Sprechtage: Unterschied zwischen den Versionen

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* Fachlehrer*innensprechtag: 14:00 – 18:00 Uhr
* Fachlehrer*innensprechtag: 14:00 – 18:00 Uhr
* Schüler*innensprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr
* Schüler*innensprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr
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|'''Sprechtag-Format'''
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·       ggf. Erziehungsberech-tigte/r
·       ggf. Erziehungsberech-tigte/r
|jeweils 1 - 2 Wochen nach dem Elternsprechtag - im Frühjahr (Mai) und Herbst (November/ Dezember)
|jeweils 1 - 2 Wochen nach dem Elternsprech-tag - im Frühjahr (Mai) und Herbst (November/ Dezember)
 
|10 - 15 Min.
|Räumlichkeiten der Schule
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|Schüler*innensprechtag
|·       Schülerin bzw. Schüler
 
·       Klassenleitung
 
·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonderpädagogik, Multiprofessionelles Team, Schulsozialarbeit o. ä.
|jeweils am Tag vor Vergabe der Halbjahres-zeugnisse Januar/ Fe-bruar)


|10 - 15 Min.
|10 - 15 Min.

Version vom 27. Februar 2026, 08:59 Uhr

Ziele des Sprechtags

  1. Individuelle Lernentwicklung sichtbar machen: Leistungsstand, Lernstrategien, Förderbedarf und Potenziale.
  2. Lern- und Verhaltensentwicklung reflektieren: Sozialverhalten, Arbeitsverhalten, Selbstständigkeit, Verantwortung.
  3. Transparente Kommunikation stärken: Eltern bzw. Erziehungsberechtigte erhalten Einblick in Unterricht, Anforderungen und schulische Abläufe.
  4. Gemeinsame Förderstrategien entwickeln: Absprachen zur Unterstützung des Lernens und zur Prävention von Schwierigkeiten.
  5. Anliegen der Eltern aufnehmen: Austausch über individuelle Bedürfnisse, Fragen oder Sorgen.

Rahmenbedingungen

Die Gesamtschule Kevelaer bietet drei Sprechtagformate über das Schuljahr verteilt: 2 x Elternsprechtag, 2 x Fachlehrer*innensprechtag, 1x Schüler*innensprechtag

Unabhängig von den Sprechtagen können selbstverständlich jederzeit anlassbezogen Einzeltermine telefonisch oder via Mail mit Kolleginnen und Kollegen (siehe Kollegiumsliste) vereinbart werden.

Zeitfenster

  • Elternsprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr
  • Fachlehrer*innensprechtag: 14:00 – 18:00 Uhr
  • Schüler*innensprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr
Sprechtag-Format Teilnehmende Zeitpunkt Dauer Ort
Elternsprechtag ·       Klassenleitung

·       Erziehungsberechtigte/r

·       Schülerin bzw. Schüler

·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonderpädagogik, Multiprofessionelles Team, Schulsozialarbeit o. ä.

jeweils ca. 2 Wochen nach den Beratungskon-ferenzen - im Herbst (November) und im Frühjahr (Mai) 10 - 15 Min. Räumlichkeiten der Schule
Fachlehrer*innensprechtag ·       Schülerin bzw. Schüler

·       Fachlehrkraft

·       ggf. Erziehungsberech-tigte/r

jeweils 1 - 2 Wochen nach dem Elternsprech-tag - im Frühjahr (Mai) und Herbst (November/ Dezember) 10 - 15 Min. Räumlichkeiten der Schule
Schüler*innensprechtag ·       Schülerin bzw. Schüler

·       Klassenleitung

·       ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonderpädagogik, Multiprofessionelles Team, Schulsozialarbeit o. ä.

jeweils am Tag vor Vergabe der Halbjahres-zeugnisse Januar/ Fe-bruar) 10 - 15 Min. Räumlichkeiten der Schule

Organisation & Ablauf

Terminierung

  • Der Termin wird mindestens 4 Wochen vorher kommuniziert.
  • Die Einladung erfolgt über:
    • WebUntis,
    • einen Elternbrief.
  • Ein Hinweis auf den Termin erfolgt außerdem über die schulische Website und den digitalen Schulkalender.

Terminbuchung

Einsatz eines digitalen Buchungssystems (Fachlehrer*innensprechtag) bzw. Papierform (Schüler*innensprechtag).

Buchungsphase: 10–14 Tage vor dem Sprechtag.

Zeitfenster pro Gespräch: 10–15 Minuten.

Priorisierungsregeln

Gegebenenfalls erfolgt eine vorrangige Terminvergabe an Lernende mit:

  • Lern- oder Verhaltensschwierigkeiten,
  • mit gefährdetem Abschluss,
  • mit individuellem Förderbedarf,
  • mit erhöhtem Beratungsbedarf.

Vorrangige Anmeldungen werden durch die Klassenleitungen bzw. Fachlehrkräfte koordiniert .

Inhalte der Gespräche

Standardisierte Gesprächsstruktur

  1. Begrüßung & Zielsetzung des Gesprächs
  2. Lernstandanalyse
    • Leistungen in Kernfächern
    • Kompetenzentwicklung (fachlich, methodisch, sozial, personal)
  3. Rückmeldung zum Arbeits- & Sozialverhalten
  4. Individuelle Förder- und Unterstützungsmaßnahmen
    • Absprachen zu Hausaufgaben
    • Förderangebote der Schule
    • Lernstrategien
  5. Gemeinsame Zielvereinbarungen
    • Konkrete, messbare, realistische Ziele (SMART)
  6. Dokumentation
    • Lernentwicklungsberichte, Kompetenzraster oder Portfolio-Unterlagen

Einbindung der Lernenden

Die Lernenden werden aktiv in das Gespräch einbezogen (Schülerinnen – Lehrkräfte – Eltern bzw. Erziehungsberechtigte).

Dokumentation

Jede Lehrkraft dokumentiert Gesprächsergebnisse in einer einheitlichen Form:

  • Nutzung jahrgangsbezogener Dokumentationsbögen,
  • Digitales Protokoll (je nach System),
  • Zielvereinbarungsbogen.

Die Dokumente werden in Rücksprache mit den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten archiviert und ggf. in die Förderplanung aufgenommen.

Rollen und Verantwortlichkeiten

Besondere Angebote

  • Beratung für Schüler*innen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf
  • Beratung durch die Schulsozialarbeit
  • Einbindung von Mitgliedern Multiprofessioneller Teams
  • Berufsorientierungsberatung (StuBO + Agentur für Arbeit)