Diagnostik: Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| (Eine dazwischenliegende Version desselben Benutzers wird nicht angezeigt) | |||
| Zeile 48: | Zeile 48: | ||
[[Duisburger Sprachstandstest|<span style="position:absolute; top:0; left:0; width:100%; height:100%;"></span>]] | [[Duisburger Sprachstandstest|<span style="position:absolute; top:0; left:0; width:100%; height:100%;"></span>]] | ||
</div> | </div> | ||
<!-- Münsteraner Screening später nach Rücksprache mit Iris Brehm einordnen. --> | |||
</div> | </div> | ||
Aktuelle Version vom 26. Mai 2026, 12:14 Uhr
🔎 Überblick
Diagnostik unterstützt die Schule dabei, Lernstände, Stärken und Unterstützungsbedarfe von Schülerinnen und Schülern besser wahrzunehmen.
Sie bildet eine Grundlage für gezielte Förderung, Beratung und die weitere Begleitung der Lernentwicklung.
Dabei geht es nicht darum, Schülerinnen und Schüler auf Schwierigkeiten festzulegen, sondern passende Unterstützung und Entwicklungsmöglichkeiten zu erkennen.
Diagnostische Verfahren und Lernstandserhebungen
Eingangsdiagnostik hilft dabei, Lernstände und Unterstützungsbedarfe frühzeitig wahrzunehmen und Förderung gezielt anzubahnen.
Lernstandserhebungen geben Hinweise auf fachliche Lernstände und unterstützen die Weiterentwicklung von Unterricht und Förderung.
Einordnung im Schulprogramm
Diagnostik ist eng mit Förderung, Feedback und Beratung sowie der individuellen Lernentwicklung verbunden.
Sie unterstützt Lehrkräfte dabei, Lernprozesse genauer zu beobachten, Förderentscheidungen vorzubereiten und Schülerinnen und Schüler gezielt zu begleiten.