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Mit Beginn der Coronapandemie wurde das Projekt digital weitergeführt. Plattformen wie Twinspace, Bookcreator und Google Classroom ermöglichten selbstständiges und digitales Arbeiten. Auch die Eltern wurden stärker eingebunden. Die Teilnehmer*innen setzten sich für ein gemeinsames Europa ein, erstellten Videos gegen Rassismus, nahmen an Erasmus-Days teil und setzten ein Zeichen für den Frieden in der Ukraine. | Mit Beginn der Coronapandemie wurde das Projekt digital weitergeführt. Plattformen wie Twinspace, Bookcreator und Google Classroom ermöglichten selbstständiges und digitales Arbeiten. Auch die Eltern wurden stärker eingebunden. Die Teilnehmer*innen setzten sich für ein gemeinsames Europa ein, erstellten Videos gegen Rassismus, nahmen an Erasmus-Days teil und setzten ein Zeichen für den Frieden in der Ukraine. | ||
Durch die Projektverlängerung profitierten mehr Schüler*innen als geplant von den Austauschen. Nach dem ersten Austausch entstand ein großes Wandbild in der Schule, um die Projekterfahrungen nachhaltig sichtbar zu machen. Das Projekt förderte insbesondere die interkulturelle Kompetenz sowie die Sprachkompetenz in Englisch. Zudem wurde eine englischsprachige Stadtrallye für Kevelaer entwickelt. | Durch die Projektverlängerung profitierten mehr Schüler*innen als geplant von den Austauschen. | ||
Nach dem ersten Austausch entstand ein großes Wandbild in der Schule, um die Projekterfahrungen nachhaltig sichtbar zu machen. Das Projekt förderte insbesondere die interkulturelle Kompetenz sowie die Sprachkompetenz in Englisch. Zudem wurde eine englischsprachige Stadtrallye für Kevelaer entwickelt. | |||
Insgesamt bereitete das Projekt die Schülerschaft auf ein Leben und Arbeiten in einem europäischen und internationalen Kontext vor. Es stärkte soziale, kooperative und digitale Kompetenzen, förderte Selbstständigkeit und sensibilisierte für Vielfalt, Offenheit und den Abbau von Stereotypen. | Insgesamt bereitete das Projekt die Schülerschaft auf ein Leben und Arbeiten in einem europäischen und internationalen Kontext vor. Es stärkte soziale, kooperative und digitale Kompetenzen, förderte Selbstständigkeit und sensibilisierte für Vielfalt, Offenheit und den Abbau von Stereotypen. | ||
Aktuelle Version vom 23. Februar 2026, 08:23 Uhr
Das Projekt „Eine fremde Teenagervision von Deutschland und Spanien. Geht es nur um Bratwurst und Stierkampf?“ setzte sich über zweieinhalb Jahre (2019–2022) mit Stereotypen über Deutschland und Spanien auseinander. Durch virtuelle und reale Austauschaktivitäten beschäftigten sich Schüler*innen der Sekundarstufe I und II mit dem kulturellen Erbe von Huelva und Kevelaer, erlebten kulturelle Unterschiede und hinterfragten bestehende Vorurteile. Die Ergebnisse wurden in einem „Guidebook“ im Twinspace festgehalten.
Mit Beginn der Coronapandemie wurde das Projekt digital weitergeführt. Plattformen wie Twinspace, Bookcreator und Google Classroom ermöglichten selbstständiges und digitales Arbeiten. Auch die Eltern wurden stärker eingebunden. Die Teilnehmer*innen setzten sich für ein gemeinsames Europa ein, erstellten Videos gegen Rassismus, nahmen an Erasmus-Days teil und setzten ein Zeichen für den Frieden in der Ukraine. Durch die Projektverlängerung profitierten mehr Schüler*innen als geplant von den Austauschen.
Nach dem ersten Austausch entstand ein großes Wandbild in der Schule, um die Projekterfahrungen nachhaltig sichtbar zu machen. Das Projekt förderte insbesondere die interkulturelle Kompetenz sowie die Sprachkompetenz in Englisch. Zudem wurde eine englischsprachige Stadtrallye für Kevelaer entwickelt.
Insgesamt bereitete das Projekt die Schülerschaft auf ein Leben und Arbeiten in einem europäischen und internationalen Kontext vor. Es stärkte soziale, kooperative und digitale Kompetenzen, förderte Selbstständigkeit und sensibilisierte für Vielfalt, Offenheit und den Abbau von Stereotypen.