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	<title>GEKV - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sch%C3%BClervertretung&amp;diff=1348</id>
		<title>Schülervertretung</title>
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		<updated>2026-05-03T11:12:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Aufbau der Schülervertretung an der Gesamtschule Kevelaer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== '''Allgemeines''' ===&lt;br /&gt;
Die Schülervertretung (kurz: SV) ist zentraler Bestandteil des Schullebens. Sie bildet neben der Elternvertretung und der Lehrervertretung eine der drei Säulen der schulischen Zusammenarbeit. Sie räumt somit den Schülerinnen und Schülern ebenso Mitsprache an schulischen Themen ein, wie den Eltern und Lehrkräften. Aus diesem Grund fördert sie maßgeblich die demokratische Bildung der Schülerinnen und Schüler, durch welche die Schülerinnen und Schüler ihr Recht auf Mitbestimmung ausüben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SV liegt der [https://bass.schule.nrw/834.htm SV-Erlass] der BASS NRW zu Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Aufgaben der Schülervertretung''' ===&lt;br /&gt;
Die Schülervertretung wirkt mit ihren einzelnen Mitgliedern an den Entscheidungen zur Entwicklung unserer Schule mit. Sie vertritt die Interessen der Schülerinnen und Schüler und bringt Ideen aus der Schülerschaft zur Entwicklung unserer Schule in Schulgremien, wie beispielsweise der Schulkonferenz, den Schulentwicklungsgesprächen oder Schulbegehungen durch die Stadt Kevelaer ein. Die Schülervertretung leistet bei schulischen Projekten innerhalb und/ oder außerhalb der Schule Unterstützung und fördert das Engagement der Schülerinnen und Schüler, sich aktiv am Schulleben zu beteiligen. Sie stellt die sechs Vertreterinnen und Vertreter der Schülerschaft für die Schulkonferenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Aufbau der Schülervertretung an der Gesamtschule Kevelaer''' ===&lt;br /&gt;
Die Schülervertretung der Gesamtschule Kevelaer gliedert sich in erster Linie aus den im SV-Erlass der BASS NRW vorgesehenen Organen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule bilden sowohl die Schülersprecherin/ der Schülersprecher sowie deren bzw. dessen Stellvertretung ein Team, welches sich gemeinsam die Aufgaben des Amtes teilen. Dieses Amt wird jedes Jahr im Rahmen der ersten &amp;quot;Großen SV-Sitzung&amp;quot; aus den Reihen aller Klassensprecherinnen und -sprecher sowie Stufensprecherinnen und -sprecher gewählt. Diese beiden Vertretungen nehmen an regelmäßigen Treffen mit der Schulleitung teil. Diese nehmen eine Schlüsselposition im Kontakt zwischen Schülerschaft sowie Schulleitung ein, da hier aus erster Hand die Meinungen und Rückmeldungen aus Schülerschaft sowie Lehrerschaft mit Schulleitungsmitgliedern ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Schülervertretung an unserer Schule zielgerichtet und effektiv arbeiten kann, gliedert sich unsere SV in eine sogenannte „Kern-SV“ und eine „Große SV“. Die „Große SV&amp;quot; schließt alle Klassensprecherinnen und -sprecher sowie Stufensprecherinnen und -sprecher unserer Schule ein. Die „Große SV“ kommt mindestens dreimal pro Schuljahr zusammen. Diese Sitzungen finden zu Beginn und Ende des ersten Halbjahres sowie zum Ende des zweiten Halbjahres statt. Auf den Großen SV-Sitzungen werden die Wahlen der Ämter durchgeführt sowie andere schulspezifische Themen angesprochen. Bei jeder Großen SV-Sitzung werden eine Anwesenheitsliste sowie ein Protokoll geführt, welche archiviert werden. Die Großen SV-Sitzungen werden in erster Linie von den Schülersprechern und -sprecherinnen in Zusammenarbeit mit den Verbindungslehrkräften moderiert. In der Regel wird die Schulleitung zu diesen Sitzungen eingeladen. Es können jederzeit weitere Große SV-Sitzungen seitens der Schülervertretung einberufen werden. Bedingungen dazu sind a) eine mindestens einwöchige Vorlaufzeit und b) eine Terminabstimmung mit der Schulleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die SV im kleineren Rahmen schulische Anliegen oder Projekte der SV effektiver vorbereiten und Absprachen treffen kann, gibt es die „Kern-SV“. Diese besteht aus aus dem/ der amtierenden Schülersprecher/in sowie dem/ der stellvertretenden Schülersprecher/in, den vier gewählten Mitgliedern der Schulkonferenz sowie vier weiteren gewählten Mitgliedern aus den Reihen der Klassensprecherinnen und -sprechern sowie Stufensprecherinnen und -sprechern. Die „Kern-SV“ trifft sich in regelmäßigen Abständen eigenständig mit oder ohne Beteiligung der Verbindungslehrkräfte und ist damit beauftragt, laufende SV-Projekte oder Aufgaben zu bearbeiten und an die Mitglieder der SV zu delegieren. Außerdem werten sie in regelmäßigen Abständen die Rückmeldungen der Schülerschaft aus, die in den „SV-Briefkasten“ im Verwaltungsgebäude von den Klassensprecherinnen und -sprechern sowie Stufensprecherinnen und -sprechern bei Bedarf eingereicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Schülerschaft werden jedes Schuljahr zwei Verbindungslehrkräfte gewählt. Diese nehmen in der Regel ebenfalls an den Versammlungen der Schülervertretung teil. Die Verbindungslehrkräfte stellen das Bindeglied zwischen Schülerschaft und Lehrerschaft dar. Sie beraten, unterstützen und leiten die Schülervertretung zur Reflexion der SV-Arbeit an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Finanzierung der SV erfolgt über den SV-Etat sowie eine Kasse, welche von den Mitgliedern der „Kern-SV“ gewartet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Aktionen der Schülervertretung an der Gesamtschule Kevelaer''' ===&lt;br /&gt;
Die Schülervertretung führt jedes Schuljahr zwei große Aktionen für die Schülerschaft an der Gesamtschule Kevelaer durch. Dies sind a) die „Nikolaus-Aktion“ sowie b) die Karnevalsdisco für die Fünft- und Sechsklässler:innen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der „Nikolaus-Aktion“ steht nicht der Gewinn der SV im Fokus, sondern die Spende der Einnahmen für wohltätige Zwecke. Dazu werden von der SV auf Bestellung der Schülerschaft Schoko-Nikoläuse gekauft und rund um den Nikolaustag als Geschenk von Schülerinnen und Schülern personalisiert an die Schülerschaft verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karnevalsdisco wird von der SV in der Karnelswoche für die Fünft- sowie Sechsklässler organisiert. In karnevalistischer Verkleidung haben die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, ihre Kostüme im Rahmen einer Modenshow zu präsentieren und den schulischen Raum als Partyloction zu erleben. Die Einnahmen der SV kommen der SV-Kasse zugute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem führt die SV punktuell und anlassbezogen Aktionen durch (z. B. schulinterne DKMS-Registrierungsaktion mit Unterstützung der DKMS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützend wird sie bei diversen Veranstaltungen tätig (z. B. Spendenlauf der Gesamtschule Kevelaer, „Kevelaer stimmt!“ oder „Orange-Day“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich übernimmt sie im Rahmen des Tages der Offenen Tür an der Gesamtschule Kevelaer jährlich einen Informationsstand mit einer Mitmachaktion für die angehenden Fünftklässler.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
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		<title>Schülervertretung</title>
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		<updated>2026-05-03T11:10:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== '''Allgemeines''' ===&lt;br /&gt;
Die Schülervertretung (kurz: SV) ist zentraler Bestandteil des Schullebens. Sie bildet neben der Elternvertretung und der Lehrervertretung eine der drei Säulen der schulischen Zusammenarbeit. Sie räumt somit den Schülerinnen und Schülern ebenso Mitsprache an schulischen Themen ein, wie den Eltern und Lehrkräften. Aus diesem Grund fördert sie maßgeblich die demokratische Bildung der Schülerinnen und Schüler, durch welche die Schülerinnen und Schüler ihr Recht auf Mitbestimmung ausüben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SV liegt der [https://bass.schule.nrw/834.htm SV-Erlass] der BASS NRW zu Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Aufgaben der Schülervertretung''' ===&lt;br /&gt;
Die Schülervertretung wirkt mit ihren einzelnen Mitgliedern an den Entscheidungen zur Entwicklung unserer Schule mit. Sie vertritt die Interessen der Schülerinnen und Schüler und bringt Ideen aus der Schülerschaft zur Entwicklung unserer Schule in Schulgremien, wie beispielsweise der Schulkonferenz, den Schulentwicklungsgesprächen oder Schulbegehungen durch die Stadt Kevelaer ein. Die Schülervertretung leistet bei schulischen Projekten innerhalb und/ oder außerhalb der Schule Unterstützung und fördert das Engagement der Schülerinnen und Schüler, sich aktiv am Schulleben zu beteiligen. Sie stellt die sechs Vertreterinnen und Vertreter der Schülerschaft für die Schulkonferenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Aufbau der Schülervertretung an der Gesamtschule Kevelaer''' ===&lt;br /&gt;
Die Schülervertretung der Gesamtschule Kevelaer gliedert sich in erster Linie aus den im SV-Erlass der BASS NRW vorgesehenen Organen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule bilden sowohl die Schülersprecherin/ der Schülersprecher sowie deren bzw. dessen Stellvertretung ein Team, welches sich gemeinsam die Aufgaben des Amtes teilen. Dieses Amt wird jedes Jahr im Rahmen der ersten &amp;quot;Großen SV-Sitzung&amp;quot; aus den Reihen aller Klassensprecherinnen und -sprecher sowie Stufensprecherinnen und -sprecher gewählt. Diese beiden Vertretungen nehmen an regelmäßigen Treffen mit der Schulleitung teil. Diese nehmen eine Schlüsselposition im Kontakt zwischen Schülerschaft sowie Schulleitung ein, da hier aus erster Hand die Meinungen und Rückmeldungen aus Schülerschaft sowie Lehrerschaft mit Schulleitungsmitgliedern ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Schülervertretung an unserer Schule zielgerichtet und effektiv arbeiten kann, gliedert sich unsere SV in eine sogenannte „Kern-SV“ und eine „Große SV“. Die „Große SV&amp;quot; schließt alle Klassensprecherinnen und -sprecher sowie Stufensprecherinnen und -sprecher unserer Schule ein. Die „Große SV“ kommt mindestens dreimal pro Schuljahr zusammen. Diese Sitzungen finden zu Beginn und Ende des ersten Halbjahres sowie zum Ende des zweiten Halbjahres statt. Auf den Großen SV-Sitzungen werden die Wahlen der Ämter durchgeführt sowie andere schulspezifische Themen angesprochen. Bei jeder Großen SV-Sitzung werden eine Anwesenheitsliste sowie ein Protokoll geführt, welche archiviert werden. Die Großen SV-Sitzungen werden in erster Linie von den Schülersprechern und -sprecherinnen in Zusammenarbeit mit den Verbindungslehrkräften moderiert. In der Regel wird die Schulleitung zu diesen Sitzungen eingeladen. Es können jederzeit weitere Große SV-Sitzungen seitens der Schülervertretung einberufen werden. Bedingungen dazu sind a) eine mindestens einwöchige Vorlaufzeit und b) eine Terminabstimmung mit der Schulleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die SV im kleineren Rahmen schulische Anliegen oder Projekte der SV effektiver vorbereiten und Absprachen treffen kann, gibt es die „Kern-SV“. Diese besteht aus aus dem/ der amtierenden Schülersprecher/in sowie dem/ der stellvertretenden Schülersprecher/in, den vier gewählten Mitgliedern der Schulkonferenz sowie vier weiteren gewählten Mitgliedern aus den Reihen der Klassensprecherinnen und -sprechern sowie Stufensprecherinnen und -sprechern. Die „Kern-SV“ trifft sich in regelmäßigen Abständen eigenständig mit oder ohne Beteiligung der Verbindungslehrkräfte und ist damit beauftragt, laufende SV-Projekte oder Aufgaben zu bearbeiten und an die Mitglieder der SV zu delegieren. Außerdem werten sie in regelmäßigen Abständen die Rückmeldungen der Schülerschaft aus, die in den „SV-Briefkasten“ im Verwaltungsgebäude von den Klassensprecherinnen und -sprechern sowie Stufensprecherinnen und -sprechern bei Bedarf eingereicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt seien die beiden Verbindungslehrkräfte genannt, die aus den Reihen der Schülerschaft gewählt werden. Sie nehmen ebenfalls an den Versammlungen der Schülervertretung teil, jedoch darf die SV sich auch ohne die Teilnahme der Verbindungslehrkräfte treffen. Die Verbindungslehrkräfte stellen das Bindeglied zwischen Schülerschaft und Lehrerschaft dar. Sie beraten, unterstützen und leiten die zur Reflektion der SV-Arbeit an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Finanzierung der SV erfolgt über den SV-Etat sowie eine Kasse, welche von den Mitgliedern der „Kern-SV“ gewartet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Aktionen der Schülervertretung an der Gesamtschule Kevelaer''' ===&lt;br /&gt;
Die Schülervertretung führt jedes Schuljahr zwei große Aktionen für die Schülerschaft an der Gesamtschule Kevelaer durch. Dies sind a) die „Nikolaus-Aktion“ sowie b) die Karnevalsdisco für die Fünft- und Sechsklässler:innen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der „Nikolaus-Aktion“ steht nicht der Gewinn der SV im Fokus, sondern die Spende der Einnahmen für wohltätige Zwecke. Dazu werden von der SV auf Bestellung der Schülerschaft Schoko-Nikoläuse gekauft und rund um den Nikolaustag als Geschenk von Schülerinnen und Schülern personalisiert an die Schülerschaft verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karnevalsdisco wird von der SV in der Karnelswoche für die Fünft- sowie Sechsklässler organisiert. In karnevalistischer Verkleidung haben die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, ihre Kostüme im Rahmen einer Modenshow zu präsentieren und den schulischen Raum als Partyloction zu erleben. Die Einnahmen der SV kommen der SV-Kasse zugute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem führt die SV punktuell und anlassbezogen Aktionen durch (z. B. schulinterne DKMS-Registrierungsaktion mit Unterstützung der DKMS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützend wird sie bei diversen Veranstaltungen tätig (z. B. Spendenlauf der Gesamtschule Kevelaer, „Kevelaer stimmt!“ oder „Orange-Day“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich übernimmt sie im Rahmen des Tages der Offenen Tür an der Gesamtschule Kevelaer jährlich einen Informationsstand mit einer Mitmachaktion für die angehenden Fünftklässler.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
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		<updated>2026-05-03T11:10:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: Text zur SV&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== '''Allgemeines''' ===&lt;br /&gt;
Die Schülervertretung (kurz: SV) ist zentraler Bestandteil des Schullebens. Sie bildet neben der Elternvertretung und der Lehrervertretung eine der drei Säulen der schulischen Zusammenarbeit. Sie räumt somit den Schülerinnen und Schülern ebenso Mitsprache an schulischen Themen ein, wie den Eltern und Lehrkräften. Aus diesem Grund fördert sie maßgeblich die demokratische Bildung der Schülerinnen und Schüler, durch welche die Schülerinnen und Schüler ihr Recht auf Mitbestimmung ausüben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SV liegt der [https://bass.schule.nrw/834.htm SV-Erlass] der BASS NRW zu Grunde.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
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		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Multiprofessionelles_Team&amp;diff=1345</id>
		<title>Multiprofessionelles Team</title>
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		<updated>2026-05-03T10:37:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Aufgabe des Multiprofessionellen Teams */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Aufgabe des Multiprofessionellen Teams ===&lt;br /&gt;
Der [https://referenzrahmen-schulqualitaet.nrw.de Referenzrahmen Schulqualität NRW] erklärt professionelle Kooperation explizit als Qualitätsmerkmal wirksamer Schulen und schreibt sie insbesondere den Qualitätsbereichen ''Schulkultur'', ''Professionalität'' und ''Unterstützung und Förderung'' zu. Mit der Arbeit im Multiprofessionellen Team begegnen wir an der Gesamtschule Kevelaer einerseits der wachsenden Heterogenität unserer Schülerschaft und andererseits der stetig steigenden Komplexität schulischer Aufgaben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die enge und fest im Schulalltag verankerte Zusammenarbeit der unterschiedlichen am Schulleben beteiligten Professionen erleben wir als ausgesprochen gewinnbringend für den Bildungs- und Erziehungserfolg. Das Multiprofessionelle Team der Gesamtschule Kevelaer arbeitet abteilungsgebunden. Es setzt sich zusammen aus der Abteilungsleitung sowie der/ dem zuständigen Sonderpädagogin bzw. Sonderpädagogen und/ oder einer MPT-Kraft, einem Mitglied der Schulsozialarbeit sowie der Beratungslehrkraft. Je nach Bedarf werden punktuell z. B. pädagogische Fachkräfte aus dem Bereich Ganztag sowie weitere Expertinnen und Experten wie Therapeutinnen und Therapeuten oder Integrationskräfte eingeladen. Jede der genannten Professionen zeichnet sich durch eine spezifische fachliche Perspektive und Kompetenzen aus, die das gemeinsame Handeln bereichern. Alle Teilnehmenden eint dabei, dass sie eine gemeinsame pädagogische Haltung zeigen, immer im Wissen, dass es für ein gelingendes Miteinander im Team Offenheit, gegenseitige Wertschätzung und die Bereitschaft zur Perspektivübernahme braucht und Teamarbeit generell stets als Lernprozess verstanden werden muss. Im Blick auf die Schülerinnen und Schüler sind alle MPT-Mitglieder sich einig, dass diese in ihrer gesamten Persönlichkeit wahrgenommen und jeweils individuell unterstützt und gefördert werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wöchentlich (mit festem Termin im Stundenplan) kommen die Mitglieder der MPT-Teams der Abteilungen I (Jg. 5 + 6), Abteilung II (Jg. + 8) sowie Abteilung III (Jg. 9 + 10) für 45 - 60 Minuten zusammen. Im Fokus stehen in den Sitzungen insbesondere Team- und Fallbesprechungen, gemeinsame Förderplanungen sowie abgestimmte pädagogische Maßnahmen für einzelne Schülerinnen und Schüler oder Gruppen. Indem die MPT-Mitglieder unmittelbar im Gespräch miteinander sind und ihre Kompetenzen bündeln, können sie Förderbedarfen und Konfliktsituationen schnell begegnen. Im Weiteren können vereinbarte Unterstützungsmaßnahmen zeitnah, transparent und verlässlich im Kollegium wie gegenüber den Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern und Erziehungsberechtigten kommuniziert werden, was innerhalb der Schule wesentlich zur Steigerung von Transparenz und Verlässlichkeit beiträgt und damit das Vertrauen in die schulische Arbeit fördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Falldarstellung im Professionellen Team ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ablauf ist in 6 Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1.     Falldarstellung ====&lt;br /&gt;
Auftraggeber stellen den Fall vor. Dabei beschreiben sie sowohl die aktuelle Situation als auch die vorausgegangene Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.     Befragung ====&lt;br /&gt;
Das Team stellt ggf. Rückfragen zur Klärung des Sachverhaltes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3.     Hypothesenbildung ====&lt;br /&gt;
Das Team entwickelt Hypothesen zu Beziehungsstrukturen, Pathologien, Entwicklungsstörungen etc. Auftraggeber hören nur zu und beteiligen sich nicht an der Diskussion (Reflecting Team).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 4.     Stellungnahme der Auftraggeber ====&lt;br /&gt;
Auftraggeber dürfen mitteilen, welche Hypothesen passen, welche nicht, und was ihnen fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 5.     Aufgabenverteilung ====&lt;br /&gt;
Die „to do“-Liste wird erstellt und die Zuständigkeit für die Bearbeitung der Aufgaben geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 6.     Zielvereinbarung ====&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse werden in einer schriftlichen oder mündlichen Zielvereinbarung festgehalten. Die Fallführung wird festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Interventionen ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer führen die vereinbarten Maßnahmen durch. Bei mehreren Auftragnehmern ist eine enge Absprache notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wiedervorlage/Abschluss ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer entscheiden darüber, ob der Fall ggf. erneut in einer KEB erörtert werden muss. Sie benachrichtigen das Team über ihre Entscheidung und ggf. auch über den Abschluss der Maßnahmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
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		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Multiprofessionelles_Team&amp;diff=1344</id>
		<title>Multiprofessionelles Team</title>
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		<updated>2026-05-03T10:35:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Aufgabe des Multiprofessionellen Teams */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Aufgabe des Multiprofessionellen Teams ===&lt;br /&gt;
Der [https://referenzrahmen-schulqualitaet.nrw.de Referenzrahmen Schulqualität NRW] benennt die professionelle Kooperation explizit als Qualitätsmerkmal wirksamer Schulen und verortet sie insbesondere in den Qualitätsbereichen ''Schulkultur'', ''Professionalität'' und ''Unterstützung und Förderung''. Mit der Arbeit im Multiprofessionellen Team begegnen wir an der Gesamtschule Kevelaer einerseits der wachsenden Heterogenität unserer Schülerschaft und andererseits der stetig steigenden Komplexität schulischer Aufgaben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die enge und fest im Schulalltag verankerte Zusammenarbeit der unterschiedlichen am Schulleben beteiligten Professionen erleben wir als ausgesprochen gewinnbringend für den Bildungs- und Erziehungserfolg. Das Multiprofessionelle Team der Gesamtschule Kevelaer arbeitet abteilungsgebunden. Es setzt sich zusammen aus der Abteilungsleitung sowie der/ dem zuständigen Sonderpädagogin bzw. Sonderpädagogen und/ oder einer MPT-Kraft, einem Mitglied der Schulsozialarbeit sowie der Beratungslehrkraft. Je nach Bedarf werden punktuell z. B. pädagogische Fachkräfte aus dem Bereich Ganztag sowie weitere Expertinnen und Experten wie Therapeutinnen und Therapeuten oder Integrationskräfte eingeladen. Jede der genannten Professionen zeichnet sich durch eine spezifische fachliche Perspektive und Kompetenzen aus, die das gemeinsame Handeln bereichern. Alle Teilnehmenden eint dabei, dass sie eine gemeinsame pädagogische Haltung zeigen, immer im Wissen, dass es für ein gelingendes Miteinander im Team Offenheit, gegenseitige Wertschätzung und die Bereitschaft zur Perspektivübernahme braucht und Teamarbeit generell stets als Lernprozess verstanden werden muss. Im Blick auf die Schülerinnen und Schüler sind alle MPT-Mitglieder sich einig, dass diese in ihrer gesamten Persönlichkeit wahrgenommen und jeweils individuell unterstützt und gefördert werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wöchentlich (mit festem Termin im Stundenplan) kommen die Mitglieder der MPT-Teams der Abteilungen I (Jg. 5 + 6), Abteilung II (Jg. + 8) sowie Abteilung III (Jg. 9 + 10) für 45 - 60 Minuten zusammen. Im Fokus stehen in den Sitzungen insbesondere Team- und Fallbesprechungen, gemeinsame Förderplanungen sowie abgestimmte pädagogische Maßnahmen für einzelne Schülerinnen und Schüler oder Gruppen. Indem die MPT-Mitglieder unmittelbar im Gespräch miteinander sind und ihre Kompetenzen bündeln, können sie Förderbedarfen und Konfliktsituationen schnell begegnen. Im Weiteren können vereinbarte Unterstützungsmaßnahmen zeitnah, transparent und verlässlich im Kollegium wie gegenüber den Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern und Erziehungsberechtigten kommuniziert werden, was innerhalb der Schule wesentlich zur Steigerung von Transparenz und Verlässlichkeit beiträgt und damit das Vertrauen in die schulische Arbeit fördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Falldarstellung im Professionellen Team ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ablauf ist in 6 Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1.     Falldarstellung ====&lt;br /&gt;
Auftraggeber stellen den Fall vor. Dabei beschreiben sie sowohl die aktuelle Situation als auch die vorausgegangene Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.     Befragung ====&lt;br /&gt;
Das Team stellt ggf. Rückfragen zur Klärung des Sachverhaltes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3.     Hypothesenbildung ====&lt;br /&gt;
