Anti-Diskriminierung

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🛡️ Antidiskriminierung – Vielfalt achten, Ausgrenzung entgegenwirken

An der Gesamtschule Kevelaer sollen Vielfalt, Respekt und gegenseitige Wertschätzung im Schulalltag gelebt werden.

Antidiskriminierung ist dabei Teil der Präventionsarbeit und unterstützt Schülerinnen und Schüler darin, sich sicher zu fühlen, eigene Persönlichkeit zu entwickeln und Verantwortung für ein respektvolles Miteinander zu übernehmen.

Grundidee

Diskriminierung kann unterschiedliche Formen haben, zum Beispiel aufgrund von Herkunft, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung, Behinderung, Aussehen, Sprache oder sozialer Situation.

Ziel der Antidiskriminierungsarbeit ist es, Ausgrenzung wahrzunehmen, Vorurteile abzubauen und Schülerinnen und Schüler in ihrer individuellen Entwicklung zu stärken.

Dabei geht es sowohl um Unterricht, Beratung und Projektarbeit als auch um die Weiterentwicklung schulischer Schutz- und Unterstützungsstrukturen.

Bestehende Bausteine und Anlaufstellen

Antidiskriminierung ist an der Gesamtschule Kevelaer mit verschiedenen Bereichen des Schullebens verbunden.

Dazu gehören unter anderem Projektarbeit, Beratung, Schulsozialarbeit, Schule der Vielfalt sowie weitere Bausteine der Präventionsarbeit.

Antidiskriminierung im Unterricht und Schulleben

Themen rund um Vielfalt, Vorurteile, Ausgrenzung, Demokratie, Identität und Verantwortung können in unterschiedlichen Fächern und Jahrgängen aufgegriffen werden.

Dazu gehören zum Beispiel Bezüge in Religion, Praktischer Philosophie, Gesellschaftslehre, Politik, Biologie und weiteren Fächern.

Auch Projekttage, Klassentrainings, Beratungsangebote und Aktionen im Schulleben können dazu beitragen, diskriminierungssensibles Handeln zu stärken.

Entwicklung und Schutzkonzept

Antidiskriminierung ist eng mit Prävention, Kinderschutz und einem respektvollen Schulklima verbunden.

Das Schutzkonzept der Gesamtschule Kevelaer wird in einer Arbeitsgruppe weiterentwickelt. Dabei geht es um Schutz, Beteiligung, Prävention und klare Unterstützungswege innerhalb der Schulgemeinschaft.

Weitere Entwicklungsschritte können sich aus Projekten, Rückmeldungen, schulischen Bedarfen und der Zusammenarbeit verschiedener schulischer Gruppen ergeben.

Weiterentwicklung

Die Antidiskriminierungsarbeit wird fortlaufend weiterentwickelt.

  • Stärkung bestehender Projekte und Beratungsangebote
  • Weiterentwicklung von Schule der Vielfalt
  • Abstimmung mit Schulsozialarbeit, Beratung, Fachunterricht und Präventionsarbeit
  • Weiterarbeit am Schutzkonzept
  • Prüfung weiterer möglicher Bausteine, z. B. im Bereich Vielfalt, Demokratiebildung und Prävention

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