Zweite Fremdsprache (Niederländisch, Spanisch)

Aus GEKV
Version vom 2. Februar 2026, 14:40 Uhr von Martina Boudewins (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Neben Englisch ab Klasse 5 haben die Lernenden mehrfach die Möglichkeit, eine weitere Fremdsprache zu wählen. Zum Beispiel Niederländisch, Spanisch oder Latein. Zwei Fremdsprachen sind Pflichtvoraussetzung für das Abitur. In Amsterdam auf dem Markt Tulpen kaufen, in London die kürzeste Verbindung mit der Tube (U-Bahn) erfragen oder in Barcelona shoppen - alltägliche Situationen in der (gewählten) Fremdsprache üben die Lernenden spielerisch ein. S…“)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Neben Englisch ab Klasse 5 haben die Lernenden mehrfach die Möglichkeit, eine weitere Fremdsprache zu wählen. Zum Beispiel Niederländisch, Spanisch oder Latein. Zwei Fremdsprachen sind Pflichtvoraussetzung für das Abitur.

In Amsterdam auf dem Markt Tulpen kaufen, in London die kürzeste Verbindung mit der Tube (U-Bahn) erfragen oder in Barcelona shoppen - alltägliche Situationen in der (gewählten) Fremdsprache üben die Lernenden spielerisch ein. Sie tauchen ein in die Kultur und Geschichte "ihres" Landes und begeben sich auf sprachliche Spurensuche. Den Möglichkeiten zum spannenden Umgang mit Sprache und Kultur sind an der Gesamtschule Kevelaer keine Grenzen gesetzt. Das schulische Leben bietet den Lernenden viele Gelegenheiten, mit den Mitschüler*innen praxisnah zu arbeiten.

Gemeinsam können die Lernenden:

  • Brief- und Mail-Freundschaften mit Muttersprachler*innen unserer Partnerschulen pflegen;
  • Kulturabende mit und für Mitschüler*innen, Eltern und Erziehungsberechtigte/n gestalten;
  • in der schuleigenen Küche landestypische Spezialitäten kochen oder backen:
  • Tagesausflüge (z. B. nach Amsterdam) und mehrtägige Kursfahrten zu unseren Partnerschulen in mehreren europäischen Ländern (z. B. Spanien) unternehmen und dabei einerseits ihre Sprachkenntnisse praktisch anwenden und andererseits Land und Leute kennen lernen.