Sprechtage: Unterschied zwischen den Versionen
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* Ein Hinweis auf den Termin erfolgt außerdem über die schulische Website und den digitalen Schulkalender. | * Ein Hinweis auf den Termin erfolgt außerdem über die schulische Website und den digitalen Schulkalender. | ||
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Einsatz eines '''digitalen Buchungssystems''' (Fachlehrer*innensprechtag) bzw. '''Papierform''' (Schüler*innensprechtag). | Einsatz eines '''digitalen Buchungssystems''' (Fachlehrer*innensprechtag) bzw. '''Papierform''' (Schüler*innensprechtag). | ||
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Zeitfenster pro Gespräch: 10–15 Minuten. | Zeitfenster pro Gespräch: 10–15 Minuten. | ||
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#* '''Lernentwicklungsberichte''', Kompetenzraster oder Portfolio-Unterlagen | #* '''Lernentwicklungsberichte''', Kompetenzraster oder Portfolio-Unterlagen | ||
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Die Lernenden werden '''aktiv''' in das Gespräch einbezogen (Schülerinnen – Lehrkräfte – Eltern bzw. Erziehungsberechtigte). | Die Lernenden werden '''aktiv''' in das Gespräch einbezogen (Schülerinnen – Lehrkräfte – Eltern bzw. Erziehungsberechtigte). | ||
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Jede Lehrkraft dokumentiert Gesprächsergebnisse in einer einheitlichen Form: | Jede Lehrkraft dokumentiert Gesprächsergebnisse in einer einheitlichen Form: | ||
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Die Dokumente werden in Rücksprache mit den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten archiviert und ggf. in die Förderplanung aufgenommen. | Die Dokumente werden in Rücksprache mit den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten archiviert und ggf. in die Förderplanung aufgenommen. | ||
=== | === Rollen und Verantwortlichkeiten === | ||
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* Beratung für Schüler*innen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf | * Beratung für Schüler*innen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf | ||
Version vom 27. Februar 2026, 08:52 Uhr
Ziele des Sprechtags
- Individuelle Lernentwicklung sichtbar machen: Leistungsstand, Lernstrategien, Förderbedarf und Potenziale.
- Lern- und Verhaltensentwicklung reflektieren: Sozialverhalten, Arbeitsverhalten, Selbstständigkeit, Verantwortung.
- Transparente Kommunikation stärken: Eltern bzw. Erziehungsberechtigte erhalten Einblick in Unterricht, Anforderungen und schulische Abläufe.
- Gemeinsame Förderstrategien entwickeln: Absprachen zur Unterstützung des Lernens und zur Prävention von Schwierigkeiten.
- Anliegen der Eltern aufnehmen: Austausch über individuelle Bedürfnisse, Fragen oder Sorgen.
Rahmenbedingungen
Die Gesamtschule Kevelaer bietet drei Sprechtagformate über das Schuljahr verteilt: 2 x Elternsprechtag, 2 x Fachlehrer*innensprechtag, 1x Schüler*innensprechtag
Unabhängig von den Sprechtagen können selbstverständlich jederzeit anlassbezogen Einzeltermine telefonisch oder via Mail mit Kolleginnen und Kollegen (siehe Kollegiumsliste) vereinbart werden.
Zeitfenster
- Elternsprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr
- Fachlehrer*innensprechtag: 14:00 – 18:00 Uhr
- Schüler*innensprechtag: 08:00 – 18:00 Uhr
| Sprechtag-Format | Teilnehmende | Zeitpunkt | Dauer | Ort |
| Elternsprechtag | · Klassenleitung
· Erziehungsberechtigte/r · Schülerin bzw. Schüler · ggf. Abteilungsleitung und/ oder Vertretung aus dem Bereich Sonderpädagogik, Multiprofessionelles Team, Schulsozialarbeit o. ä. |
jeweils ca. 2 Wochen nach den Beratungskon-ferenzen - im Herbst (November) und im Frühjahr (Mai) | 10 - 15 Min. | Räumlichkeiten der Schule |
| Fachlehrer*innensprechtag | · Schülerin bzw. Schüler
· Fachlehrkraft · ggf. Erziehungsberech-tigte/r |
jeweils 1 - 2 Wochen nach dem Elternsprechtag - im Frühjahr (Mai) und Herbst (November/ Dezember) | 10 - 15 Min. | Räumlichkeiten der Schule |
Organisation & Ablauf
Terminierung
- Der Termin wird mindestens 4 Wochen vorher kommuniziert.
- Die Einladung erfolgt über:
- WebUntis,
- einen Elternbrief.
- Ein Hinweis auf den Termin erfolgt außerdem über die schulische Website und den digitalen Schulkalender.
Terminbuchung
Einsatz eines digitalen Buchungssystems (Fachlehrer*innensprechtag) bzw. Papierform (Schüler*innensprechtag).
Buchungsphase: 10–14 Tage vor dem Sprechtag.
Zeitfenster pro Gespräch: 10–15 Minuten.
Priorisierungsregeln
Gegebenenfalls erfolgt eine vorrangige Terminvergabe an Lernende mit:
- Lern- oder Verhaltensschwierigkeiten,
- mit gefährdetem Abschluss,
- mit individuellem Förderbedarf,
- mit erhöhtem Beratungsbedarf.
Vorrangige Anmeldungen werden durch die Klassenleitungen bzw. Fachlehrkräfte koordiniert .
Inhalte der Gespräche
Standardisierte Gesprächsstruktur
- Begrüßung & Zielsetzung des Gesprächs
- Lernstandanalyse
- Leistungen in Kernfächern
- Kompetenzentwicklung (fachlich, methodisch, sozial, personal)
- Rückmeldung zum Arbeits- & Sozialverhalten
- Individuelle Förder- und Unterstützungsmaßnahmen
- Absprachen zu Hausaufgaben
- Förderangebote der Schule
- Lernstrategien
- Gemeinsame Zielvereinbarungen
- Konkrete, messbare, realistische Ziele (SMART)
- Dokumentation
- Lernentwicklungsberichte, Kompetenzraster oder Portfolio-Unterlagen
Einbindung der Lernenden
Die Lernenden werden aktiv in das Gespräch einbezogen (Schülerinnen – Lehrkräfte – Eltern bzw. Erziehungsberechtigte).
Dokumentation
Jede Lehrkraft dokumentiert Gesprächsergebnisse in einer einheitlichen Form:
- Nutzung jahrgangsbezogener Dokumentationsbögen,
- Digitales Protokoll (je nach System),
- Zielvereinbarungsbogen.
Die Dokumente werden in Rücksprache mit den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten archiviert und ggf. in die Förderplanung aufgenommen.
Rollen und Verantwortlichkeiten
Besondere Angebote
- Beratung für Schüler*innen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf
- Beratung durch die Schulsozialarbeit
- Einbindung von Mitgliedern Multiprofessioneller Teams
- Berufsorientierungsberatung (StuBO + Agentur für Arbeit)