Suchtprävention: Unterschied zwischen den Versionen

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|Zuletzt geändert
|02.10.2025
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Suchtprävention oder auch Suchtvorbeugung hat das Ziel, die Lebenskompetenzen der Schülerinnen und Schülern zu stärken und schädlichen Verhaltensweisen vorzubeugen. Selbstbewusste und selbstbestimmte SuS die Gefühle zulassen können, die mit Enttäuschungen und Konflikten gelernt haben umzugehen, sind weniger suchtgefährdet weshalb die Suchtprävention einen festen Platz an der Gesamtschule hat.  
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Das Suchtpräventionsangebot an der Ge-Kv wird in Jg. 7. und 8. Im Multiprofessionellen Team mit der Schulsozialarbeit, der Suchtberatung von Diakonie und Caritas sowie einer Vertreterin der Polizei aus dem Team Kriminalprävention und Jugendschutz organisiert und durchgeführt.  
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Der Suchtberater Herr Rambach von der Fachstelle für Suchtvorbeugung der Diakonie durchläuft mit seinem zweistündigen Programm alle Klassen des 7. Jahrgangs. Es wird insbesondere auf die Themen Mediensucht, Alkohol, Nikotin, Energydrinks, illegale Drogen und das Thema Gruppenzwang eingegangen.  
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🛡️ Suchtprävention
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Den ersten Teil des Präventionsangebots in Jahrgang 8 gestaltet die Schulsozialarbeit. In einem zweistündigen Angebot kommen die SuS mit den Pädagog*innen in Austausch. Die verschiedenen legalen und illegalen Suchmittel werden zugeordnet und es wird Raum gegeben über Erfahrungen aus Medien, Öffentlichkeit und Umfeld anonymisiert zu sprechen.  
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Suchtprävention oder auch Suchtvorbeugung hat das Ziel, die Lebenskompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu stärken und schädlichen Verhaltensweisen vorzubeugen.
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Den zweiten Teil übernehmen Mitarbeiter der Fachstelle für Suchtvorbeugung der Caritas zusammen mit Frau Leiting aus dem Team Kriminalprävention und Jugendschutz der Polizei im Kreis Kleve. In ihrem vierstündigen Angebot behandeln sie das Thema Alkohol, Medikamentenmissbrauch, Nikotin und illegale Drogen. Ziel ist es, die Jugendlichen zu bestärken, sich gegen den Konsum von Alkohol zu entscheiden und ihnen zu vermitteln, welche gesundheitlichen, rechtlichen, sowie sozialen Gefahren andernfalls lauern.
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Selbstbewusste und selbstbestimmte Schülerinnen und Schüler, die Gefühle zulassen können und gelernt haben, mit Enttäuschungen und Konflikten umzugehen, sind weniger suchtgefährdet. Deshalb hat die Suchtprävention einen festen Platz an der Gesamtschule Kevelaer.
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== Organisation des Angebots ==
 
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Das Suchtpräventionsangebot an der Gesamtschule Kevelaer wird in den Jahrgängen 7 und 8 durchgeführt.
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Es wird im Multiprofessionellen Team mit der Schulsozialarbeit, der Suchtberatung von Diakonie und Caritas sowie einer Vertreterin der Polizei aus dem Team Kriminalprävention und Jugendschutz organisiert und durchgeführt.
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== Suchtprävention in Jahrgang 7 ==
 
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Der Suchtberater Herr Rambach von der Fachstelle für Suchtvorbeugung der Diakonie durchläuft mit seinem zweistündigen Programm alle Klassen des 7. Jahrgangs.
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Dabei wird insbesondere auf die Themen Mediensucht, Alkohol, Nikotin, Energydrinks, illegale Drogen und Gruppenzwang eingegangen.
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== Suchtprävention in Jahrgang 8 ==
 
