br /&gt;
|·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Fachlehrkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Erziehungsberech-tigte/r&lt;br /&gt;
|jeweils 1 - 2 Wochen nach dem Elternsprechtag - im Frühjahr (Mai) und Herbst (November/ Dezember)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''3. Organisation &amp;amp; Ablauf''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3.1 Terminierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Termin wird '''mindestens 4 Wochen vorher''' kommuniziert.&lt;br /&gt;
* Die Einladung erfolgt über:&lt;br /&gt;
** WebUntis,&lt;br /&gt;
** einen Elternbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Hinweis auf den Termin erfolgt außerdem über die schulische Website und den digitalen Schulkalender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3.2 Terminbuchung ====&lt;br /&gt;
Einsatz eines '''digitalen Buchungssystems''' (Fachlehrer*innensprechtag) bzw. '''Papierform''' (Schüler*innensprechtag).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchungsphase: 10–14 Tage vor dem Sprechtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitfenster pro Gespräch: 10–15 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3.3 Priorisierungsregeln ====&lt;br /&gt;
Gegebenenfalls erfolgt eine vorrangige Terminvergabe an Lernende mit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lern- oder Verhaltensschwierigkeiten, &lt;br /&gt;
* mit gefährdetem Abschluss,&lt;br /&gt;
* mit individuellem Förderbedarf,&lt;br /&gt;
* mit erhöhtem Beratungsbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorrangige Anmeldungen werden durch die Klassenleitungen bzw. Fachlehrkräfte koordiniert .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4. Inhalte der Gespräche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 4.1 Standardisierte Gesprächsstruktur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begrüßung &amp;amp; Zielsetzung des Gesprächs&lt;br /&gt;
# Lernstandanalyse&lt;br /&gt;
#* Leistungen in Kernfächern&lt;br /&gt;
#* Kompetenzentwicklung (fachlich, methodisch, sozial, personal)&lt;br /&gt;
# Rückmeldung zum Arbeits- &amp;amp; Sozialverhalten&lt;br /&gt;
# Individuelle Förder- und Unterstützungsmaßnahmen &lt;br /&gt;
#* Absprachen zu Hausaufgaben&lt;br /&gt;
#* Förderangebote der Schule&lt;br /&gt;
#* Lernstrategien&lt;br /&gt;
# Gemeinsame Zielvereinbarungen &lt;br /&gt;
#* Konkrete, messbare, realistische Ziele (SMART)&lt;br /&gt;
# Dokumentation&lt;br /&gt;
#* '''Lernentwicklungsberichte''', Kompetenzraster oder Portfolio-Unterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 4.2 Einbindung der Lernenden ====&lt;br /&gt;
Die Lernenden werden '''aktiv''' in das Gespräch einbezogen (Schülerinnen – Lehrkräfte – Eltern bzw. Erziehungsberechtigte). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 5. Dokumentation ===&lt;br /&gt;
Jede Lehrkraft dokumentiert Gesprächsergebnisse in einer einheitlichen Form: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nutzung jahrgangsbezogener Dokumentationsbögen, &lt;br /&gt;
* Digitales Protokoll (je nach System),&lt;br /&gt;
* Zielvereinbarungsbogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente werden in Rücksprache mit den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten archiviert und ggf. in die Förderplanung aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6. Rollen und Verantwortlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 7. Besondere Angebote ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beratung für Schüler*innen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf&lt;br /&gt;
* Beratung durch die Schulsozialarbeit&lt;br /&gt;
* Einbindung von Mitgliedern Multiprofessioneller Teams&lt;br /&gt;
* Berufsorientierungsberatung (StuBO + Agentur für Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulprogramm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1268</id>
		<title>Sprechtage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1268"/>
		<updated>2026-02-27T07:51:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== '''1. Ziele des Sprechtags''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Individuelle Lernentwicklung sichtbar machen: Leistungsstand, Lernstrategien, Förderbedarf und Potenziale.&lt;br /&gt;
# Lern- und Verhaltensentwicklung reflektieren: Sozialverhalten, Arbeitsverhalten, Selbstständigkeit, Verantwortung.&lt;br /&gt;
# Transparente Kommunikation stärken: Eltern bzw. Erziehungsberechtigte erhalten Einblick in Unterricht, Anforderungen und schulische Abläufe.&lt;br /&gt;
# Gemeinsame Förderstrategien entwickeln: Absprachen zur Unterstützung des Lernens und zur Prävention von Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
# Anliegen der Eltern aufnehmen: Austausch über individuelle Bedürfnisse, Fragen oder Sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''2. Rahmenbedingungen''' ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtschule Kevelaer bietet drei Sprechtagformate über das Schuljahr verteilt: 2 x Elternsprechtag, 2 x Fachlehrer*innensprechtag, 1x Schüler*innensprechtag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von den Sprechtagen können selbstverständlich jederzeit anlassbezogen Einzeltermine telefonisch oder via Mail mit Kolleginnen und Kollegen (siehe Kollegiumsliste) vereinbart werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Zeitfenster''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elternsprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Fachlehrer*innensprechtag: 14:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Schüler*innensprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Sprechtag-Format'''&lt;br /&gt;
|'''Teilnehmende'''&lt;br /&gt;
|'''Zeitpunkt'''&lt;br /&gt;
|'''Dauer'''&lt;br /&gt;
|'''Ort'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Elternsprechtag&lt;br /&gt;
|·       Klassenleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Erziehungsberechtigte/r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonderpädagogik, Multiprofessionelles Team, Schulsozialarbeit o. ä.&lt;br /&gt;
|jeweils ca. 2 Wochen nach den Beratungskon-ferenzen - im Herbst (November) und im Frühjahr (Mai)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fachlehrer*innensprechtag&lt;br /&gt;
