Elternpraktikum: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Elternpraktikum ist ein einwöchiges Projekt, welches durch Heidi Viell (im Auftrag des Sozialdienstes Katholischer Frauen Kleve) und der Schulsozialarbeit, einmal im Schuljahr, durchgeführt wird.  
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Das Projekt, findet morgens während der Schulzeit statt und richtet sich an Schülerinnen (ab Klasse 8), die sich näher mit Fragen des Elternseins, Partnerschaft, Sexualität und Lebensplanung beschäftigen möchten.  
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Das Praktikum gliedert sich in zwei Bereiche: zum einen setzten sich die Mädchen inhaltlich mit den oben genannten Fragen auseinander und zum anderen werden den Mädchen Babysimulatoren anvertraut. Dieser Babysimulator sieht nicht nur ähnlich wie ein echter Säugling aus, sondern simuliert auch den Tagesablauf eines Babys.  
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👶 Elternpraktikum
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Das Baby will gefüttert, gewiegt und gewickelt werden. Es muss auch mal ein „Bäuerchen“ machen und fordert alle Pflegemaßnahmen durch Geschrei in wechselnden Lautstärken ein. Als Pflegeperson erkennt es nur an, wer den unlösbaren Erkennungschip am Handgelenk trägt. Diesen erhält jede Teilnehmerin innerhalb des Praktikums für 5 Tage und 4 Nächte.  
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Das Elternpraktikum ist ein einwöchiges Projekt, das einmal im Schuljahr durch Heidi Viell im Auftrag des Sozialdienstes Katholischer Frauen Kleve und die Schulsozialarbeit durchgeführt wird.
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Der sachgerechte Umgang mit dem „Baby“, ebenso wie die erfolgten Pflegemaßnahmen werden vom Computer des Babysimulators aufgezeichnet und können, während des Praktikums, von den Pädagoginnen ausgewertet werden.  
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Das Projekt findet morgens während der Schulzeit statt und richtet sich an Schülerinnen am Ende der Klasse 7, die sich näher mit Fragen des Elternseins, Partnerschaft, Sexualität und Lebensplanung beschäftigen möchten.
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Dem Elternpraktikum liegt die Erfahrung zugrunde, dass Jugendliche in ihrer Entwicklung vieles ausprobieren können. Sie können Praktika in Betrieben und Büros machen, bevor sie sich für eine Ausbildung entscheiden – nur für das Elternsein gibt es keine Probezeit.
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Dabei entwickeln Jugendliche nur dann realistische Zukunftsperspektiven, wenn sie eine Vorstellung davon haben, was es bedeutet, Eltern zu sein. Genau diesen realitätsnahen Einblick soll das Elternpraktikum mittels der Babysimulatoren vermitteln.
== Aufbau des Projekts ==


Das Projekt bietet den Teilnehmerinnen viele neue Erfahrungen, wichtige Informationen und intensive Gespräche.  
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Das Praktikum gliedert sich in zwei Bereiche.
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Zum einen setzen sich die Mädchen inhaltlich mit Fragen rund um Elternsein, Partnerschaft, Sexualität und Lebensplanung auseinander.
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Zum anderen werden den Mädchen Babysimulatoren anvertraut. Diese sehen nicht nur ähnlich wie echte Säuglinge aus, sondern simulieren auch den Tagesablauf eines Babys.
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== Arbeit mit dem Babysimulator ==
 
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Das Baby will gefüttert, gewiegt und gewickelt werden. Es muss auch einmal ein „Bäuerchen“ machen und fordert alle Pflegemaßnahmen durch Geschrei in wechselnden Lautstärken ein.
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Als Pflegeperson erkennt es nur die Person an, die den unlösbaren Erkennungschip am Handgelenk trägt. Diesen erhält jede Teilnehmerin innerhalb des Praktikums für fünf Tage und vier Nächte.
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Der sachgerechte Umgang mit dem „Baby“ ebenso wie die erfolgten Pflegemaßnahmen werden vom Computer des Babysimulators aufgezeichnet und können während des Praktikums von den Pädagoginnen ausgewertet werden.
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== Ziel des Elternpraktikums ==
 