Das Team entwickelt Hypothesen zu Beziehungsstrukturen, Pathologien, Entwicklungsstörungen etc. Auftraggeber hören nur zu und beteiligen sich nicht an der Diskussion (Reflecting Team).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 4.     Stellungnahme der Auftraggeber ====&lt;br /&gt;
Auftraggeber dürfen mitteilen, welche Hypothesen passen, welche nicht, und was ihnen fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 5.     Aufgabenverteilung ====&lt;br /&gt;
Die „to do“-Liste wird erstellt und die Zuständigkeit für die Bearbeitung der Aufgaben geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 6.     Zielvereinbarung ====&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse werden in einer schriftlichen oder mündlichen Zielvereinbarung festgehalten. Die Fallführung wird festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Interventionen ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer führen die vereinbarten Maßnahmen durch. Bei mehreren Auftragnehmern ist eine enge Absprache notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wiedervorlage/Abschluss ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer entscheiden darüber, ob der Fall ggf. erneut in einer KEB erörtert werden muss. Sie benachrichtigen das Team über ihre Entscheidung und ggf. auch über den Abschluss der Maßnahmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Multiprofessionelles_Team&amp;diff=1343</id>
		<title>Multiprofessionelles Team</title>
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		<updated>2026-05-03T09:28:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: Aufgaben MPT zugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Aufgabe des Multiprofessionellen Teams ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Falldarstellung im Professionellen Team ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ablauf ist in 6 Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1.     Falldarstellung ====&lt;br /&gt;
Auftraggeber stellen den Fall vor. Dabei beschreiben sie sowohl die aktuelle Situation als auch die vorausgegangene Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.     Befragung ====&lt;br /&gt;
Das Team stellt ggf. Rückfragen zur Klärung des Sachverhaltes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3.     Hypothesenbildung ====&lt;br /&gt;
Das Team entwickelt Hypothesen zu Beziehungsstrukturen, Pathologien, Entwicklungsstörungen etc. Auftraggeber hören nur zu und beteiligen sich nicht an der Diskussion (Reflecting Team).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 4.     Stellungnahme der Auftraggeber ====&lt;br /&gt;
Auftraggeber dürfen mitteilen, welche Hypothesen passen, welche nicht, und was ihnen fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 5.     Aufgabenverteilung ====&lt;br /&gt;
Die „to do“-Liste wird erstellt und die Zuständigkeit für die Bearbeitung der Aufgaben geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 6.     Zielvereinbarung ====&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse werden in einer schriftlichen oder mündlichen Zielvereinbarung festgehalten. Die Fallführung wird festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Interventionen ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer führen die vereinbarten Maßnahmen durch. Bei mehreren Auftragnehmern ist eine enge Absprache notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wiedervorlage/Abschluss ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer entscheiden darüber, ob der Fall ggf. erneut in einer KEB erörtert werden muss. Sie benachrichtigen das Team über ihre Entscheidung und ggf. auch über den Abschluss der Maßnahmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Klassenrat&amp;diff=1342</id>
		<title>Klassenrat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Klassenrat&amp;diff=1342"/>
		<updated>2026-05-03T09:23:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Themenfelder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Klassenrat''' ist ein regelmäßig tagendes Gremium der gesamten Klasse, in dem alle Mitglieder – einschließlich der Lehrkraft – '''gleichberechtigt''' beraten, diskutieren und entscheiden. Er dient der '''Demokratiebildung im Schulalltag''', der '''Konfliktlösung''', der '''Planung gemeinsamer Vorhaben''' sowie der '''Stärkung sozialer Kompetenzen'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Pädagogische Grundlagen''' ===&lt;br /&gt;
Der Klassenrat basiert auf demokratiepädagogischen Ideen von '''John Dewey''' und '''Célestin Freinet'''. Beide betonen, dass Demokratie nicht nur vermittelt, sondern '''alltäglich gelebt''' werden muss. Schüler sollen früh erfahren, wie Mitbestimmung funktioniert und Verantwortung übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klassenrat wirkt Machtasymmetrien entgegen und schafft Räume, in denen Schüler ihre Interessen artikulieren, Perspektiven wechseln und Lösungen aushandeln können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Ziele und Funktionen''' ===&lt;br /&gt;
Der Klassenrat fördert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Selbstbestimmung''' und Verantwortungsgefühl,&lt;br /&gt;
* '''Sozialkompetenz''', Empathie und Kommunikationsfähigkeit,&lt;br /&gt;
* '''kritisches Denken''' und '''Konsensfindung''',&lt;br /&gt;
* '''Konfliktbewältigung''' im Klassenverband,&lt;br /&gt;
* '''Beteiligungskultur''' und demokratisches Handeln,&lt;br /&gt;
* '''Transparenz''' in Regeln, Erwartungen und Entscheidungen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit leistet er einen wichtigen Beitrag zur Schulkultur einer '''partizipationsorientierten Gesamtschule'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Organisation und Ablauf''' ===&lt;br /&gt;
Der Klassenrat tagt mit Klasse 5 einsetzend regelmäßig (z. B. wöchentlich im Rahmen der Klassenlehrerstunde) und folgt festen Strukturen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sitzkreis''' als gleichberechtigte Gesprächssituation (soweit es der Raum zulässt),&lt;br /&gt;
* '''Ämterverteilung''': Diskussionsleitung, Protokollant/in, Regelwächter/in, Zeitwächter/in (rotierend durch Schüler),&lt;br /&gt;
* '''Tagesordnung''' sichtbar für alle (z. B. Beschwerde-/ Ideenkasten),&lt;br /&gt;
* '''Beratung und Abstimmung''' über vorliegende Themen,&lt;br /&gt;
* '''Dokumentation''' der Beschlüsse,&lt;br /&gt;
* '''Evaluation''' der umgesetzten Entscheidungen in einer späteren Sitzung (wünschenswert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehrkraft übernimmt primär eine '''moderierende, beratende''' Rolle, nicht die einer Autoritätsperson. Vetorechte sollten nur in Ausnahmefällen notwendig werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Themenfelder''' ===&lt;br /&gt;
Geeignete Themen sind u. a.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Regeln des Zusammenlebens und Zusammenarbeitens,&lt;br /&gt;
* Konflikte zwischen Schülern oder zwischen Schülern und Lehrkräften,&lt;br /&gt;
* Gestaltung des Klassenraums,&lt;br /&gt;
* Unterrichtsorganisation, Projektplanung,&lt;br /&gt;
* Probleme mit Arbeitsverhalten oder Lernatmosphäre,&lt;br /&gt;
* Wünsche und Vorschläge der Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung: Das Thema betrifft die Gesamtgruppe und kann von dieser beeinflusst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Beispiele''' ===&lt;br /&gt;
Zwei typische Fälle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Konflikte im Sportunterricht''' (z. B. zu hartes Schießen beim Fußball) → Aushandlung gemeinsamer Lösungen.&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsstörungen''' → Reflexion durch Klasse und Lehrkraft, gemeinsame Vereinbarungen ohne reine Straflogik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Beispiele verdeutlichen den Klassenrat als '''lernwirksames Instrument''', das Einsicht, Verantwortungsübernahme und Gemeinschaftsgefühl stärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Einbettung ins Schulkonzept''' ===&lt;br /&gt;
Der Klassenrat ist ein zentrales Element eines '''demokratischen, konstruktivistischen Schul- und Unterrichtskonzepts'''. Er ergänzt handlungsorientierte Methoden und entwickelt langfristig eine Kultur der Zusammenarbeit, Partizipation und Selbststeuerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er eignet sich für '''alle Jahrgangsstufen''', besonders bei jahrgangsübergreifenden Lerngruppen oder in heterogenen Gesamtschulklassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Bedeutung für die Schulentwicklung''' ===&lt;br /&gt;
Erfahrungen zeigen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schüler übernehmen zunehmend '''Verantwortung''' und entwickeln '''realistische Selbsteinschätzungen'''.&lt;br /&gt;
* Konflikte werden früher, offener und respektvoller angesprochen.&lt;br /&gt;
* Lehrkräfte berichten von '''Entlastung''', besserer Klassengemeinschaft und nachhaltiger Wirkung auf das Lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hilfreiches Material ===&lt;br /&gt;
Weiteres Material findet man u. a. unter:&lt;br /&gt;
* https://methodenpool.de/&lt;br /&gt;
* https://www.klassenrat.org/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Klassenrat&amp;diff=1341</id>
		<title>Klassenrat</title>
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		<updated>2026-05-03T09:22:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Hilfreiches Material */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Klassenrat''' ist ein regelmäßig tagendes Gremium der gesamten Klasse, in dem alle Mitglieder – einschließlich der Lehrkraft – '''gleichberechtigt''' beraten, diskutieren und entscheiden. Er dient der '''Demokratiebildung im Schulalltag''', der '''Konfliktlösung''', der '''Planung gemeinsamer Vorhaben''' sowie der '''Stärkung sozialer Kompetenzen'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Pädagogische Grundlagen''' ===&lt;br /&gt;
Der Klassenrat basiert auf demokratiepädagogischen Ideen von '''John Dewey''' und '''Célestin Freinet'''. Beide betonen, dass Demokratie nicht nur vermittelt, sondern '''alltäglich gelebt''' werden muss. Schüler sollen früh erfahren, wie Mitbestimmung funktioniert und Verantwortung übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klassenrat wirkt Machtasymmetrien entgegen und schafft Räume, in denen Schüler ihre Interessen artikulieren, Perspektiven wechseln und Lösungen aushandeln können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Ziele und Funktionen''' ===&lt;br /&gt;
Der Klassenrat fördert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Selbstbestimmung''' und Verantwortungsgefühl,&lt;br /&gt;
* '''Sozialkompetenz''', Empathie und Kommunikationsfähigkeit,&lt;br /&gt;
* '''kritisches Denken''' und '''Konsensfindung''',&lt;br /&gt;
* '''Konfliktbewältigung''' im Klassenverband,&lt;br /&gt;
* '''Beteiligungskultur''' und demokratisches Handeln,&lt;br /&gt;
* '''Transparenz''' in Regeln, Erwartungen und Entscheidungen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit leistet er einen wichtigen Beitrag zur Schulkultur einer '''partizipationsorientierten Gesamtschule'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Organisation und Ablauf''' ===&lt;br /&gt;
Der Klassenrat tagt mit Klasse 5 einsetzend regelmäßig (z. B. wöchentlich im Rahmen der Klassenlehrerstunde) und folgt festen Strukturen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sitzkreis''' als gleichberechtigte Gesprächssituation (soweit es der Raum zulässt),&lt;br /&gt;
* '''Ämterverteilung''': Diskussionsleitung, Protokollant/in, Regelwächter/in, Zeitwächter/in (rotierend durch Schüler),&lt;br /&gt;
* '''Tagesordnung''' sichtbar für alle (z. B. Beschwerde-/ Ideenkasten),&lt;br /&gt;
* '''Beratung und Abstimmung''' über vorliegende Themen,&lt;br /&gt;
* '''Dokumentation''' der Beschlüsse,&lt;br /&gt;
* '''Evaluation''' der umgesetzten Entscheidungen in einer späteren Sitzung (wünschenswert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehrkraft übernimmt primär eine '''moderierende, beratende''' Rolle, nicht die einer Autoritätsperson. Vetorechte sollten nur in Ausnahmefällen notwendig werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Themenfelder''' ===&lt;br /&gt;
Geeignete Themen sind u. a.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Regeln des Zusammenlebens und Zusammenarbeitens&lt;br /&gt;
* Konflikte zwischen Schülern oder zwischen Schülern und Lehrkräften&lt;br /&gt;
* Gestaltung des Klassenraums&lt;br /&gt;
* Unterrichtsorganisation, Projektplanung&lt;br /&gt;
* Probleme mit Arbeitsverhalten oder Lernatmosphäre&lt;br /&gt;
* Wünsche und Vorschläge der Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung: Das Thema betrifft die Gesamtgruppe und kann von dieser beeinflusst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Beispiele''' ===&lt;br /&gt;
Zwei typische Fälle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Konflikte im Sportunterricht''' (z. B. zu hartes Schießen beim Fußball) → Aushandlung gemeinsamer Lösungen.&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsstörungen''' → Reflexion durch Klasse und Lehrkraft, gemeinsame Vereinbarungen ohne reine Straflogik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Beispiele verdeutlichen den Klassenrat als '''lernwirksames Instrument''', das Einsicht, Verantwortungsübernahme und Gemeinschaftsgefühl stärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Einbettung ins Schulkonzept''' ===&lt;br /&gt;
Der Klassenrat ist ein zentrales Element eines '''demokratischen, konstruktivistischen Schul- und Unterrichtskonzepts'''. Er ergänzt handlungsorientierte Methoden und entwickelt langfristig eine Kultur der Zusammenarbeit, Partizipation und Selbststeuerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er eignet sich für '''alle Jahrgangsstufen''', besonders bei jahrgangsübergreifenden Lerngruppen oder in heterogenen Gesamtschulklassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Bedeutung für die Schulentwicklung''' ===&lt;br /&gt;
Erfahrungen zeigen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schüler übernehmen zunehmend '''Verantwortung''' und entwickeln '''realistische Selbsteinschätzungen'''.&lt;br /&gt;
* Konflikte werden früher, offener und respektvoller angesprochen.&lt;br /&gt;
* Lehrkräfte berichten von '''Entlastung''', besserer Klassengemeinschaft und nachhaltiger Wirkung auf das Lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hilfreiches Material ===&lt;br /&gt;
Weiteres Material findet man u. a. unter:&lt;br /&gt;
* https://methodenpool.de/&lt;br /&gt;
* https://www.klassenrat.org/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
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		<title>Klassenrat</title>
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		<updated>2026-05-03T09:19:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Organisation und Ablauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Klassenrat''' ist ein regelmäßig tagendes Gremium der gesamten Klasse, in dem alle Mitglieder – einschließlich der Lehrkraft – '''gleichberechtigt''' beraten, diskutieren und entscheiden. Er dient der '''Demokratiebildung im Schulalltag''', der '''Konfliktlösung''', der '''Planung gemeinsamer Vorhaben''' sowie der '''Stärkung sozialer Kompetenzen'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Pädagogische Grundlagen''' ===&lt;br /&gt;
Der Klassenrat basiert auf demokratiepädagogischen Ideen von '''John Dewey''' und '''Célestin Freinet'''. Beide betonen, dass Demokratie nicht nur vermittelt, sondern '''alltäglich gelebt''' werden muss. Schüler sollen früh erfahren, wie Mitbestimmung funktioniert und Verantwortung übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klassenrat wirkt Machtasymmetrien entgegen und schafft Räume, in denen Schüler ihre Interessen artikulieren, Perspektiven wechseln und Lösungen aushandeln können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Ziele und Funktionen''' ===&lt;br /&gt;
Der Klassenrat fördert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Selbstbestimmung''' und Verantwortungsgefühl,&lt;br /&gt;
* '''Sozialkompetenz''', Empathie und Kommunikationsfähigkeit,&lt;br /&gt;
* '''kritisches Denken''' und '''Konsensfindung''',&lt;br /&gt;
* '''Konfliktbewältigung''' im Klassenverband,&lt;br /&gt;
* '''Beteiligungskultur''' und demokratisches Handeln,&lt;br /&gt;
* '''Transparenz''' in Regeln, Erwartungen und Entscheidungen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit leistet er einen wichtigen Beitrag zur Schulkultur einer '''partizipationsorientierten Gesamtschule'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Organisation und Ablauf''' ===&lt;br /&gt;
Der Klassenrat tagt mit Klasse 5 einsetzend regelmäßig (z. B. wöchentlich im Rahmen der Klassenlehrerstunde) und folgt festen Strukturen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sitzkreis''' als gleichberechtigte Gesprächssituation (soweit es der Raum zulässt),&lt;br /&gt;
* '''Ämterverteilung''': Diskussionsleitung, Protokollant/in, Regelwächter/in, Zeitwächter/in (rotierend durch Schüler),&lt;br /&gt;
* '''Tagesordnung''' sichtbar für alle (z. B. Beschwerde-/ Ideenkasten),&lt;br /&gt;
* '''Beratung und Abstimmung''' über vorliegende Themen,&lt;br /&gt;
* '''Dokumentation''' der Beschlüsse,&lt;br /&gt;
* '''Evaluation''' der umgesetzten Entscheidungen in einer späteren Sitzung (wünschenswert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehrkraft übernimmt primär eine '''moderierende, beratende''' Rolle, nicht die einer Autoritätsperson. Vetorechte sollten nur in Ausnahmefällen notwendig werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Themenfelder''' ===&lt;br /&gt;
Geeignete Themen sind u. a.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Regeln des Zusammenlebens und Zusammenarbeitens&lt;br /&gt;
* Konflikte zwischen Schülern oder zwischen Schülern und Lehrkräften&lt;br /&gt;
* Gestaltung des Klassenraums&lt;br /&gt;
* Unterrichtsorganisation, Projektplanung&lt;br /&gt;
* Probleme mit Arbeitsverhalten oder Lernatmosphäre&lt;br /&gt;
* Wünsche und Vorschläge der Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung: Das Thema betrifft die Gesamtgruppe und kann von dieser beeinflusst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Beispiele''' ===&lt;br /&gt;
Zwei typische Fälle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Konflikte im Sportunterricht''' (z. B. zu hartes Schießen beim Fußball) → Aushandlung gemeinsamer Lösungen.&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsstörungen''' → Reflexion durch Klasse und Lehrkraft, gemeinsame Vereinbarungen ohne reine Straflogik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Beispiele verdeutlichen den Klassenrat als '''lernwirksames Instrument''', das Einsicht, Verantwortungsübernahme und Gemeinschaftsgefühl stärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Einbettung ins Schulkonzept''' ===&lt;br /&gt;
Der Klassenrat ist ein zentrales Element eines '''demokratischen, konstruktivistischen Schul- und Unterrichtskonzepts'''. Er ergänzt handlungsorientierte Methoden und entwickelt langfristig eine Kultur der Zusammenarbeit, Partizipation und Selbststeuerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er eignet sich für '''alle Jahrgangsstufen''', besonders bei jahrgangsübergreifenden Lerngruppen oder in heterogenen Gesamtschulklassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Bedeutung für die Schulentwicklung''' ===&lt;br /&gt;
Erfahrungen zeigen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schüler übernehmen zunehmend '''Verantwortung''' und entwickeln '''realistische Selbsteinschätzungen'''.&lt;br /&gt;
* Konflikte werden früher, offener und respektvoller angesprochen.&lt;br /&gt;
* Lehrkräfte berichten von '''Entlastung''', besserer Klassengemeinschaft und nachhaltiger Wirkung auf das Lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hilfreiches Material ===&lt;br /&gt;
Weiteres Material findet man u. a. unter:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;nowiki&amp;gt;http://methodenpool.uni-koeln.de&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
* klassenrat.org&lt;br /&gt;
* klassenrat.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Multiprofessionelles_Team&amp;diff=1286</id>
		<title>Multiprofessionelles Team</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Multiprofessionelles_Team&amp;diff=1286"/>
		<updated>2026-04-24T08:46:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Wiedervorlage/Abschluss */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=== Falldarstellung im Professionellen Team ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ablauf ist in 6 Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1.     Falldarstellung ====&lt;br /&gt;
Auftraggeber stellen den Fall vor. Dabei beschreiben sie sowohl die aktuelle Situation als auch die vorausgegangene Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.     Befragung ====&lt;br /&gt;
Das Team stellt ggf. Rückfragen zur Klärung des Sachverhaltes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3.     Hypothesenbildung ====&lt;br /&gt;
Das Team entwickelt Hypothesen zu Beziehungsstrukturen, Pathologien, Entwicklungsstörungen etc. Auftraggeber hören nur zu und beteiligen sich nicht an der Diskussion (Reflecting Team).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 4.     Stellungnahme der Auftraggeber ====&lt;br /&gt;
Auftraggeber dürfen mitteilen, welche Hypothesen passen, welche nicht, und was ihnen fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 5.     Aufgabenverteilung ====&lt;br /&gt;
Die „to do“-Liste wird erstellt und die Zuständigkeit für die Bearbeitung der Aufgaben geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 6.     Zielvereinbarung ====&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse werden in einer schriftlichen oder mündlichen Zielvereinbarung festgehalten. Die Fallführung wird festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Interventionen ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer führen die vereinbarten Maßnahmen durch. Bei mehreren Auftragnehmern ist eine enge Absprache notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wiedervorlage/Abschluss ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer entscheiden darüber, ob der Fall ggf. erneut in einer KEB erörtert werden muss. Sie benachrichtigen das Team über ihre Entscheidung und ggf. auch über den Abschluss der Maßnahmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Multiprofessionelles_Team&amp;diff=1285</id>
		<title>Multiprofessionelles Team</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Multiprofessionelles_Team&amp;diff=1285"/>
		<updated>2026-04-24T08:46:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Interventionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=== Falldarstellung im Professionellen Team ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ablauf ist in 6 Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1.     Falldarstellung ====&lt;br /&gt;
Auftraggeber stellen den Fall vor. Dabei beschreiben sie sowohl die aktuelle Situation als auch die vorausgegangene Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.     Befragung ====&lt;br /&gt;
Das Team stellt ggf. Rückfragen zur Klärung des Sachverhaltes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3.     Hypothesenbildung ====&lt;br /&gt;
Das Team entwickelt Hypothesen zu Beziehungsstrukturen, Pathologien, Entwicklungsstörungen etc. Auftraggeber hören nur zu und beteiligen sich nicht an der Diskussion (Reflecting Team).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 4.     Stellungnahme der Auftraggeber ====&lt;br /&gt;
Auftraggeber dürfen mitteilen, welche Hypothesen passen, welche nicht, und was ihnen fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 5.     Aufgabenverteilung ====&lt;br /&gt;
Die „to do“-Liste wird erstellt und die Zuständigkeit für die Bearbeitung der Aufgaben geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 6.     Zielvereinbarung ====&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse werden in einer schriftlichen oder mündlichen Zielvereinbarung festgehalten. Die Fallführung wird festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Interventionen ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer führen die vereinbarten Maßnahmen durch. Bei mehreren Auftragnehmern ist eine enge Absprache notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Wiedervorlage/Abschluss''' ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer entscheiden darüber, ob der Fall ggf. erneut in einer KEB erörtert werden muss. Sie benachrichtigen das Team über ihre Entscheidung und ggf. auch über den Abschluss der Maßnahmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Multiprofessionelles_Team&amp;diff=1284</id>
		<title>Multiprofessionelles Team</title>