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Den ersten Teil des Präventionsangebots in Jahrgang 8 gestaltet die Schulsozialarbeit.
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In einem zweistündigen Angebot kommen die Schülerinnen und Schüler mit den Pädagoginnen und Pädagogen in Austausch. Verschiedene legale und illegale Suchtmittel werden zugeordnet und es wird Raum gegeben, über Erfahrungen aus Medien, Öffentlichkeit und Umfeld anonymisiert zu sprechen.
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Den zweiten Teil übernehmen Mitarbeitende der Fachstelle für Suchtvorbeugung der Caritas zusammen mit Frau Leiting aus dem Team Kriminalprävention und Jugendschutz der Polizei im Kreis Kleve.
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In ihrem vierstündigen Angebot behandeln sie die Themen Alkohol, Medikamentenmissbrauch, Nikotin und illegale Drogen. Ziel ist es, die Jugendlichen zu bestärken, sich gegen den Konsum von Alkohol zu entscheiden und ihnen zu vermitteln, welche gesundheitlichen, rechtlichen sowie sozialen Gefahren andernfalls entstehen können.
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== Einordnung in die Projektarbeit ==
 
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Suchtprävention ist Teil der Projektarbeit der Schulsozialarbeit und unterstützt Schülerinnen und Schüler dabei, Risiken einzuschätzen, eigene Entscheidungen zu reflektieren und verantwortungsvoll mit sich selbst und anderen umzugehen.
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[[Unsere_Schule:Schulsozialarbeit#Projektarbeit|<span style="color:white; font-weight:bold;">← Projektarbeit der Schulsozialarbeit</span>]]
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[[Kategorie:Prävention]]

Aktuelle Version vom 25. Mai 2026, 13:06 Uhr


🛡️ Suchtprävention

Suchtprävention oder auch Suchtvorbeugung hat das Ziel, die Lebenskompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu stärken und schädlichen Verhaltensweisen vorzubeugen.

Selbstbewusste und selbstbestimmte Schülerinnen und Schüler, die Gefühle zulassen können und gelernt haben, mit Enttäuschungen und Konflikten umzugehen, sind weniger suchtgefährdet. Deshalb hat die Suchtprävention einen festen Platz an der Gesamtschule Kevelaer.

Organisation des Angebots

Das Suchtpräventionsangebot an der Gesamtschule Kevelaer wird in den Jahrgängen 7 und 8 durchgeführt.

Es wird im Multiprofessionellen Team mit der Schulsozialarbeit, der Suchtberatung von Diakonie und Caritas sowie einer Vertreterin der Polizei aus dem Team Kriminalprävention und Jugendschutz organisiert und durchgeführt.

Suchtprävention in Jahrgang 7

Der Suchtberater Herr Rambach von der Fachstelle für Suchtvorbeugung der Diakonie durchläuft mit seinem zweistündigen Programm alle Klassen des 7. Jahrgangs.

Dabei wird insbesondere auf die Themen Mediensucht, Alkohol, Nikotin, Energydrinks, illegale Drogen und Gruppenzwang eingegangen.

Suchtprävention in Jahrgang 8

Den ersten Teil des Präventionsangebots in Jahrgang 8 gestaltet die Schulsozialarbeit.

In einem zweistündigen Angebot kommen die Schülerinnen und Schüler mit den Pädagoginnen und Pädagogen in Austausch. Verschiedene legale und illegale Suchtmittel werden zugeordnet und es wird Raum gegeben, über Erfahrungen aus Medien, Öffentlichkeit und Umfeld anonymisiert zu sprechen.

Den zweiten Teil übernehmen Mitarbeitende der Fachstelle für Suchtvorbeugung der Caritas zusammen mit Frau Leiting aus dem Team Kriminalprävention und Jugendschutz der Polizei im Kreis Kleve.

In ihrem vierstündigen Angebot behandeln sie die Themen Alkohol, Medikamentenmissbrauch, Nikotin und illegale Drogen. Ziel ist es, die Jugendlichen zu bestärken, sich gegen den Konsum von Alkohol zu entscheiden und ihnen zu vermitteln, welche gesundheitlichen, rechtlichen sowie sozialen Gefahren andernfalls entstehen können.

Einordnung in die Projektarbeit

Suchtprävention ist Teil der Projektarbeit der Schulsozialarbeit und unterstützt Schülerinnen und Schüler dabei, Risiken einzuschätzen, eigene Entscheidungen zu reflektieren und verantwortungsvoll mit sich selbst und anderen umzugehen.

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