|·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Fachlehrkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Erziehungsberech-tigte/r&lt;br /&gt;
|jeweils 1 - 2 Wochen nach dem Elternsprechtag - im Frühjahr (Mai) und Herbst (November/ Dezember)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''3. Organisation &amp;amp; Ablauf''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3.1 Terminierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Termin wird '''mindestens 4 Wochen vorher''' kommuniziert.&lt;br /&gt;
* Die Einladung erfolgt über:&lt;br /&gt;
** WebUntis,&lt;br /&gt;
** einen Elternbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Hinweis auf den Termin erfolgt außerdem über die schulische Website und den digitalen Schulkalender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3.2 Terminbuchung ====&lt;br /&gt;
Einsatz eines '''digitalen Buchungssystems''' (Fachlehrer*innensprechtag) bzw. '''Papierform''' (Schüler*innensprechtag).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchungsphase: 10–14 Tage vor dem Sprechtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitfenster pro Gespräch: 10–15 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3.3 Priorisierungsregeln ====&lt;br /&gt;
Gegebenenfalls erfolgt eine vorrangige Terminvergabe an Lernende mit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lern- oder Verhaltensschwierigkeiten, &lt;br /&gt;
* mit gefährdetem Abschluss,&lt;br /&gt;
* mit individuellem Förderbedarf,&lt;br /&gt;
* mit erhöhtem Beratungsbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorrangige Anmeldungen werden durch die Klassenleitungen bzw. Fachlehrkräfte koordiniert .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4. Inhalte der Gespräche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 4.1 Standardisierte Gesprächsstruktur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begrüßung &amp;amp; Zielsetzung des Gesprächs&lt;br /&gt;
# Lernstandanalyse&lt;br /&gt;
#* Leistungen in Kernfächern&lt;br /&gt;
#* Kompetenzentwicklung (fachlich, methodisch, sozial, personal)&lt;br /&gt;
# Rückmeldung zum Arbeits- &amp;amp; Sozialverhalten&lt;br /&gt;
# Individuelle Förder- und Unterstützungsmaßnahmen &lt;br /&gt;
#* Absprachen zu Hausaufgaben&lt;br /&gt;
#* Förderangebote der Schule&lt;br /&gt;
#* Lernstrategien&lt;br /&gt;
# Gemeinsame Zielvereinbarungen &lt;br /&gt;
#* Konkrete, messbare, realistische Ziele (SMART)&lt;br /&gt;
# Dokumentation&lt;br /&gt;
#* '''Lernentwicklungsberichte''', Kompetenzraster oder Portfolio-Unterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 4.2 Einbindung der Lernenden ====&lt;br /&gt;
Die Lernenden werden '''aktiv''' in das Gespräch einbezogen (Schülerinnen – Lehrkräfte – Eltern bzw. Erziehungsberechtigte). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 5. Dokumentation ===&lt;br /&gt;
Jede Lehrkraft dokumentiert Gesprächsergebnisse in einer einheitlichen Form: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nutzung jahrgangsbezogener Dokumentationsbögen, &lt;br /&gt;
* Digitales Protokoll (je nach System),&lt;br /&gt;
* Zielvereinbarungsbogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente werden in Rücksprache mit den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten archiviert und ggf. in die Förderplanung aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6. Rollen und Verantwortlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 7. Besondere Angebote ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beratung für Schüler*innen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf&lt;br /&gt;
* Beratung durch die Schulsozialarbeit&lt;br /&gt;
* Einbindung von Mitgliedern Multiprofessioneller Teams&lt;br /&gt;
* Berufsorientierungsberatung (StuBO + Agentur für Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulprogramm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1267</id>
		<title>Sprechtage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1267"/>
		<updated>2026-02-24T16:25:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''1. Ziele des Sprechtags'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sprechtag dient als zentrales Instrument der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft zwischen Schule und Elternhaus. Er verfolgt folgende Ziele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.    Individuelle Lernentwicklung sichtbar machen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Leistungsstand, Lernstrategien, Förderbedarf und Potenziale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.    Lern- und Verhaltensentwicklung reflektieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Sozialverhalten, Arbeitsverhalten, Selbstständigkeit, Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.    Transparente Kommunikation stärken: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Eltern bzw. Erziehungsberechtigte erhalten Einblick in Unterricht, Anforderungen und schulische Abläufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.    Gemeinsame Förderstrategien entwickeln: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Absprachen zur Unterstützung des Lernens und zur Prävention von Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.    Anliegen der Eltern aufnehmen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Austausch über individuelle Bedürfnisse, Fragen oder Sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Sprechtag-Format'''&lt;br /&gt;
|'''Teilnehmende'''&lt;br /&gt;
|'''Zeitpunkt'''&lt;br /&gt;
|'''Dauer'''&lt;br /&gt;
|'''Ort'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Elternsprechtag&lt;br /&gt;
|·       Klassenleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Erziehungsberechtigte/r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonderpädagogik, Multiprofessionelles Team, Schulsozialarbeit o. ä.&lt;br /&gt;
|jeweils ca. 2 Wochen nach den Beratungskon-ferenzen - im Herbst (November) und im Frühjahr (Mai)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fachlehrer*innensprechtag&lt;br /&gt;
|·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Fachlehrkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Erziehungsberech-tigte/r&lt;br /&gt;
|jeweils 1 - 2 Wochen nach dem Elternsprechtag - im Frühjahr (Mai) und Herbst (November/ Dezember)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulprogramm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1266</id>