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		<updated>2026-04-24T08:45:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: Die Seite wurde neu angelegt: „ === Falldarstellung im Professionellen Team ===   Der Ablauf ist in 6 Abschnitte unterteilt:  ==== 1.     Falldarstellung ==== Auftraggeber stellen den Fall vor. Dabei beschreiben sie sowohl die aktuelle Situation als auch die vorausgegangene Entwicklung.  ==== 2.     Befragung ==== Das Team stellt ggf. Rückfragen zur Klärung des Sachverhaltes.  ==== 3.     Hypothesenbildung ==== Das Team entwickelt Hypothesen zu Beziehungsstrukturen, Pathologien…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=== Falldarstellung im Professionellen Team ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ablauf ist in 6 Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1.     Falldarstellung ====&lt;br /&gt;
Auftraggeber stellen den Fall vor. Dabei beschreiben sie sowohl die aktuelle Situation als auch die vorausgegangene Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.     Befragung ====&lt;br /&gt;
Das Team stellt ggf. Rückfragen zur Klärung des Sachverhaltes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3.     Hypothesenbildung ====&lt;br /&gt;
Das Team entwickelt Hypothesen zu Beziehungsstrukturen, Pathologien, Entwicklungsstörungen etc. Auftraggeber hören nur zu und beteiligen sich nicht an der Diskussion (Reflecting Team).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 4.     Stellungnahme der Auftraggeber ====&lt;br /&gt;
Auftraggeber dürfen mitteilen, welche Hypothesen passen, welche nicht, und was ihnen fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 5.     Aufgabenverteilung ====&lt;br /&gt;
Die „to do“-Liste wird erstellt und die Zuständigkeit für die Bearbeitung der Aufgaben geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 6.     Zielvereinbarung ====&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse werden in einer schriftlichen oder mündlichen Zielvereinbarung festgehalten. Die Fallführung wird festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Interventionen''' ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer führen die vereinbarten Maßnahmen durch. Bei mehreren Auftragnehmern ist eine enge Absprache notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Wiedervorlage/Abschluss''' ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer entscheiden darüber, ob der Fall ggf. erneut in einer KEB erörtert werden muss. Sie benachrichtigen das Team über ihre Entscheidung und ggf. auch über den Abschluss der Maßnahmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Kollegiale_Erziehungsberatung_und_-planung_(KEB)&amp;diff=1283</id>
		<title>Kollegiale Erziehungsberatung und -planung (KEB)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Kollegiale_Erziehungsberatung_und_-planung_(KEB)&amp;diff=1283"/>
		<updated>2026-04-24T08:32:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Aufnahme */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;An unserer Schule haben sich die Beratungslehrkräfte der Sek. I und II, die Fachkräfte für Schulsozialarbeit und die sonderpädagogischen Lehrkräfte sowie weitere Lehrkräfte mit Spezialaufgaben im multiprofessionellen Beratungsteam vernetzt. In der Fallberatung haben wir festgestellt, dass Arbeitsaufträge parallel an verschiedene Fachkräfte erteilt worden sind. Um die Ressourcen zu bündeln und Arbeitsaufträge klar und transparent zu verteilen, haben wir das Konzept der '''Kollegialen Erziehungsberatung und -planung (KEB)''' eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufnahme ====&lt;br /&gt;
Jeder Fall, für den sich Lehrkräfte Unterstützung vom Beratungsteam wünschen, wird in einer KEB vorgestellt. Die Lehrkräfte (i. d. R. Klassenleitungen) nutzen zur Beauftragung den Auftragsschein. Eine Fachkraft für Schulsozialarbeit prüft formal die Zuständigkeit und beantragt die Ausplanung der beteiligten Lehrkräfte. Für die KEB steht ein fester Termin pro Woche zur Verfügung, die Teammitglieder sind freigestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Clearing ====&lt;br /&gt;
Die KEB ist eine Mischung aus Intervision und Fachberatung. Der Ablauf ist in 6 Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.     Falldarstellung: Die Auftraggeber*innen stellen den Fall vor. Dabei beschreiben sie sowohl die aktuelle Situation als auch die vorrausgegangene Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.     Befragung: Das Team stellt ggf. Rückfragen zur Klärung des Sachverhaltes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.     Hypothesenbildung: Das Team entwickelt Hypothesen zu Beziehungsstrukturen, Pathologien, Entwicklungsstörungen etc.. Die Auftraggeber*innen hören nur zu und beteiligen sich nicht an der Diskussion (Reflecting Team).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.     Stellungnahme der Auftraggeber*innen: Nun können die Auftraggeber*innen mitteilen, welche Hypothesen passen, welche nicht und was ihnen fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.     Aufgabenverteilung: Die „to do“-Liste wird erstellt und die Zuständigkeit für die Bearbeitung der Aufgaben geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.     Zielvereinbarung: Die Ergebnisse werden in einer schriftlichen o. mündlichen Zielvereinbarung festgehalten. Rückmeldungen an die Abteilungsleitungen werden ggf. formuliert. Die Fallführung wird festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Interventionen ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer*innen führen die vereinbarten Maßnahmen durch. Bei mehreren Auftragnehmern*innen ist eine enge Absprache notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wiedervorlage/Abschluss ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer*innen entscheiden darüber, ob der Fall ggf. erneut in einer KEB erörtert werden muss. Sie benachrichtigen das Team über ihre Entscheidung und ggf. auch über den Abschluss der Maßnahmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Kollegiale_Erziehungsberatung_und_-planung_(KEB)&amp;diff=1282</id>
		<title>Kollegiale Erziehungsberatung und -planung (KEB)</title>
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		<updated>2026-04-24T08:30:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Wiedervorlage/Abschluss */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;An unserer Schule haben sich die Beratungslehrkräfte der Sek. I und II, die Fachkräfte für Schulsozialarbeit und die sonderpädagogischen Lehrkräfte sowie weitere Lehrkräfte mit Spezialaufgaben im multiprofessionellen Beratungsteam vernetzt. In der Fallberatung haben wir festgestellt, dass Arbeitsaufträge parallel an verschiedene Fachkräfte erteilt worden sind. Um die Ressourcen zu bündeln und Arbeitsaufträge klar und transparent zu verteilen, haben wir das Konzept der '''Kollegialen Erziehungsberatung und -planung (KEB)''' eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Aufnahme''' ====&lt;br /&gt;
Jeder Fall, für den sich Lehrkräfte Unterstützung vom Beratungsteam wünschen, wird in einer KEB vorgestellt. Die Lehrkräfte (i. d. R. Klassenleitungen) nutzen zur Beauftragung den Auftragsschein. Eine Fachkraft für Schulsozialarbeit prüft formal die Zuständigkeit und beantragt die Ausplanung der beteiligten Lehrkräfte. Für die KEB steht ein fester Termin pro Woche zur Verfügung, die Teammitglieder sind freigestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Clearing''' ====&lt;br /&gt;
Die KEB ist eine Mischung aus Intervision und Fachberatung. Der Ablauf ist in 6 Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.     Falldarstellung: Die Auftraggeber*innen stellen den Fall vor. Dabei beschreiben sie sowohl die aktuelle Situation als auch die vorrausgegangene Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.     Befragung: Das Team stellt ggf. Rückfragen zur Klärung des Sachverhaltes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.     Hypothesenbildung: Das Team entwickelt Hypothesen zu Beziehungsstrukturen, Pathologien, Entwicklungsstörungen etc.. Die Auftraggeber*innen hören nur zu und beteiligen sich nicht an der Diskussion (Reflecting Team).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.     Stellungnahme der Auftraggeber*innen: Nun können die Auftraggeber*innen mitteilen, welche Hypothesen passen, welche nicht und was ihnen fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.     Aufgabenverteilung: Die „to do“-Liste wird erstellt und die Zuständigkeit für die Bearbeitung der Aufgaben geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.     Zielvereinbarung: Die Ergebnisse werden in einer schriftlichen o. mündlichen Zielvereinbarung festgehalten. Rückmeldungen an die Abteilungsleitungen werden ggf. formuliert. Die Fallführung wird festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Interventionen''' ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer*innen führen die vereinbarten Maßnahmen durch. Bei mehreren Auftragnehmern*innen ist eine enge Absprache notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Wiedervorlage/Abschluss''' ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer*innen entscheiden darüber, ob der Fall ggf. erneut in einer KEB erörtert werden muss. Sie benachrichtigen das Team über ihre Entscheidung und ggf. auch über den Abschluss der Maßnahmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Kollegiale_Erziehungsberatung_und_-planung_(KEB)&amp;diff=1281</id>
		<title>Kollegiale Erziehungsberatung und -planung (KEB)</title>
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		<updated>2026-04-24T08:29:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: Die Seite wurde neu angelegt: „An unserer Schule haben sich die Beratungslehrkräfte der Sek. I und II, die Fachkräfte für Schulsozialarbeit und die sonderpädagogischen Lehrkräfte sowie weitere Lehrkräfte mit Spezialaufgaben im multiprofessionellen Beratungsteam vernetzt. In der Fallberatung haben wir festgestellt, dass Arbeitsaufträge parallel an verschiedene Fachkräfte erteilt worden sind. Um die Ressourcen zu bündeln und Arbeitsaufträge klar und transparent zu verteilen, ha…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;An unserer Schule haben sich die Beratungslehrkräfte der Sek. I und II, die Fachkräfte für Schulsozialarbeit und die sonderpädagogischen Lehrkräfte sowie weitere Lehrkräfte mit Spezialaufgaben im multiprofessionellen Beratungsteam vernetzt. In der Fallberatung haben wir festgestellt, dass Arbeitsaufträge parallel an verschiedene Fachkräfte erteilt worden sind. Um die Ressourcen zu bündeln und Arbeitsaufträge klar und transparent zu verteilen, haben wir das Konzept der '''Kollegialen Erziehungsberatung und -planung (KEB)''' eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Aufnahme''' ====&lt;br /&gt;
Jeder Fall, für den sich Lehrkräfte Unterstützung vom Beratungsteam wünschen, wird in einer KEB vorgestellt. Die Lehrkräfte (i. d. R. Klassenleitungen) nutzen zur Beauftragung den Auftragsschein. Eine Fachkraft für Schulsozialarbeit prüft formal die Zuständigkeit und beantragt die Ausplanung der beteiligten Lehrkräfte. Für die KEB steht ein fester Termin pro Woche zur Verfügung, die Teammitglieder sind freigestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Clearing''' ====&lt;br /&gt;
Die KEB ist eine Mischung aus Intervision und Fachberatung. Der Ablauf ist in 6 Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.     Falldarstellung: Die Auftraggeber*innen stellen den Fall vor. Dabei beschreiben sie sowohl die aktuelle Situation als auch die vorrausgegangene Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.     Befragung: Das Team stellt ggf. Rückfragen zur Klärung des Sachverhaltes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.     Hypothesenbildung: Das Team entwickelt Hypothesen zu Beziehungsstrukturen, Pathologien, Entwicklungsstörungen etc.. Die Auftraggeber*innen hören nur zu und beteiligen sich nicht an der Diskussion (Reflecting Team).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.     Stellungnahme der Auftraggeber*innen: Nun können die Auftraggeber*innen mitteilen, welche Hypothesen passen, welche nicht und was ihnen fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.     Aufgabenverteilung: Die „to do“-Liste wird erstellt und die Zuständigkeit für die Bearbeitung der Aufgaben geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.     Zielvereinbarung: Die Ergebnisse werden in einer schriftlichen o. mündlichen Zielvereinbarung festgehalten. Rückmeldungen an die Abteilungsleitungen werden ggf. formuliert. Die Fallführung wird festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Interventionen''' ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer*innen führen die vereinbarten Maßnahmen durch. Bei mehreren Auftragnehmern*innen ist eine enge Absprache notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wiedervorlage/Abschluss ====&lt;br /&gt;
Die Auftragnehmer*innen entscheiden darüber, ob der Fall ggf. erneut in einer KEB erörtert werden muss. Sie benachrichtigen das Team über ihre Entscheidung und ggf. auch über den Abschluss der Maßnahmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Abteilungsleitung_5/6&amp;diff=1280</id>
		<title>Abteilungsleitung 5/6</title>
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		<updated>2026-04-23T08:37:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Austausch/Kontakt mit den Grundschulen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==== Austausch/Kontakt mit den Grundschulen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gespräche/Austausch mit den Grundschullehrer:innen unter Leitung der DL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Informationsabend an Grundschulen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vorbereitung der Präsentation&lt;br /&gt;
* Koordination der Termine&lt;br /&gt;
* Durchführung des Elternabends&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Informationsabend für Grundschulen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vorbereitung der Präsentation&lt;br /&gt;
* Koordination der Termine &lt;br /&gt;
* Durchführung&lt;br /&gt;
* Koordination Anmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Festlegung des Anmeldeteams durch AL I  in Absprache mit ___ ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dienstbesprechung Anmeldeteam unter Leitung des Schulleiters in Absprache mit AL I&lt;br /&gt;
* Kommunikation mit dem Schulträger durch Schulleiter&lt;br /&gt;
* Sichtung der Anmeldeunterlagen durch AL I &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Klassenbildung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Festlegung der Klassenleitungen durch den Schulleiter (auf Vorschlag der SL-Mitglieder)&lt;br /&gt;
* Festlegung der Zügigkeit durch den Schulleiter&lt;br /&gt;
* Festlegung der Räume durch stellvertr. Schulleiter (auf Vorschlag der AL I)&lt;br /&gt;
* Festlegung der Klassenbildungsteams durch AL I in Absprache mit dem Schulleiter&lt;br /&gt;
* Zusammensetzung der einzelnen Klassen obliegt der AL I	&lt;br /&gt;
* Einladung zur DB&lt;br /&gt;
* Kontakt zu den Grundschulen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kennenlernnachmittag ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Organisation des inhaltlichen Ablaufs durch AL I &lt;br /&gt;
* Information der Klassenleitungen durch AL I&lt;br /&gt;
* Einsatz Personal sowie logistische Organisation durch stellv. Schulleiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Koordination Einschulung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Festlegung der Terminierung durch den Schulleiter&lt;br /&gt;
* Überarbeitung der Formulare zur Anmeldung durch AL I in Absprache mit dem Schulleiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Organisation Einführungswoche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Busschulung&lt;br /&gt;
* Sozialtraining&lt;br /&gt;
* Willkommensordner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== WP-Wahl ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Organisation der Schüler-inneninformation durch die AL I&lt;br /&gt;
* Auswertung der WP-Wahl durch die AL I&lt;br /&gt;
* Finale Zusammensetzung der Kurse durch AL I &lt;br /&gt;
* Einsatz der Fachlehrer*innen durch den Schulleiter&lt;br /&gt;
* Organisation und Durchführung des Informationsabends durch die AL I &lt;br /&gt;
* Sichtung und Überarbeitung der WP-Broschüre durch die AL I &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorbereitung und Durchführung von (Laufbahn-)Konferenzen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einsicht in Klassenarbeiten&lt;br /&gt;
* Kontrolle der Klassenbücher&lt;br /&gt;
* Unterschriften Zeugnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beratungsgespräche mit Schüler-innen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Informations- und Beratungsgespräche mit Eltern und Erziehungsberechtigten&lt;br /&gt;
* Beratungsgespräche mit Kolleg-innen (der Abteilung)&lt;br /&gt;
* Jahrgangsteamsitzungen&lt;br /&gt;
* Umsetzung/Vorbereitung von Ordnungsmaßnahmen (in Absprache mit dem Schulleiter)&lt;br /&gt;
* Mitarbeit beim Jahresterminplan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Organisation Medienschulung (Hr. Hellwig) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Koordination „Sicher Radfahren“ ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Organisation St. Martin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Organisation Gebäudedienst ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Verkehrserziehung&amp;diff=1279</id>
		<title>Verkehrserziehung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Verkehrserziehung&amp;diff=1279"/>
		<updated>2026-04-23T08:37:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: Inhalte eingetragen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sicher unterwegs – jeden Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Schülerinnen und Schüler sind jeden Tag mit verschiedenen Verkehrsmitteln im Straßenverkehr unterwegs. Gerade in Kevelaer, wo durch viele Besucher oft viel Betrieb ist, kann es schnell unübersichtlich werden. Deshalb ist es uns wichtig, dass unsere Schülerinnen und Schüler lernen, sich sicher, aufmerksam und rücksichtsvoll zu bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was uns wichtig ist'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir möchten unsere Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, selbstständig und sicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterwegs zu sein. Dazu gehört:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gefahren rechtzeitig zu erkennen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Verkehrsregeln verstehen und einzuhalten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- auf andere Rücksicht zu nehmen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Verantwortung übernehmen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- auch an die Umwelt zu denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''So setzen wir das um'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkehrserziehung beginnt bei uns schon in Jahrgang 5. Sie wird jahrgangsweise Schritt für Schritt weiter aufgebaut und berücksichtigt die steigende Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler. Auch im Unterricht greifen wir Themen immer wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lernen durch Theorie und Praxis'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler nicht nur darüber sprechen, sondern auch selbst Erfahrungen machen. Deshalb setzen wir auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- praktische Übungen wie Bus- oder Fahrradtraining&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Informationen aus erster Hand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Praktische Simulationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Unterstützung durch Expertinnen und Experten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gemeinsam stark'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verkehrserziehung arbeiten wir eng mit verschiedenen Partnern zusammen, zum Beispiel mit der Polizei, der Verkehrswacht, der Stadt Kevelaer oder dem lokalen Verkehrsunternehmen. Es ist uns wichtig auf die Expertise geschulten Personals&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurückzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sicherheit hat Vorrang'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser zentrales Ziel ist es Unfälle zu vermeiden. Die Schülerinnen und Schüler lernen, wiesie sich in schwierigen Situationen richtig verhalten, wie sie helfen können und wie wichtig ein respektvoller Umgang im Straßenverkehr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aktualität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehr verändert sich ständig und wir entwickeln unser Konzept weiter. Neue Themen wie E-Scooter oder alternative Mobilitätsformen greifen wir regelmäßig auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unser Ziel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir möchten, dass unsere Schülerinnen und Schüler sicher, selbstständig und verantwortungsbewusst im Straßenverkehr unterwegs sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Programm'''&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Klasse &lt;br /&gt;
|Thema &lt;br /&gt;
|Aktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5 &lt;br /&gt;
|Busfahrtraining &lt;br /&gt;
|Training sicheren Verhaltens an der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haltestelle und im Bus in Zusammenarbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit der Polizei und dem lokalen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulbusunternehmen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6 &lt;br /&gt;
|Fahrradprüfung &lt;br /&gt;
|Theoretische und praktische Fahrradprüfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in Zusammenarbeit mit der Polizei; im&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorhinein verkehrssichere Fahrradkontrolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in Zusammenarbeit mit der Polizei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7 &lt;br /&gt;
|E-Scooter Training &lt;br /&gt;
|Ausbildung im theoretischen Umgang mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dem E-Scooter zusammen in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenarbeit mit der Polizei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8 &lt;br /&gt;
|Sichtbarkeit und Ablenkung &lt;br /&gt;
|Erarbeitung von Gefahren im Dunkeln und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Wirkung von Kleidung auf Sichtbarkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Bremswege im schulinternen Unterricht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9 &lt;br /&gt;
|Unfallprävention &lt;br /&gt;
|Ablenkungsquellen und Reaktionszeit im&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Straßenverkehr mit einer Blindflugfolie und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reaktionstest in Zusammenarbeit mit der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehrswacht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |10 &lt;br /&gt;
|Nachhaltige Mobilität &lt;br /&gt;
|Reflexion eigener Verkehrsmittelwahl und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mögliche Ansätze zukünftiger Mobilität im&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schulinternen Unterricht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Unfallprävention 2 &lt;br /&gt;
|Ursachen und Folgen von Unfällen anhand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
des Berichtes von Ersthelfern und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unfallopfern in Zusammenarbeit mit „Crash-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurs-NRW“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|EF und Q1 &lt;br /&gt;
|Verkehr und Gesellschaft &lt;br /&gt;
|Politische und soziale Verantwortung im&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehr in Zusammenarbeit mit dem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehrsamt der Stadt Kevelaer (aktuell im&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufbau)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Q2 &lt;br /&gt;
|Mobilität der Zukunft &lt;br /&gt;
|Technik und Umwelt im Verkehr der Zukunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im schulinternen Unterricht&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''Alle Aktionen vorbehaltlich schulprogrammatischer Änderungen!'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Schutz_und_Pr%C3%A4vention&amp;diff=1278</id>
		<title>Schutz und Prävention</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Schutz_und_Pr%C3%A4vention&amp;diff=1278"/>
