IPad-Regeln: Unterschied zwischen den Versionen

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Das iPad ist ein schulisches Arbeitsgerät. Es wird im Unterricht genutzt, wenn die Lehrkraft dies erlaubt oder anweist.
Das iPad ist ein schulisch verwaltetes Arbeitsgerät. Es wird im Unterricht genutzt, wenn die Lehrkraft dies erlaubt oder anweist.
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Die Nutzung soll das Lernen unterstützen. Private Nutzung, Ablenkung oder eine Nutzung entgegen der Arbeitsaufträge ist im Unterricht nicht vorgesehen.
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Private digitale Geräte ersetzen die schulisch verwalteten iPads nicht. Eine Nutzung privater Geräte ist nur in ausdrücklich erlaubten Unterrichtssituationen möglich.
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Auch wenn iPads im Unterricht genutzt werden können, müssen Schülerinnen und Schüler weiterhin die notwendigen analogen Arbeitsmaterialien dabeihaben. Dazu gehören zum Beispiel Hefte, Collegeblöcke, Stifte und Materialien, die für das jeweilige Fach benötigt werden.
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Die Schülerinnen und Schüler gehen sorgfältig, verantwortungsvoll und respektvoll mit den Geräten, den eigenen Daten und den Rechten anderer um.
Die Entscheidung darüber, welche Arbeitsmittel im Unterricht verwendet werden, liegt bei der jeweiligen Lehrkraft.
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<li>Persönliche Daten, Bilder und Inhalte anderer Personen werden respektiert.</li>
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<li>Unangemessene Inhalte, Manipulationen oder missbräuchliche Nutzung sind nicht erlaubt.</li>
<li>Unangemessene Inhalte, Manipulationen oder missbräuchliche Nutzung sind nicht erlaubt.</li>
<li>Analoge Arbeitsmaterialien wie Hefte, Collegeblöcke, Stifte und fachspezifische Materialien werden weiterhin mitgebracht.</li>
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Bei Regelverstößen entscheidet die Lehrkraft situationsangemessen über die unmittelbare Reaktion im Unterricht.
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Die Entscheidung darüber, ob digital oder analog gearbeitet wird, liegt weiterhin bei der jeweiligen Lehrkraft. Schülerinnen und Schüler müssen daher trotz iPad die notwendigen analogen Arbeitsmaterialien dabeihaben.
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Aktuelle Version vom 25. Mai 2026, 18:51 Uhr


iPad-Regeln

An der Gesamtschule Kevelaer werden iPads in mehreren Jahrgängen verbindlich im Unterricht genutzt.

Damit die Arbeit mit den Geräten zuverlässig, konzentriert und verantwortungsvoll gelingt, gelten verbindliche iPad-Regeln.

Die Regeln geben Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften Orientierung für den Umgang mit den Geräten im Unterricht und im Schulalltag.

Grundsätze der Nutzung

Das iPad ist ein schulisch verwaltetes Arbeitsgerät. Es wird im Unterricht genutzt, wenn die Lehrkraft dies erlaubt oder anweist.

Die Nutzung soll das Lernen unterstützen. Private Nutzung, Ablenkung oder eine Nutzung entgegen der Arbeitsaufträge ist im Unterricht nicht vorgesehen.

Private digitale Geräte ersetzen die schulisch verwalteten iPads nicht. Eine Nutzung privater Geräte ist nur in ausdrücklich erlaubten Unterrichtssituationen möglich.

Auch wenn iPads im Unterricht genutzt werden können, müssen Schülerinnen und Schüler weiterhin die notwendigen analogen Arbeitsmaterialien dabeihaben. Dazu gehören zum Beispiel Hefte, Collegeblöcke, Stifte und Materialien, die für das jeweilige Fach benötigt werden.

Die Entscheidung darüber, welche Arbeitsmittel im Unterricht verwendet werden, liegt bei der jeweiligen Lehrkraft.

Wichtige Regeln im Unterricht

📱 Nutzung nach Anweisung

Das iPad wird im Unterricht nur genutzt, wenn die Lehrkraft dies erlaubt oder für die jeweilige Aufgabe vorgibt.

🧑‍🏫 Aufmerksamkeit im Unterricht

Wenn die Lehrkraft spricht oder erklärt, wird das iPad so genutzt oder abgelegt, dass alle aufmerksam folgen können.

⬇️ iPad flach auf dem Tisch

Wenn mit dem iPad gearbeitet wird, liegt es in der Regel flach auf dem Tisch. So bleibt die Nutzung für die Lehrkraft nachvollziehbar.

🔋 Aufgeladenes Gerät

Das iPad muss zu jeder Unterrichtsstunde aufgeladen sein, damit zuverlässig damit gearbeitet werden kann.

🔐 Sorgfältiger Umgang

Das iPad wird sorgfältig behandelt. Beschädigungen, Verlust oder technische Probleme werden zeitnah gemeldet.

🤝 Respektvoller Umgang

Fotos, Videos, Tonaufnahmen oder Veröffentlichungen von anderen Personen sind ohne ausdrückliche Erlaubnis nicht erlaubt.

Verantwortung der Schülerinnen und Schüler

  • Das iPad wird als schulisches Arbeitsgerät genutzt.
  • Arbeitsaufträge der Lehrkraft werden beachtet.
  • Das Gerät ist zu Unterrichtsbeginn einsatzbereit und ausreichend geladen.
  • Apps, Dateien und digitale Materialien werden verantwortungsvoll genutzt.
  • Persönliche Daten, Bilder und Inhalte anderer Personen werden respektiert.
  • Unangemessene Inhalte, Manipulationen oder missbräuchliche Nutzung sind nicht erlaubt.
  • Analoge Arbeitsmaterialien wie Hefte, Collegeblöcke, Stifte und fachspezifische Materialien werden weiterhin mitgebracht.

Konsequenzen bei Regelverstößen

Bei Verstößen gegen die iPad-Regeln kann die Lehrkraft die weitere Nutzung des iPads für die Unterrichtsstunde untersagen oder das Gerät vorübergehend einbehalten.

Je nach Art und Schwere des Regelverstoßes kann das iPad auch über die Unterrichtsstunde hinaus einbehalten und an die Klassenleitung oder eine zuständige schulische Stelle weitergegeben werden.

Die weitere Klärung erfolgt im Rahmen des schulischen Verfahrens, zum Beispiel über die Klassenleitung, die zuständige Abteilungsleitung, das IT-Team oder weitere beteiligte Stellen.

Bei Verdacht auf unangemessene Inhalte oder eine missbräuchliche Nutzung kann das iPad zur Überprüfung an das IT-Team weitergegeben werden.

Hinweise für Lehrkräfte

Die iPad-Regeln unterstützen Lehrkräfte dabei, die Nutzung der Geräte im Unterricht klar und einheitlich zu begleiten.

Bei Regelverstößen entscheidet die Lehrkraft situationsangemessen über die unmittelbare Reaktion im Unterricht.

Die Entscheidung darüber, ob digital oder analog gearbeitet wird, liegt weiterhin bei der jeweiligen Lehrkraft. Schülerinnen und Schüler müssen daher trotz iPad die notwendigen analogen Arbeitsmaterialien dabeihaben.

Wenn ein Vorfall über die einzelne Unterrichtsstunde hinausgeht, sollte die Klassenleitung beziehungsweise die zuständige schulische Stelle einbezogen werden.

Materialien

Die iPad-Regeln können als Aushang oder Unterrichtsmaterial genutzt werden.

Die vorhandenen Materialien unterstützen eine einheitliche Besprechung der Regeln in den Klassen.

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