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Dem Elternpraktikum liegt die Erfahrung zugrunde, dass Jugendliche in ihrer Entwicklung vieles ausprobieren können.
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Sie können Praktika in Betrieben und Büros machen, bevor sie sich für eine Ausbildung entscheiden – nur für das Elternsein gibt es keine Probezeit.
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Dabei entwickeln Jugendliche nur dann realistische Zukunftsperspektiven, wenn sie eine Vorstellung davon haben, was es bedeutet, Eltern zu sein. Genau diesen realitätsnahen Einblick soll das Elternpraktikum mithilfe der Babysimulatoren vermitteln.
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== Erfahrungen und Gespräche ==
 
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Das Projekt bietet den Teilnehmerinnen viele neue Erfahrungen, wichtige Informationen und intensive Gespräche.
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== Einordnung in die Projektarbeit ==
 
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Das Elternpraktikum ist Teil der Projektarbeit der Schulsozialarbeit und unterstützt Schülerinnen dabei, sich mit Lebensplanung, Verantwortung, Partnerschaft und Fragen des Elternseins auseinanderzusetzen.
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[[Unsere_Schule:Schulsozialarbeit#Projektarbeit|<span style="color:white; font-weight:bold;">← Projektarbeit der Schulsozialarbeit</span>]]
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<span style="background:#6c8fc7; padding:8px 14px; border-radius:8px; display:inline-block;">
[[Unsere_Schule:Schulsozialarbeit|<span style="color:white; font-weight:bold;">← Schulsozialarbeit</span>]]
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</div>
 
[[Kategorie:Prävention]]

Aktuelle Version vom 25. Mai 2026, 13:02 Uhr


👶 Elternpraktikum

Das Elternpraktikum ist ein einwöchiges Projekt, das einmal im Schuljahr durch Heidi Viell im Auftrag des Sozialdienstes Katholischer Frauen Kleve und die Schulsozialarbeit durchgeführt wird.

Das Projekt findet morgens während der Schulzeit statt und richtet sich an Schülerinnen am Ende der Klasse 7, die sich näher mit Fragen des Elternseins, Partnerschaft, Sexualität und Lebensplanung beschäftigen möchten.

Aufbau des Projekts

Das Praktikum gliedert sich in zwei Bereiche.

Zum einen setzen sich die Mädchen inhaltlich mit Fragen rund um Elternsein, Partnerschaft, Sexualität und Lebensplanung auseinander.

Zum anderen werden den Mädchen Babysimulatoren anvertraut. Diese sehen nicht nur ähnlich wie echte Säuglinge aus, sondern simulieren auch den Tagesablauf eines Babys.

Arbeit mit dem Babysimulator

Das Baby will gefüttert, gewiegt und gewickelt werden. Es muss auch einmal ein „Bäuerchen“ machen und fordert alle Pflegemaßnahmen durch Geschrei in wechselnden Lautstärken ein.

Als Pflegeperson erkennt es nur die Person an, die den unlösbaren Erkennungschip am Handgelenk trägt. Diesen erhält jede Teilnehmerin innerhalb des Praktikums für fünf Tage und vier Nächte.

Der sachgerechte Umgang mit dem „Baby“ ebenso wie die erfolgten Pflegemaßnahmen werden vom Computer des Babysimulators aufgezeichnet und können während des Praktikums von den Pädagoginnen ausgewertet werden.

Ziel des Elternpraktikums

Dem Elternpraktikum liegt die Erfahrung zugrunde, dass Jugendliche in ihrer Entwicklung vieles ausprobieren können.

Sie können Praktika in Betrieben und Büros machen, bevor sie sich für eine Ausbildung entscheiden – nur für das Elternsein gibt es keine Probezeit.

Dabei entwickeln Jugendliche nur dann realistische Zukunftsperspektiven, wenn sie eine Vorstellung davon haben, was es bedeutet, Eltern zu sein. Genau diesen realitätsnahen Einblick soll das Elternpraktikum mithilfe der Babysimulatoren vermitteln.

Erfahrungen und Gespräche

Das Projekt bietet den Teilnehmerinnen viele neue Erfahrungen, wichtige Informationen und intensive Gespräche.

Einordnung in die Projektarbeit

Das Elternpraktikum ist Teil der Projektarbeit der Schulsozialarbeit und unterstützt Schülerinnen dabei, sich mit Lebensplanung, Verantwortung, Partnerschaft und Fragen des Elternseins auseinanderzusetzen.

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