		<updated>2026-04-23T08:31:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Schutz und Prävention */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Schutz und Prävention =&lt;br /&gt;
*Schutzkonzept&lt;br /&gt;
*[[Anti-Diskriminierung]]&lt;br /&gt;
*[[Gewaltprävention|Gewaltprävention und Mobbing]]&lt;br /&gt;
*[[Prävention im Alltag|Prävention für das alltägliche Leben]]&lt;br /&gt;
*[[Allgemeine Prävention]]&lt;br /&gt;
*[[Streitschlichter]]&lt;br /&gt;
*[[Medienscouts]]&lt;br /&gt;
*[[Verkehrserziehung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulprogramm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Didaktische_Leitung&amp;diff=1276</id>
		<title>Didaktische Leitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Didaktische_Leitung&amp;diff=1276"/>
		<updated>2026-02-27T10:15:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Planung und Abstimmung pädagogischer und didaktischer Schulentwicklung&lt;br /&gt;
* Entwicklung und Dokumentation des Schulprogramms&lt;br /&gt;
* Information des Kollegiums über außerschulische Fortbildungsveranstaltungen und -möglichkeiten&lt;br /&gt;
*Planung und Durchführung von Lehrerfortbildungsveranstaltungen (SchiLf &amp;amp; ScheLf)&lt;br /&gt;
*Akquise externer Anbieter&lt;br /&gt;
*Etatklärung&lt;br /&gt;
*Begleitung der Elterninformationen über die fachliche und pädagogische Arbeit&lt;br /&gt;
*Elternbriefe verfassen&lt;br /&gt;
*Elterninformationsabende organisieren&lt;br /&gt;
* Koordination und Organisation schulischer Veranstaltungen („Tag der offenen Tür“/ „Schulfest“/ themenspezifische Vorträge etc.)&lt;br /&gt;
*Koordination der Lernzeiten, Forder- und Fördermaßnahmen (interne und externe Angebote)&lt;br /&gt;
*Absprachen mit Schulleitung (Konzeption), Schulsozialarbeit, Abteilungsleitungen, Fachkonferenzen, Jahrgangsteams, Klassenleitungen, Fachlehrkräften treffen&lt;br /&gt;
*Information der Erziehungsberechtigten - Evaluation der Maßnahmen (Lernende, Erziehungsberechtigte, Lehrkräfte)&lt;br /&gt;
*Implementation und Koordination fächerübergreifender methodischer und didaktischer Vorhaben (z. B. Theaterprojekte, ANC, Projekttage, Prävention) - interne und externe Anbieter akquirieren&lt;br /&gt;
* Pädagogische Beratung der Schulleitung bei der Entwicklung der Organisationsstrukturen&lt;br /&gt;
*SL-Team-Sitzungen, Team SL-SSL-DL, SL-DL&lt;br /&gt;
* Planung und Organisation des Ganztagsbereiches in Zusammenarbeit mit der Ganztagsbeauftragten (+ externen Anbietern), dem Mittagstreff, dem Förderverein, der Mensa, dem Schulträger etc. (u. a. AG, Mittagsangebot)&lt;br /&gt;
*regelmäßige Treffen mit den AG-Anbietern (intern/ extern)&lt;br /&gt;
*Kontaktpflege mit dem Förderverein&lt;br /&gt;
*Sicherstellung der Vergleichbarkeit der Leistungsbewertung in der Schule&lt;br /&gt;
*Regelmäßige DB mit den FK-Vorsitzenden&lt;br /&gt;
*DB mit Teilgruppen der FK-Vorsitzenden&lt;br /&gt;
*DB mit Fachschaften&lt;br /&gt;
*Rückmeldung der Arbeit an die Schulaufsicht („Zentrale Abfrage“)&lt;br /&gt;
*jährliche Bündelung und Versand der Ergebnisse - Antragstellung „Fördergelder“ und z. T. Stellen (hier: „Integrationsstellen“) für die pädagogische Arbeit&lt;br /&gt;
*Antragstellung „Hospitationen“ extern und Kooperation (u. a. PASCH)&lt;br /&gt;
*Koordination der Beratung in der Schule und Weiterentwicklung des Beratungskonzeptes (z. B. Ausbildungsberatung/ ABB, Beratungslehrer*innen, Schulsozialarbeit, Sonderpädagogik)&lt;br /&gt;
*Organisation und Leitung pädagogischer Gesprächskreise, auch unter Beteiligung von Eltern und SuS&lt;br /&gt;
*Weiterentwicklung des Logbuchs&lt;br /&gt;
*Pflege des Terminplaners&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1275</id>
		<title>Sprechtage</title>
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		<updated>2026-02-27T08:10:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Ziele des Sprechtags ===&lt;br /&gt;
# Individuelle Lernentwicklung sichtbar machen: Leistungsstand, Lernstrategien, Förderbedarf und Potenziale.&lt;br /&gt;
# Lern- und Verhaltensentwicklung reflektieren: Sozialverhalten, Arbeitsverhalten, Selbstständigkeit, Verantwortung.&lt;br /&gt;
# Transparente Kommunikation stärken: Eltern bzw. Erziehungsberechtigte erhalten Einblick in Unterricht, Anforderungen und schulische Abläufe.&lt;br /&gt;
# Gemeinsame Förderstrategien entwickeln: Absprachen zur Unterstützung des Lernens und zur Prävention von Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
# Anliegen der Eltern aufnehmen: Austausch über individuelle Bedürfnisse, Fragen oder Sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmenbedingungen ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtschule Kevelaer bietet '''drei Sprechtagformate''' über das Schuljahr verteilt: 2 x Elternsprechtag, 2 x Fachlehrer*innensprechtag, 1x Schüler*innensprechtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von den Sprechtagen können selbstverständlich '''jederzeit anlassbezogen Einzeltermine''' telefonisch oder via Mail mit Kolleginnen und Kollegen (siehe Kollegiumsliste) vereinbart werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitfenster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elternsprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Fachlehrer*innensprechtag: 14:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Schüler*innensprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Sprechtag-Format'''&lt;br /&gt;
|'''Teilnehmende'''&lt;br /&gt;
|'''Zeitpunkt'''&lt;br /&gt;
|'''Dauer'''&lt;br /&gt;
|'''Ort'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Elternsprechtag&lt;br /&gt;
|·       Klassenleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Erziehungsberechtigte/r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonderpädagogik, Multiprofessionelles Team, Schulsozialarbeit o. ä.&lt;br /&gt;
|jeweils ca. 2 Wochen nach den Beratungskonferenzen -  im Herbst (November) und im Frühjahr (Mai)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fachlehrer*innensprechtag&lt;br /&gt;
|·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Fachlehrkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Erziehungsberech-tigte/r&lt;br /&gt;
|jeweils 1 - 2 Wochen nach dem Elternsprechtag -&lt;br /&gt;
im Frühjahr (Mai) und Herbst (November/ Dezember)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schüler*innensprechtag&lt;br /&gt;
|·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Klassenleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonder-pädagogik, Multiprofessionelles Team (MPT), Schulsozialarbeit o. ä.&lt;br /&gt;
|jeweils am Tag vor Vergabe der Halbjahreszeugnisse Januar/ Februar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisation &amp;amp; Ablauf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terminierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Termin wird '''mindestens 4 Wochen vorher''' kommuniziert.&lt;br /&gt;
* Die Einladung erfolgt über:&lt;br /&gt;
** WebUntis,&lt;br /&gt;
** einen Elternbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Hinweis auf den jeweiligen Termin erfolgt außerdem über die schulische Website und den digitalen Schulkalender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terminbuchung ====&lt;br /&gt;
Einsatz eines '''digitalen Buchungssystems''' (Fachlehrer*innensprechtag) bzw. '''Papierform''' (Schüler*innensprechtag).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchungsphase: 10–14 Tage vor dem Sprechtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitfenster pro Gespräch: 10–15 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Priorisierungsregeln ====&lt;br /&gt;
Gegebenenfalls erfolgt eine vorrangige Terminvergabe an Lernende mit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lern- oder Verhaltensschwierigkeiten, &lt;br /&gt;
* mit gefährdetem Abschluss,&lt;br /&gt;
* mit individuellem Förderbedarf,&lt;br /&gt;
* mit erhöhtem Beratungsbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorrangige Anmeldungen werden durch die Klassenleitungen bzw. Fachlehrkräfte koordiniert .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhalte der Gespräche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Standardisierte Gesprächsstruktur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begrüßung &amp;amp; Zielsetzung des Gesprächs&lt;br /&gt;
# Lernstandanalyse&lt;br /&gt;
#* Leistungen in Kernfächern&lt;br /&gt;
#* Kompetenzentwicklung (fachlich, methodisch, sozial, personal)&lt;br /&gt;
# Rückmeldung zum Arbeits- &amp;amp; Sozialverhalten&lt;br /&gt;
# Individuelle Förder- und Unterstützungsmaßnahmen &lt;br /&gt;
#* Absprachen zu Hausaufgaben&lt;br /&gt;
#* Förderangebote der Schule&lt;br /&gt;
#* Lernstrategien&lt;br /&gt;
# Gemeinsame Zielvereinbarungen &lt;br /&gt;
#* Konkrete, messbare, realistische Ziele (SMART)&lt;br /&gt;
# Dokumentation&lt;br /&gt;
#* '''Lernentwicklungsberichte''', Kompetenzraster oder Portfolio-Unterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einbindung der Lernenden ====&lt;br /&gt;
Die Lernenden werden '''aktiv''' in das Gespräch einbezogen (Schülerinnen – Lehrkräfte – Eltern bzw. Erziehungsberechtigte). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dokumentation ===&lt;br /&gt;
Jede Lehrkraft dokumentiert Gesprächsergebnisse in einer einheitlichen Form: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nutzung jahrgangsbezogener Dokumentationsbögen, &lt;br /&gt;
* Digitales Protokoll (je nach System),&lt;br /&gt;
* Zielvereinbarungsbogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente werden in Rücksprache mit den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten archiviert und ggf. in die Förderplanung aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rollen und Verantwortlichkeiten ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Funktion'''&lt;br /&gt;
|'''Aufgaben'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Schulleitung'''&lt;br /&gt;
|Gesamtorganisation, Terminsetzung, Kommunikation, Ressourcenbereitstellung, Qualitätssicherung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Klassenleitungen'''&lt;br /&gt;
|Erstansprechpartner, Terminierung, Empfehlungsgespräche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Fachlehrkräfte'''&lt;br /&gt;
|Fachspezifische Beratung, Entwicklungsziele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Schulsozialarbeit'''&lt;br /&gt;
|Beratung, Begleitung bei Unterstützungsbedarf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Sekretariat'''&lt;br /&gt;
|Administrative Unterstützung, Elterninformation&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Angebote ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beratung für Schüler*innen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf&lt;br /&gt;
* Beratung durch die Schulsozialarbeit&lt;br /&gt;
* Einbindung von Mitgliedern Multiprofessioneller Teams&lt;br /&gt;
* Berufsorientierungsberatung (StuBO + Agentur für Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulprogramm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1274</id>
		<title>Sprechtage</title>
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		<updated>2026-02-27T08:09:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Ziele des Sprechtags ===&lt;br /&gt;
# Individuelle Lernentwicklung sichtbar machen: Leistungsstand, Lernstrategien, Förderbedarf und Potenziale.&lt;br /&gt;
# Lern- und Verhaltensentwicklung reflektieren: Sozialverhalten, Arbeitsverhalten, Selbstständigkeit, Verantwortung.&lt;br /&gt;
# Transparente Kommunikation stärken: Eltern bzw. Erziehungsberechtigte erhalten Einblick in Unterricht, Anforderungen und schulische Abläufe.&lt;br /&gt;
# Gemeinsame Förderstrategien entwickeln: Absprachen zur Unterstützung des Lernens und zur Prävention von Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
# Anliegen der Eltern aufnehmen: Austausch über individuelle Bedürfnisse, Fragen oder Sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmenbedingungen ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtschule Kevelaer bietet '''drei Sprechtagformate''' über das Schuljahr verteilt: 2 x Elternsprechtag, 2 x Fachlehrer*innensprechtag, 1x Schüler*innensprechtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von den Sprechtagen können selbstverständlich '''jederzeit anlassbezogen Einzeltermine''' telefonisch oder via Mail mit Kolleginnen und Kollegen (siehe Kollegiumsliste) vereinbart werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Zeitfenster''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elternsprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Fachlehrer*innensprechtag: 14:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Schüler*innensprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Sprechtag-Format'''&lt;br /&gt;
|'''Teilnehmende'''&lt;br /&gt;
|'''Zeitpunkt'''&lt;br /&gt;
|'''Dauer'''&lt;br /&gt;
|'''Ort'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Elternsprechtag&lt;br /&gt;
|·       Klassenleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Erziehungsberechtigte/r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonderpädagogik, Multiprofessionelles Team, Schulsozialarbeit o. ä.&lt;br /&gt;
|jeweils ca. 2 Wochen nach den Beratungskonferenzen -  im Herbst (November) und im Frühjahr (Mai)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fachlehrer*innensprechtag&lt;br /&gt;
|·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Fachlehrkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Erziehungsberech-tigte/r&lt;br /&gt;
|jeweils 1 - 2 Wochen nach dem Elternsprechtag -&lt;br /&gt;
im Frühjahr (Mai) und Herbst (November/ Dezember)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schüler*innensprechtag&lt;br /&gt;
|·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Klassenleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonder-pädagogik, Multiprofessionelles Team (MPT), Schulsozialarbeit o. ä.&lt;br /&gt;
|jeweils am Tag vor Vergabe der Halbjahreszeugnisse Januar/ Februar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Organisation &amp;amp; Ablauf''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terminierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Termin wird '''mindestens 4 Wochen vorher''' kommuniziert.&lt;br /&gt;
* Die Einladung erfolgt über:&lt;br /&gt;
** WebUntis,&lt;br /&gt;
** einen Elternbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Hinweis auf den jeweiligen Termin erfolgt außerdem über die schulische Website und den digitalen Schulkalender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terminbuchung ====&lt;br /&gt;
Einsatz eines '''digitalen Buchungssystems''' (Fachlehrer*innensprechtag) bzw. '''Papierform''' (Schüler*innensprechtag).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchungsphase: 10–14 Tage vor dem Sprechtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitfenster pro Gespräch: 10–15 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Priorisierungsregeln ====&lt;br /&gt;
Gegebenenfalls erfolgt eine vorrangige Terminvergabe an Lernende mit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lern- oder Verhaltensschwierigkeiten, &lt;br /&gt;
* mit gefährdetem Abschluss,&lt;br /&gt;
* mit individuellem Förderbedarf,&lt;br /&gt;
* mit erhöhtem Beratungsbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorrangige Anmeldungen werden durch die Klassenleitungen bzw. Fachlehrkräfte koordiniert .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhalte der Gespräche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Standardisierte Gesprächsstruktur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begrüßung &amp;amp; Zielsetzung des Gesprächs&lt;br /&gt;
# Lernstandanalyse&lt;br /&gt;
#* Leistungen in Kernfächern&lt;br /&gt;
#* Kompetenzentwicklung (fachlich, methodisch, sozial, personal)&lt;br /&gt;
# Rückmeldung zum Arbeits- &amp;amp; Sozialverhalten&lt;br /&gt;
# Individuelle Förder- und Unterstützungsmaßnahmen &lt;br /&gt;
#* Absprachen zu Hausaufgaben&lt;br /&gt;
#* Förderangebote der Schule&lt;br /&gt;
#* Lernstrategien&lt;br /&gt;
# Gemeinsame Zielvereinbarungen &lt;br /&gt;
#* Konkrete, messbare, realistische Ziele (SMART)&lt;br /&gt;
# Dokumentation&lt;br /&gt;
#* '''Lernentwicklungsberichte''', Kompetenzraster oder Portfolio-Unterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einbindung der Lernenden ====&lt;br /&gt;
Die Lernenden werden '''aktiv''' in das Gespräch einbezogen (Schülerinnen – Lehrkräfte – Eltern bzw. Erziehungsberechtigte). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dokumentation ===&lt;br /&gt;
Jede Lehrkraft dokumentiert Gesprächsergebnisse in einer einheitlichen Form: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nutzung jahrgangsbezogener Dokumentationsbögen, &lt;br /&gt;
* Digitales Protokoll (je nach System),&lt;br /&gt;
* Zielvereinbarungsbogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente werden in Rücksprache mit den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten archiviert und ggf. in die Förderplanung aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rollen und Verantwortlichkeiten ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Funktion'''&lt;br /&gt;
|'''Aufgaben'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Schulleitung'''&lt;br /&gt;
|Gesamtorganisation, Terminsetzung, Kommunikation, Ressourcenbereitstellung, Qualitätssicherung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Klassenleitungen'''&lt;br /&gt;
|Erstansprechpartner, Terminierung, Empfehlungsgespräche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Fachlehrkräfte'''&lt;br /&gt;
|Fachspezifische Beratung, Entwicklungsziele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Schulsozialarbeit'''&lt;br /&gt;
|Beratung, Begleitung bei Unterstützungsbedarf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Sekretariat'''&lt;br /&gt;
|Administrative Unterstützung, Elterninformation&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Angebote ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beratung für Schüler*innen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf&lt;br /&gt;
* Beratung durch die Schulsozialarbeit&lt;br /&gt;
* Einbindung von Mitgliedern Multiprofessioneller Teams&lt;br /&gt;
* Berufsorientierungsberatung (StuBO + Agentur für Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulprogramm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1273</id>
		<title>Sprechtage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1273"/>
		<updated>2026-02-27T08:09:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== '''Ziele des Sprechtags''' ===&lt;br /&gt;
# Individuelle Lernentwicklung sichtbar machen: Leistungsstand, Lernstrategien, Förderbedarf und Potenziale.&lt;br /&gt;
# Lern- und Verhaltensentwicklung reflektieren: Sozialverhalten, Arbeitsverhalten, Selbstständigkeit, Verantwortung.&lt;br /&gt;
# Transparente Kommunikation stärken: Eltern bzw. Erziehungsberechtigte erhalten Einblick in Unterricht, Anforderungen und schulische Abläufe.&lt;br /&gt;
# Gemeinsame Förderstrategien entwickeln: Absprachen zur Unterstützung des Lernens und zur Prävention von Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
# Anliegen der Eltern aufnehmen: Austausch über individuelle Bedürfnisse, Fragen oder Sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Rahmenbedingungen''' ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtschule Kevelaer bietet '''drei Sprechtagformate''' über das Schuljahr verteilt: 2 x Elternsprechtag, 2 x Fachlehrer*innensprechtag, 1x Schüler*innensprechtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von den Sprechtagen können selbstverständlich '''jederzeit anlassbezogen Einzeltermine''' telefonisch oder via Mail mit Kolleginnen und Kollegen (siehe Kollegiumsliste) vereinbart werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Zeitfenster''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elternsprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Fachlehrer*innensprechtag: 14:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Schüler*innensprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Sprechtag-Format'''&lt;br /&gt;
|'''Teilnehmende'''&lt;br /&gt;
|'''Zeitpunkt'''&lt;br /&gt;
|'''Dauer'''&lt;br /&gt;
|'''Ort'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Elternsprechtag&lt;br /&gt;
|·       Klassenleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Erziehungsberechtigte/r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonderpädagogik, Multiprofessionelles Team, Schulsozialarbeit o. ä.&lt;br /&gt;
|jeweils ca. 2 Wochen nach den Beratungskonferenzen -  im Herbst (November) und im Frühjahr (Mai)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fachlehrer*innensprechtag&lt;br /&gt;
|·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Fachlehrkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Erziehungsberech-tigte/r&lt;br /&gt;
|jeweils 1 - 2 Wochen nach dem Elternsprechtag -&lt;br /&gt;
im Frühjahr (Mai) und Herbst (November/ Dezember)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schüler*innensprechtag&lt;br /&gt;
|·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Klassenleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonder-pädagogik, Multiprofessionelles Team (MPT), Schulsozialarbeit o. ä.&lt;br /&gt;
|jeweils am Tag vor Vergabe der Halbjahreszeugnisse Januar/ Februar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Organisation &amp;amp; Ablauf''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terminierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Termin wird '''mindestens 4 Wochen vorher''' kommuniziert.&lt;br /&gt;
* Die Einladung erfolgt über:&lt;br /&gt;
** WebUntis,&lt;br /&gt;
** einen Elternbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Hinweis auf den jeweiligen Termin erfolgt außerdem über die schulische Website und den digitalen Schulkalender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terminbuchung ====&lt;br /&gt;
Einsatz eines '''digitalen Buchungssystems''' (Fachlehrer*innensprechtag) bzw. '''Papierform''' (Schüler*innensprechtag).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchungsphase: 10–14 Tage vor dem Sprechtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitfenster pro Gespräch: 10–15 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Priorisierungsregeln ====&lt;br /&gt;
Gegebenenfalls erfolgt eine vorrangige Terminvergabe an Lernende mit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lern- oder Verhaltensschwierigkeiten, &lt;br /&gt;
* mit gefährdetem Abschluss,&lt;br /&gt;
* mit individuellem Förderbedarf,&lt;br /&gt;
* mit erhöhtem Beratungsbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorrangige Anmeldungen werden durch die Klassenleitungen bzw. Fachlehrkräfte koordiniert .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhalte der Gespräche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Standardisierte Gesprächsstruktur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begrüßung &amp;amp; Zielsetzung des Gesprächs&lt;br /&gt;
# Lernstandanalyse&lt;br /&gt;
#* Leistungen in Kernfächern&lt;br /&gt;
#* Kompetenzentwicklung (fachlich, methodisch, sozial, personal)&lt;br /&gt;
# Rückmeldung zum Arbeits- &amp;amp; Sozialverhalten&lt;br /&gt;
# Individuelle Förder- und Unterstützungsmaßnahmen &lt;br /&gt;
#* Absprachen zu Hausaufgaben&lt;br /&gt;
#* Förderangebote der Schule&lt;br /&gt;
#* Lernstrategien&lt;br /&gt;
# Gemeinsame Zielvereinbarungen &lt;br /&gt;
#* Konkrete, messbare, realistische Ziele (SMART)&lt;br /&gt;
# Dokumentation&lt;br /&gt;
#* '''Lernentwicklungsberichte''', Kompetenzraster oder Portfolio-Unterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einbindung der Lernenden ====&lt;br /&gt;
Die Lernenden werden '''aktiv''' in das Gespräch einbezogen (Schülerinnen – Lehrkräfte – Eltern bzw. Erziehungsberechtigte). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dokumentation ===&lt;br /&gt;
Jede Lehrkraft dokumentiert Gesprächsergebnisse in einer einheitlichen Form: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nutzung jahrgangsbezogener Dokumentationsbögen, &lt;br /&gt;
* Digitales Protokoll (je nach System),&lt;br /&gt;
* Zielvereinbarungsbogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente werden in Rücksprache mit den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten archiviert und ggf. in die Förderplanung aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rollen und Verantwortlichkeiten ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Funktion'''&lt;br /&gt;
|'''Aufgaben'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Schulleitung'''&lt;br /&gt;
|Gesamtorganisation, Terminsetzung, Kommunikation, Ressourcenbereitstellung, Qualitätssicherung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Klassenleitungen'''&lt;br /&gt;
|Erstansprechpartner, Terminierung, Empfehlungsgespräche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Fachlehrkräfte'''&lt;br /&gt;