		<title>Sprechtage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1266"/>
		<updated>2026-02-24T16:23:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''1. Ziele des Sprechtags'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sprechtag dient als zentrales Instrument der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft zwischen Schule und Elternhaus. Er verfolgt folgende Ziele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.    Individuelle Lernentwicklung sichtbar machen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Leistungsstand, Lernstrategien, Förderbedarf und Potenziale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.    Lern- und Verhaltensentwicklung reflektieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Sozialverhalten, Arbeitsverhalten, Selbstständigkeit, Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.    Transparente Kommunikation stärken: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Eltern bzw. Erziehungsberechtigte erhalten Einblick in Unterricht, Anforderungen und schulische Abläufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.    Gemeinsame Förderstrategien entwickeln: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Absprachen zur Unterstützung des Lernens und zur Prävention von Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.    Anliegen der Eltern aufnehmen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Austausch über individuelle Bedürfnisse, Fragen oder Sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Sprechtag-Format'''&lt;br /&gt;
|'''Teilnehmende'''&lt;br /&gt;
|'''Zeitpunkt'''&lt;br /&gt;
|'''Dauer'''&lt;br /&gt;
|'''Ort'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Elternsprechtag&lt;br /&gt;
|·       Klassenleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Erziehungsberechtigte/r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonderpädagogik, Multiprofessionelles Team, Schulsozialarbeit o. ä.&lt;br /&gt;
|jeweils ca. 2 Wochen nach den Beratungskon-ferenzen - im Herbst (November) und im Frühjahr (Mai)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fachlehrer*innensprechtag&lt;br /&gt;
|·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Fachlehrkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Erziehungsberech-tigte/r&lt;br /&gt;
|jeweils 1 - 2 Wochen nach dem Elternsprech-tag - im Frühjahr (Mai) und Herbst (November/ Dezember)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulprogramm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1265</id>
		<title>Sprechtage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1265"/>
		<updated>2026-02-24T16:22:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''1. Ziele des Sprechtags'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sprechtag dient als zentrales Instrument der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft zwischen Schule und Elternhaus. Er verfolgt folgende Ziele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.    Individuelle Lernentwicklung sichtbar machen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Leistungsstand, Lernstrategien, Förderbedarf und Potenziale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.    Lern- und Verhaltensentwicklung reflektieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Sozialverhalten, Arbeitsverhalten, Selbstständigkeit, Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.    Transparente Kommunikation stärken: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Eltern bzw. Erziehungsberechtigte erhalten Einblick in Unterricht, Anforderungen und schulische Abläufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.    Gemeinsame Förderstrategien entwickeln: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Absprachen zur Unterstützung des Lernens und zur Prävention von Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.    Anliegen der Eltern aufnehmen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Austausch über individuelle Bedürfnisse, Fragen oder Sorgen.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulprogramm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1264</id>
		<title>Sprechtage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1264"/>
		<updated>2026-02-24T16:17:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''1. Ziele des Sprechtags'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sprechtag dient als zentrales Instrument der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft zwischen Schule und Elternhaus. Er verfolgt folgende Ziele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.    Individuelle Lernentwicklung sichtbar machen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Leistungsstand, Lernstrategien, Förderbedarf und Potenziale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.    Lern- und Verhaltensentwicklung reflektieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Sozialverhalten, Arbeitsverhalten, Selbstständigkeit, Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.    Transparente Kommunikation stärken: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Eltern bzw. Erziehungsberechtigte erhalten Einblick in Unterricht, Anforderungen und schulische Abläufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.    Gemeinsame Förderstrategien entwickeln: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Absprachen zur Unterstützung des Lernens und zur Prävention von Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.    Anliegen der Eltern aufnehmen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Austausch über individuelle Bedürfnisse, Fragen oder Sorgen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1251</id>
		<title>Sprechtage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1251"/>
		<updated>2026-02-20T13:45:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: Leere Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Feedback_und_Beratung&amp;diff=1250</id>
		<title>Feedback und Beratung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Feedback_und_Beratung&amp;diff=1250"/>
		<updated>2026-02-20T13:38:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: Die Seite wurde neu angelegt: „  Sprechtage“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sprechtage]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
</feed>