|Fachspezifische Beratung, Entwicklungsziele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Schulsozialarbeit'''&lt;br /&gt;
|Beratung, Begleitung bei Unterstützungsbedarf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Sekretariat'''&lt;br /&gt;
|Administrative Unterstützung, Elterninformation&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Angebote ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beratung für Schüler*innen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf&lt;br /&gt;
* Beratung durch die Schulsozialarbeit&lt;br /&gt;
* Einbindung von Mitgliedern Multiprofessioneller Teams&lt;br /&gt;
* Berufsorientierungsberatung (StuBO + Agentur für Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulprogramm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1272</id>
		<title>Sprechtage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1272"/>
		<updated>2026-02-27T08:03:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Rollen und Verantwortlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== '''Ziele des Sprechtags''' ===&lt;br /&gt;
# Individuelle Lernentwicklung sichtbar machen: Leistungsstand, Lernstrategien, Förderbedarf und Potenziale.&lt;br /&gt;
# Lern- und Verhaltensentwicklung reflektieren: Sozialverhalten, Arbeitsverhalten, Selbstständigkeit, Verantwortung.&lt;br /&gt;
# Transparente Kommunikation stärken: Eltern bzw. Erziehungsberechtigte erhalten Einblick in Unterricht, Anforderungen und schulische Abläufe.&lt;br /&gt;
# Gemeinsame Förderstrategien entwickeln: Absprachen zur Unterstützung des Lernens und zur Prävention von Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
# Anliegen der Eltern aufnehmen: Austausch über individuelle Bedürfnisse, Fragen oder Sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Rahmenbedingungen''' ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtschule Kevelaer bietet drei Sprechtagformate über das Schuljahr verteilt: 2 x Elternsprechtag, 2 x Fachlehrer*innensprechtag, 1x Schüler*innensprechtag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von den Sprechtagen können selbstverständlich jederzeit anlassbezogen Einzeltermine telefonisch oder via Mail mit Kolleginnen und Kollegen (siehe Kollegiumsliste) vereinbart werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Zeitfenster''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elternsprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Fachlehrer*innensprechtag: 14:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Schüler*innensprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Sprechtag-Format'''&lt;br /&gt;
|'''Teilnehmende'''&lt;br /&gt;
|'''Zeitpunkt'''&lt;br /&gt;
|'''Dauer'''&lt;br /&gt;
|'''Ort'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Elternsprechtag&lt;br /&gt;
|·       Klassenleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Erziehungsberechtigte/r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonderpädagogik, Multiprofessionelles Team, Schulsozialarbeit o. ä.&lt;br /&gt;
|jeweils ca. 2 Wochen nach den Beratungskon-ferenzen - im Herbst (November) und im Frühjahr (Mai)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fachlehrer*innensprechtag&lt;br /&gt;
|·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Fachlehrkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Erziehungsberech-tigte/r&lt;br /&gt;
|jeweils 1 - 2 Wochen nach dem Elternsprech-tag - im Frühjahr (Mai) und Herbst (November/ Dezember)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schüler*innensprechtag&lt;br /&gt;
|·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Klassenleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonderpädagogik, Multiprofessionelles Team, Schulsozialarbeit o. ä.&lt;br /&gt;
|jeweils am Tag vor Vergabe der Halbjahres-zeugnisse Januar/ Fe-bruar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Organisation &amp;amp; Ablauf''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terminierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Termin wird '''mindestens 4 Wochen vorher''' kommuniziert.&lt;br /&gt;
* Die Einladung erfolgt über:&lt;br /&gt;
** WebUntis,&lt;br /&gt;
** einen Elternbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Hinweis auf den jeweiligen Termin erfolgt außerdem über die schulische Website und den digitalen Schulkalender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terminbuchung ====&lt;br /&gt;
Einsatz eines '''digitalen Buchungssystems''' (Fachlehrer*innensprechtag) bzw. '''Papierform''' (Schüler*innensprechtag).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchungsphase: 10–14 Tage vor dem Sprechtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitfenster pro Gespräch: 10–15 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Priorisierungsregeln ====&lt;br /&gt;
Gegebenenfalls erfolgt eine vorrangige Terminvergabe an Lernende mit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lern- oder Verhaltensschwierigkeiten, &lt;br /&gt;
* mit gefährdetem Abschluss,&lt;br /&gt;
* mit individuellem Förderbedarf,&lt;br /&gt;
* mit erhöhtem Beratungsbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorrangige Anmeldungen werden durch die Klassenleitungen bzw. Fachlehrkräfte koordiniert .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhalte der Gespräche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Standardisierte Gesprächsstruktur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begrüßung &amp;amp; Zielsetzung des Gesprächs&lt;br /&gt;
# Lernstandanalyse&lt;br /&gt;
#* Leistungen in Kernfächern&lt;br /&gt;
#* Kompetenzentwicklung (fachlich, methodisch, sozial, personal)&lt;br /&gt;
# Rückmeldung zum Arbeits- &amp;amp; Sozialverhalten&lt;br /&gt;
# Individuelle Förder- und Unterstützungsmaßnahmen &lt;br /&gt;
#* Absprachen zu Hausaufgaben&lt;br /&gt;
#* Förderangebote der Schule&lt;br /&gt;
#* Lernstrategien&lt;br /&gt;
# Gemeinsame Zielvereinbarungen &lt;br /&gt;
#* Konkrete, messbare, realistische Ziele (SMART)&lt;br /&gt;
# Dokumentation&lt;br /&gt;
#* '''Lernentwicklungsberichte''', Kompetenzraster oder Portfolio-Unterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einbindung der Lernenden ====&lt;br /&gt;
Die Lernenden werden '''aktiv''' in das Gespräch einbezogen (Schülerinnen – Lehrkräfte – Eltern bzw. Erziehungsberechtigte). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dokumentation ===&lt;br /&gt;
Jede Lehrkraft dokumentiert Gesprächsergebnisse in einer einheitlichen Form: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nutzung jahrgangsbezogener Dokumentationsbögen, &lt;br /&gt;
* Digitales Protokoll (je nach System),&lt;br /&gt;
* Zielvereinbarungsbogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente werden in Rücksprache mit den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten archiviert und ggf. in die Förderplanung aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rollen und Verantwortlichkeiten ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Funktion'''&lt;br /&gt;
|'''Aufgaben'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Schulleitung'''&lt;br /&gt;
|Gesamtorganisation, Terminsetzung, Kommunikation, Ressourcenbereitstellung, Qualitätssicherung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Klassenleitungen'''&lt;br /&gt;
|Erstansprechpartner, Terminierung, Empfehlungsgespräche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Fachlehrkräfte'''&lt;br /&gt;
|Fachspezifische Beratung, Entwicklungsziele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Schulsozialarbeit'''&lt;br /&gt;
|Beratung, Begleitung bei Unterstützungsbedarf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Sekretariat'''&lt;br /&gt;
|Administrative Unterstützung, Elterninformation&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Angebote ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beratung für Schüler*innen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf&lt;br /&gt;
* Beratung durch die Schulsozialarbeit&lt;br /&gt;
* Einbindung von Mitgliedern Multiprofessioneller Teams&lt;br /&gt;
* Berufsorientierungsberatung (StuBO + Agentur für Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulprogramm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1271</id>
		<title>Sprechtage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1271"/>
		<updated>2026-02-27T07:59:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== '''Ziele des Sprechtags''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Individuelle Lernentwicklung sichtbar machen: Leistungsstand, Lernstrategien, Förderbedarf und Potenziale.&lt;br /&gt;
# Lern- und Verhaltensentwicklung reflektieren: Sozialverhalten, Arbeitsverhalten, Selbstständigkeit, Verantwortung.&lt;br /&gt;
# Transparente Kommunikation stärken: Eltern bzw. Erziehungsberechtigte erhalten Einblick in Unterricht, Anforderungen und schulische Abläufe.&lt;br /&gt;
# Gemeinsame Förderstrategien entwickeln: Absprachen zur Unterstützung des Lernens und zur Prävention von Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
# Anliegen der Eltern aufnehmen: Austausch über individuelle Bedürfnisse, Fragen oder Sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Rahmenbedingungen''' ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtschule Kevelaer bietet drei Sprechtagformate über das Schuljahr verteilt: 2 x Elternsprechtag, 2 x Fachlehrer*innensprechtag, 1x Schüler*innensprechtag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von den Sprechtagen können selbstverständlich jederzeit anlassbezogen Einzeltermine telefonisch oder via Mail mit Kolleginnen und Kollegen (siehe Kollegiumsliste) vereinbart werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Zeitfenster''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elternsprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Fachlehrer*innensprechtag: 14:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Schüler*innensprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Sprechtag-Format'''&lt;br /&gt;
|'''Teilnehmende'''&lt;br /&gt;
|'''Zeitpunkt'''&lt;br /&gt;
|'''Dauer'''&lt;br /&gt;
|'''Ort'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Elternsprechtag&lt;br /&gt;
|·       Klassenleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Erziehungsberechtigte/r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonderpädagogik, Multiprofessionelles Team, Schulsozialarbeit o. ä.&lt;br /&gt;
|jeweils ca. 2 Wochen nach den Beratungskon-ferenzen - im Herbst (November) und im Frühjahr (Mai)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fachlehrer*innensprechtag&lt;br /&gt;
|·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Fachlehrkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Erziehungsberech-tigte/r&lt;br /&gt;
|jeweils 1 - 2 Wochen nach dem Elternsprech-tag - im Frühjahr (Mai) und Herbst (November/ Dezember)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schüler*innensprechtag&lt;br /&gt;
|·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Klassenleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonderpädagogik, Multiprofessionelles Team, Schulsozialarbeit o. ä.&lt;br /&gt;
|jeweils am Tag vor Vergabe der Halbjahres-zeugnisse Januar/ Fe-bruar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Organisation &amp;amp; Ablauf''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terminierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Termin wird '''mindestens 4 Wochen vorher''' kommuniziert.&lt;br /&gt;
* Die Einladung erfolgt über:&lt;br /&gt;
** WebUntis,&lt;br /&gt;
** einen Elternbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Hinweis auf den Termin erfolgt außerdem über die schulische Website und den digitalen Schulkalender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terminbuchung ====&lt;br /&gt;
Einsatz eines '''digitalen Buchungssystems''' (Fachlehrer*innensprechtag) bzw. '''Papierform''' (Schüler*innensprechtag).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchungsphase: 10–14 Tage vor dem Sprechtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitfenster pro Gespräch: 10–15 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Priorisierungsregeln ====&lt;br /&gt;
Gegebenenfalls erfolgt eine vorrangige Terminvergabe an Lernende mit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lern- oder Verhaltensschwierigkeiten, &lt;br /&gt;
* mit gefährdetem Abschluss,&lt;br /&gt;
* mit individuellem Förderbedarf,&lt;br /&gt;
* mit erhöhtem Beratungsbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorrangige Anmeldungen werden durch die Klassenleitungen bzw. Fachlehrkräfte koordiniert .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhalte der Gespräche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Standardisierte Gesprächsstruktur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begrüßung &amp;amp; Zielsetzung des Gesprächs&lt;br /&gt;
# Lernstandanalyse&lt;br /&gt;
#* Leistungen in Kernfächern&lt;br /&gt;
#* Kompetenzentwicklung (fachlich, methodisch, sozial, personal)&lt;br /&gt;
# Rückmeldung zum Arbeits- &amp;amp; Sozialverhalten&lt;br /&gt;
# Individuelle Förder- und Unterstützungsmaßnahmen &lt;br /&gt;
#* Absprachen zu Hausaufgaben&lt;br /&gt;
#* Förderangebote der Schule&lt;br /&gt;
#* Lernstrategien&lt;br /&gt;
# Gemeinsame Zielvereinbarungen &lt;br /&gt;
#* Konkrete, messbare, realistische Ziele (SMART)&lt;br /&gt;
# Dokumentation&lt;br /&gt;
#* '''Lernentwicklungsberichte''', Kompetenzraster oder Portfolio-Unterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einbindung der Lernenden ====&lt;br /&gt;
Die Lernenden werden '''aktiv''' in das Gespräch einbezogen (Schülerinnen – Lehrkräfte – Eltern bzw. Erziehungsberechtigte). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dokumentation ===&lt;br /&gt;
Jede Lehrkraft dokumentiert Gesprächsergebnisse in einer einheitlichen Form: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nutzung jahrgangsbezogener Dokumentationsbögen, &lt;br /&gt;
* Digitales Protokoll (je nach System),&lt;br /&gt;
* Zielvereinbarungsbogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente werden in Rücksprache mit den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten archiviert und ggf. in die Förderplanung aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rollen und Verantwortlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Angebote ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beratung für Schüler*innen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf&lt;br /&gt;
* Beratung durch die Schulsozialarbeit&lt;br /&gt;
* Einbindung von Mitgliedern Multiprofessioneller Teams&lt;br /&gt;
* Berufsorientierungsberatung (StuBO + Agentur für Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulprogramm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1270</id>
		<title>Sprechtage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1270"/>
		<updated>2026-02-27T07:52:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== '''Ziele des Sprechtags''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Individuelle Lernentwicklung sichtbar machen: Leistungsstand, Lernstrategien, Förderbedarf und Potenziale.&lt;br /&gt;
# Lern- und Verhaltensentwicklung reflektieren: Sozialverhalten, Arbeitsverhalten, Selbstständigkeit, Verantwortung.&lt;br /&gt;
# Transparente Kommunikation stärken: Eltern bzw. Erziehungsberechtigte erhalten Einblick in Unterricht, Anforderungen und schulische Abläufe.&lt;br /&gt;
# Gemeinsame Förderstrategien entwickeln: Absprachen zur Unterstützung des Lernens und zur Prävention von Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
# Anliegen der Eltern aufnehmen: Austausch über individuelle Bedürfnisse, Fragen oder Sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Rahmenbedingungen''' ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtschule Kevelaer bietet drei Sprechtagformate über das Schuljahr verteilt: 2 x Elternsprechtag, 2 x Fachlehrer*innensprechtag, 1x Schüler*innensprechtag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von den Sprechtagen können selbstverständlich jederzeit anlassbezogen Einzeltermine telefonisch oder via Mail mit Kolleginnen und Kollegen (siehe Kollegiumsliste) vereinbart werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Zeitfenster''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elternsprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Fachlehrer*innensprechtag: 14:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Schüler*innensprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Sprechtag-Format'''&lt;br /&gt;
|'''Teilnehmende'''&lt;br /&gt;
|'''Zeitpunkt'''&lt;br /&gt;
|'''Dauer'''&lt;br /&gt;
|'''Ort'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Elternsprechtag&lt;br /&gt;
|·       Klassenleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Erziehungsberechtigte/r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonderpädagogik, Multiprofessionelles Team, Schulsozialarbeit o. ä.&lt;br /&gt;
|jeweils ca. 2 Wochen nach den Beratungskon-ferenzen - im Herbst (November) und im Frühjahr (Mai)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fachlehrer*innensprechtag&lt;br /&gt;
|·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Fachlehrkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Erziehungsberech-tigte/r&lt;br /&gt;
|jeweils 1 - 2 Wochen nach dem Elternsprechtag - im Frühjahr (Mai) und Herbst (November/ Dezember)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Organisation &amp;amp; Ablauf''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terminierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Termin wird '''mindestens 4 Wochen vorher''' kommuniziert.&lt;br /&gt;
* Die Einladung erfolgt über:&lt;br /&gt;
** WebUntis,&lt;br /&gt;
** einen Elternbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Hinweis auf den Termin erfolgt außerdem über die schulische Website und den digitalen Schulkalender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terminbuchung ====&lt;br /&gt;
Einsatz eines '''digitalen Buchungssystems''' (Fachlehrer*innensprechtag) bzw. '''Papierform''' (Schüler*innensprechtag).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchungsphase: 10–14 Tage vor dem Sprechtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitfenster pro Gespräch: 10–15 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Priorisierungsregeln ====&lt;br /&gt;
Gegebenenfalls erfolgt eine vorrangige Terminvergabe an Lernende mit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lern- oder Verhaltensschwierigkeiten, &lt;br /&gt;
* mit gefährdetem Abschluss,&lt;br /&gt;
* mit individuellem Förderbedarf,&lt;br /&gt;
* mit erhöhtem Beratungsbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorrangige Anmeldungen werden durch die Klassenleitungen bzw. Fachlehrkräfte koordiniert .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhalte der Gespräche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Standardisierte Gesprächsstruktur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begrüßung &amp;amp; Zielsetzung des Gesprächs&lt;br /&gt;
# Lernstandanalyse&lt;br /&gt;
#* Leistungen in Kernfächern&lt;br /&gt;
#* Kompetenzentwicklung (fachlich, methodisch, sozial, personal)&lt;br /&gt;
# Rückmeldung zum Arbeits- &amp;amp; Sozialverhalten&lt;br /&gt;
# Individuelle Förder- und Unterstützungsmaßnahmen &lt;br /&gt;
#* Absprachen zu Hausaufgaben&lt;br /&gt;
#* Förderangebote der Schule&lt;br /&gt;
#* Lernstrategien&lt;br /&gt;
# Gemeinsame Zielvereinbarungen &lt;br /&gt;
#* Konkrete, messbare, realistische Ziele (SMART)&lt;br /&gt;
# Dokumentation&lt;br /&gt;
#* '''Lernentwicklungsberichte''', Kompetenzraster oder Portfolio-Unterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einbindung der Lernenden ====&lt;br /&gt;
Die Lernenden werden '''aktiv''' in das Gespräch einbezogen (Schülerinnen – Lehrkräfte – Eltern bzw. Erziehungsberechtigte). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dokumentation ===&lt;br /&gt;
Jede Lehrkraft dokumentiert Gesprächsergebnisse in einer einheitlichen Form: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nutzung jahrgangsbezogener Dokumentationsbögen, &lt;br /&gt;
* Digitales Protokoll (je nach System),&lt;br /&gt;
* Zielvereinbarungsbogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente werden in Rücksprache mit den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten archiviert und ggf. in die Förderplanung aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rollen und Verantwortlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Angebote ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beratung für Schüler*innen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf&lt;br /&gt;
* Beratung durch die Schulsozialarbeit&lt;br /&gt;
* Einbindung von Mitgliedern Multiprofessioneller Teams&lt;br /&gt;
* Berufsorientierungsberatung (StuBO + Agentur für Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulprogramm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1269</id>
		<title>Sprechtage</title>
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		<updated>2026-02-27T07:51:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== '''Ziele des Sprechtags''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Individuelle Lernentwicklung sichtbar machen: Leistungsstand, Lernstrategien, Förderbedarf und Potenziale.&lt;br /&gt;
# Lern- und Verhaltensentwicklung reflektieren: Sozialverhalten, Arbeitsverhalten, Selbstständigkeit, Verantwortung.&lt;br /&gt;
# Transparente Kommunikation stärken: Eltern bzw. Erziehungsberechtigte erhalten Einblick in Unterricht, Anforderungen und schulische Abläufe.&lt;br /&gt;
# Gemeinsame Förderstrategien entwickeln: Absprachen zur Unterstützung des Lernens und zur Prävention von Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
# Anliegen der Eltern aufnehmen: Austausch über individuelle Bedürfnisse, Fragen oder Sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Rahmenbedingungen''' ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtschule Kevelaer bietet drei Sprechtagformate über das Schuljahr verteilt: 2 x Elternsprechtag, 2 x Fachlehrer*innensprechtag, 1x Schüler*innensprechtag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von den Sprechtagen können selbstverständlich jederzeit anlassbezogen Einzeltermine telefonisch oder via Mail mit Kolleginnen und Kollegen (siehe Kollegiumsliste) vereinbart werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Zeitfenster''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elternsprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Fachlehrer*innensprechtag: 14:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Schüler*innensprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Sprechtag-Format'''&lt;br /&gt;
|'''Teilnehmende'''&lt;br /&gt;
|'''Zeitpunkt'''&lt;br /&gt;
|'''Dauer'''&lt;br /&gt;
|'''Ort'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Elternsprechtag&lt;br /&gt;
|·       Klassenleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Erziehungsberechtigte/r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonderpädagogik, Multiprofessionelles Team, Schulsozialarbeit o. ä.&lt;br /&gt;
|jeweils ca. 2 Wochen nach den Beratungskon-ferenzen - im Herbst (November) und im Frühjahr (Mai)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fachlehrer*innensprechtag&lt;br /&gt;
|·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Fachlehrkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Erziehungsberech-tigte/r&lt;br /&gt;
|jeweils 1 - 2 Wochen nach dem Elternsprechtag - im Frühjahr (Mai) und Herbst (November/ Dezember)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''3. Organisation &amp;amp; Ablauf''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3.1 Terminierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Termin wird '''mindestens 4 Wochen vorher''' kommuniziert.&lt;br /&gt;
* Die Einladung erfolgt über:&lt;br /&gt;
** WebUntis,&lt;br /&gt;
** einen Elternbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Hinweis auf den Termin erfolgt außerdem über die schulische Website und den digitalen Schulkalender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3.2 Terminbuchung ====&lt;br /&gt;
Einsatz eines '''digitalen Buchungssystems''' (Fachlehrer*innensprechtag) bzw. '''Papierform''' (Schüler*innensprechtag).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchungsphase: 10–14 Tage vor dem Sprechtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitfenster pro Gespräch: 10–15 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3.3 Priorisierungsregeln ====&lt;br /&gt;
Gegebenenfalls erfolgt eine vorrangige Terminvergabe an Lernende mit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lern- oder Verhaltensschwierigkeiten, &lt;br /&gt;
* mit gefährdetem Abschluss,&lt;br /&gt;
* mit individuellem Förderbedarf,&lt;br /&gt;
* mit erhöhtem Beratungsbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorrangige Anmeldungen werden durch die Klassenleitungen bzw. Fachlehrkräfte koordiniert .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4. Inhalte der Gespräche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 4.1 Standardisierte Gesprächsstruktur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begrüßung &amp;amp; Zielsetzung des Gesprächs&lt;br /&gt;
# Lernstandanalyse&lt;br /&gt;
#* Leistungen in Kernfächern&lt;br /&gt;
#* Kompetenzentwicklung (fachlich, methodisch, sozial, personal)&lt;br /&gt;
# Rückmeldung zum Arbeits- &amp;amp; Sozialverhalten&lt;br /&gt;
# Individuelle Förder- und Unterstützungsmaßnahmen &lt;br /&gt;
#* Absprachen zu Hausaufgaben&lt;br /&gt;
#* Förderangebote der Schule&lt;br /&gt;
#* Lernstrategien&lt;br /&gt;
# Gemeinsame Zielvereinbarungen &lt;br /&gt;
#* Konkrete, messbare, realistische Ziele (SMART)&lt;br /&gt;
# Dokumentation&lt;br /&gt;
#* '''Lernentwicklungsberichte''', Kompetenzraster oder Portfolio-Unterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 4.2 Einbindung der Lernenden ====&lt;br /&gt;
Die Lernenden werden '''aktiv''' in das Gespräch einbezogen (Schülerinnen – Lehrkräfte – Eltern bzw. Erziehungsberechtigte). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 5. Dokumentation ===&lt;br /&gt;
Jede Lehrkraft dokumentiert Gesprächsergebnisse in einer einheitlichen Form: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nutzung jahrgangsbezogener Dokumentationsbögen, &lt;br /&gt;
* Digitales Protokoll (je nach System),&lt;br /&gt;
* Zielvereinbarungsbogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente werden in Rücksprache mit den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten archiviert und ggf. in die Förderplanung aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6. Rollen und Verantwortlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 7. Besondere Angebote ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beratung für Schüler*innen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf&lt;br /&gt;
* Beratung durch die Schulsozialarbeit&lt;br /&gt;
* Einbindung von Mitgliedern Multiprofessioneller Teams&lt;br /&gt;
* Berufsorientierungsberatung (StuBO + Agentur für Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulprogramm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1268</id>
		<title>Sprechtage</title>
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		<updated>2026-02-27T07:51:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== '''1. Ziele des Sprechtags''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Individuelle Lernentwicklung sichtbar machen: Leistungsstand, Lernstrategien, Förderbedarf und Potenziale.&lt;br /&gt;
# Lern- und Verhaltensentwicklung reflektieren: Sozialverhalten, Arbeitsverhalten, Selbstständigkeit, Verantwortung.&lt;br /&gt;
# Transparente Kommunikation stärken: Eltern bzw. Erziehungsberechtigte erhalten Einblick in Unterricht, Anforderungen und schulische Abläufe.&lt;br /&gt;
# Gemeinsame Förderstrategien entwickeln: Absprachen zur Unterstützung des Lernens und zur Prävention von Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
# Anliegen der Eltern aufnehmen: Austausch über individuelle Bedürfnisse, Fragen oder Sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''2. Rahmenbedingungen''' ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtschule Kevelaer bietet drei Sprechtagformate über das Schuljahr verteilt: 2 x Elternsprechtag, 2 x Fachlehrer*innensprechtag, 1x Schüler*innensprechtag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von den Sprechtagen können selbstverständlich jederzeit anlassbezogen Einzeltermine telefonisch oder via Mail mit Kolleginnen und Kollegen (siehe Kollegiumsliste) vereinbart werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Zeitfenster''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elternsprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Fachlehrer*innensprechtag: 14:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Schüler*innensprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Sprechtag-Format'''&lt;br /&gt;
|'''Teilnehmende'''&lt;br /&gt;
|'''Zeitpunkt'''&lt;br /&gt;
|'''Dauer'''&lt;br /&gt;
|'''Ort'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Elternsprechtag&lt;br /&gt;
|·       Klassenleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Erziehungsberechtigte/r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonderpädagogik, Multiprofessionelles Team, Schulsozialarbeit o. ä.&lt;br /&gt;
|jeweils ca. 2 Wochen nach den Beratungskon-ferenzen - im Herbst (November) und im Frühjahr (Mai)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fachlehrer*innensprechtag&lt;br /&gt;
|·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Fachlehrkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Erziehungsberech-tigte/r&lt;br /&gt;
|jeweils 1 - 2 Wochen nach dem Elternsprechtag - im Frühjahr (Mai) und Herbst (November/ Dezember)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''3. Organisation &amp;amp; Ablauf''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3.1 Terminierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Termin wird '''mindestens 4 Wochen vorher''' kommuniziert.&lt;br /&gt;
* Die Einladung erfolgt über:&lt;br /&gt;
** WebUntis,&lt;br /&gt;
** einen Elternbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Hinweis auf den Termin erfolgt außerdem über die schulische Website und den digitalen Schulkalender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3.2 Terminbuchung ====&lt;br /&gt;
Einsatz eines '''digitalen Buchungssystems''' (Fachlehrer*innensprechtag) bzw. '''Papierform''' (Schüler*innensprechtag).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchungsphase: 10–14 Tage vor dem Sprechtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitfenster pro Gespräch: 10–15 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3.3 Priorisierungsregeln ====&lt;br /&gt;
Gegebenenfalls erfolgt eine vorrangige Terminvergabe an Lernende mit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lern- oder Verhaltensschwierigkeiten, &lt;br /&gt;
* mit gefährdetem Abschluss,&lt;br /&gt;
* mit individuellem Förderbedarf,&lt;br /&gt;
* mit erhöhtem Beratungsbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorrangige Anmeldungen werden durch die Klassenleitungen bzw. Fachlehrkräfte koordiniert .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4. Inhalte der Gespräche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 4.1 Standardisierte Gesprächsstruktur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begrüßung &amp;amp; Zielsetzung des Gesprächs&lt;br /&gt;
# Lernstandanalyse&lt;br /&gt;
#* Leistungen in Kernfächern&lt;br /&gt;
#* Kompetenzentwicklung (fachlich, methodisch, sozial, personal)&lt;br /&gt;
# Rückmeldung zum Arbeits- &amp;amp; Sozialverhalten&lt;br /&gt;
# Individuelle Förder- und Unterstützungsmaßnahmen &lt;br /&gt;
#* Absprachen zu Hausaufgaben&lt;br /&gt;
#* Förderangebote der Schule&lt;br /&gt;
#* Lernstrategien&lt;br /&gt;
# Gemeinsame Zielvereinbarungen &lt;br /&gt;
#* Konkrete, messbare, realistische Ziele (SMART)&lt;br /&gt;
# Dokumentation&lt;br /&gt;
#* '''Lernentwicklungsberichte''', Kompetenzraster oder Portfolio-Unterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 4.2 Einbindung der Lernenden ====&lt;br /&gt;
Die Lernenden werden '''aktiv''' in das Gespräch einbezogen (Schülerinnen – Lehrkräfte – Eltern bzw. Erziehungsberechtigte). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 5. Dokumentation ===&lt;br /&gt;
Jede Lehrkraft dokumentiert Gesprächsergebnisse in einer einheitlichen Form: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nutzung jahrgangsbezogener Dokumentationsbögen, &lt;br /&gt;
* Digitales Protokoll (je nach System),&lt;br /&gt;
* Zielvereinbarungsbogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente werden in Rücksprache mit den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten archiviert und ggf. in die Förderplanung aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6. Rollen und Verantwortlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 7. Besondere Angebote ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beratung für Schüler*innen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf&lt;br /&gt;
* Beratung durch die Schulsozialarbeit&lt;br /&gt;
* Einbindung von Mitgliedern Multiprofessioneller Teams&lt;br /&gt;
* Berufsorientierungsberatung (StuBO + Agentur für Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulprogramm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1267</id>
		<title>Sprechtage</title>
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		<updated>2026-02-24T16:25:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''1. Ziele des Sprechtags'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sprechtag dient als zentrales Instrument der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft zwischen Schule und Elternhaus. Er verfolgt folgende Ziele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.    Individuelle Lernentwicklung sichtbar machen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Leistungsstand, Lernstrategien, Förderbedarf und Potenziale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.    Lern- und Verhaltensentwicklung reflektieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Sozialverhalten, Arbeitsverhalten, Selbstständigkeit, Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.    Transparente Kommunikation stärken: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Eltern bzw. Erziehungsberechtigte erhalten Einblick in Unterricht, Anforderungen und schulische Abläufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.    Gemeinsame Förderstrategien entwickeln: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Absprachen zur Unterstützung des Lernens und zur Prävention von Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.    Anliegen der Eltern aufnehmen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Austausch über individuelle Bedürfnisse, Fragen oder Sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Sprechtag-Format'''&lt;br /&gt;
|'''Teilnehmende'''&lt;br /&gt;
|'''Zeitpunkt'''&lt;br /&gt;
|'''Dauer'''&lt;br /&gt;
|'''Ort'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Elternsprechtag&lt;br /&gt;
|·       Klassenleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Erziehungsberechtigte/r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonderpädagogik, Multiprofessionelles Team, Schulsozialarbeit o. ä.&lt;br /&gt;
|jeweils ca. 2 Wochen nach den Beratungskon-ferenzen - im Herbst (November) und im Frühjahr (Mai)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fachlehrer*innensprechtag&lt;br /&gt;
|·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Fachlehrkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Erziehungsberech-tigte/r&lt;br /&gt;
|jeweils 1 - 2 Wochen nach dem Elternsprechtag - im Frühjahr (Mai) und Herbst (November/ Dezember)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulprogramm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Sprechtage</title>
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		<updated>2026-02-24T16:23:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''1. Ziele des Sprechtags'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sprechtag dient als zentrales Instrument der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft zwischen Schule und Elternhaus. Er verfolgt folgende Ziele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.    Individuelle Lernentwicklung sichtbar machen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Leistungsstand, Lernstrategien, Förderbedarf und Potenziale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.    Lern- und Verhaltensentwicklung reflektieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Sozialverhalten, Arbeitsverhalten, Selbstständigkeit, Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.    Transparente Kommunikation stärken: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Eltern bzw. Erziehungsberechtigte erhalten Einblick in Unterricht, Anforderungen und schulische Abläufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.    Gemeinsame Förderstrategien entwickeln: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Absprachen zur Unterstützung des Lernens und zur Prävention von Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.    Anliegen der Eltern aufnehmen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Austausch über individuelle Bedürfnisse, Fragen oder Sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Sprechtag-Format'''&lt;br /&gt;
|'''Teilnehmende'''&lt;br /&gt;
|'''Zeitpunkt'''&lt;br /&gt;
|'''Dauer'''&lt;br /&gt;
|'''Ort'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Elternsprechtag&lt;br /&gt;
|·       Klassenleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Erziehungsberechtigte/r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonderpädagogik, Multiprofessionelles Team, Schulsozialarbeit o. ä.&lt;br /&gt;
|jeweils ca. 2 Wochen nach den Beratungskon-ferenzen - im Herbst (November) und im Frühjahr (Mai)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fachlehrer*innensprechtag&lt;br /&gt;
|·       Schülerin bzw. Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Fachlehrkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       ggf. Erziehungsberech-tigte/r&lt;br /&gt;
|jeweils 1 - 2 Wochen nach dem Elternsprech-tag - im Frühjahr (Mai) und Herbst (November/ Dezember)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10 - 15 Min.&lt;br /&gt;
|Räumlichkeiten der Schule&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulprogramm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1265</id>
		<title>Sprechtage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1265"/>
		<updated>2026-02-24T16:22:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''1. Ziele des Sprechtags'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sprechtag dient als zentrales Instrument der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft zwischen Schule und Elternhaus. Er verfolgt folgende Ziele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.    Individuelle Lernentwicklung sichtbar machen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Leistungsstand, Lernstrategien, Förderbedarf und Potenziale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.    Lern- und Verhaltensentwicklung reflektieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Sozialverhalten, Arbeitsverhalten, Selbstständigkeit, Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.    Transparente Kommunikation stärken: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Eltern bzw. Erziehungsberechtigte erhalten Einblick in Unterricht, Anforderungen und schulische Abläufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.    Gemeinsame Förderstrategien entwickeln: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Absprachen zur Unterstützung des Lernens und zur Prävention von Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.    Anliegen der Eltern aufnehmen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Austausch über individuelle Bedürfnisse, Fragen oder Sorgen.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulprogramm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1264</id>
		<title>Sprechtage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1264"/>
		<updated>2026-02-24T16:17:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''1. Ziele des Sprechtags'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sprechtag dient als zentrales Instrument der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft zwischen Schule und Elternhaus. Er verfolgt folgende Ziele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.    Individuelle Lernentwicklung sichtbar machen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Leistungsstand, Lernstrategien, Förderbedarf und Potenziale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.    Lern- und Verhaltensentwicklung reflektieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Sozialverhalten, Arbeitsverhalten, Selbstständigkeit, Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.    Transparente Kommunikation stärken: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Eltern bzw. Erziehungsberechtigte erhalten Einblick in Unterricht, Anforderungen und schulische Abläufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.    Gemeinsame Förderstrategien entwickeln: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Absprachen zur Unterstützung des Lernens und zur Prävention von Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.    Anliegen der Eltern aufnehmen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o   Austausch über individuelle Bedürfnisse, Fragen oder Sorgen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1251</id>
		<title>Sprechtage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Sprechtage&amp;diff=1251"/>
		<updated>2026-02-20T13:45:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: Leere Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Feedback_und_Beratung&amp;diff=1250</id>
		<title>Feedback und Beratung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Feedback_und_Beratung&amp;diff=1250"/>
		<updated>2026-02-20T13:38:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: Die Seite wurde neu angelegt: „  Sprechtage“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sprechtage]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Schulprogramm&amp;diff=1249</id>
		<title>Schulprogramm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Schulprogramm&amp;diff=1249"/>
		<updated>2026-02-20T13:37:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* II. Lernkultur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{:logo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier erhalten Sie einen Einblick in unsere lebendige und vielfältige Schule. Unser Ziel ist es, eine inspirierende, unterstützende und zukunftsweisende Lernumgebung zu schaffen, in der jeder Schüler seine '''individuellen Fähigkeiten und Talente''' entdecken und entfalten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Gesamtschule Kevelaer verfolgen wir einen '''umfassenden Bildungsansatz''', der fachliche Leistung, soziale Fähigkeiten und die individuelle Persönlichkeitsentwicklung gleichermaßen in den Blick nimmt. Mit großem Engagement vermitteln unsere Lehrkräfte fundierte Kenntnisse in allen relevanten Unterrichtsfächern und unterstützen die Schülerinnen und Schüler dabei, eigenständig zu denken, kreativ zu handeln und Verantwortung für ihr Lernen zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind stolz darauf, eine Schule zu sein, die die '''kulturelle Vielfalt''' unserer Gemeinschaft widerspiegelt und respektiert. Unsere Schülerinnen und Schüler kommen aus verschiedenen sozialen, kulturellen und religiösen Hintergründen, und wir sind überzeugt, dass diese Vielfalt uns als Gemeinschaft bereichert und den Schülern hilft, Toleranz, Offenheit und interkulturelle Kompetenz zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Schulprogramm bietet eine breite Palette von Aktivitäten und Möglichkeiten, die darauf abzielen, die Schüler in ihrer gesamten Persönlichkeit zu unterstützen und zu fördern. Von Sport- und Kunstangeboten über Sprachkurse bis hin zu sozialen und ökologischen Projekten – an der Gesamtschule Kevelaer ist für jeden etwas dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir laden Sie ein, unser Schulprogramm weiter zu erkunden und sich von der besonderen Atmosphäre und den vielfältigen Möglichkeiten an unserer Schule inspirieren zu lassen. Gemeinsam bauen wir eine Zukunft auf, in der jeder Schüler der Gesamtschule Kevelaer seine Träume verwirklichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''==================================================================================================================='''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Leitbild|Unser Leitbild]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Schulordnung]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Schulvereinbarung]] ==&lt;br /&gt;
'''==================================================================================================================='''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I. Rahmenbedingungen und verbindliche Vorgaben ==&lt;br /&gt;
Unsere Schule ist eine Schule des längeren gemeinsamen Lernens. Sie ermöglicht Schülerinnen und Schülern mit unterschiedlichen Begabungen alle allgemeinbildenden Schulabschlüsse der Sekundarstufe I sowie den Übergang in die gymnasiale Oberstufe.&lt;br /&gt;
* [[Schullaufbahn und Abschlüsse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''==================================================================================================================='''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== II. Lernkultur ==&lt;br /&gt;
Unsere Lernkultur ist geprägt von einer individuellen, kompetenzorientierten Förderung aller Schülerinnen und Schüler. Durch verbindliche Lernstrukturen, differenzierte Förderangebote und diagnostisch gestützte Lernprozesse schaffen wir die Grundlage für nachhaltigen Lernerfolg und Chancengerechtigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezug zu den Dimensionen des [https://referenzrahmen-schulqualitaet.nrw.de/online-unterstuetzungsportal-oup Referenzrahmens Schulqualität NRW]''':'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lehren und Lernen&lt;br /&gt;
* Ergebnisse und Wirkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bereiche fokussieren die Qualität von Unterricht, Lernprozessen, Förderung, Diagnostik und Leistungsentwicklung sowie die erreichten Kompetenzen und Abschlüsse der Schülerinnen und Schüler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;[[Unsere schulischen Konzepte im Bereich der Lernkultur:]]&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Verbindliche Lernstrukturen]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Förderung]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Diagnostik]] ====&lt;br /&gt;
[[Feedback und Beratung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''==================================================================================================================='''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== III. Erziehungskultur ==&lt;br /&gt;
Unsere Erziehungskultur basiert auf Wertschätzung, Verantwortung und gegenseitigem Respekt. Sie stärkt die soziale und persönliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler und fördert ein sicheres, unterstützendes und gemeinschaftliches Schulklima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezug zu den Dimensionen des [https://referenzrahmen-schulqualitaet.nrw.de/online-unterstuetzungsportal-oup Referenzrahmens Schulqualität NRW]''':'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schulkultur&lt;br /&gt;
* Rahmenbedingungen und Vorgaben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bereiche betreffen das soziale Miteinander, Werteorientierung, Beteiligung, Schutz, Prävention sowie die Gestaltung eines sicheren und wertschätzenden Lern- und Lebensraums Schule [https://referenzrahmen-schulqualitaet.nrw.de/online-unterstuetzungsportal-oup siehe auch hier]:.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Unsere schulischen Konzepte im Bereich der Erziehungskultur:&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Werteorientierung und soziales Miteinander]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Demokratische Gestaltung und Bildung]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Schutz und Prävention]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Gesundheit und Bewegung]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''==================================================================================================================='''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IV. Organisationskultur ==&lt;br /&gt;
Unsere Organisationskultur sorgt für verlässliche Strukturen, transparente Abläufe und eine konstruktive Zusammenarbeit aller am Schulleben Beteiligten. Sie unterstützt pädagogische Prozesse, fördert Kooperation und schafft organisatorische Rahmenbedingungen für erfolgreiches Lernen und Lehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezug zu den Dimensionen des [https://referenzrahmen-schulqualitaet.nrw.de/online-unterstuetzungsportal-oup Referenzrahmens Schulqualität NRW]''':'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Führung und Management&lt;br /&gt;
* Professionalisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier stehen Steuerung, Organisation, Personalentwicklung, Kooperationen und systematische Schulentwicklung im Mittelpunkt. Diese Aspekte schaffen die strukturellen Voraussetzungen für pädagogisches Handeln [https://referenzrahmen-schulqualitaet.nrw.de/online-unterstuetzungsportal-oup siehe auch hier]:.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Unsere schulischen Konzepte im Bereich der Organisationskultur:&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Verlässliche Strukturen]] ====&lt;br /&gt;
==== [[Personalentwicklung]] ====&lt;br /&gt;
==== [[Kooperationen]] ====&lt;br /&gt;
==== [[Systematische Schulentwicklung]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''==================================================================================================================='''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unklare Zuordnung==&lt;br /&gt;
*[[Auschwitz|Auschwitz-Gedenkfahrt]]&lt;br /&gt;
*[[Außerunterrichtliche Förderung Beispiel 1|Exkursion zum Bauernhof]]&lt;br /&gt;
*[[Exkusion ins APX nach Xanten]]&lt;br /&gt;
*[[Exkursion NS Zeit]]&lt;br /&gt;
*[[Haus der Geschichte]]&lt;br /&gt;
*[[Mittelalter Burg]]&lt;br /&gt;
*[[Kompetenzraster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulprogramm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Lesestunde_in_der_Jahrgangsstufe_5&amp;diff=1123</id>
		<title>Lesestunde in der Jahrgangsstufe 5</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Lesestunde_in_der_Jahrgangsstufe_5&amp;diff=1123"/>
		<updated>2026-02-09T12:13:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Zielsetzung der Lesestunde'''  Die fest im Stundenplan verankerte Lesestunde in Jahrgang 5 hat das Ziel, die '''Leseflüssigkeit''' und '''Lesemotivation''' von Schülerinnen und Schülern systematisch zu stärken. Eine sichere Leseflüssigkeit bildet das notwendige Fundament für nachhaltiges '''Leseverstehen''' (sinnentnehmendes Lesen). Damit nimmt die Lesekompetenz eine echte „'''Schlüsselfunktion'''“ ein, die gesellschaftliche Teilhabe erst m…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Zielsetzung der Lesestunde'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fest im Stundenplan verankerte Lesestunde in Jahrgang 5 hat das Ziel, die '''Leseflüssigkeit''' und '''Lesemotivation''' von Schülerinnen und Schülern systematisch zu stärken. Eine sichere Leseflüssigkeit bildet das notwendige Fundament für nachhaltiges '''Leseverstehen''' (sinnentnehmendes Lesen). Damit nimmt die Lesekompetenz eine echte „'''Schlüsselfunktion'''“ ein, die gesellschaftliche Teilhabe erst möglich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade zu Beginn der Sekundarstufe I ist es zentral, bestehende Lesedefizite frühzeitig aufzugreifen und auszugleichen, um schulischen Lernerfolg langfristig zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Organisation und Umfang'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lesestunde findet verbindlich einmal pro Woche für alle Klassen des Jahrgangs 5 im Klassenverband statt. Sie wird fachunabhängig von Lehrerinnen und Lehrern aller Unterrichtsfächer durchgeführt. Dadurch wird Leseförderung als Querschnittsaufgabe aller Fächer und gemeinsame Aufgabe des gesamten Kollegiums verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Methodische Umsetzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Lesestunde kommen bewusst abwechslungsreiche und niedrigschwellige Methoden zum Einsatz, die gezielt auf die Automatisierung von Leseprozessen – dem Dekodieren – ausgerichtet sind und so die '''Leseflüssigkeit''' stärken. Dazu gehören unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Chorisches Lesen zur Förderung von Lesesicherheit und Betonung&lt;br /&gt;
* Tandemlesen und Teamlesen, &lt;br /&gt;
* Singendes Lesen, das Rhythmus, Intonation und Freude am Lesen verbindet&lt;br /&gt;
* Hier finden Sie demnächst das Konzept zur Lesestunde (Aufbau einer Lesestunde) inkl. Methodenkarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wiederholung kurzer Textpassagen unterstützt die Entwicklung von Leseflüssigkeit und reduziert kognitive Belastung beim Lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Förderung der Lesemotivation'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Leseflüssigkeit wird gezielt die zweite zentrale Säule der Lesekompetenz gestärkt: die '''Lesemotivation'''. Durch die '''methodische Vielfalt''', das gemeinsame Lesen und die '''positive Leseatmosphäre''' erleben die Schülerinnen und Schüler Lesen nicht als Defizittraining, sondern als machbare und sinnstiftende Tätigkeit. Dies trägt dazu bei, Hemmschwellen abzubauen und eine positive Haltung zum Lesen zu entwickeln. Dabei helfen auch unsere motivierenden Materialien wie z. B. das „Ich werde Leseheld“-Heft, das Leseheldenrennen und Sticker zum Einkleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der '''Klassenlektüre''' dürfen die Schülerinnen und Schüler auch in ihrer selbst gewählten, von zu Hause mitgebrachten, Lektüre lesen. Dazu bitten wir die Erziehungsberechtigten, gemeinsam mit ihrem Kind ein altersentsprechendes Buch auszuwählen, das in der Schule verbleiben kann. Dabei sollte das Buch unbedingt dem Interesse des Kindes entsprechen, damit seine '''Lust am Lesen''' geweckt und aufrecht erhalten bleibt. Dabei sind '''alle Textformen erlaubt''' (''graphic novels'', Comics, Romane, Kurzgeschichten, Sachbücher, etc.)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anlass und pädagogischer Hintergrund'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wesentlicher Impuls für die Einführung der Lesestunde war die IGLU-Studie 2021, die wiederholt einen signifikanten Rückgang der Lesekompetenz bei Schülerinnen und Schülern der 4. Klassen in Deutschland festgestellt hat. Besonders betroffen ist die basale Kompetenz Leseflüssigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund versteht sich die Lesestunde als präventive und kompensatorische Maßnahme, um den Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule gezielt zu unterstützen und '''Bildungschancen''' zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nützliche Links:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-              Wie motiviere ich Kinder zum Lesen? https://www.stiftunglesen.de/informieren/unsere-themen/kinder-zum-lesen-motivieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-              Lesemotivation fördern: https://www.mit-kindern-lernen.ch/lernen-kinder/motivieren/107-lesemotivation-foerdern sowie https://lernen.akademie-lernpaedagogik.de/magazin/10-tipps-fuer-mehr-lesemotivation/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-              Demnächst: Aufbau einer Lesestunde an der GeKv&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Lesestunde_in_Jg._5&amp;diff=1122</id>
		<title>Lesestunde in Jg. 5</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Lesestunde_in_Jg._5&amp;diff=1122"/>
		<updated>2026-02-09T12:07:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Leseförderung als verbindlicher Bestandteil des Schulprogramms */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Leseförderung als verbindlicher Bestandteil des Schulprogramms ==&lt;br /&gt;
Die Förderung der Lesekompetenz stellt einen zentralen Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit unserer Schule dar. Lesekompetenz ist eine wesentliche Voraussetzung für erfolgreiches schulisches und außerschulisches Lernen und bildet die Grundlage für gesellschaftliche Teilhabe sowie für einen gelingenden weiteren Bildungs- und Lebensweg der Schülerinnen und Schüler. Sie ist daher als fächerübergreifende Querschnittsaufgabe zu verstehen, die von allen Unterrichtsfächern sowie in enger Zusammenarbeit mit dem Elternhaus getragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leseförderung an unserer Schule erfolgt systematisch sowohl im Unterricht als auch im außerunterrichtlichen Bereich. Im Unterricht liegt der Fokus auf der gezielten Vermittlung, dem Üben und dem Anwenden von Lesestrategien, der kontinuierlichen Arbeit mit Texten und Lektüren sowie auf Vorleseformaten. Darüber hinaus werden Schülerinnen und Schüler mit besonderen Förderbedarfen im Bereich Lesen und Rechtschreiben gezielt unterstützt. Diese Maßnahmen sind integraler Bestandteil des Fachunterrichts aller Jahrgangsstufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzend zum Unterricht werden vielfältige außerunterrichtliche Angebote zur Leseförderung umgesetzt. Dazu zählen unter anderem Vorlesewettbewerbe, literarische Veranstaltungen, thematische Projekttage rund um das Lesen sowie Buchvorstellungen. Diese Angebote tragen dazu bei, Lesefreude zu wecken, den Zugang zu Literatur zu erleichtern und das Lesen als kulturelle und soziale Praxis erlebbar zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Notwendigkeit einer konsequenten Leseförderung wird durch aktuelle nationale und internationale Vergleichsstudien bestätigt, die eine rückläufige Entwicklung der Lesekompetenz sowie eine zunehmende Heterogenität der Leseleistungen aufzeigen. Auch schulinterne Beobachtungen weisen auf einen steigenden Förderbedarf hin. Vor diesem Hintergrund versteht unsere Schule Leseförderung als langfristige und nachhaltige Entwicklungsaufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schulische Leseförderung basiert auf drei eng miteinander verknüpften Säulen: der Förderung der Lesemotivation, der Vermittlung von Lesestrategien und -techniken sowie der Stärkung des Leseverstehens. Die Lesemotivation wird durch lebensweltnahe, aktuelle und vielfältige Textangebote, eine Erweiterung der Textsortenauswahl sowie durch wertschätzende Leseanlässe gefördert. Die Leseflüssigkeit wird durch regelmäßige Lesezeiten, Vorleseformate und kooperative Leseformen systematisch aufgebaut. Das Leseverstehen wird durch den gezielten Einsatz von Strategien, strukturierte Textarbeit und die Entwicklung kognitiver Werkzeuge nachhaltig gestärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur langfristigen Sicherung und Weiterentwicklung der Leseförderung wurde eine schulische Arbeitsgruppe eingerichtet. Diese erarbeitet ein verbindliches Leseförderkonzept, das die genannten Säulen miteinander verzahnt und im Schulalltag verankert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis ist die die Einführung einer festen [[Lesestunde in der Jahrgangsstufe 5]], die Weiterentwicklung des Methodencurriculums, der Aufbau einer Materialsammlung für Lehrkräfte sowie die Intensivierung der Zusammenarbeit mit Grundschulen und Erziehungsberechtigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel aller Maßnahmen ist es, die Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler nachhaltig zu stärken, Chancengleichheit zu fördern und die Grundlage für erfolgreiches Lernen in allen Fächern zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LK Leseförderung 1.pptx|links|Konzept der Lesestunde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Silentium&amp;diff=1121</id>
		<title>Silentium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Silentium&amp;diff=1121"/>
		<updated>2026-02-09T10:21:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Silentium bietet den Schülerinnen und Schülern einen '''festen Rückzugsort''' zum '''selbstständigen Lernen''' in ruhiger Atmosphäre. Es findet in der Regel montags und mittwochs während der Mittagspause im Informatikraum (D-Gebäude) statt.  Im Silentium haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, konzentriert und ohne Ablenkung zu arbeiten. Das Angebot richtet sich an alle, die ihre Mittagspause effektiv nutzen möchten, sei es   ·…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Silentium bietet den Schülerinnen und Schülern einen '''festen Rückzugsort''' zum '''selbstständigen Lernen''' in ruhiger Atmosphäre. Es findet in der Regel montags und mittwochs während der Mittagspause im Informatikraum (D-Gebäude) statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Silentium haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, konzentriert und ohne Ablenkung zu arbeiten. Das Angebot richtet sich an alle, die ihre Mittagspause effektiv nutzen möchten, sei es &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      zur Vor- oder Nachbereitung von Unterricht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      zur Vorbereitung von Referaten (Internetrecherche, Erstellen von PowerPoint-Präsentationen, Absprachen mit Mitschülerinnen und -schülern), &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      zum Lernen für Klassenarbeiten, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      zum Vokabellernen oder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      zum Fertigstellen von Lernzeitaufgaben, sofern diese innerhalb der regulären Lernzeit nicht vollständig bearbeitet werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Silentium leistet damit einen wichtigen Beitrag zur '''individuellen Förderung''', indem es '''selbstständiges, verantwortungsbewusstes Lernen''' unterstützt und den Schülerinnen und Schülern einen strukturierten Rahmen für konzentriertes Arbeiten bietet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Individuelle_F%C3%B6rderung&amp;diff=1120</id>
		<title>Individuelle Förderung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Individuelle_F%C3%B6rderung&amp;diff=1120"/>
		<updated>2026-02-09T10:20:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Bereich „Individuelle Förderung“ bündelt alle schulischen Maßnahmen, die darauf abzielen, Schülerinnen und Schüler '''passgenau zu fördern und zu fordern'''. Ziel ist es, Lernende in ihren fachlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen zu stärken, vorhandene Potenziale auszubauen und Defizite gezielt auszugleichen. Individuelle Förderung ist an unserer Gesamtschule kein Zusatzangebot, sondern fester Bestandteil des schulischen Konzepts, das sich über alle Jahrgangsstufen hinwegzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßnahmen nach Jahrgängen / Abteilungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abteilung I – Jahrgänge 5 &amp;amp; 6'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lesestunde: wöchentliche Förderung der Lesekompetenz (Leseflüssigkeit und Lesemotivation)&lt;br /&gt;
* 2-stündige Förderung / Forderung in Deutsch, Mathematik, Englisch&lt;br /&gt;
* Englisch-Plus: Vorbereitung auf bilingualen Unterricht&lt;br /&gt;
* Vorlesewettbewerb in Jg. 6&lt;br /&gt;
* Lern- und Entwicklungskonferenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abteilung II – Jahrgänge 7 &amp;amp; 8'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wahl des 4. Hauptfachs („WP-Fach“): Naturwissenschaften, Informatik, Darstellen &amp;amp; Gestalten, Wirtschaft &amp;amp; Arbeit, Spanisch oder Niederländisch&lt;br /&gt;
* Äußere Fachleistungsdifferenzierung (FLD) in Englisch und Mathematik – Unterricht in Erweiterungs- und Grundkursen&lt;br /&gt;
* Innere FLD in Deutsch&lt;br /&gt;
* Zusätzliche Mathe-Basis-Stunde&lt;br /&gt;
* Mathe-Förderung bei Bedarf&lt;br /&gt;
* Englisch / GL bilingual (geplant ab SJ 26/27)&lt;br /&gt;
* Potenzialanalyse/ Einstiegsinstrument („ESI“) gem. KAoA&lt;br /&gt;
* Berufsfelderkundungstage („BFE“) gem. KAoA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abteilung III – Jahrgänge 9 &amp;amp; 10'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* äußere FLD in Deutsch ab Jg. 9&lt;br /&gt;
* FLD in Physik ab Jg. 9 (ab SJ 27/28 in Biologie)&lt;br /&gt;
* Zweistündige Förderung/ Forderung in D/M/E&lt;br /&gt;
* Ergänzungsstunden nach Wahl&lt;br /&gt;
* Freiwillige Mathe-Förderung&lt;br /&gt;
* Dreiwöchiges Schülerbetriebspraktikum („SBP“) in Jg. 9 gem. KAoA&lt;br /&gt;
* Bewerbertraining in Jg. 10&lt;br /&gt;
* Langzeitpraktikum im Rahmen von „Schule Dual“&lt;br /&gt;
* Studienfahrt nach Großbritannien (geplant ab SJ 2027/2028) für interessierte SuS der Jahrgänge 9 &amp;amp; 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abteilung IV – EF, Q1 &amp;amp; Q2'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wahl der Grund- und Leistungskurse gem. APO-GOSt&lt;br /&gt;
* Wahl der Abiturfächer &lt;br /&gt;
* Kooperation mit der Hochschule Rhein-Waal (MINT)&lt;br /&gt;
* Projektkurse&lt;br /&gt;
* Forderung durch Talentscouting (Hochschule Rhein-Waal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abteilungssübergreifende Förder- und Fordermaßnahmen:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* LRS-Förderung (Jg. 5-8)&lt;br /&gt;
* Doppelbesetzungen zur Förderung und Forderung&lt;br /&gt;
* Arbeitsgemeinschaften&lt;br /&gt;
* Nachhilfeprogramm „Study Buddies“&lt;br /&gt;
* Sozialtrainings durch die Schulsozialarbeit &lt;br /&gt;
* Fachlehrer- und Schülersprechtage&lt;br /&gt;
* Lernzeiten &amp;amp; Klassenleiterstunden&lt;br /&gt;
* [[Silentium]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an Wettbewerben&lt;br /&gt;
* Beratung durch die Agentur für Arbeit&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=F%C3%B6rderung&amp;diff=1119</id>
		<title>Förderung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=F%C3%B6rderung&amp;diff=1119"/>
		<updated>2026-02-09T10:19:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Förderung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Förderung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Individuelle Förderung]]&lt;br /&gt;
* [[Deutsch als Zielsprache (DaZ-Förderung)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[LRS|Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS-Förderung)]]&lt;br /&gt;
* [[Dyskalkulie|Dyskalkulie-Förderung]]&lt;br /&gt;
* [[Inklusives Schulprogramm]]&lt;br /&gt;
* [[Sonderpädagogische Förderung]]&lt;br /&gt;
* [[Doppelbesetzungen GL|Doppelbesetzungen in GL-Klassen]]&lt;br /&gt;
* [[Nachteilsausgleiche]]&lt;br /&gt;
* [[Methodentage]]&lt;br /&gt;
* Modulare Förderung&lt;br /&gt;
* [[MINT-Föderung]]&lt;br /&gt;
* [[Wettbewerbskultur]]&lt;br /&gt;
* [[Weltbistro]]&lt;br /&gt;
** [[Fair Trade]]&lt;br /&gt;
* [[Schulgarten]]&lt;br /&gt;
* [[MINT-Förderung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulprogramm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=F%C3%B6rderung&amp;diff=1118</id>
		<title>Förderung</title>
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		<updated>2026-02-09T10:16:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Förderung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Förderung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Individuelle Förderung]]&lt;br /&gt;
* [[Deutsch als Zielsprache (DaZ-Förderung)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[LRS|Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS-Förderung)]]&lt;br /&gt;
* [[Dyskalkulie|Dyskalkulie-Förderung]]&lt;br /&gt;
* [[Inklusives Schulprogramm]]&lt;br /&gt;
* [[Sonderpädagogische Förderung]]&lt;br /&gt;
* [[Doppelbesetzungen GL|Doppelbesetzungen in GL-Klassen]]&lt;br /&gt;
* [[Nachteilsausgleiche]]&lt;br /&gt;
* [[Methodentage]]&lt;br /&gt;
* Modulare Förderung&lt;br /&gt;
* [[MINT-Föderung]]&lt;br /&gt;
* [[Silentium]]&lt;br /&gt;
* [[Wettbewerbskultur]]&lt;br /&gt;
* [[Weltbistro]]&lt;br /&gt;
** [[Fair Trade]]&lt;br /&gt;
* [[Schulgarten]]&lt;br /&gt;
* [[MINT-Förderung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulprogramm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
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		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Individuelle_F%C3%B6rderung&amp;diff=1117</id>
		<title>Individuelle Förderung</title>
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		<updated>2026-02-09T10:14:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Bereich „Individuelle Förderung“ bündelt alle schulischen Maßnahmen, die darauf abzielen, Schülerinnen und Schüler '''passgenau zu fördern und zu fordern'''. Ziel ist es, Lernende in ihren fachlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen zu stärken, vorhandene Potenziale auszubauen und Defizite gezielt auszugleichen. Individuelle Förderung ist an unserer Gesamtschule kein Zusatzangebot, sondern fester Bestandteil des schulischen Konzepts, das sich über alle Jahrgangsstufen hinwegzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßnahmen nach Jahrgängen / Abteilungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abteilung I – Jahrgänge 5 &amp;amp; 6'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lesestunde: wöchentliche Förderung der Lesekompetenz (Leseflüssigkeit und Lesemotivation)&lt;br /&gt;
* 2-stündige Förderung / Forderung in Deutsch, Mathematik, Englisch&lt;br /&gt;
* Englisch-Plus: Vorbereitung auf bilingualen Unterricht&lt;br /&gt;
* Vorlesewettbewerb in Jg. 6&lt;br /&gt;
* Lern- und Entwicklungskonferenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abteilung II – Jahrgänge 7 &amp;amp; 8'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wahl des 4. Hauptfachs („WP-Fach“): Naturwissenschaften, Informatik, Darstellen &amp;amp; Gestalten, Wirtschaft &amp;amp; Arbeit, Spanisch oder Niederländisch&lt;br /&gt;
* Äußere Fachleistungsdifferenzierung (FLD) in Englisch und Mathematik – Unterricht in Erweiterungs- und Grundkursen&lt;br /&gt;
* Innere FLD in Deutsch&lt;br /&gt;
* Zusätzliche Mathe-Basis-Stunde&lt;br /&gt;
* Mathe-Förderung bei Bedarf&lt;br /&gt;
* Englisch / GL bilingual (geplant ab SJ 26/27)&lt;br /&gt;
* Potenzialanalyse/ Einstiegsinstrument („ESI“) gem. KAoA&lt;br /&gt;
* Berufsfelderkundungstage („BFE“) gem. KAoA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abteilung III – Jahrgänge 9 &amp;amp; 10'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* äußere FLD in Deutsch ab Jg. 9&lt;br /&gt;
* FLD in Physik ab Jg. 9 (ab SJ 27/28 in Biologie)&lt;br /&gt;
* Zweistündige Förderung/ Forderung in D/M/E&lt;br /&gt;
* Ergänzungsstunden nach Wahl&lt;br /&gt;
* Freiwillige Mathe-Förderung&lt;br /&gt;
* Dreiwöchiges Schülerbetriebspraktikum („SBP“) in Jg. 9 gem. KAoA&lt;br /&gt;
* Bewerbertraining in Jg. 10&lt;br /&gt;
* Langzeitpraktikum im Rahmen von „Schule Dual“&lt;br /&gt;
* Studienfahrt nach Großbritannien (geplant ab SJ 2027/2028) für interessierte SuS der Jahrgänge 9 &amp;amp; 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abteilung IV – EF, Q1 &amp;amp; Q2'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wahl der Grund- und Leistungskurse gem. APO-GOSt&lt;br /&gt;
* Wahl der Abiturfächer &lt;br /&gt;
* Kooperation mit der Hochschule Rhein-Waal (MINT)&lt;br /&gt;
* Projektkurse&lt;br /&gt;
* Forderung durch Talentscouting (Hochschule Rhein-Waal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abteilungssübergreifende Förder- und Fordermaßnahmen:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* LRS-Förderung (Jg. 5-8)&lt;br /&gt;
* Doppelbesetzungen zur Förderung und Forderung&lt;br /&gt;
* Arbeitsgemeinschaften&lt;br /&gt;
* Nachhilfeprogramm „Study Buddies“&lt;br /&gt;
* Sozialtrainings durch die Schulsozialarbeit &lt;br /&gt;
* Fachlehrer- und Schülersprechtage&lt;br /&gt;
* Lernzeiten &amp;amp; Klassenleiterstunden&lt;br /&gt;
* Silentium&lt;br /&gt;
* Teilnahme an Wettbewerben&lt;br /&gt;
* Beratung durch die Agentur für Arbeit&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Individuelle_F%C3%B6rderung&amp;diff=1116</id>
		<title>Individuelle Förderung</title>
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		<updated>2026-02-09T10:13:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Bereich „Individuelle Förderung“ bündelt alle schulischen Maßnahmen, die darauf abzielen, Schülerinnen und Schüler '''passgenau zu fördern und zu fordern'''. Ziel ist es, Lernende in ihren fachlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen zu stärken, vorhandene Potenziale auszubauen und Defizite gezielt auszugleichen. Individuelle Förderung ist an unserer Gesamtschule kein Zusatzangebot, sondern fester Bestandteil des schulischen Konzepts,…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Bereich „Individuelle Förderung“ bündelt alle schulischen Maßnahmen, die darauf abzielen, Schülerinnen und Schüler '''passgenau zu fördern und zu fordern'''. Ziel ist es, Lernende in ihren fachlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen zu stärken, vorhandene Potenziale auszubauen und Defizite gezielt auszugleichen. Individuelle Förderung ist an unserer Gesamtschule kein Zusatzangebot, sondern fester Bestandteil des schulischen Konzepts, das sich über alle Jahrgangsstufen hinwegzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßnahmen nach Jahrgängen / Abteilungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abteilung I – Jahrgänge 5 &amp;amp; 6'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lesestunde: wöchentliche Förderung der Lesekompetenz (Leseflüssigkeit und Lesemotivation)&lt;br /&gt;
* 2-stündige Förderung / Forderung in Deutsch, Mathematik, Englisch&lt;br /&gt;
* Englisch-Plus: Vorbereitung auf bilingualen Unterricht&lt;br /&gt;
* Vorlesewettbewerb in Jg. 6&lt;br /&gt;
* Lern- und Entwicklungskonferenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abteilung II – Jahrgänge 7 &amp;amp; 8'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wahl des 4. Hauptfachs („WP-Fach“): Naturwissenschaften, Informatik, Darstellen &amp;amp; Gestalten, Wirtschaft &amp;amp; Arbeit, Spanisch oder Niederländisch&lt;br /&gt;
* Äußere Fachleistungsdifferenzierung (FLD) in Englisch und Mathematik – Unterricht in Erweiterungs- und Grundkursen&lt;br /&gt;
* Innere FLD in Deutsch&lt;br /&gt;
* Zusätzliche Mathe-Basis-Stunde&lt;br /&gt;
* Mathe-Förderung bei Bedarf&lt;br /&gt;
* Englisch / GL bilingual (geplant ab SJ 26/27)&lt;br /&gt;
* Potenzialanalyse/ Einstiegsinstrument („ESI“) gem. KAoA&lt;br /&gt;
* Berufsfelderkundungstage („BFE“) gem. KAoA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abteilung III – Jahrgänge 9 &amp;amp; 10'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      äußere FLD in Deutsch ab Jg. 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* FLD in Physik ab Jg. 9 (ab SJ 27/28 in Biologie)&lt;br /&gt;
* Zweistündige Förderung/ Forderung in D/M/E&lt;br /&gt;
* Ergänzungsstunden nach Wahl&lt;br /&gt;
* Freiwillige Mathe-Förderung&lt;br /&gt;
* Dreiwöchiges Schülerbetriebspraktikum („SBP“) in Jg. 9 gem. KAoA&lt;br /&gt;
* Bewerbertraining in Jg. 10&lt;br /&gt;
* Langzeitpraktikum im Rahmen von „Schule Dual“&lt;br /&gt;
* Studienfahrt nach Großbritannien (geplant ab SJ 2027/2028) für interessierte SuS der Jahrgänge 9 &amp;amp; 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abteilung IV – EF, Q1 &amp;amp; Q2'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wahl der Grund- und Leistungskurse gem. APO-GOSt&lt;br /&gt;
* Wahl der Abiturfächer &lt;br /&gt;
* Kooperation mit der Hochschule Rhein-Waal (MINT)&lt;br /&gt;
* Projektkurse&lt;br /&gt;
* Forderung durch Talentscouting (Hochschule Rhein-Waal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abteilungssübergreifende Förder- und Fordermaßnahmen:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* LRS-Förderung (Jg. 5-8)&lt;br /&gt;
* Doppelbesetzungen zur Förderung und Forderung&lt;br /&gt;
* Arbeitsgemeinschaften&lt;br /&gt;
* Nachhilfeprogramm „Study Buddies“&lt;br /&gt;
* Sozialtrainings durch die Schulsozialarbeit &lt;br /&gt;
* Fachlehrer- und Schülersprechtage&lt;br /&gt;
* Lernzeiten &amp;amp; Klassenleiterstunden&lt;br /&gt;
* Silentium&lt;br /&gt;
* Teilnahme an Wettbewerben&lt;br /&gt;
* Beratung durch die Agentur für Arbeit&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
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		<title>Förderung</title>
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		<updated>2026-02-09T10:13:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Förderung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Förderung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Individuelle Förderung]]&lt;br /&gt;
* [[Deutsch als Zielsprache (DaZ-Förderung)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[LRS|Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS-Förderung)]]&lt;br /&gt;
* [[Dyskalkulie|Dyskalkulie-Förderung]]&lt;br /&gt;
* [[Inklusives Schulprogramm]]&lt;br /&gt;
* [[Sonderpädagogische Förderung]]&lt;br /&gt;
* [[Doppelbesetzungen GL|Doppelbesetzungen in GL-Klassen]]&lt;br /&gt;
* [[Nachteilsausgleiche]]&lt;br /&gt;
* [[Methodentage]]&lt;br /&gt;
* Modulare Förderung&lt;br /&gt;
* [[MINT-Föderung]]&lt;br /&gt;
* [[Wettbewerbskultur]]&lt;br /&gt;
* [[Weltbistro]]&lt;br /&gt;
** [[Fair Trade]]&lt;br /&gt;
* [[Schulgarten]]&lt;br /&gt;
* [[MINT-Förderung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulprogramm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Didaktische_Leitung&amp;diff=942</id>
		<title>Didaktische Leitung</title>
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		<updated>2026-02-03T08:18:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Planung und Abstimmung pädagogischer und didaktischer Schulentwicklung&lt;br /&gt;
* Entwicklung und Dokumentation des Schulprogramms&lt;br /&gt;
* Information des Kollegiums über außerschulische Fortbildungsveranstaltungen und -möglichkeiten&lt;br /&gt;
*Planung und Durchführung von Lehrerfortbildungsveranstaltungen (SchiLf &amp;amp; ScheLf)&lt;br /&gt;
*Akquise externer Anbieter&lt;br /&gt;
*Etatklärung&lt;br /&gt;
*Begleitung der Elterninformationen über die fachliche und pädagogische Arbeit&lt;br /&gt;
*Elternbriefe verfassen&lt;br /&gt;
*Elterninformationsabende organisieren&lt;br /&gt;
* Koordination und Organisation schulischer Veranstaltungen („Tag der offenen Tür“/ „Schulfest“/ themenspezifische Vorträge etc.)&lt;br /&gt;
*Koordination der Lernzeiten, Forder- und Fördermaßnahmen (interne und externe Angebote)&lt;br /&gt;
*Absprachen mit Schulleitung (Konzeption), Schulsozialarbeit, Abteilungsleitungen, Fachkonferenzen, Jahrgangsteams, Klassenleitungen, Fachlehrkräften treffen&lt;br /&gt;
*Information der Erziehungsberechtigten - Evaluation der Maßnahmen (Lernende, Erziehungsberechtigte, Lehrkräfte)&lt;br /&gt;
*Implementation und Koordination fächerübergreifender methodischer und didaktischer Vorhaben (z. B. Theaterprojekte, ANC, Projekttage, Prävention) - interne und externe Anbieter akquirieren&lt;br /&gt;
* Pädagogische Beratung der Schulleitung bei der Entwicklung der Organisationsstrukturen&lt;br /&gt;
*SL-Team-Sitzungen, Team SL-SSL-DL, SL-DL&lt;br /&gt;
* Planung und Organisation des Ganztagsbereiches in Zusammenarbeit mit der Ganztagsbeauftragten (+ externen Anbietern), dem Mittagstreff, dem Förderverein, der Mensa, dem Schulträger etc. (u. a. AG, Mittagsangebot)&lt;br /&gt;
*wöchentliche DB mit Ganztagsbeauftragter&lt;br /&gt;
*regelmäßige Treffen mit den AG-Anbietern (intern/ extern)&lt;br /&gt;
*Kontaktpflege mit dem Förderverein&lt;br /&gt;
*Sicherstellung der Vergleichbarkeit der Leistungsbewertung in der Schule&lt;br /&gt;
*Regelmäßige DB mit den FK-Vorsitzenden&lt;br /&gt;
*DB mit Teilgruppen der FK-Vorsitzenden&lt;br /&gt;
*DB mit Fachschaften&lt;br /&gt;
*Rückmeldung der Arbeit an die Schulaufsicht („Zentrale Abfrage“)&lt;br /&gt;
*jährliche Bündelung und Versand der Ergebnisse - Antragstellung „Fördergelder“ und z. T. Stellen (hier: „Integrationsstellen“) für die pädagogische Arbeit&lt;br /&gt;
*Antragstellung „Hospitationen“ extern und Kooperation (u. a. PASCH)&lt;br /&gt;
*Koordination der Beratung in der Schule und Weiterentwicklung des Beratungskonzeptes (z. B. Ausbildungsberatung/ ABB, Beratungslehrer*innen, Schulsozialarbeit, Sonderpädagogik)&lt;br /&gt;
*Organisation und Leitung pädagogischer Gesprächskreise, auch unter Beteiligung von Eltern und SuS&lt;br /&gt;
*Weiterentwicklung des Logbuchs&lt;br /&gt;
*Pflege des Terminplaners&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Klassenrat&amp;diff=938</id>
		<title>Klassenrat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Klassenrat&amp;diff=938"/>
		<updated>2026-02-02T15:45:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: Die Seite wurde neu angelegt: „Der '''Klassenrat''' ist ein regelmäßig tagendes Gremium der gesamten Klasse, in dem alle Mitglieder – einschließlich der Lehrkraft – '''gleichberechtigt''' beraten, diskutieren und entscheiden. Er dient der '''Demokratiebildung im Schulalltag''', der '''Konfliktlösung''', der '''Planung gemeinsamer Vorhaben''' sowie der '''Stärkung sozialer Kompetenzen'''.  === '''Pädagogische Grundlagen''' === Der Klassenrat basiert auf demokratiepädagogische…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Klassenrat''' ist ein regelmäßig tagendes Gremium der gesamten Klasse, in dem alle Mitglieder – einschließlich der Lehrkraft – '''gleichberechtigt''' beraten, diskutieren und entscheiden. Er dient der '''Demokratiebildung im Schulalltag''', der '''Konfliktlösung''', der '''Planung gemeinsamer Vorhaben''' sowie der '''Stärkung sozialer Kompetenzen'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Pädagogische Grundlagen''' ===&lt;br /&gt;
Der Klassenrat basiert auf demokratiepädagogischen Ideen von '''John Dewey''' und '''Célestin Freinet'''. Beide betonen, dass Demokratie nicht nur vermittelt, sondern '''alltäglich gelebt''' werden muss. Schüler sollen früh erfahren, wie Mitbestimmung funktioniert und Verantwortung übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klassenrat wirkt Machtasymmetrien entgegen und schafft Räume, in denen Schüler ihre Interessen artikulieren, Perspektiven wechseln und Lösungen aushandeln können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Ziele und Funktionen''' ===&lt;br /&gt;
Der Klassenrat fördert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Selbstbestimmung''' und Verantwortungsgefühl&lt;br /&gt;
* '''Sozialkompetenz''', Empathie und Kommunikationsfähigkeit&lt;br /&gt;
* '''kritisches Denken''' und '''Konsensfindung'''&lt;br /&gt;
* '''Konfliktbewältigung''' im Klassenverband&lt;br /&gt;
* '''Beteiligungskultur''' und demokratisches Handeln&lt;br /&gt;
* '''Transparenz''' in Regeln, Erwartungen und Entscheidungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit leistet er einen wichtigen Beitrag zur Schulkultur einer '''partizipationsorientierten Gesamtschule'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Organisation und Ablauf''' ===&lt;br /&gt;
Der Klassenrat tagt regelmäßig (z. B. wöchentlich) und folgt festen Strukturen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sitzkreis''' als gleichberechtigte Gesprächssituation&lt;br /&gt;
* '''Ämterverteilung''': Diskussionsleitung und Protokoll (rotierend durch Schüler)&lt;br /&gt;
* '''Tagesordnung''' sichtbar für alle (z. B. Wandzeitung, Beschwerde-/Ideenkasten)&lt;br /&gt;
* '''Verlesen des Protokolls''' der Vorwoche&lt;br /&gt;
* '''Beratung und Abstimmung''' über vorliegende Themen&lt;br /&gt;
* '''Dokumentation''' der Beschlüsse&lt;br /&gt;
* '''Evaluation''' der umgesetzten Entscheidungen in einer späteren Sitzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehrkraft übernimmt primär eine '''moderierende, beratende''' Rolle, nicht die einer Autoritätsperson. Vetorechte sollten nur in Ausnahmefällen notwendig werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Themenfelder''' ===&lt;br /&gt;
Geeignete Themen sind u. a.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Regeln des Zusammenlebens und Zusammenarbeitens&lt;br /&gt;
* Konflikte zwischen Schülern oder zwischen Schülern und Lehrkräften&lt;br /&gt;
* Gestaltung des Klassenraums&lt;br /&gt;
* Unterrichtsorganisation, Projektplanung&lt;br /&gt;
* Probleme mit Arbeitsverhalten oder Lernatmosphäre&lt;br /&gt;
* Wünsche und Vorschläge der Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung: Das Thema betrifft die Gesamtgruppe und kann von dieser beeinflusst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Beispiele''' ===&lt;br /&gt;
Die PDF zeigt typische Fälle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Konflikte im Sportunterricht''' (z. B. zu hartes Schießen beim Fußball) → Aushandlung gemeinsamer Lösungen.&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsstörungen''' → Reflexion durch Klasse und Lehrkraft, gemeinsame Vereinbarungen ohne reine Straflogik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Beispiele verdeutlichen den Klassenrat als '''lernwirksames Instrument''', das Einsicht, Verantwortungsübernahme und Gemeinschaftsgefühl stärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Einbettung ins Schulkonzept''' ===&lt;br /&gt;
Der Klassenrat ist ein zentrales Element eines '''demokratischen, konstruktivistischen Schul- und Unterrichtskonzepts'''. Er ergänzt handlungsorientierte Methoden und entwickelt langfristig eine Kultur der Zusammenarbeit, Partizipation und Selbststeuerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er eignet sich für '''alle Jahrgangsstufen''', besonders bei jahrgangsübergreifenden Lerngruppen oder in heterogenen Gesamtschulklassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Bedeutung für die Schulentwicklung''' ===&lt;br /&gt;
Erfahrungen zeigen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schüler übernehmen zunehmend '''Verantwortung''' und entwickeln '''realistische Selbsteinschätzungen'''.&lt;br /&gt;
* Konflikte werden früher, offener und respektvoller angesprochen.&lt;br /&gt;
* Lehrkräfte berichten von '''Entlastung''', besserer Klassengemeinschaft und nachhaltiger Wirkung auf das Lernen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Werteorientierung_und_soziales_Miteinander&amp;diff=937</id>
		<title>Werteorientierung und soziales Miteinander</title>
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		<updated>2026-02-02T15:44:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Werteorientierung und soziales Miteinander */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Werteorientierung und soziales Miteinander =&lt;br /&gt;
*[[Schulordnung]]&lt;br /&gt;
*Achtsamer Beginn&lt;br /&gt;
**[[Willkommensordner für Jahrgang 5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Konsequezenmodell|Konsequenzenmodell]]&lt;br /&gt;
*Soziales Training&lt;br /&gt;
*[[Trainingsraum]]&lt;br /&gt;
*[[Klassenrat]]&lt;br /&gt;
*Lions-Quest&lt;br /&gt;
*Kollegiale Erziehungsberatung (KEB)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Wirtschaft_und_Arbeitswelt_(Wirtschaft,_Hauswirtschaft_und_Technik)&amp;diff=932</id>
		<title>Wirtschaft und Arbeitswelt (Wirtschaft, Hauswirtschaft und Technik)</title>
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		<updated>2026-02-02T14:13:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: Die Seite wurde neu angelegt: „Welch ein Gedanke: Man kommt von der Schule nach Hause und erzählt, dass man einen Roboter programmiert oder ein Drei-Gänge-Menü zubereitet hat. Wie wäre es, zu wissen, wie ein Nabendynamo funktioniert oder wie wir gesund und trotzdem lecker kochen können?  Der Fachbereich Wirtschaft und Arbeitswelt umfasst die Fächer Wirtschaft, Hauswirtschaft und Technik. Die Lernenden hobeln, kochen, schmecken und übertragen ihre Wissen in die Berufswelt. Denn u…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Welch ein Gedanke: Man kommt von der Schule nach Hause und erzählt, dass man einen Roboter programmiert oder ein Drei-Gänge-Menü zubereitet hat. Wie wäre es, zu wissen, wie ein Nabendynamo funktioniert oder wie wir gesund und trotzdem lecker kochen können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fachbereich Wirtschaft und Arbeitswelt umfasst die Fächer Wirtschaft, Hauswirtschaft und Technik. Die Lernenden hobeln, kochen, schmecken und übertragen ihre Wissen in die Berufswelt. Denn um einen Haushalt zu führen oder ein technisches Projekt abzuwickeln, müssen die Teilnehmenden den Einkauf, den Warentransport und die Finanzen planen. Im Unterricht erfahren sie also wichtige Schlüsselqualifikationen für viele Berufsfelder, zum Beispiel im Gastronomie- oder kaufmännischen Bereich. Derart gut gerüstet fällt ihnen dann auch ein Duales Studium sicher nicht schwer.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Wahlpflichtunterricht&amp;diff=931</id>
		<title>Wahlpflichtunterricht</title>
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		<updated>2026-02-02T14:01:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Wahlangebote */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;====== Wahlpflichtunterricht ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Konzept ====== &lt;br /&gt;
Die Schüler*innen wählen ein Fach aus dem WP-Angebot der Schule, um einen individuellen Schwerpunkt in der Schullaufbahn entsprechend den eigenenen Neigungen und Fähigkeiten zu setzen. Das von den Schüler*innen gewählte Fach bildet das vierte Hauptfach ab, in dem wie auch in den anderen Kernhauptfächern Klassenarbeiten geschrieben werden. Das von ihnen gewählte Fach wird in den Jahrgängen 7 bis 10 mit jeweils drei Wochenstunden belegt. Eine Ausnahme bilden die Fremdsprachen: Diese werden in den Jahrgängen 7 und 8 dreistündig und in den Jahrgangsstufen 9 und 10 vierstündig unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Wahlangebote ====== &lt;br /&gt;
* [[Informatik]],&lt;br /&gt;
* [[Naturwissenschaften]], &lt;br /&gt;
* [[Darstellen und Gestalten]], &lt;br /&gt;
* [[Wirtschaft und Arbeitswelt (Wirtschaft, Hauswirtschaft und Technik)]], &lt;br /&gt;
* [[zweite Fremdsprache (Niederländisch, Spanisch)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legitimiert wird dies durch die APO-SI §19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Praktische Umsetzung ======  &lt;br /&gt;
Vorbereitung: &lt;br /&gt;
* Überarbeitung der PPP unter Beteiligung aller WP-Fachvorsitzenden&lt;br /&gt;
* Aktualisierung der Broschüre unter Einbindung der FK-Vorsitzenden&lt;br /&gt;
* Festlegung der Fachvertreter*innen für die Informationsveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Beratung und Festlegung der Empfehlung in der 3. Quartalskonferenz&lt;br /&gt;
* Beratung der Förderschüler*innen mit dem Schwerpunkt LE durch die Sonderpädagog*innen&lt;br /&gt;
* Erstellung der Einladungen zum Elterninformationsabend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Durchführung ====== &lt;br /&gt;
* Elterninformationsabend mit Darstellung der einzelnen Fächer unter Teilnahme je eines WP-Fachvertreters/einer WP-Fachvertreterin mit allgemeinen Rahmenbedingungen&lt;br /&gt;
* Schüler*inneninformation unter Einbindung älterer Schüler*innen und Absolvierung eines Miniworkshops&lt;br /&gt;
* Beratung der Eltern bzw. Erziehungsberechtigten auf dem Klassenlehrer*innensprechtag&lt;br /&gt;
* individuelle Beratung der Schüler*innen durch die Klassenlehrer*innen und Fachlehrer*innen&lt;br /&gt;
* Austeilen der WP-Broschüren und Einsammeln der WP-Wahlbögen im Anschluss an die WP-Schüler*innen-Informationsveranstaltung &lt;br /&gt;
* Einsammeln der ausgefüllten Wahlbögen durch die Klassenlehrer*innen in alphabetischer Reihenfolge und Weitergabe an die Abteilungsleitung I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Nachbereitung ====== &lt;br /&gt;
* Auswertung der Wahlen und ggf. weitere Beratungsgespräche mit Erziehungsberechtigten bzw. Eltern sowie den Schüler*innen&lt;br /&gt;
* Kursbildung unter Berücksichtigung der Teilnehmer*innenanzahl für bestimmte Fächer&lt;br /&gt;
* Rückmeldung an die Schüler*innen, Erziehungsberechtigten bzw. Eltern des gewählten Faches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Evaluation ====== &lt;br /&gt;
* Austausch Abteilungsleitung I mit den Fachvertreter*innen und ggf. den Klassenlehrer*innen im Hinblick auf die durchgeführten Informationsveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Online-Abfrage zur Verbesserung der Durchführung der Informationsveranstaltungen und der Mini-Workshops (z.B. Edkimo, Forms,...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Nächste Entwicklungsschritte ====== &lt;br /&gt;
* Erstellung der entsprechenden Abfragen&lt;br /&gt;
* Aktualisierung der Informationen auf der Homepage&lt;br /&gt;
* Erstellung eines Vorbereitungsteams für die WP-Wahlen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Naturwissenschaften&amp;diff=930</id>
		<title>Naturwissenschaften</title>
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		<updated>2026-02-02T13:59:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Wahlpflichtbereich Naturwissenschaften wartet auf diejenigen, die sich als Tierexpert*innen, Weltraumforscher*innen, Umweltschützer*innen erleben möchten. Naturwissenschaften heißt hier, spannende Fragen aus den Fachbereichen Biologie, Chemie und Physik zu erforschen, um die eigene Umwelt besser verstehen zu können.  Als junge Naturwissenschaftler*innen und Forscher*innen führen die Lernenden Experimente durch und lernen Schritt für Schritt, was…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Wahlpflichtbereich Naturwissenschaften wartet auf diejenigen, die sich als Tierexpert*innen, Weltraumforscher*innen, Umweltschützer*innen erleben möchten. Naturwissenschaften heißt hier, spannende Fragen aus den Fachbereichen Biologie, Chemie und Physik zu erforschen, um die eigene Umwelt besser verstehen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als junge Naturwissenschaftler*innen und Forscher*innen führen die Lernenden Experimente durch und lernen Schritt für Schritt, was professionelles Experimentieren bedeutet - vom Aufbau über die Durchführung bis zum Protokollieren. Teamarbeit wird hier großgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich sind dem Fach wortwörtlich keine Grenzen gesetzt: Ob unter Wasser, auf dem Boden oder in Wald und Wüste, in der Luft oder gar im All - die Lernenden begeben sich auf eine Reise in die Prozesse und Phänomene der Welt, die uns umgibt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.gekv-wiki.de/index.php?title=Wahlpflichtunterricht&amp;diff=929</id>
		<title>Wahlpflichtunterricht</title>
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		<updated>2026-02-02T13:52:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martina Boudewins: /* Wahlangebote */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;====== Wahlpflichtunterricht ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Konzept ====== &lt;br /&gt;
Die Schüler*innen wählen ein Fach aus dem WP-Angebot der Schule, um einen individuellen Schwerpunkt in der Schullaufbahn entsprechend den eigenenen Neigungen und Fähigkeiten zu setzen. Das von den Schüler*innen gewählte Fach bildet das vierte Hauptfach ab, in dem wie auch in den anderen Kernhauptfächern Klassenarbeiten geschrieben werden. Das von ihnen gewählte Fach wird in den Jahrgängen 7 bis 10 mit jeweils drei Wochenstunden belegt. Eine Ausnahme bilden die Fremdsprachen: Diese werden in den Jahrgängen 7 und 8 dreistündig und in den Jahrgangsstufen 9 und 10 vierstündig unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Wahlangebote ====== &lt;br /&gt;
* [[Informatik]],&lt;br /&gt;
* [[Naturwissenschaften]], &lt;br /&gt;
* [[Darstellen und Gestalten]], &lt;br /&gt;
* Arbeitslehre (Hauswirtschaft-Wirtschaft/Technik-Wirtschaft), &lt;br /&gt;
* [[zweite Fremdsprache (Niederländisch, Spanisch)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legitimiert wird dies durch die APO-SI §19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Praktische Umsetzung ======  &lt;br /&gt;
Vorbereitung: &lt;br /&gt;
* Überarbeitung der PPP unter Beteiligung aller WP-Fachvorsitzenden&lt;br /&gt;
* Aktualisierung der Broschüre unter Einbindung der FK-Vorsitzenden&lt;br /&gt;
* Festlegung der Fachvertreter*innen für die Informationsveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Beratung und Festlegung der Empfehlung in der 3. Quartalskonferenz&lt;br /&gt;
* Beratung der Förderschüler*innen mit dem Schwerpunkt LE durch die Sonderpädagog*innen&lt;br /&gt;
* Erstellung der Einladungen zum Elterninformationsabend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Durchführung ====== &lt;br /&gt;
* Elterninformationsabend mit Darstellung der einzelnen Fächer unter Teilnahme je eines WP-Fachvertreters/einer WP-Fachvertreterin mit allgemeinen Rahmenbedingungen&lt;br /&gt;
* Schüler*inneninformation unter Einbindung älterer Schüler*innen und Absolvierung eines Miniworkshops&lt;br /&gt;
* Beratung der Eltern bzw. Erziehungsberechtigten auf dem Klassenlehrer*innensprechtag&lt;br /&gt;
* individuelle Beratung der Schüler*innen durch die Klassenlehrer*innen und Fachlehrer*innen&lt;br /&gt;
* Austeilen der WP-Broschüren und Einsammeln der WP-Wahlbögen im Anschluss an die WP-Schüler*innen-Informationsveranstaltung &lt;br /&gt;
* Einsammeln der ausgefüllten Wahlbögen durch die Klassenlehrer*innen in alphabetischer Reihenfolge und Weitergabe an die Abteilungsleitung I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Nachbereitung ====== &lt;br /&gt;
* Auswertung der Wahlen und ggf. weitere Beratungsgespräche mit Erziehungsberechtigten bzw. Eltern sowie den Schüler*innen&lt;br /&gt;
* Kursbildung unter Berücksichtigung der Teilnehmer*innenanzahl für bestimmte Fächer&lt;br /&gt;
* Rückmeldung an die Schüler*innen, Erziehungsberechtigten bzw. Eltern des gewählten Faches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Evaluation ====== &lt;br /&gt;
* Austausch Abteilungsleitung I mit den Fachvertreter*innen und ggf. den Klassenlehrer*innen im Hinblick auf die durchgeführten Informationsveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Online-Abfrage zur Verbesserung der Durchführung der Informationsveranstaltungen und der Mini-Workshops (z.B. Edkimo, Forms,...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Nächste Entwicklungsschritte ====== &lt;br /&gt;
* Erstellung der entsprechenden Abfragen&lt;br /&gt;
* Aktualisierung der Informationen auf der Homepage&lt;br /&gt;
* Erstellung eines Vorbereitungsteams für die WP-Wahlen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martina Boudewins</name></author>
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